Dreiste Aktion: CSI Büro: Ein Kollege klaut das Essen aus dem Kühlschrank und das ganze Netz bekommt es mit

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Es ist die Todsünde des Bürolebens: Das Essen der Kollegen rührt man nicht an. Selbst, wenn es verlockend und einsam im Kühlschrank steht. Im Büro von Zak Toscani in Los Angeles ließ ein Dieb trotzdem das Mittagessen des Kollegen verschwinden. Doch wer steckt dahinter?

„Meinem Kollege wurde das Essen gestohlen – und sie haben ihm erlaubt, die Aufnahmen der Sicherheitskamera durchzugehen. So aufgeregt war ich bei der Arbeit noch nie. Noch nie!“ – so beginnt ein wahrer Twitter-Krimi, in dem Toscani die Welt mit auf die Jagd auf den Täter nahm. Alleine der erste Tweet hat 140.000 Likes, weitere folgten. Bis zum bitteren Ende.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/7922594.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Büro Kühlschrank Tweet<a target="_blank" rel="nofollow" title="Surfen, Sex mit Kollegen, Kinder: Das ist im Büro alles verboten" href="https://www.stern.de/wirtschaft/job/verbot-am-arbeitsplatzwas-im-buero-verboten-ist-6972506.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Verbote Arbeitsplatz Büro 17.37

Der Anfang: Wer klaute den Bratreis?

Zuerst klärte er die Sachlage: Um 11:30 hatte der Kollege eine Portion Bratreis mit Shrimps besorgt und in den Kühlschrank gestellt. Um 12:00 wollte er lunchen – und sein Essen war verschwunden. „Kein Shrimpgeruch in der Mikrowelle oder der Küche. Da war ein Profi am Werk“, legt Toscani den Grundstein der Geschichte. Leider darf er nicht mit in den Sicherheitsraum, macht er auf Anfrage klar.

Als der Kollege zurückkommt, wird es ernst: „Heilige Scheiße: Er hat das Tape gesehen. Er weiß, wer’s war!“ Dann der Schock: Die Übeltäterin war die Kollegin direkt neben ihm – die allerdings schon Feierabend gemacht hatte. Dabei erscheint ihr Verbrechen durch die Aufnahme noch schlimmer, als es ohnehin schon war: „Die Psychotante hat das Essen NICHT MAL GEGESSEN. Sie hat es aus dem Kühlschrank genommen und direkt weggeworfen.“ Ihre Motive seien daher unklar, analysiert Toscani. Sein Kollege will die Sache nicht weiter verfolgen. „Ich kann es ihm nicht vorwerfen. Wer weiß, wozu diese Frau noch in der Lage ist?“<a target="_blank" rel="nofollow" title='Arbeitgeber-Bewertungen: "Game of Thrones ist nichts dagegen": Wenn sich

Source:: Stern – Digital

Mehrere Menschen haben es gesehen: Gibt es das mysteriöse Geisterflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg wirklich?

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Iris Robinson und ihr Ehemann saßen am Montagabend, so gegen 18.50 Uhr, in der Küche, als es passierte. „Wir hörten sie kommen“, sagte die 76-Jährige zum „Derby Telegraph„. „Wir sahen nach draußen und sahen ein Flugzeug.“ Das ältere Ehepaar war nicht allein mit dieser Beobachtung. Bei der regionalen Zeitung gingen Dutzende Hinweise ein. Auch Sue Dorling meldete sich. „Ich war an der Kreuzung Richtung Hilton, als dieses dunkle und niedrig fliegende Flugzeug über mich hinwegfegte.“ Und fügt hinzu: „Ich glaube nicht an Geister, aber das war wirklich seltsam.“

Mehrere Geisterflugzeuge am Himmel

Während einige Augenzeugen nur ein Flugzeug gesichtet haben, gibt es andere, die sogar mehrere Flieger am Himmel gesehen haben wollen. Die Beschreibung der Flieger: Groß, dunkel, schnell – und einige sind sich sicher, dass die Maschinen lautlos am Himmel kreisten. Dabei seien die Flieger auffällig tief geflogen. Einige beschrieben die Flieger als Douglas Dakota, einen Flugzeugtyp, der in Deutschland als „Rosinenbomber“ bekannt wurde. Allerdings stürzte ein Flugzeug dieser Baureihe auch während des Zweiten Weltkriegs in der Gegend ab – und so glaubten einige Augenzeugen, ein „Geisterflugzeug“ zu sehen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Schrecken für Badeurlauber: Mysteriöse Kreaturen an Strand gespült" href="https://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/tiergeschichten/australienmysterioese-kreaturen-an-strand-gespuelt-7859992.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Mysteriöse Kreaturen an Strand gespült_14.00

Royal Air Force reagiert auf Sichtungen

Die Royal Air Force (RAF) hat inzwischen reagiert. „Die RAF kann bestätigen, dass drei Hercules-Flugzeuge am Montagabend einen Routineeinsatz über das Gebiet von Derbyshire durchgeführt haben“, so ein Sprecher zum „Derby Telegraph„. Offenbar führt die RAF regelmäßig Testflüge in der Grafschaft durch, da in dem Landstrich nur wenige Menschen leben. Die Grafschaft würde gute Trainingsbedingungen für die Piloten bieten, die unter extremen Bedingungen fliegen müssen, so der Sprecher weiter. Bei den Flugzeugen, die von den Anwohnern gesehen wurden, handelt es sich um die Lockheed C-130 Herculues. Das Militärtransportflugzeug ist weit verbreitet und seit 1956 in Serienproduktion.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Seit 30 Jahren

Source:: Stern – Digital

Streaming-Boom: Online-Pornos sind so populär wie nie zuvor – das hat Folgen für die Umwelt

By Christoph Fröhlich

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Die Streaming-Technologie hat in den vergangenen Jahren viele Branchen umgekrempelt. Netflix und Amazon haben Bingewatching von Filmen und Serien salonfähig gemacht, Spotify hat mit seinem Flatrate-Modell das Musikhören nachhaltig verändert.

Wie fast immer war die Pornobranche einer der Vorreiter der neuen Technologie: Youporn wurde bereits im 2006 gegründet, nur zwei Jahre nach dem Start von Youtube. 2007 ging Pornhub an den Start. Es ist mittlerweile die größte Pornoseite der Welt und auf Platz 39 der populärsten Internetseiten überhaupt – noch vor Twitch oder diversen Microsoft-Angeboten.

Das spiegelt sich auch in den Zahlen wieder: 2013 gab Pornhub zum ersten Mal detaillierte Einblicke in seine Nutzerstatistiken. Damals wurde die Seite im Laufe des Jahres 14,7 Milliarden Mal besucht (Visits). 2016 waren es fast doppelt so viele Besucher. Die 23 Milliarden Besucher konsumierten insgesamt 4,59 Milliarden Stunden Pornoclips.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Prüdes Netzwerk: Was machen eigentlich Pornostars auf Instagram?" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/instagramwas-machen-pornostars-auf-der-social-media-plattform7532648.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Pornostars auf Instagram 13.04

Streaming ist umweltfreundlich – eigentlich

Ein unglaublicher Boom, der sich auch auf die Umwelt auswirkt. Das US-Portal „The Atlantic“ schreibt, dass durch den Streaming-Boom die Zahl der physischen Datenträger – also CDs mitsamt Hülle, Cover, Versandkartons, Benzin durch Transporte – enorm reduziert wurde. Der CO2-Abdruck wurde dadurch um mehr als 40 Prozent reduziert. Ob diese Zahl auch auf Videostreaming übertragen werden kann, ist unklar. Vermutlich ist der Abruf eines Online-Films aber umweltschonender als eine DVD.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Penisparty: Warum viele Heteros gerne Schwulenpornos schauen" href="https://www.stern.de/neon/herz/porno-raetselwarum-heteros-schwuler-sex-anmacht-7412064.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>+++ Lesen Sie hier: Warum viele Heteros gerne Schwulenpornos schauen +++

Laut „Atlantic“ sind Pornos jedoch die Ausnahme dieser Entwicklung. Zwar gibt es keine genauen Zahlen, weder von Seiten der Produzenten noch der Webseitenbetreiber. Doch die beinahe omnipräsente Verfügbarkeit von Porno-Clips hat den Konsum deutlich nach oben getrieben. Adam Grayson ist Manager bei Evil Angel, einem Porno-Hersteller. Seinen Aussagen zufolge wurden in den späten 90ern rund 7500 Kopien DVDs eines neuen

Source:: Stern – Digital

Pannen-Truppe: Veraltete Technik: Die Bundeswehr-Tornados dürfen nicht für die Nato fliegen

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Die Bundeswehr macht ihrem Ruf als Pannenarmee weiter alle Ehre. Nachdem der Wehrbeauftragte der Bundesregierung die Truppen im Januar wegen zahlreicher Probleme als „nicht einsetzbar“ beurteilte, gibt es nun den nächsten Ärger: Der Kampfjet Tornado ist nach Einschätzung des Verteidigungsministeriums nicht für die Teilnahme an Nato-Einsätzen geeignet. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Grundlage des Berichts ist ein vertrauliches Papier des Verteidigungsministeriums, das dem Magazin vorliegt. Der Inhalt ist brisant: Die deutschen Tornados sind demnach technisch zu stark veraltet, um in die strengen Richtlinien des Verteidigungsbündnisses einzuhalten. Dabei hat Verteidigungsministerin von der Leyen der Nato zehn Tornados für deren Einsatztruppe gemeldet.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Militär: Deutschlands Desaster-Armee: Bundeswehr ist "nicht einsetzbar"' href="https://www.stern.de/politik/deutschland/bundeswehrdeutschlands-desaster-armeenicht-einsetzbar7829904.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Bundeswehr nicht einsatzbereit 1230

Völlig veraltete Elektronik

Vor allem die Bordtechnik ist dem Papier zufolge völlig überholt. Die IT-Systeme und die Verkabelung sind technisch stark veraltet, bieten keinen Schutz vor modernen Abhörmaßnahmen. Nicht mal die Möglichkeit einer verschlüsselten Kommunikation gibt es. Hinzu kommt das Fehlen eines Systems, das zwischen feindlichen Fliegern und denen von Nato-Verbündeten unterscheiden kann. Beides ist aber Grundlage für den Einsatz im Bündnis.

Das harte Urteil: Im derzeitigen Zustand „könnte das Waffensystem >Tornado< an keinem Nato-Einsatz mehr teilnehmen", zitiert der Spiegel aus dem Papier. Ein Einbau des Freund-Feind-Erkennungssystems sei vor 2019 nicht mehr möglich, alle 93 Flieger müssten dringend modernisiert werden.

Die Nachfolge des alternden Jets ist indes weiter ungeklärt. Ministerin von der Leyen hatte entschieden, den Tornado noch bis 2035 einzusetzen – weit länger, als das vorher geplant war. Erst bis dahin soll eine geeignete Nachfolge gefunden werden. Während das Verteidigungsministerium eine Weiterentwicklung des Eurofighters bevorzugt, will der Inspekteur der Luftwaffe, Karl Müllner, lieber auf die F-16 der amerikanischen Luftwaffe umsteigen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Video: Wehrbeauftragter: Schlechtere Ausrüstungslage bei der Truppe" href="https://www.stern.de/video-wehrbeauftragterschlechtere-ausruestungslage-bei-der-truppe-7871288.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>20-Wehrbeauftragter: Schlechtere Ausrüstungslage bei der Truppe-5737181920001

Source:: Stern – Digital

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