Meteorologie fürs Handy: Die fünf besten Wetter-Apps

By Lorenz Keller

Ändern kann man das Wetter nicht, aber sich darauf vorbereiten. Ideal sind Meteo-Apps, die man jederzeit unterwegs konsultieren kann. Wir stellen die besten vor.

„WeatherPro»: Präzis und international

Stärken: Wetterprognose für jeden Ort auf der Welt, in der Bezahl-Variante für 14 Tage. Wetterkarten und Regenradar weltweit. Infos über Wassertemperaturen, Bergwetter oder Windverhältnisse.
Schwächen: Voller Funktionsumfang nicht gratis, zum Wettervergleich von verschiedenen Orten muss man viel blättern.
Gratisvariante, Vollversion 2 Fr. für iPhone, 3 Fr. für Android

„MeteoSwiss»: Der Schweizer Allrounder

Stärken: Umfassender Service für die Schweiz inklusive Regenradar, Pollenwarnung und vielem mehr. Individuell konfigurierbar für Wetterberichte aus jedem Schweizer Ort.
Schwächen: Keine Prognosen fürs Ausland, optisch sehr zurückhaltend.
Gratis für iPhone und Android

„Landi Wetter»: Überraschende Gratis-Alternative

Stärken: Gehört laut „Kassensturz» zu den besten Apps, optisch schön gemacht. Umfassende Ausstattung inklusive Niederschlagsradar, Textprognosen und Videos.
Schwächen:
Landi-Werbung integriert, aber nicht störend.
Gratis für iPhone und Android

„SRF Meteo»: Wetter-Fernsehen fürs Handy

Stärken: Umfassende Prognosen im Look, den man aus dem Fernsehen kennt. Individuell einstellbar.
Schwächen: Keine ausgesprochene Spezialität.
Gratis für iPhone und Android

„The Weather Channel»: Alles auf einer Seite

Stärken: Die wichtigsten Infos und Karten für jeden Standort findet man auf einer Seite, also durch Scrollen statt Klicken. Optisch sehr schön gemacht.
Schwächen: Eingeblendete Werbung nervt etwas.
Gratis für iPhone und Android

Der Tipp des Digital-Redaktors

Ich nutze „WeatherPro» für die genaue Prognose und die Übersicht über die kommenden Tage. Dazu ergänzend den Regenradar und die Sturmwarnungen von „MeteoSwiss». So weiss ich immer, was ich anziehen soll, und ob es einen Regenschirm braucht.

Source:: Blick.ch – Digital

Noch Kurznachrichtendienst: Twitter testet doppelt so lange Tweets

Twitter probiert doppelt so lange Tweets aus und könnte sich damit bald von seinem zentralen Markenzeichen verabschieden. Der Kurznachrichtendienst zeigte sich am Dienstag schon vorab zuversichtlich, dass die Aufstockung von 140 auf 280 Zeichen einen positiven Effekt haben werde.

Dennoch wolle Twitter die Änderung „mit einer kleinen Gruppe» von Leuten testen, „bevor wir die Entscheidung treffen, sie für alle verfügbar zu machen», hieß es. Viele Nutzer reagierten skeptisch.

Der Test solle in allen Sprachen außer Japanisch, Chinesisch und Koreanisch laufen – weil in diesen Sprachen ohnehin mehr Inhalt mit weniger Schriftzeichen vermittelt werden könne, erklärte Twitter. Nur 0,4 Prozent der Tweets auf Japanisch erreichten die Länge von 140 Zeichen, rechnete Twitter vor. Von den Twitter-Beiträgen in englischer Sprache seien es neun Prozent – und viele Nutzer seien über die Begrenzung frustriert. Die durchschnittliche Länge betrage dabei 15 Zeichen in japanischen Tweets und 34 Zeichen in englischen.

Twitter machte zunächst keine Angaben dazu, wie viele Nutzer genau in den Test einbezogen werden und wie sie ausgewählt werden sollen. Die Beschränkung auf 140 Text-Zeichen ging ursprünglich darauf zurück, dass Twitter beim Start vor mehr als zehn Jahren zunächst noch auf Basis von SMS-Nachrichten aufgebaut war. Nach kurzer Zeit war sie dann technisch nicht mehr erforderlich – blieb aber als Markenzeichen.

Twitter-Chef Jack Dorsey hatte vor zwei Wochen betont, dass die Plattform grundsätzlich auf kurze Beiträge ausgerichtet bleiben solle. „Wir glauben, dass es wirklich wichtig ist, diese Kürze beizubehalten», sagte er. Nach der Rückkehr an die Twitter-Spitze vor zwei Jahren hatte er noch mit dem Gedanken gespielt, die Einschränkung aufzuheben. Sie wurde allerdings nur für Direktnachrichten von Nutzer zu Nutzer gekippt. Danach seien sie mehr genutzt worden.

Jetzt erklärte Dorsey in einem Tweet im neuen längeren Format, die 140 Zeichen seien eine „willkürliche» Einschränkung gewesen. Die langen Nachrichten,

Source:: Stern – Digital

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