Pop-Ikone : Cher verrät, was die Seele jung hält

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Die amerikanische Pop-Ikone Cher (72) sieht sich als „eher unreifer Mensch mit einer kindlichen Ader“. „Deshalb fühle ich mich auch heute noch oft wie eine Teenagerin“, sagte die Sängerin („Believe“, „Strong Enough“) und Schauspielerin im „Bild am Sonntag“-Interview.

Ihre Freundinnen hätten so ihre Vorstellungen, wie man sich in einem bestimmten Alter verhalten sollte -…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/kultur/pop-ikonecher-verraetwas-die-seele-jung-haelt-31372450″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

«Teuflischer Dämon»: Paulo Coelho von sozialen Netzwerken enttäuscht

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/-teuflischer-daemonpaulo-coelho-von-sozialen-netzwerken-enttaeuscht-8382324.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8382330/3×2-480-320/6350ec83db9d40850438cb9bbb6028fc/oF/30dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010118093099179920large43jpg-548a2871598ebb11.jpg“>

Paulo Coelho, brasilianischer Bestseller-Autor, ist von der Digitalisierung und den sozialen Netzwerken sehr enttäuscht. „Die sogenannte Social Community hat sich in einen teuflischen Dämon verwandelt», sagte der 71-Jährige der Zeitung „Welt am Sonntag».

„In der digitalen Welt, die du über das Smartphone oder wie auch immer in dich aufnimmst, haben sie inzwischen ein komplett artifizielles Leben um dich herum kreiert.» Früher sei Silicon Valley ein Ort gewesen, an dem Menschen diskutiert hätten und befreundet gewesen seien. „Heute sind sie nur noch des Geldes wegen dort», sagte Coelho. In der Gier nach Geld hätten die Menschen dort ihre Kernwerte über Bord geworfen.

Insbesondere kritisierte Coelho die Rückkehrpläne des Internet-Konzerns Google nach China. „Ganz am Anfang hatte Google noch das Mantra „Don’t be evil» („Sei nicht böse») – „eine Art digitaler Ehrenkodex». Vor acht Jahren habe sich das Unternehmen aus Protest gegen Zensur aus China zurückgezogen. Inzwischen entwickle es Blockade-Mechanismen für bestimmte Inhalte, um wieder auf diesen riesigen Markt zurückzukommen.

Trotz aller Kritik hält Coelho an seinem eigenen Facebook-Account mit 29 Millionen Fans fest. „Ich bin nicht mutig genug, um meine Accounts mit Millionen Fans und Followern zu löschen», räumte er ein – und fügte hinzu: „Aber: Ich poste schon länger nicht mehr so oft, wie ich das früher gemacht habe.»

Source:: Stern – Kultur

Babylon Berlin: Die Serie im Faktencheck

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Nach der Erstausstrahlung beim Bezahlsender Sky feiert „Babylon Berlin“ endlich Free-TV-Premiere. Die Serie wurde unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Dramaserie“ ausgezeichnet, es gab die Romy für das „TV-Event des Jahres“ sowie den Grimme-Preis. Die Messlatte liegt hoch. Noch dazu, da des Deutschen liebste Sonntagabendsendung für den Free-TV-Start weichen musste: Statt des „Tatorts“ laufen am 30. September zur Primetime die ersten drei Folgen der Serie. „Babylon Berlin“ im Faktencheck.

Worum geht’s in „Babylon Berlin“?

Die Serie basiert auf den Romanen von Autor Volker Kutscher (55). Schauplatz ist Berlin, im Jahr 1929. Die Metropole befindet sich im Wandel: Kultur, Politik, Ökonomie und Unterwelt sind in Aufruhr. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen dem luxuriösen Nachtleben und Exzessen gegenüber. Mitten drin: Der junge Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der von Köln nach Berlin versetzt wird. Er soll einen Kriminalfall lösen. Es geht um einen Pornoring, den die Berliner Mafia führt. Der zunächst simple Fall weitet sich jedoch zum handfesten Skandal aus, ein Strudel aus Korruption, Drogen- und Waffenhandel.

Bei „Babylon Berlin“ gibt es verschiedene Erzählstränge und jede Menge Figuren. Kleiner Tipp: Nebenbei bügeln, aufräumen oder sich unterhalten, ist nicht ratsam, sonst übersieht man womöglich ein wichtiges Detail. Das Set-Design stimmt, ebenso haben Kostüm und Maske ganze Arbeit geleistet. Berlin kommt nicht nur glamourös daher, sondern auch dreckig und düster. Außerdem hat man das Gefühl von einer Rauchwolke umgeben zu sein – denn damals ging der Glimmstängel offenbar kaum aus. Das Berlin der 1920er Jahre verschlingt einen förmlich.

Wer spielt mit?

Neben Volker Bruch (38, „Unsere Mütter, unsere Väter“) als Gereon Rath brilliert Liv Lisa Fries (27, „Und morgen Mittag bin ich tot“) als Charlotte Ritter, eine Stenotypistin, die ihm bei seinen Ermittlungen zu Hilfe kommt. Peter

Source:: Stern – Kultur

International Podcast Day: Podcasts werden immer beliebter

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Die Geschichte der Podcasts ist noch keine Lange. Das Radio zum Runterladen ist keine 20 Jahre alt. Waren Podcasts anfangs nur verhältnismäßig wenigen Menschen bekannt, sind sie im Jahr 2018 ein wahres Massenphänomen. 22 Prozent der Deutschen hören mittlerweile regelmäßig Podcasts, 2016 waren es noch 14 Prozent. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom hervor, die im Juli veröffentlicht wurde.

Den gleichen Trend kann der Audio-Streamingdienst Deezer verzeichnen, der auch eigene Podcast Originals produziert – darunter „Drugs“, der sich mit Hintergründen zum Thema Drogen beschäftigt, und „Das Kleine Fernsehballett“, in dem Moderatorin Sarah Kuttner (39, „180 Grad Meer“) und Journalist Stefan Niggemeier (48) über das gute alte Fernsehen sprechen. In den beiden letzten Jahren hat sich demnach die Zahl der Podcast-Hörer auf Deezer verdoppelt. Die durchschnittliche Hörzeit aktiver Podcast-Nutzer sei sogar um 171 Prozent gestiegen.

Von den Anfängen

Als Erfinder der Podcasts gelten der US-Softwareentwickler Dave Winer (63) und der Publizist Tristan Louis (47). Für wachsende Bekanntheit des seit 2000 bestehenden Formats sorgte kurz darauf Radio- und MTV-Moderator Adam Curry (54). Der Begriff „Podcast“ wurde 2004 von dem britischen Autoren Ben Hammersley (42) geprägt, der die Worte „Broadcast“ und „iPod“ miteinander verband – noch bevor iPod-Hersteller Apple 2005 Podcasts bei iTunes zugänglich machte.

Für die stetig wachsende Verbreitung von Podcasts sind vermutlich vor allem zwei Faktoren verantwortlich. Zum einen wäre da die Beliebtheit des Smartphones. Kaum ein moderner Mensch läuft mehr ohne herum – und laut Bitkom konsumieren rund sieben von zehn Hörern (74 Prozent) Podcasts über das Smartphone.

Zum anderen gibt es einige Podcasts, die sich dank Originalität, hochwertiger Produktion oder dergleichen mehr solcher Beliebtheit erfreuen, dass selbst der Flurfunk im Büro darüber redet. Da wären beispielsweise der „Sanft & Sorgfältig“-Nachfolger „Fest & Flauschig“ von Olli Schulz (44) und

Source:: Stern – Kultur

SPD-Politiker: Johannes Kahrs heiratet seinen Freund

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Fast genau ein Jahr nach Inkrafttreten der Ehe für alle hat der SPD-Politiker Johannes Kahrs seinen langjährigen Freund Christoph Rohde geheiratet. Die beiden gaben sich am Samstag in Hamburg das Jawort.

Eine eingetragene Lebenspartnerschaft sei für sie nicht infrage gekommen, hatte Kahrs zuvor der „Bild»-Zeitung gesagt. „Wenn wir heiraten, dann richtig.» Er sei seit 25 Jahren mit seinem Partner zusammen.

Der 55-jährige Kahrs ist haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und einer der Sprecher des Seeheimer Kreises, des konservativen SPD-Flügels. In der Bundestagsdebatte über die Öffnung der Ehe für Homosexuelle hatte Kahrs am 30. Juni 2017 mit einer Wutrede Aufsehen erregt. So hatte er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, sich bei dem Thema „verstolpert» zu haben. „Das war Ihr Schabowski-Moment», meinte er in Anspielung auf die versehentliche Verkündung der DDR-Grenzöffnung durch Günter Schabowski.

Seit dem 1. Oktober 2017 können gleichgeschlechtliche Paare genau wie Heterosexuelle heiraten. Zuvor hatten sie ihre Lebenspartnerschaft seit 2001 eintragen lassen können, es gab aber keine Gleichstellung mit der Ehe, etwa beim Adoptionsrecht.

Source:: Stern – Kultur

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