Weihnachten: Bestseller zum Verschenken

By Heute nachrichten

Bücher zu verschenken, kommt nicht aus der Mode. Auch 2018 sorgten viele bekannte Autoren wieder für reichlich guten Lesestoff. Hier ein paar Tipps für Werke, die sich unter dem Weihnachtsbaum gut machen.

Lebensgeschichten

Schon als First Lady war sie ein großer Star, jetzt ist sie auch eine gefeierte Autorin: Michelle Obama (54) hat mit „Becoming“ ihre Autobiografie vorgelegt und begeistert damit Leser auf der ganzen Welt. ++++ Geschichten aus dem Weißen Haus machten aber auch in Form von Enthüllungsbüchern Schlagzeilen: „Furcht: Trump im Weißen Haus“ von Bob Woodward (75) und „Feuer und Zorn: Im Weißen Haus von Donald Trump“ von Michael Wolff (65) sorgten für Aufsehen. +++ Große Geheimnisse aus ihrem Leben verrät Tina Turner (79) in ihrer Autobiografie „My Love Story“, unter anderem erzählt sie, wie ihr ihr Mann das Leben rettete. +++ Michelle Hunziker schildert in ihrem Buch „Ein scheinbar perfektes Leben“, wie sie sich aus den Fängen einer Sekte befreien konnte. +++ Udo Lindenberg (72) berichtet mit Thomas Hüetlin (57) in „Udo“ aus seinem bewegten Leben und Otto Waalkes (70) hat mit „Kleinhirn an alle“ ebenfalls seine Autobiografie vorgelegt.

Spannung

Die deutschen Thriller- und Krimi-Stars lieferten vor allem im Herbst neuen Nervenkitzel. Wer eine spannende Lektüre verschenken will, macht beispielsweise mit Nele Neuhaus‘ (51) Werk „Muttertag“ nichts falsch: Pia Sander und Oliver von Bodenstein gehen darin wieder auf Mörderjagd. +++ Sebastian Fitzek (47) nimmt die Leser in „Der Insasse“ mit in die Psychiatrie und Charlotte Link (55) lässt in „Die Suche“ junge Mädchen verschwinden. +++ Frank Schätzing (61) versetzt uns in „Die Tyrannei des Schmetterlings“ mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in neue Welten. Fans von leichterer Unterhaltung dürften mit dem Jubiläumsfall „Kluftinger“ von Volker Klüpfel (47) und Michael Kobr (45) richtig liegen.

Inklusen und Spinnen treiben unterdessen in Fred Vargas‘ (61) „Der Zorn der Einsiedlerin“ ihr Unwesen: Kommissar Adamsberg und sein Team

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Stefan Mross + Anna-Carina Woitschack: Süße Weihnachten mit seiner Anna-Carina

By Heute nachrichten

Zum Ende des Jahres dürfen sich auch die Promis mal eine Pause gönnen. Stefan Mross, 43, und Freundin Anna-Carina Woitschack, 26, stecken schon mitten in den Vorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres.

Stefan Mross: Weihnachten mit Freundin und Mama

Das Paar liebt es, sich beim gemeinsamen Plätzchenbacken zu entspannen. Das ist Tradition bei dem Musiker-Paar. „Wir haben uns an die Vanillekipferl meiner Mama getraut“, verriet Stefan Mross gegenüber „Bild“. „Die Küche sah aus wie Schwein, aber sie schmecken. An Mamas kommen sie aber nicht ran“. Apropos Mama: Die kommt an Heiligabend vorbei, um mit ihrem Sohnemann und dessen Freundin zu feiern. Zum Essen gibt’s Würstchen und Kartoffelsalat, wie der Moderator berichtete.

Festtagsstimmung bei den Stars Weihnachten (24183)Es gibt Tränen statt Geschenken

Am ersten Weihnachtsfeiertag geht es dann aber rund. Der Bruder von Stefan Mross und die Eltern von Anna-Carina Woitschack kommen zu Besuch und werden mit Entenbrust, Blaukraut und Knödeln verwöhnt. „Anna und ich waren dieses Jahr nur 30 Tage zu Hause. Deswegen kommen alle zu uns und wir freuen uns, dass wir alle bekochen können“, so der Oberbayer. Geschenke werden keine ausgetauscht. „Von Mama gibt es jedes Jahr Freudentränen, weil wir zusammen und gesund sind“, sagte Stefan Mross, der sich auf gutes Essen und lange Spaziergänge zwischen den Jahren freut.X-Mas Wishlist Partner (Männer)Verwendete Quelle: Bild

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OnePlus 6T: Premium-Smartphone zum Mittelklasse-Preis

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Während allen voran Apple, aber zunehmend auch Huawei, Google oder Samsung bei Smartphone-Neuvorstellungen schamlos die 1.000-Euro-Grenze überschreiten, gibt es nach wie vor auch Premium-Geräte für die Hälfte. Der chinesische Hersteller OnePlus hat sich im Lager der Preis-Leistungs-Jünger mittlerweile einen guten Namen gemacht und zeigt mit dem aktuellen Modell 6T erneut, warum das so ist.

Das T steht bei OnePlus traditionell für sanfte Weiterentwicklungen des Vorgängermodells und so sind die Veränderungen zur 6er-Variante auch überschaubar – aber dennoch erwähnenswert. Vor allem der ins AMOLED-Display integrierte Fingerabdrucksensor überzeugt. Das neue Feature sorgt gleichzeitig dafür, dass das Display minimal von 6,3 auf 6,4 Zoll anwächst, ohne dass das ohnehin üppige Gehäuse noch größer werden musste. Gleichzeitig reduziert sich die lästige Notch-Aussparung mit der Frontkamera auf ein Minimum.

Display hui, Audio pf… geht so

Das Display bereitet also große Freude, egal, ob beim Schauen von Videos, beim Spielen oder einfach nur beim Bedienen der OxygenOS-Oberfläche, die auf Android 9 basiert. Einschränkungen muss der User jedoch beim Klang hinnehmen. Ohne Kopfhörer klingt Musik ohnehin blechern und extrem einseitig, da sie nur von der Smartphone-Unterkante her ertönt. Und mit Kopfhörer? Da muss der altmodische User erst mal in der Lieferbox nach dem USB-Adapter kramen, denn den Klinkenanschluss hat OnePlus beim 6T wegrationalisiert. Schade, weil es so unmöglich wird, gleichzeitig das Gerät vollumfänglich zu nutzen und es zu laden – denn auch auf induktives Laden verzichtet der Hersteller.

Dies sind aber auch schon die wenigen Kritikpunkte, die man an dem 6T finden kann. Lediglich User, die noch nicht die Cloud zur einzig wahren Speicherlösung erkoren haben, werden sich über den nicht erweiterbaren, internen Speicher von 128 bzw. 256 Gigabyte ärgern. Dafür findet theoretisch eine zweite SIM-Karte im Gehäuse Platz. Die zahlreichen Verbindungsmöglichkeiten per LTE, NFC, Bluetooth und WLAN sind ohnehin Standard. Performance und Akkulaufzeit sind top: Das Qualcomm-Spitzenmodell, der Octa-Core-Prozessor Snapdragon

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OnePlus 6T: Premium-Smartphone zum Mittelklasse-Preis

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Während allen voran Apple, aber zunehmend auch Huawei, Google oder Samsung bei Smartphone-Neuvorstellungen schamlos die 1.000-Euro-Grenze überschreiten, gibt es nach wie vor auch Premium-Geräte für die Hälfte. Der chinesische Hersteller OnePlus hat sich im Lager der Preis-Leistungs-Jünger mittlerweile einen guten Namen gemacht und zeigt mit dem aktuellen Modell 6T erneut, warum das so ist.

Das T steht bei OnePlus traditionell für sanfte Weiterentwicklungen des Vorgängermodells und so sind die Veränderungen zur 6er-Variante auch überschaubar – aber dennoch erwähnenswert. Vor allem der ins AMOLED-Display integrierte Fingerabdrucksensor überzeugt. Das neue Feature sorgt gleichzeitig dafür, dass das Display minimal von 6,3 auf 6,4 Zoll anwächst, ohne dass das ohnehin üppige Gehäuse noch größer werden musste. Gleichzeitig reduziert sich die lästige Notch-Aussparung mit der Frontkamera auf ein Minimum.

Display hui, Audio pf… geht so

Das Display bereitet also große Freude, egal, ob beim Schauen von Videos, beim Spielen oder einfach nur beim Bedienen der OxygenOS-Oberfläche, die auf Android 9 basiert. Einschränkungen muss der User jedoch beim Klang hinnehmen. Ohne Kopfhörer klingt Musik ohnehin blechern und extrem einseitig, da sie nur von der Smartphone-Unterkante her ertönt. Und mit Kopfhörer? Da muss der altmodische User erst mal in der Lieferbox nach dem USB-Adapter kramen, denn den Klinkenanschluss hat OnePlus beim 6T wegrationalisiert. Schade, weil es so unmöglich wird, gleichzeitig das Gerät vollumfänglich zu nutzen und es zu laden – denn auch auf induktives Laden verzichtet der Hersteller.

Dies sind aber auch schon die wenigen Kritikpunkte, die man an dem 6T finden kann. Lediglich User, die noch nicht die Cloud zur einzig wahren Speicherlösung erkoren haben, werden sich über den nicht erweiterbaren, internen Speicher von 128 bzw. 256 Gigabyte ärgern. Dafür findet theoretisch eine zweite SIM-Karte im Gehäuse Platz. Die zahlreichen Verbindungsmöglichkeiten per LTE, NFC, Bluetooth und WLAN sind ohnehin Standard. Performance und

Source:: Stern – Kultur

OnePlus 6T: Premium-Smartphone mit kleinen Makeln

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Während allen voran Apple, aber zunehmend auch Huawei, Google oder Samsung bei Smartphone-Neuvorstellungen schamlos die 1.000-Euro-Grenze überschreiten, gibt es nach wie vor auch Premium-Geräte für die Hälfte. Der chinesische Hersteller OnePlus hat sich im Lager der Preis-Leistungs-Jünger mittlerweile einen guten Namen gemacht und zeigt mit dem aktuellen Modell 6T erneut, warum das so ist.

Das T steht bei OnePlus traditionell für sanfte Weiterentwicklungen des Vorgängermodells und so sind die Veränderungen zur 6er-Variante auch überschaubar – aber dennoch erwähnenswert. Vor allem der ins AMOLED-Display integrierte Fingerabdrucksensor überzeugt. Das neue Feature sorgt gleichzeitig dafür, dass das Display minimal von 6,3 auf 6,4 Zoll anwächst, ohne dass das ohnehin üppige Gehäuse noch größer werden musste. Gleichzeitig reduziert sich die lästige Notch-Aussparung mit der Frontkamera auf ein Minimum.

Display hui, Audio pf… geht so

Das Display bereitet also große Freude, egal, ob beim Schauen von Videos, beim Spielen oder einfach nur beim Bedienen der OxygenOS-Oberfläche, die auf Android 9 basiert. Einschränkungen muss der User jedoch beim Klang hinnehmen. Ohne Kopfhörer klingt Musik ohnehin blechern und extrem einseitig, da sie nur von der Smartphone-Unterkante her ertönt. Und mit Kopfhörer? Da muss der altmodische User erst mal in der Lieferbox nach dem USB-Adapter kramen, denn den Klinkenanschluss hat OnePlus beim 6T wegrationalisiert. Schade, weil es so unmöglich wird, gleichzeitig das Gerät vollumfänglich zu nutzen und es zu laden – denn auch auf induktives Laden verzichtet der Hersteller.

Dies sind aber auch schon die wenigen Kritikpunkte, die man an dem 6T finden kann. Lediglich User, die noch nicht die Cloud zur einzig wahren Speicherlösung erkoren haben, werden sich über den nicht erweiterbaren, internen Speicher von 128 bzw. 256 Gigabyte ärgern. Dafür findet theoretisch eine zweite SIM-Karte im Gehäuse Platz. Die zahlreichen Verbindungsmöglichkeiten per LTE, NFC, Bluetooth und WLAN sind ohnehin Standard. Performance und Akkulaufzeit sind top: Das Qualcomm-Spitzenmodell, der Octa-Core-Prozessor Snapdragon

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