Insel-Träume

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Von Land und Meer, „De terre et de mer“ (französischer Originaltitel) sind die Existenzen in Sophie Van der Lindens drittem Roman geprägt. Der auf Meeresliteratur spezialisierte Hamburger mare Verlag brachte die deutsche Übersetzung von Valerie Schneider unter dem Titel „Eine Nacht, ein Leben“ heraus, womit auch schon der zeitliche Rahmen der Geschichte umrissen ist. Henri, ein Pariser Maler, hat den Militärdienst abgeleistet und will nun Klarheit, weshalb seine Briefe an Youna unbeantwortet…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Opus magnum

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Der ehemalige Lightspeed Champion hat sein Meisterwerk vorgelegt: „Negro Swan“ des britischen Sängers, Songschreibers und Multi-Instrumentalisten Devonté Hynes alias Blood Orange ist eine Art Hörspiel über die Misere jener Menschen im angloamerikanischen Raum, die nicht der weißen heterosexuellen Mehrheit angehören und durch das erneute Aufleben von Rassismus und vorsintflutlichen Vorurteilen wieder Übergriffen ausgesetzt sind: Nicht zufällig erinnert der Titel des Openers „Orlando“ an das…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Filmfest Venedig: Triumph für Netflix, Enttäuschung bei Florian Henckel von Donnersmarck

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Zum ersten Mal in der Geschichte des Filmfestival von Venedig hat ein Film des Streaming-Anbieters Netflix den Goldenen Löwen gewonnen. Mit der Auszeichnung für den besten Film wurde „Roma“ des Mexikaners Alfonso Cuarón geehrt. Es ist zugleich der erste Hauptpreis für einen mexikanischen Beitrag. Cuarón, der 2014 zwei Oscars für das Weltraumdrama „Gravity“ mit George Clooney erhielt, drehte „Roma“ auf Spanisch und mit schwarz-weißen Bildern. Er erzählt darin die Geschichte einer Familie im Mexiko der 70er-Jahre. Der Regisseur erklärte, das Werk sei eine Hommage an sein Kindermädchen. Der Titel „Roma“ beschreibt ein Viertel von Mexiko-Stadt.

Die US-Brüder Ethan und Joel Coen gewannen die Trophäe für das beste Drehbuch für „The Ballad of Buster Scruggs“, ebenfalls eine Netflix-Produktion.

Kein Preis für Florian Henckel von Donnersmarck

Der deutsche Beitrag „Werk ohne Autor“ von Florian Henckel von Donnersmarck ging dagegen leer aus. Der Film feierte in Venedig Premiere, die ersten Reaktionen fielen eher verhalten aus. Das Drama wurde als deutscher Oscar-Kandidaten für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgewählt. Henckel von Donnersmarck gewann bereits 2007 mit dem Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ den sogenannten Auslands-Oscar.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/film/8349430.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>1071637035

Gleich zwei Auszeichnungen vergab die Jury an „The Favourite“ des Griechen Yorgos Lanthimos: Das Drama über die Intrigen am Hof der britischen Queen Anne gewann den Großen Preis der Jury, den zweitwichtigsten Preis des Festivals. Außerdem wurde Hauptdarstellerin Olivia Colman für die Rolle der Königin geehrt. Sie spielt an der Seite der beiden Oscar-Preisträgerinnen Emma Stone und Rachel Weisz.<a target="_blank" rel="nofollow" title="75. Filmfestival: Läuft in Venedig: Diese Spielerfrauen glänzen beim Filmfest" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/filmfest-in-venedigdiese-spielerfrauen-glaenzen-auf-dem-roten-teppich-8340338.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>venedig spielerfrauen

Für die beste Regie wurde der Franzose Jacques Audiard für seinen Western „The Sisters Brothers“ mit Joaquin Phoenix, John C. Reilly und Jake Gyllenhaal ausgezeichnet. Als besten Schauspieler ehrte die Jury den US-Amerikaner Willem Dafoe. Der 63-Jährige verkörpert in Julian Schnabels „At Eternity’s Gate“ den

Source:: Stern – Kultur

Filmfest Venedig: Triumph für Netflix, Enttäuschung bei Florian Henckel von Donnersmarck

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Zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals Venedig hat ein Film des Streaming-Anbieters Netflix den Goldenen Löwen gewonnen. Mit der Auszeichnung für den besten Film wurde „Roma“ des Mexikaners Alfonso Cuarón geehrt. Es ist zugleich der erste Hauptpreis für einen mexikanischen Beitrag. Cuarón, der 2014 zwei Oscars für das Weltraumdrama „Gravity“ mit George Clooney erhielt, drehte „Roma“ auf Spanisch und mit schwarz-weißen Bildern. Er erzählt darin die Geschichte einer Familie im Mexiko der 70er Jahre. Der Regisseur erklärte, das Werk sei eine Hommage an sein Kindermädchen. Der Titel „Roma“ beschreibt ein Viertel von Mexiko-Stadt.

Die US-Brüder Ethan und Joel Coen gewannen die Trophäe für das beste Drehbuch für „The Ballad of Buster Scruggs“, ebenfalls eine Netflix-Produktion.

Kein Preis für Florian Henckel von Donnersmarck

Der deutsche Beitrag „Werk ohne Autor“ von Florian Henckel von Donnersmarck ging dagegen leer aus. Der Film feierte in Venedig Premiere, die ersten Reaktionen fielen eher verhalten aus. Das Drama wurde als deutscher Oscar-Kandidaten für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgewählt. Henckel von Donnersmarck gewann bereits 2007 mit dem Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ den sogenannten Auslands-Oscar.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/film/8349430.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>1071637035

Gleich zwei Auszeichnungen vergab die Jury an „The Favourite“ des Griechen Yorgos Lanthimos: Das Drama über die Intrigen am Hof der britischen Queen Anne gewann den Großen Preis der Jury, den zweitwichtigsten Preis des Festivals. Außerdem wurde Hauptdarstellerin Olivia Colman für die Rolle der Königin geehrt. Sie spielt an der Seite der beiden Oscar-Preisträgerinnen Emma Stone und Rachel Weisz.<a target="_blank" rel="nofollow" title="75. Filmfestival: Läuft in Venedig: Diese Spielerfrauen glänzen beim Filmfest" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/filmfest-in-venedigdiese-spielerfrauen-glaenzen-auf-dem-roten-teppich-8340338.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>venedig spielerfrauen

Für die beste Regie wurde der Franzose Jacques Audiard für seinen Western „The Sisters Brothers“ mit Joaquin Phoenix, John C. Reilly und Jake Gyllenhaal ausgezeichnet. Als besten Schauspieler ehrte die Jury den US-Amerikaner Willem Dafoe. Der 63-Jährige verkörpert in Julian Schnabels „At Eternity’s Gate“ den

Source:: Stern – Kultur

Durch „Bezaubernde Jeannie“ bekannt: „Major Roger Healy“ tot

US-Schauspieler Bill Daily ist im Alter von 91 Jahren gestorben.

Der amerikanische Schauspieler
Bill Daily
, der an der Seite von Barbara Eden und Larry Hagman in der Hit-Serie „Bezaubernde Jeannie“ mitspielte, ist tot. Wie der Sender CNN unter Berufung auf Dailys Sohn am Samstag berichtete, ist der Schauspieler in seinem Haus in Santa Fe im US-Staat New Mexico gestorben.

Daily wurde 91 Jahre alt. Ihr liebster Blödel-Astronaut sei gestorben, schrieb
Eden
auf Twitter. „Es war wunderbar mit Billy zu arbeiten“. Er sei lustig und liebenswert gewesen.

APA/dpa/apa

Barbara Eden spielte den Flaschengeist.

In der 60er-Jahre-Kultserie spielte Eden einen Flaschengeist, der dem Astronauten Major Nelson (Larry Hagman) den Kopf verdrehte. In der Rolle des Majors Roger Healey verkörperte Daily dessen besten Freund und Kollegen. Er spielte auch in TV-Serien wie „The Bob Newhart Show“, „Alf“ und „Love Boat“ mit.

Source:: Kurier.at – Kultur

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