Die Wahlurne als Todbringer

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„Ist unsere Demokratie in Gefahr? Nie hätten wir gedacht, dass wir einmal diese Frage stellen würden.“ Mit diesen Worten leiten Steven Levitsky und Daniel Ziblatt ihr neues Buch „Wie Demokratien sterben“ ein. Die beiden Professoren für Regierungslehre an der Harvard-Universität sind mit dieser brisanten Thematik eng vertraut: „Seit 15 Jahren denken wir als Kollegen über das Versagen der Demokratie an anderen Orten und zu anderen Zeiten nach – in den dunklen 1930er Jahren in Europa…

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Auffüllungstechniker und Kriegsverbrechen beim Bachmannpreis

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Klagenfurt. Den ersten Tag des Wettlesens um den 42. Ingeborg-Bachmann-Preis hat am Donnerstagvormittag Raphaela Edelbauer, die einzige österreichische Teilnehmerin, eröffnet. Die 28-jährige Wienerin las einen Text mit dem Titel „Das Loch“, der sich mit gefährlichen Hohlräumen unter einer österreichischen Kleinstadt beschäftigt und Geschichte und Gegenwart verbindet. In dem Text, der sich aus Recherchen rund um die Seegrotte Hinterbrühl speist, geht es anhand eines herbeigerufenen Technikers um…

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Angst vorm Absturz

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Ausritt in den Prater. Sturz vom Pferd. Ein junger Herr wird in die Villa zurückgeschleppt. Er wankt in den Salon, wird aufs Kanapee gebettet. Die letzte Stunde von Hugo Losatti ist die große Stunde der Mutter. Ein verständiges, gütiges Leuchten huscht über Regina Fritschs unergründliches Gesicht, als David Jakob in dieser Kurzzeitrolle sie bittet, die Geliebte Toni und beider kleines Kind in die Familie aufzunehmen. Als Hugos Vater kommt Joseph Lorenz, ein elegantes Schwergewicht vom Scheitel…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Und immer wieder „Auf Wiedersehen“

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Die Gerti konnte leider nicht kommen. Die Gesangslehrerin von Louie Austen ist aber auch schon 96, und er hat ihr halt gesagt: „Mocht nix, i schick dir a Postkortn.“ Der Sänger mit der untadeligen Garderobe – weißer Anzug, weißer Hut, weiße Schuhe – war beim Jazz Fest Wien in der Staatsoper angetreten, um sein neues Projekt vorzustellen. Dafür hat er sich am Œuvre von Wienerlied-Heros Karl Hodina bedient, der auch Jazz-Akkordeonist war und von dessen kompositorischer Genialität Austen…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Safari – Match Me If You Can: Thomas Gottschalk überrascht bei Weltpremiere

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Der neue Kinofilm „Safari – Match Me If You Can“ von Regisseur Rudi Gaul (36, „Wader/Wecker – Vater Land“) feierte am Mittwochabend im Rahmen des Filmfests München Weltpremiere. Zur Vorführung des Ensemble- und Episodenfilms versammelte sich der herausragende Cast um Sebastian Bezzel (47, Ex-„Tatort“-Kommissar), Justus von Dohnányi (57, „Männerherzen“), Juliane Köhler (52, „Aimée & Jaguar“) und Sunnyi Melles (59, „Der große Rudolph“) im altehrwürdigen Filmtheater Sendlinger Tor. spot on news war bei der Premiere vor Ort.

Anders als der Regisseur, der die Anspannung bei der Premiere nicht aushielt und „immer wieder kurz rausgehen“ musste, wie er nach der Filmvorführung bei der anschließenden Bühnenpräsentation erzählte, sah sich Überraschungsgast Thomas Gottschalk (68) die Komödie über eine Sex-Dating-App komplett an. „Du kannst zufrieden sein, glaube ich, ich war den ganzen Film über hier und habe mich auch keine Sekunde gelangweilt“, lautete sein Fazit und sprach dem Premierenpublikum damit aus der Seele. Denn tatsächlich bleibt kein noch so kleiner Gag, Wortwitz, keine Anspielung im Film unbemerkt und wurde entsprechend begeistert gefeiert.

Die Dessous-Szene

Besonders begeistert war Moderator Gottschalk auch von der Darbietung von Sunnyi Mellis. Die gebürtige Luxemburgerin, die im Film mit einem umwerfenden französischen Akzent verzaubert, ist in einer Schlüsselszene in sexy Dessous zu sehen und macht dabei eine sensationelle Figur. In Dessous vor der Kamera zu sehen, sei für sie ja „nicht einfach, für mich wär’s auch nicht einfach, aber diese Szene hast du mit Bravour gemeistert“, lobte Gottschalk und fügte hinzu: „Aber ich habe dir immer nur ins Gesicht geschaut: Die Regung, die du da gezeigt hast, war ja geradezu rührend…“ Sein Fazit: „Du hast mich immer in allen Rollen überzeugt, so auch heute.“

Die Auto-Sex-Szene

„Es waren zwei harte Tage im Auto. Diesen Dreh werde ich, glaube ich, nie vergessen, aber wir

Source:: Stern – Kultur

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