Donald Trump: So bringt er J.K. Rowling zum Lachen

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„Harry Potter“-Schöpferin J.K. Rowling (52) hat US-Präsident Donald Trump (72) etwas Nachhilfe gegeben. Trump hatte gerade seinen Twitter-Schreibstil verteidigt und auf dem Kurznachrichtendienst erklärt, dass er stolz auf seine Fähigkeiten als Autor sei. Allerdings machte er in dem Satz, in dem er den „Fake News“ vorwarf, bei ihm nur nach Tippfehlern zu suchen, einen Tippfehler…

„Nachdem ich viele Bestseller geschrieben habe und ein wenig stolz auf meine Schreibfähigkeiten bin, sollte angemerkt werden“, hieß es auf seinem Account, dass die „Fake News“ ständig seine Tweets genau studierten und nach Fehlern suchten. Das zumindest wollte er schreiben. Doch anstatt „pore over“, was so viel wie „genau studieren“ bedeutet, schrieb Trump aber „pour over“ („darübergießen“). Eine Stunde später soll er diesen Tweet laut „Time“ gelöscht und den Text noch einmal veröffentlicht haben, dieses Mal mit dem korrekten Wort. Da war ihm der Spott jedoch längst sicher.

Vor allem Rowling amüsierte sich offenbar bestens über Trumps ursprünglichen Text. Mehrere Tweets füllte sie einfach nur mit sehr vielen „haha“. In einer anderen Nachricht der Schriftstellerin heißt es „*Augen abwischen, versuchen, das Atmen zu kontrollieren*“ und sie fügte sarkastisch an: „Ernsthaft, Donald Trump ist der größte Autor der Welt“. Rowling war natürlich nicht die einzige, die über Trump lachte. Viele Twitter-User machten sich mit ihr über seinen Tippfehler lustig.

Source:: Stern – Lifestyle

Tina Turner: Sohn der Musik-Legende ist tot

Tina Turners (78) Sohn, Craig Turner, ist gestorben. Er soll Suizid begangen haben, berichtet das „People“-Magazin. Er wurde 59 Jahre alt.

Tina Turner war 18 Jahre alt, als Craig zur Welt kam. Sein Vater ist der Saxophonist Raymond Hill (1933-1996), der mit Ike Turners (1931-2007) Band Kings of Rhythm auftrat. Craig wurde von Ike Turner adoptiert, nachdem er und Tina Turner 1962 geheiratet hatten. Die Ehe wurde 1978 geschieden. Craig soll laut „The Hollywood Reporter“ als Immobilienmakler in Kalifornien gearbeitet haben. Tina Turner lebt mit ihrem Ehemann Erwin Bach (62) in der Schweiz.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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Kevin Spacey: Neue Ermittlungen gegen den Schauspieler

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Neue Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Kevin Spacey (58, „Die üblichen Verdächtigen“). Die Londoner Polizei habe die Ermittlung in insgesamt drei neuen Fällen aufgenommen, wie das US-Promi-Portal „TMZ“ berichtet. Nun sei bekannt geworden, dass sich im April ein Mann gemeldet habe, der angeblich von Spacey im Jahr 1996 in Westminster sexuell genötigt worden sei. Zwei weitere Männer hätten im Februar davon berichtet, dass Spacey sich im Jahr 2008 in Lambeth respektive 2013 in Gloucester an ihnen vergangen habe.

Gegen Spacey laufen bereits einige weitere Untersuchungen, darunter drei bei Scotland Yard in London. Außerdem ermittelt die Bezirksstaatsanwaltschaft in Los Angeles und auch in Massachusetts soll es entsprechende Untersuchungen geben. Die ersten Vorwürfe gegen Spacey erhob Schauspieler Anthony Rapp (46, „Star Trek: Discovery“). Ihm soll sich der 58-Jährige unsittlich angenähert haben, als Rapp gerade einmal 14 Jahre alt war.

Spacey ein „aufdringlicher Kerl“

Ein Gespräch zwischen Guy Pearce (50, „Memento“) und Moderator Andrew Denton (58) in der Show „Interview“ für das australische Seven Network sorgte zudem gerade für Aufregung. Pearce, der bei „L.A. Confidential“ (1997) mit Spacey zusammengearbeitet hatte, erklärte: „Ja, er ist ein aufdringlicher Kerl.“ Damit implizierte er, dass sein Kollege auch ihn betatscht habe. Nach einer unangenehmen Pause fügt der Schauspieler an, dass er zu diesem Zeitpunkt „glücklicherweise 29 und nicht 14“ gewesen sei, womit er offenbar auf Rapp anspielte.

Source:: Stern – Lifestyle

Ain’t No Sunshine: Promi-Geburtstag vom 4. Juli 2018: Bill Withers

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Bill Withers hat sich vor so langer Zeit aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, dass viele Musikfans denken, er müsse schon gestorben sein.

„Manchmal wache ich auf und frage mich das selbst», sagte Withers jüngst dem „Rolling Stone». „Ein berühmter Priester rief mich einmal an, um herauszufinden, ob ich tot bin oder nicht. Ich habe zu ihm gesagt: ‚Lass mich checken.’»

Withers lebt – aber nach rund 20 Jahren mit Hits wie am Fließband – „Just the Two of Us», „Ain’t No Sunshine», „Lean on Me» – seit 1985 privat und zurückgezogen in den Bergen von Los Angeles. „Dieser Tage kann ich die Pop-Charts nicht von Pop-Tarts unterscheiden.» (Pop-Tarts sind süße Teilchen.) 2015 trat er ausnahmsweise noch einmal kurz auf, bei seiner Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Ansonsten hat er auch zu seinem 80. Geburtstag an diesem Mittwoch keine musikalischen Pläne.

„Ich bin aufgewachsen im Zeitalter von Barbra Streisand, Aretha Franklin und Nancy Wilson. Das war eine Zeit, als eine fette, hässliche Tussi, die singen konnte, noch wertgeschätzt wurde. Jetzt geht alles um Image. Das hat keine Poesie. Es ist einfach nicht meine Zeit.» Musik habe ihn in seinen 30ern mehr interessiert. „Ich bin nicht motiviert, Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen oder überall hin zu reisen. Dafür gab es eine Zeit. Als es vorbei war, war es vorbei. Jetzt ist etwas anderes dran.»

Zudem sei er glücklich mit seinem Leben, wie es jetzt sei, sagt Withers. Seine Frau Marcia kümmert sich um ihn und um die Verwaltung der Tantiemen, von denen beide gut leben können. Die beiden erwachsenen Kinder wohnen in der Nähe. „Was soll ich denn noch kaufen? Ich habe so viel Glück gehabt. Ich habe eine nette Frau, die mich wie Gold behandelt.»

Geboren wurde Withers 1938 als jüngstes von

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Richard Swift: Black-Keys-Musiker mit 41 Jahren gestorben

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Richard Swift (1977 – 2018, „Lady Luck“) ist tot. Der Musiker ist am Dienstag im Alter von nur 41 Jahren verstorben, wie ein Eintrag auf seiner Facebook-Seite bestätigt. Neben einem Bild Swifts sowie seinem Geburts- und Sterbedatum steht dort geschrieben: „Und all die Engel singen ‚Que Sera Sera'“.

Swift, der nicht nur singen konnte, sondern unter anderem auch Keyboard, Bass und Schlagzeug spielte, war zudem als Produzent tätig. Während seiner Karriere spielte er mit zahlreichen Bands, darunter unter anderem mit The Arcs, The Shins und The Black Keys.

Spendenaufruf im Juni

Auf der Facebook-Seite Swifts wurde erst vor wenigen Wochen ein Spendenaufruf gestartet. „Liebe Freunde von Swift, Richard braucht jetzt eure Liebe und eure Unterstützung“, heißt es unter anderem in dem Beitrag. Er sei in ein Krankenhaus in Tacoma eingewiesen worden, wo er mit einer „ernsthaften Krankheit“ kämpfe. Da er nicht versichert sei und die Kosten für die Behandlung sehr hoch seien, sei der Aufruf gestartet worden.

Viele seiner Weggefährten und Freunde verabschiedeten sich innerhalb kürzester Zeit von Swift. „Ich kann mich extrem glücklich schätzen, Swift gekannt zu haben“, heißt es in einem Beitrag der Arcs auf Instagram unter anderem. „Er war die witzigste Person, die wir je getroffen haben und einer der talentiertesten Musiker mit denen wir je gearbeitet haben. Wir fühlen uns geehrt, ihn gekannt zu haben“, schreiben unterdessen die Black Keys auf Twitter.

Source:: Stern – Lifestyle

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