Mister Gay Syria: Hussein liebt Männer. Dafür wird er mit dem Tod bedroht, auch von seinem Vater

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Wissams Leiche lag in der ­Straße. Und Hussein träumt manchmal davon, dass er der Nächste ist. Dass sie ihm auflauern. Ihn zu Boden werfen, dann immer wieder auf ihn einschlagen und eintreten, getrieben von ihrem Schwulenhass. Er sieht noch verschwommen das Messer, das einer von ihnen aus der Tasche zieht, spürt noch einen Stich im Bauch. Als sie von ihm ablassen, ist er schon bewusstlos.

Ein lebloser Körper in seinem eigenen Blut in irgendeiner Nebengasse in Istanbul. Davon träumt er, nachts, und er denkt auch noch morgens daran, wenn er zu dem Friseursalon geht, in dem er arbeitet, und später, während er seinen Kunden die Haare schneidet. Die Angst spukt immerzu in seinem Kopf herum, sie will ihn nicht in Ruhe lassen. Wissam ist umgebracht worden, das war kein Traum, das war real. Wissam war ein Freund, jetzt ist er tot. Ermordet in Istanbul, der Stadt, in die Hussein flüchtete, weil er glaubte, dort sei er sicher.

Alles begann damit, dass er ins Rampenlicht wollte

In Husseins Traum beschimpfen ihn die Schwulenhasser noch nach seinem Tod auf Facebook. Sie würden ihren Hass in die Kommentarspalten tippen. Vielleicht würde er ein, zwei Tage lang die Öffentlichkeit beschäftigen. Danach wäre er schnell vergessen, und das macht ihm zu schaffen, denn alles begann damit: dass er ins Rampenlicht wollte. Als bekennender schwuler Syrer. Laut sein. Ein Vorbild. Sich nicht mehr verstecken. Nicht mehr schweigen. Auf Facebook sah er diesen Aufruf: Werdet Mister Gay Syria, der Botschafter der syrischen Schwulen.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/jwd/8350972.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>JWD Cover No.6 „Wenn du nichts zu verlieren hast“, sagt Hussein, „dann fängst du an, Mut zu haben.“ Kurz darauf stand er auf einer Bühne in einem Hinterzimmer nahe dem Taksim-Platz. Er hatte sich nicht verkleidet wie die anderen, sein Auftritt war keine Performance. Er redete einfach. Sprach einen fiktiven arabischen Schwulen

Source:: Stern – Lifestyle

Diät: Dieter Bohlen hat abgespeckt

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Kaum noch Zucker und ganz viel Sport: So ist „Pop-Titan» Dieter Bohlen (64) überflüssige Pfunde losgeworden. „Lange Zeit war ich eine regelrechte Schokoladen-Vertilgungsmaschine. Aber ich wurde wirklich immer träger. Und ich wollte nicht, dass ich vorm Spiegel morgens aussehe wie ein Sack Kartoffeln», sagte er der Zeitschrift „Closer».

Also habe er angefangen Sport zu machen, sechs Mal die Woche – Rad fahren, laufen oder im heimischen Fitnessstudio schwitzen. „Ich habe außerdem Zuckerkonsum nahezu komplett eingestellt. Cola oder dickflüssige Säfte gibt’s bei mir nicht mehr. Und so verlor ich in sechs Wochen mehr als elf Kilo.»

Sein Vorbild: Entertainer Johannes Heesters, der 108 Jahre alt wurde. „Er war im hohen Alter noch echt fit, Respekt! Ich würde auch sehr gerne alt werden und fit sein. Gesundheit ist das Größte, aber auch das gibt es nicht umsonst, dafür muss man schon etwas tun.»

Source:: Stern – Lifestyle

Elle Fanning: So eng ist sie mit Angelina Jolie

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/elle-fanningso-eng-ist-sie-mit-angelina-jolie-8384632.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8384636/3×2-480-320/b5a64e632aefabc2332304805753431e/AC/02so-eng-ist-sie-mit-angelina-jolie-16-9-spoton-article-707272.jpg“>

Die junge Schauspielerin Elle Fanning (20, „Mary Shelley“) findet ihre Kollegin, Weltstar Angelina Jolie (43, „Durchgeknallt“), „großartig“, wie sie im Interview mit dem US-Magazin „People“ verrät. Die beiden haben gerade den Fantasyfilm „Maleficent 2“ abgedreht. Bereits für den ersten Teil, „Maleficent – Die dunkle Fee“ (2014), standen sie zusammen vor der Kamera.

„Als ich den ersten Film gedreht habe, war ich 14, jetzt bin ich 20“, so Fanning. Und das Alter machte offenbar einen Unterschied, denn: „Diesmal war ich nicht mehr so jung, daher konnten Angelina und ich ganz anders miteinander umgehen“, erklärte die Blondine am Rande der Fashion Week Paris weiter. Wie verbindend die neuerlichen Dreharbeiten waren, beschreibt der Jungstar so: „Beim zweiten Mal sind wir uns sehr nahegekommen. Sehr nah. Sie ist unglaublich!“

Besonders bewundert sie demnach Jolies Fleiß. „Sie macht eine Menge und es ist sehr inspirierend, mit ihr zu arbeiten“, so Fanning. „Viel gelernt“ habe sie auch, wenn Angelina Jolie „den Produzenten-Hut aufhatte“ – Jolie spielt nicht nur die böse Fee Maleficent, sie produziert den Fantasyfilm auch.

„Maleficent 2“ soll im Mai 2020 in die Kinos kommen.

Source:: Stern – Lifestyle

Element of Crime: Sven Regener mag keine Abschiedstourneen

Offizielle Abschiedskonzerte zum Karriere-Ende kommen für Sven Regener vom Berliner Deutschpop-Quartett Element Of Crime nicht in Frage – jedenfalls aus heutiger Sicht mit 57 Jahren.

„Vielleicht bin ich ja mit 70 alt und klapprig und hab‘ keine Lust mehr, dann hab‘ ich eben keine Lust mehr», sagte der Sänger, Gitarrist und Trompeter der seit 25 Jahren erfolgreichen Band der Deutschen Presse-Agentur. „Ich glaube allerdings, wir sind nicht die Typen, die dann Abschiedstourneen machen.»

Er frage sich, „warum man das den Leuten antut – die weinen dann alle wie jetzt bei Paul Simon. Nein, man gibt ein letztes Konzert und geht dann nach Hause.» Eine kleine Einschränkung machte Regener, der auch mit Romanen wie „Herr Lehmann» (2001), „Neue Vahr Süd» (2004), „Magical Mystery» (2013) oder „Wiener Straße» (2017) populär wurde, dann doch: „Aber vielleicht denke ich da in 20 Jahren auch anders drüber: Vielleicht sollte man es den Leuten sagen, damit sie es nicht verpassen…»

Die vor über 30 Jahren gegründete Rockband Element Of Crime veröffentlicht am Freitag (5.10.) ihre neue Platte „Schafe, Monster und Mäuse». Die zwölf Lieder enthalten ungewöhnlich viele Anspielungen auf konkrete Orte in Berlin, etwa Kurfürstendamm, Schlesisches Tor, Prenzlauer Berg, Friedrichshain oder Prinzenbad. „Das unterscheidet die Platte tatsächlich von allen anderen», sagte Regener über das verstärkte Lokalkolorit. Aber es gehe ihm natürlich „nicht um Städtemarketing, sondern um Lebensbedingungen, über die man singt». Er betonte: „Nein, wir sind keine Heimatband.»

Source:: Stern – Lifestyle

Diane Kruger und Salma Hayek: Hollywood-Stars in Trauer um Charles Aznavour

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Viele Menschen weltweit trauern um den verstorbenen armenisch-französischen Chansonnier Charles Aznavours (1924-2018), darunter auch viele Promis. Zwei Hollywood-Schönheiten bewegt der Tod ganz besonders: Diane Kruger (42, „Aus dem Nichts“) und Salma Hayek (52, „Frida“). Beide haben sie ihrer Trauer Ausdruck verliehen.

„Danke, Monsieur Aznavour! Du hast mich von Frankreich träumen lassen“, schreibt die deutsch-amerikanische Schauspielerin Kruger, die viele Jahre in Frankreich lebte und arbeitete, in ihrem ersten Post auf Instagram. In zwei weiteren Posts mit Videoclips des Künstlers, der am 1. Oktober 2018 im Alter von 94 Jahren starb, zitiert sie Songzeilen.

„Danke für die Musik!“

Ebenfalls tief betroffen zeigt sich die mexikanisch-amerikanische Schauspielerin Salma Hayek. Auch sie macht sich auf Instagram auf Französisch Luft: „Heute möchte ich Charles Aznavour Tribut zollen. Er war einer meiner Lieblingssänger/Autoren und wahrscheinlich einer der größten, den die Musik kennt“, schreibt sie und weiter: „Meinen Respekt. Danke für die Musik!“ Die gleichen Sätze postete die Oscar-Gewinnerin dann nochmal auf Spanisch.

Source:: Stern – Lifestyle

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