Tempo 140: Pilotversuch kostet 311.000 Euro

Begleitmaßnahmen als größter Posten, wie z.B. die Vorher-Nachher-Messungen.

Der


Pilotversuch
zu Tempo 140 auf zwei Abschnitten der Westautobahn (A1) kostet 311.414 Euro. Das berichtet die Tageszeitung „Der Standard“ unter Berufung auf eine Anfragebeantwortung durch Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) an den grünen Bundesrat David Stögmüller.

Demnach betrifft der größte Posten sogenannte


Begleitmaßnahmen
, zum Beispiel die Vorher-Nachher-Messungen von Lärm, Luftgüte, Durchschnittsgeschwindigkeit und Unfallzahlen. Das macht rund 250.000 Euro aus. Weitere 33.414 Euro wurden für zwei Inserate veranschlagt, heißt es in dem Bericht. 28.000 Euro kosten die Tafeln: 33 Tafeln mit der Aufschrift „140 km/h“ mit je zwei Zusatztafeln zu Uhrzeit und Streckenlänge sowie acht Tafeln, die das Ende der 140 km/h-Strecke kennzeichnen.

Source:: Kurier.at – Politik

Wenn im Beruf der Krebstod lauert

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Auf Böschungen sind sie seit Wochen im Einsatz: Männer in oranger Arbeitskluft, die mit einer umgegurteten Motorsense das Gras bei Sträuchern wegschneiden. Was den Schwitzenden oft gar nicht bewusst ist, weil sie im Freien und in der Luft arbeiten, ist der Benzol-Ausstoß der handgeführten Geräte. Die krebserregende Substanz gilt als eine spezielle Gefahrenquelle, dass Beschäftigte später an Krebs erkranken und sterben. Davor warnt zumindest die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

Pilotversuch kostet 311.000 Euro

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Linz/St. Pölten. Der Pilotversuch zu Tempo 140 auf zwei Abschnitten der Westautobahn (A1) kostet 311.414 Euro. Das berichtet die Tageszeitung „Der Standard“ unter Berufung auf eine Anfragebeantwortung durch Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) an den grünen Bundesrat David Stögmüller. Demnach betrifft der größte Posten sogenannte Begleitmaßnahmen, zum Beispiel die Vorher-Nachher-Messungen von Lärm, Luftgüte, Durchschnittsgeschwindigkeit und Unfallzahlen. Das macht rund 250.000 Euro aus…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

Papst erklärt Todesstrafe für stets unzulässig

By karoline.krause@kurier.at (Karoline Krause-Sandner)

Du sollst nicht töten. Wie angekündigt änderte der Papst den Katechismus hinsichtlich der Todesstrafe.

Vor wenigen Wochen löste Malcolm Ranjith eine – bereits mehrmals geführte – Diskussion in der Katholischen Kirche aus. Der Kardinal von Colombo (Sri Lanka) hatte sich erfreut über die Wiedereinführung der


Todesstrafe
für Drogendealer gezeigt.

Die Position von


Papst Franziskus
zu diesem Thema war auch damals schon klar. Der Argentinier hatte sich wiederholt gegen die Todesstrafe ausgesprochen und im Oktober des Vorjahres schließlich die Änderung des Katechismus angekündigt.

Am Donnerstag stellte der


Vatikan
die neue Passage vor: Die Kirche lehrt ab jetzt, dass „die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“, auch ein Schwerverbrecher verliere seine Menschenwürde nicht.

„Unchristlich“

Auch die Vorgänger von Franziskus,


Johannes Paul II.
und Benedikt XVI., hatten die Todesstrafe als „unchristlich“ abgelehnt und sich für Todeskandidaten eingesetzt. Johannes Paul II. hatte bereits den

Katechismus dementsprechend abgeändert. Ab 1997 hieß es unter Nummer 2267, dass Fälle, „in denen die Beseitigung des Schuldigen absolut notwendig“ sei, „sehr selten oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben“ seien.

Die ursprünglichen Fassung von 1993 hatte die Todesstrafe als letztes Mittel nicht kategorisch ausgeschlossen, „wenn dies der einzig gangbare Weg wäre, um das Leben von Menschen wirksam gegen einen ungerechten Angreifer zu verteidigen“. Unblutige Mittel seien aber vorzuziehen.

Kardinal

Christoph Schönborn hatte bereits vor einigen Monaten öffentlich bemerkt, dass eine „Entwicklung des Bewusstseins“ im Gange sei. Auch Sklaverei und
Folter seien über lange Zeit von der Kirche nicht entschieden abgelehnt worden.

„Leben schützen“

Überraschend kommt die Änderung der Passage also nicht. Im Rahmen des Schutzes von „Leben

Source:: Kurier.at – Politik

AMS-Rücklagen sind zweckgewidmet, Kürzungen trotzdem möglich

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Wien. Die für das AMS zuständige Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) hat zwar bisher noch kein AMS-Budget für 2019 vorgelegt. Es stehen aber nun Kürzungen der Fördermittel des Arbeitsmarktservice von 200 bis 400 Millionen Euro im Raum, das wären um bis zu 25 Prozent weniger Budget als die 1406 Millionen Euro von heuer. AMS-Vorstand Johannes Kopf würde wie bisher gerne einen Teil der rund 400 Millionen Euro großen Arbeitsmarktrücklage verwenden. Daniela Holzinger…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

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