Fritz Dinkhauser zieht sich zurück

By Heute nachrichten

Der 78-Jährige kandidiert in Tirol nicht mehr als Obmann der Liste Fritz.

Fritz Dinkhauser, Gründer und Obmann der Tiroler Oppositionspartei Liste Fritz, zieht sich von der Parteispitze zurück. Er werde bei dem an diesem Samstag stattfindenden „Bürgertag“ der Liste nicht mehr für die Obmannschaft kandidieren, erklärte der 78-jährige Dinkhauser am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.

Haselwanter-Schneider folgt

Seine Nachfolgerin soll erwartungsgemäß die Klubobfrau der Gruppierung im Tiroler Landtag,
Andrea Haselwanter-Schneider, werden. Die nunmehrige Ankündigung Dinkhausers gilt als formeller Schritt, hatte doch der einstige schwarze Tiroler Arbeiterkammerpräsident bereits bei der Landtagswahl 2013 nicht mehr für das Landesparlament kandidiert. Die medialen Auftritte im politischen Tagesgeschäft hielten sich in den Folgejahren in engen Grenzen, Obmann und einflussreicher Berater im Hintergrund blieb der Innsbrucker jedoch.

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Zahlen und Fakten zur G-20-Gruppe

Vereint zwei Drittel der Weltbevölkerung – Wurde 1999 in Berlin als
Reaktion auf die Finanzkrise in Asien gegründet

Wofür steht eigentlich G-20? Und worum geht es bei den jährlichen
Gipfeltreffen
? Zehn Antworten:

– Die „Gruppe der 20“ vereint zwei Drittel der Weltbevölkerung, 85 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung und 75 Prozent des Welthandels.

– Der G-20 gehören die Europäische Union und 19 führende Wirtschaftsnationen an: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko,
Russland
, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei und die USA.

– Die Gruppe wurde 1999 in
Berlin
gegründet – zunächst aber nur auf Ebene der Finanzminister. Auslöser war die Finanzkrise in Asien.

– Nach Ausbruch der globalen
Finanzkrise
2008 kamen erstmals auch die Staats- und Regierungschefs der Gruppe zusammen und koordinierten erfolgreich ein gemeinsames Vorgehen. Seither treffen sie sich regelmäßig.

– Die Krise vor zehn Jahren katapultierte die G-20 zum zentralen Forum der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, doch gehen ihre Themen heute weit darüber hinaus. Die G-20 steht für einen neuen Multilateralismus, der jetzt aber durch die „Amerika Zuerst“-Politik von US-Präsident Donald Trump zunehmend unter die Räder gerät.

REUTERS/Carlos Barria

– Zu jedem Gipfel werden Gastländer eingeladen. Auch kommen große internationale Organisationen hinzu: Die Vereinten Nationen, der Währungsfonds IWF, die Weltbank, die
Welthandelsorganisation
(WTO), der Finanzstabilitätsrat, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (<span

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Zahlen und Fakten zur G-20-Gruppe

By Heute nachrichten

Vereint zwei Drittel der Weltbevölkerung – Wurde 1999 in Berlin als
Reaktion auf die Finanzkrise in Asien gegründet

Wofür steht eigentlich G-20? Und worum geht es bei den jährlichen
Gipfeltreffen? Zehn Antworten:

– Die „Gruppe der 20“ vereint zwei Drittel der Weltbevölkerung, 85 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung und 75 Prozent des Welthandels.

– Der G-20 gehören die Europäische Union und 19 führende Wirtschaftsnationen an: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei und die USA.

– Die Gruppe wurde 1999 in Berlin gegründet – zunächst aber nur auf Ebene der Finanzminister. Auslöser war die Finanzkrise in Asien.

– Nach Ausbruch der globalen
Finanzkrise 2008 kamen erstmals auch die Staats- und Regierungschefs der Gruppe zusammen und koordinierten erfolgreich ein gemeinsames Vorgehen. Seither treffen sie sich regelmäßig.

– Die Krise vor zehn Jahren katapultierte die G-20 zum zentralen Forum der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, doch gehen ihre Themen heute weit darüber hinaus. Die G-20 steht für einen neuen Multilateralismus, der jetzt aber durch die „Amerika Zuerst“-Politik von US-Präsident Donald Trump zunehmend unter die Räder gerät.

REUTERS/Carlos Barria

– Zu jedem Gipfel werden Gastländer eingeladen. Auch kommen große internationale Organisationen hinzu: Die Vereinten Nationen, der Währungsfonds IWF, die Weltbank, die
Welthandelsorganisation (WTO), der Finanzstabilitätsrat, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

– Die Gipfel enden mit einem gemeinsamen Kommunique, doch sind die Beschlüsse nicht bindend. Die G-20 kann nur einen Kurs bestimmen oder politisch Schwung erzeugen. Allerdings müssen sie sich daran messen lassen, was sie beschlossen haben und am Ende davon auch umsetzen. Der Wert der Gipfel liegt auch in den informellen bilateralen Treffen jenseits der offiziellen Tagesordnung.

– Die Gipfel werden von der Zivilgesellschaft (Civil 20) in einem C-20-Prozess begleitet. Entwicklungsorganisationen und andere regierungsunabhängige Gruppen formulieren dabei ihre Forderungen an die Gruppe wie Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit oder mehr Programme für

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Macron warnt vor Bedeutungsverlust des G-20-Gipfels

By Heute nachrichten

Ohne konkrete Fortschritte würden die Treffen „nutzlos und sogar kontraproduktiv“.

Der französische Präsident Emmanuel
Macron hat vor Beginn des G-20-Gipfels in Argentinien vor einem Bedeutungsverlust internationaler Treffen gewarnt. Bei Themen wie Klima und Handel drohe eine „Blockade“ multilateraler Foren wie des G-20-Formats, sagte Macron am Donnerstag in einem Interview mit der argentinischen Zeitung La Nación.

Ohne konkrete
Fortschritte würden internationale Treffen „nutzlos und sogar kontraproduktiv“.

APA/AFP/POOL/IAN LANGSDON

So drohe beim
G-20-Gipfel in Buenos Aires eine Konfrontation zwischen den USA und China und ein „für alle zerstörerischer Handelskrieg“, sagte Macron. Im Hinblick auf US-Präsident Donald Trump sagte Frankreichs Staatschef, einige Entscheidungen der USA der vergangenen Zeiten seien „zu Lasten der Interessen ihrer Verbündeter“ gegangen. Doch gerade in „diesen Krisenzeiten“ müssten die gemeinsamen Werte verteidigt werden, sagte Macron und warb für Multilateralismus und Kooperation. Vor allem Trumps Handelspolitik und dessen Ablehnung des Klimaschutzes dürften Macron im Magen liegen – der US-Präsident befindet sich auf wirtschaftlichem Konfrontationskurs mit China und rügt die EU dafür, nicht genug in ihre Verteidigung zu investieren.

REUTERS/POOL New

Bereits beim letzten G-20-Gipfel hatte sich der französische Präsident für den Multilateralismus ausgesprochen: „Wir haben bei den Themen Handel, Klima, Entwicklung und
Afrika Gespräche geführt, die ganz deutlich die derzeit weltweit geführten Debatten widerspiegeln: Zweifel über die Regulierung der Globalisierung, Zweifel bezüglich des Fortbestehens des Multilateralismus und der Infragestellung eines Modells, in dem wir seit 1945 leben“, sagte er damals.

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Macron warnt vor Bedeutungsverlust des G-20-Gipfels

Ohne konkrete Fortschritte würden die Treffen „nutzlos und sogar kontraproduktiv“.

Der französische Präsident Emmanuel
Macron
hat vor Beginn des G-20-Gipfels in Argentinien vor einem Bedeutungsverlust internationaler Treffen gewarnt. Bei Themen wie Klima und Handel drohe eine „Blockade“ multilateraler Foren wie des G-20-Formats, sagte Macron am Donnerstag in einem Interview mit der argentinischen Zeitung La Nación.

Ohne konkrete
Fortschritte
würden internationale Treffen „nutzlos und sogar kontraproduktiv“.

APA/AFP/POOL/IAN LANGSDON

So drohe beim
G-20-Gipfel
in Buenos Aires eine Konfrontation zwischen den USA und China und ein „für alle zerstörerischer Handelskrieg“, sagte Macron. Im Hinblick auf US-Präsident Donald Trump sagte Frankreichs Staatschef, einige Entscheidungen der USA der vergangenen Zeiten seien „zu Lasten der Interessen ihrer Verbündeter“ gegangen. Doch gerade in „diesen Krisenzeiten“ müssten die gemeinsamen Werte verteidigt werden, sagte Macron und warb für Multilateralismus und Kooperation. Vor allem Trumps Handelspolitik und dessen Ablehnung des Klimaschutzes dürften Macron im Magen liegen – der US-Präsident befindet sich auf wirtschaftlichem Konfrontationskurs mit China und rügt die EU dafür, nicht genug in ihre Verteidigung zu investieren.

REUTERS/POOL New

Bereits beim letzten G-20-Gipfel hatte sich der französische Präsident für den Multilateralismus ausgesprochen: „Wir haben bei den Themen Handel, Klima, Entwicklung und
Afrika
Gespräche geführt, die ganz deutlich die derzeit weltweit geführten Debatten widerspiegeln: Zweifel über die Regulierung der Globalisierung, Zweifel bezüglich des Fortbestehens des Multilateralismus und der Infragestellung eines Modells, in dem wir seit 1945 leben“, sagte er damals.

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