Nach Pleite gegen Leverkusen: Appell von Peter Gulacsi: „Jeder muss sich hinterfragen“

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Torhüter Peter Gulacsi war bedient. Der Mann mit der leuchtend grünen Arbeitskleidung stand nach der denkwürdigen 1:4 (1:1)-Pleite von RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen im Kabinengang und konnte es nicht fassen, dass er in den zurückliegenden 90 Minuten vier Mal den Ball aus dem Netz hatte holen müssen.

Im eigenen Stadion. Im so wichtigen Sechs-Punkte-Spiel um die direkte Champions-League-Qualifikation. „Wir haben so viele Fehler gemacht”, stöhnte der Ungar. „Offensiv haben wir die Bälle zu schnell verloren, defensiv müssen wir die Gegentore einfach besser verteidigen.”

Und in der Tat: Wie dominant Leverkusen RB Leipzig bespielte und in die eigene Hälfte drängte, war beeindruckend. Das Team von Trainer Heiko Herrlich ließ Ball und Gegner laufen, spielte teils unbedrängt aus dem Zentrum heraus zahlreiche präzise Schnittstellenpässe in die Räume zwischen die Viererkette.

Was die RB-Spieler bei der Niederlage gegen Bayer Leverkusen am meisten ärgerte

Vor allem der nach seiner Vertragsverlängerung entfesselte Julian Brandt brach bereits in der ersten Hälfte mehrfach durch die Abwehrreihe. „Wir haben versucht, hoch zu stehen, sind aber nicht in die Zweikämpfe gekommen”, rechtfertigte Kapitän Willi Orban. „Im Mittelfeld hat die Abstimmung gefehlt. Da hatten wir zu wenig Entlastung und zu viele Ballverluste.”

Was Gulacsi, Orban & Co. am meisten ärgerte, war die Tatsache, dass die entscheidenden Gegentore dann aus diesen Situationen heraus fielen, in denen sich RB zweimal übertölpeln ließ:

Beim 1:1 konterte Leverkusen ebenso über nur drei Stationen wie vor dem 2:1, als der Ball nach einem Abstoß von Torhüter Bernd…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/sport/fussball/rb-leipzig/nach-pleite-gegen-leverkusen-appell-von-peter-gulacsi-jeder-muss-sich-hinterfragen29994964″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Nach Sturz sich selbst überlassen: Skandal um Stefan Küng

Bei Paris-Roubaix brach sich Stefan Küng bei einem Sturz den Unterkiefer. Doch er kommt nicht direkt in den Spital, sondern muss erst eine Tortur über sich ergehen lassen.

Wie ein Kartoffelsack behandeln sie Stefan Küng (24) nach seinem Sturz (13 Uhr) bei Paris-Roubaix. Die Wunde am gebrochenen Unterkiefer wird mit sechs Stichen in der Ambulanz genäht. Die restlichen 160 km des Rennens wird er im Krankenwagen hinter dem Feld durchgerüttelt. Eine Tortur.

Ohne das BMC-Team zu informieren, laden die Sanitäter den Schweizer um 17.45 Uhr im Spital von Roubaix aus – und überlassen ihn sich selbst. 24 Stunden später wird der Radprofi erfolgreich im Kantonsspital Sankt Gallen operiert.

Teamarzt Test: „Stefan kann nur Flüssignahrung zu sich nehmen, um die Bewegungen des Kiefers zu minimalisieren. Er ist aber fähig zu sprechen.» Sein Team erwartet eine Rückkehr in den Rennbetrieb in fünf bis sechs Wochen. Der Thurgauer sollte für die Tour de Suisse wieder fit sein. (H. P. H.)

Source:: Blick.ch – Sport

Dinos Check: ZSC-Fans strahlen nach Final-Einzug wie Cäsium-136

By Dino Kessler

Sport versetzt Menschen ein Lachen ins Gesicht, macht sie glücklich. Ein gutes Beispiel dafür ist das Siegtor von Pius Suter, das zumindest alle ZSC-Fans in Ekstase versetzt hat.

Hier stehe ich und warte auf den Zug. Hauptbahnhof Zürich, Samstagabend, etwa halb zwölf. Und da steht einer inmitten anderer Wartender und will in einen Zug einsteigen, muss sich allerdings gedulden, bis andere ausgestiegen sind.

Und dann treffen sich unsere Blicke. Der Mann ist glücklich. Sehr glücklich. Strahlt wie Cäsium-136 und blickt mir ins Gesicht, wartet darauf, dass ich ebenfalls grinse.

Der Mann ist Anhänger der ZSC Lions und unterwegs irgendwohin, vielleicht nach Hause. Hat mich erkannt. Ich grinse, weil sich in mir Freude regt.

Die ZSC Lions? Die sind mir egal. Dieser Ausdruck von absolutem Glück inmitten bemüht ausdrucksloser Gesichter ist es, der mich begeistert. Ein Sieg seiner Mannschaft hat diesen Mann in Verzückung versetzt.

Wir nicken uns wissend zu. Stünde Pius Suter, der Schütze des entscheidenden Treffers hier und jetzt auf diesem Bahnsteig, der Mann würde sich ihm, ohne zu zögern, an den Hals werfen, da wäre Suter nicht mehr so leicht davongekommen.

Ein paar Tage später schildert mir eine Bekannte, wie sie an ebendiesem Samstagabend im Wohnzimmer einer Freundin wahrlich Erstaunliches erlebte. Irgendwann steht plötzlich der Freund dieser Freundin im Raum und sucht händeringend nach Worten, die seinen Zustand erklären könnten.

Seine Mannschaft, der ZSC, stammelt er, habe gewonnen. Der Mann ist ausser sich. Und im Fernsehen hätten sie ihn auch noch gezeigt, als er, verrückt vor Freude, auf der Tribüne des Hallenstadions rumtobte.

Meine Bekannte wundert sich, wie etwas Banales wie ein Sieg beim Sport einen Menschen derart in Schwingungen versetzen kann. Eine Künstlerin. Ich wundere mich, wie ich zu einer Bekannten komme, die sich solche Fragen stellt.

Source:: Blick.ch – Sport

«Das ist keine Werbung für mich»: Hauptsponsor Fromm rechnet mit GC ab

By Max Kern

Dank Tennis-Star Stan Wawrinka ist sein Name weltbekannt – aber die jüngste Entwicklung bei GC macht Trikot-Sponsor Reinhard Fromm alles andere als glücklich.

„Fromm» steht nicht nur auf den Ärmeln der Tennis-Stars Stan Wawrinka, Stefanie Vögele und Viktorija Golubic ­– seit dieser Saison ist der Verpackungs-Unternehmer Reinhard Fromm (76) auch wieder Trikot-Sponsor von Fussball-Rekordmeister GC, der am frühen Dienstagmorgen seinen Trainer Murat Yakin gefeuert hat.

Fromm lässt sich sein Engagement bei GC pro Saison über eine Million Fr. kosten.

Von Präsident Stephan Anliker war jetzt auch angedacht, dass Fromm das 30-Prozent-Aktienkapital von Mehrheits-Aktionär Heinz Spross übernimmt.

Doch die astronomischen Lohnzahlen der GC-Angestellten, die BLICK letzte Woche publizierte, brachten Fromm auf die Palme. Der Däne Lucas Andersen kostet den Klub inklusive Sozialabgaben 692 680 Franken pro Saison. Sportchef Mathias Walther steht mit 289 535 Franken in der Lohnbuchhaltung.

Fromm: „Ich bin seit 50 Jahren Unternehmer, habe 35 Firmen gegründet. Wenn bei mir einer 300 000 Franken verdient, muss er etwas bieten. Ja, ich bin angefragt worden, das Aktien-Paket von Heinz Spross zu kaufen. Als aber rausgekommen ist, wie bei GC mit dem Geld rumgeworfen, habe ich mir gesagt: Nein, ich will nicht noch mehr investieren. Sie müssen einen anderen finden. Ich will als Aktionär bei der GC Fussball AG nicht dabei sein. Die ganzen Probleme und das jüngste Theater sind keine Werbung für mich.»

Die Entlassung von Trainer Murat Yakin kommentiert Fromm so: „Man hätte nochmals mit Yakin an einen Tisch sitzen sollen.»

Und wie sieht Fromm die Zukunft von GC? „Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder kommt ein Gross-Investor. Oder wir müssen zurückbuchstabieren und das Budget von 20 auf 12 Millionen reduzieren. Beim FC Thun gehts ja auch so.»

Auch Boss Stephan Anliker, der in Langenthal BE wohnhaft ist und gleichzeitig den SC Langenthal präsidiert, bekommt von Fromm noch sein Fett ab: „Stephan ist ja

Source:: Blick.ch – Sport

Nico Rosberg stieg als Investor in die Formel E ein

Der deutsche Formel-1-Weltmeister von 2016 gibt im Mai in Berlin auch ein kurzes Comeback als Fahrer.

Der Deutsche
Nico Rosberg
kehrt in neuer Funktion in den Rennsport zurück. Der Formel-1-Weltmeister von 2016, der kurz nach dem Titelgewinn überraschend seinen Rücktritt erklärt hatte, ist als Investor in die Formel E eingestiegen.

Er sei vom Potenzial und dem positiven Einfluss von Elektroautos auf die Gesellschaft überzeugt. „Ich glaube schon lange an das Potenzial der Formel E und bin darum vor einiger Zeit als Investor eingestiegen“, wird der Deutsche in einer Aussendung der Formel E zitiert.

Zehnminütiges Comeback

Als Rennfahrer wird Rosberg im Rahmen des Formel-E-Prix vom 19. Mai in Berlin ein zehnminütiges Comeback geben. Er wird zum ersten Mal das neue Auto, das ab der kommenden Formel-E-Meisterschaft eingesetzt wird, in der Öffentlichkeit bewegen. Das „Gen 2“-Auto wurde am 8. März anlässlich des Genfer Autosalons der Öffentlichkeit präsentiert.

Source:: Kurier.at – Sport

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