Ergebnisse: Platzierungen der hiesigen Teilnehmer im Überblick: Alex Kluge gewinnt

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Springturnier in Laucha: Ergebnis-Auszüge (nur Platzierungen von Reitern aus der Saale-Unstrut-Region):

1. TAG – Stilspring-Wettbewerb: 1. Jessy Ann Burghardt (RFV Dorndorf) mit Romantika, 4. Alina Stelzer (SV Pony und Kleinpferde Wethautal) mit Nino

Springpferdeprüfung Klasse A**: 2. Viktoria Talanow (Wethautal) mit Carla

Stilspringprüfung Klasse A*: 1. Hanna Kraus (RFV Saale- Unstruttal Großjena) mit Kiribati, 3. Sarah Müller (SG Eintracht Großjena) mit Quintana, 6. J….<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/sport/ergebnisse-platzierungen-der-hiesigen-teilnehmer-im-ueberblickalex-kluge-gewinnt-30728124″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Teamchef weg: McLarens Horror-Show ohne Ende

By Roger Benoit

Beim britischen Traditions-Team gehts weiterhin drunter und drüber. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Bei McLaren-Renault rollt ein weiterer Kopf: Teamchef Eric Boullier (44) muss gehen. Offiziell ist er zwar zurückgetreten. So findet er leichter einen Job.

Im Januar hatte der Franzose das finanziell angeschlagene Lotus-Renault-Team verlassen – und wechselte zu McLaren. „Ich habe mit jedem Team Erfolg, also werde ich es auch bei McLaren haben!» Es war der Standard-Satz des früheren Motorsport-Ingenieurs.

Jetzt ist Boullier gescheitert. Und der US-Teamdirektor Zak Brown träumt bereits wieder von einer besseren Zukunft: „Wir stellen jetzt das ganze Führungsteam um!»

Zur Erinnerung: Seit Brasilien 2012 (Button) ist McLaren mit total 182 GP-Siegen ohne Erfolg. Der letzte Weltmeister hiess 2008 Lewis Hamilton.

Seit dem endgültigen Rauswurf von Ober-Guru Ron Dennis (71) im Juni 2017 nach 37 McLaren-Jahren versuchten die arabischen Geldgeber, dem Traditions-Team wieder neues Leben einzuhauchen.

Nach drei Horror-Jahren mit Honda sollte 2018 mit Renault-Power der Umschwung kommen. Doch Alonso stänkert eigentlich nur noch rum, Vandoorne spürt schon den Austausch 2019 gegen Supertalent Lando Norris (18). Und das Auto ist höchstens Mittelklasse. Die Fans des papayafarbenen Autos müssen noch lange leiden.

Source:: Blick.ch – Sport

«Formel E ade»: Fast 2500 Zürcher unterschreiben Petition gegen E-Prix

Für eine Petition gegen ein weiteres Formel E-Rennen in Zürich sind in drei Wochen rund 2500 Unterschriften zusammengekommen. Die Anwohnergruppe „Formel E Ade» übergab die Petition am Mittwoch der Zürcher Stadträtin Karin Rykart.

Der grösste Teil der Unterschriften stamme von Anwohnern und Gewerblern aus dem Quartier Enge, teilte die Gruppierung mit. In der Enge fand am 10. Juni das Rennen der Elektroboliden statt. Die Petition fordert, dass Autorennen auf dem ganzen Stadtgebiet verboten werden.

Die mehrwöchige Auf- und Abbauphase steht nach Ansicht der Anwohner in keinem Verhältnis zu einem eintägigen Anlass mit einstündigem Rennen. Es gebe keinen Platz in der Enge für einen solchen Anlass, sagten Vertreter des Komitees vor der Übergabe bei einer Aussprache mit Stadträtin Rykart (Grüne).

Ein Vertreter des Quartiervereins Enge gab an, bei einer Umfrage unter seinen Mitgliedern hätten sich 78 Prozent ablehnend geäussert. Andere wiesen darauf hin, dass die Menschen in der Enge bereits Silvesterfeuerwerk, Marathon, Triathlon, Ironman, Streetparade und das alle drei Jahre stattfindende Zürifäscht erdulden müssten.

Die Gruppierung der Anwohner gab die Unterschriftenzahl offiziell mit 2471+X an. Das X stehe für eine unbekannte Zahl an Unterschriften, die der Gruppe aus einem aufgebrochenen Briefkasten gestohlen worden seien.

Rückmeldungen sollen einfliessen

Rund 100’000 Besucherinnen und Besucher waren zum Formel-E-Rennen und dem dazugehörigen Rahmenprogramm im Enge-Quartier gekommen. Schon im Vorfeld war der Event umstritten.

Vor dem Entscheid über eine weitere Austragung wollen die Behörden den diesjährigen Anlass auswerten, wie sie nach dem Rennen ankündigten. Diese Auswertung soll im Herbst vorliegen. Berücksichtigt werden laut Stadtregierung auch die Quartierbelastung und die Rückmeldungen aus der direkt betroffenen Bevölkerung.

Die Organisatoren budgetierten für den Event rund 15 Millionen Franken. Darin waren auch Abgeltungen an die Stadt Zürich enthalten. Denn die Stadtregierung knüpfte die Bewilligung für die erste Austragung des Rennens unter anderem an die Bedingung, dass der Stadt keine Kosten entstehen dürfen. (SDA)

Source:: Blick.ch – Sport

Fußball-WM 2018 kompakt: Medienbericht: Pavard wechselt 2019 zu den Bayern

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/sport/fussball/wm-2018/medienberichtpavard-wechselt-2019-zu-den-bayern-8002184.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ >

Bis zum 15. Juli läuft in Russland die Fußball-WM 2018. Als Titelverteidiger und ausgemachte Turniermannschaft zählte Deutschland zum Favoritenkreis im Kampf um den wichtigsten Pokal im Fußballsport. Doch nach zwei Niederlagen und nur einem Sieg ist Deutschland aus der WM ausgeschieden (<a target="_blank" rel="nofollow" title="Weltmeisterschaft in Russland: Spielplan zur WM 2018: Alle Partien und Ergebnisse im Überblick" href="https://www.stern.de/sport/fussball/wm-2018/spielplan-wm-2018alle-partien-und-ergebnisse-im-ueberblick-7987552.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ target=“_blank“>hier der komplette Spielplan zur WM 2018).

Der stern hält Sie über die wichtigsten Nachrichten, aktuellen Entwicklungen und Informationen auf dem Laufenden:

Laut Medien wechselt Pavard 2019 zu den Bayern

4. Juli: Frankreichs WM-Shootingstar Benjamin Pavard soll einem Bericht der „Sport Bild“ zufolge im kommenden Jahr für 35 Millionen Euro vom VfB Stuttgart zum FC Bayern München wechseln. „Wir machen aus der Konstellation, dass Benjamin für 2019 eine Ausstiegsklausel hat, keinen Hehl“, sagte VfB-Manager Michael Reschke dem Magazin (Mittwoch): „Wir verzichten gerne auf sehr viel Geld, wenn er dafür noch ein weiteres Jahr bei uns spielt.“

Reschke hatte jüngst bereits betont, den französischen Fußball-Nationalspieler nicht schon in diesem Sommer ziehen zu lassen, nachdem Pavard mit seinen bisherigen Leistungen bei der WM und dem Tor im Achtelfinale gegen Argentinien noch mehr auf sich aufmerksam gemacht hatte. Nicht einmal für 50 Millionen Euro werde man ihn in diesem Jahr schon verkaufen. Eine Ausstiegsklausel für diesen Sommer hat Pavard nicht in seinem bis Mitte 2021 gültigen Vertrag, wohl aber für den Sommer 2019.

Bereits am Dienstag hatte die französische Sportzeitung „L’Équipe“
berichtet, dass aus der Bundesliga der FC Bayern, aber auch Borussia Dortmund und RB Leipzig Interesse an Pavard hätten. Der Außenverteidiger kann am Freitag mit der Équipe tricolore in das Halbfinale der WM einziehen, Gegner in Nischni Nowgorod ist Uruguay.

Uruguay wir wohl auf Cavani im Viertelfinale gegen Frankreich verzichten müssen

4. Juli: Es wäre eine Schwächung für die Südamerikaner: Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Uruguays Topstürmer Edinson Cavani im Viertelfinale

Source:: Stern – Sport

Leben nach dem Trauma

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Moskau/Wien. Freilich: „Das ist ein besonderer Moment für uns“, sagte Gareth Southgate. Aber zu sehr hochspielen wollte Englands Trainer das gewonnene Elfmeterschießen nicht. „Ich denke schon an das Spiel gegen Schweden“, sagte Southgate gleich im nächsten Satz, nachdem sein Team nach einem 1:1 gegen Kolumbien durch Penalties ins Viertelfinale dieser WM eingezogen war. Dabei war es ein besonderer Moment, als Eric Dier zum entscheidenden Elfmeter antrat. Bei seinem Weg von der Mittellinie…

Source:: Wiener Zeitung – News Sport

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