Tennis: Saisonende für Stan Wawrinka

By kai

Der Schweizer muss sich einer Knieoperation unterziehen, seine Saison ist damit vorzeitig beendet.

Der Schweizer Tennisprofi Stan Wawrinka muss die Saison wegen Knieproblemen vorzeitig beenden. Der Weltranglisten-Vierte teilte am Freitag mit, dass er sich einer Knieoperation unterziehen wird. Dies sei nötig, um wieder völlig fit zu werden, erklärte der US-Open-Sieger, nachdem er die ärztliche Diagnose erhalten hatte.

Source:: Kurier.at – Sport

Verletzungs-Schock: Stan Wawrinka muss wegen seinem Knie die Saison abbrechen!

Stan Wawrinka (32) wird seinen Titel an den US Open nicht verteidigen können. Der Romand muss unters Messer und bricht die Saison vorzeitig ab.

Traurige Neuigkeiten von Stan Wawrinka. Aufgrund einer Verletzung beendet der Tennis-Star seine Saison vorzeitig.

Die Weltnummer 4 schreibt auf Facebook: „Nachdem ich mit meinem Team und den Ärzten gesprochen habe, fasste ich die schwierige Entscheidung, mein Knie einer Operation zu unterziehen. Das ist die einzige Lösung, um weitere Jahre auf Top-Level zu spielen.»

Und weiter: „Es ist extrem enttäuschend, aber ich plane bereits meine Reha. Ich möchte mich für die vielen aufmunternden Nachrichten in den letzten Tagen bedanken. Ich seh euch alle im 2018!»

Besonders bitter: Stan wird seinen US-Open-Titel aus dem Jahr 2016 nicht verteidigen können. Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres steigt schon am 28. August in New York.

Erst vor zwei Tagen sagte Wawrinka die Teilnahme an den ATP-1000-Turnieren in Montreal und Cincinnati ab. Sein letztes Spiel bestritt Stan am 2. Juli, als er in Wimbledon in Runde eins ausschied. Die Parallelen zu Roger Federer sind frappant. Auch der Maestro brach im Vorjahr seine Saison nach Wimbledon wegen Knieproblemen ab.

Die Tennis-Spitze ist damit in der zweiten Jahreshälfte arg dezimiert. Auch Novak Djokovic wird 2017 keine Partie mehr bestreiten (Ellbogen) und bei Andy Murray (Hüfte) sieht es ebenfalls düster aus.

Ein Dämpfer ist das Forfait Wawrinkas auch für die Swiss Indoors in Basel im Oktober. Dort hätte „Stan the Man» am Mittwoch, 25. Oktober, sein Erstrunden-Match absolviert. (rib/rab/sag)

Source:: Blick.ch – Sport

Nur die Anzeigetafel erinnert daran: Wimbledon verwischt die Spuren von Federers Triumph

Zweieinhalb Wochen nach Roger Federers historischem achten Sieg in Wimbledon erinnert (fast) nichts mehr auf dem Centre Court an die Sternstunde. Nur das Scoreboard stimmt noch…

Auf dem heiligen Rasen von Wimbledon schreibt Roger Federer am 16. Juli mit dem achten Titel Sportgeschichte. Etwas mehr als zwei Wochen später ist der legendäre Centre Court nicht mehr wieder zu erkennen. Anstatt des Grün ist nur noch eine braune Ackerfläche vorhanden.

Niemand käme auf die Idee, dass hier Federer den Kroaten Marin Cilic im Final in drei Sätzen besiegt hat. Ausser dem Resultat auf dem Scoreboard in der Ecke des Centre Court sind alle Spuren des Roger-Sieges verwischt.

In Wimbledon beginnt die Vorbereitung auf das nächste Turnier immer schon am Tag nach dem Final. Das Team von 16 vollamtlichen Gärtnern unter Chef-Rasenpfleger Neil Stubley kümmert sich um die 18 Turnier-Courts und 22 Trainings-Plätzen.

Die oberste Rasen- und Erd-Schicht wird Schritt um Schritt abgetragen und pro Platz jeweils wieder rund sechs Tonnen neue Erde aufgetragen. Insgesamt werden 54 Millionen Rasensamen angepflanzt.

Die Halme werden im Winter bis auf eine Länge von 13 Millimetern wachsen gelassen. Ab Ende März beginnt das Wimbledon-Rasenteam dann das Gras wöchentlich um einen Millimeter zu schneiden, bis Anfang Mai die Spiellänge von acht Millimetern erreicht ist. Danach wird bis zum Turnierbeginn dreimal wöchentlich geschnitten.

Damit beim ersten Spiel am 2. Juli 2018 auf dem Centre Court – dem Erstrunden-Match von Titelverteidiger Roger Federer – alles für ein perfektes Turnier bereit ist. (rib)

Source:: Blick.ch – Sport

222 Millionen Euro: Neymar sucht in Paris «neue Herausforderungen»

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Mit Jubel und großen Hoffnungen hat Paris Saint-Germain den brasilianischen Megastar Neymar nach dem Rekordtransfer vom FC Barcelona empfangen.

Trotz der Ablösesumme von 222 Millionen Euro sei der 25 Jahre alte Neuzugang nicht teuer, versicherte PSG-Präsident Nasser al-Chelaifi: „Denn wir werden mehr Geld verdienen, als wir bezahlt haben.» Er erwarte, dass Neymars Wert sich in den kommenden zwei Jahren mindestens verdoppeln werde. „Für mich ist Neymar der beste Spieler der Welt.»

Der Stürmer beteuerte, dass es ihm bei dem Wechsel nicht ums Geld gegangen sei – und wies auch den Verdacht zurück, er habe dem Schatten seines Barceloner Teamkollegen Lionel Messi entkommen wollen. „Falls ich dem Geld folgen würde, wäre ich vielleicht irgendwo anders in einem anderen Team, in einem anderen Land.» Er suche „neue Herausforderungen»: „Ich will größer träumen.» Es sei eine der schwierigsten Entscheidungen, die er jemals getroffen habe.

„Neymar hat mit uns unterschrieben, um alle Trophäen zu holen, die wir in dieser und den kommenden Saisons gewinnen können», sagte Clubchef Al-Chelaifi. Er wollte aber nicht das klare Ziel setzen, schon die nächste Champions League zu gewinnen – schon lange ein erklärtes Ziel des Vereins. „Das ist unser Traum», so der Katarer.

Die hohe Ablösesumme hatte auch viel Kritik ausgelöst. PSG-Chef Al-Chelaifi bestätigte, dass PSG die 222 Millionen bezahlt hat. Er versicherte zugleich, dass es kein Problem mit den Regeln zum Financial Fairplay geben werde. „Wir sind innerhalb der UEFA-Regeln», sagte der Katarer. „Wer auch immer über Financial Fairplay nachdenkt: Bitte geht einen Kaffee trinken und macht euch keine Sorgen, wir sind in guten Händen.»

Neymar war am Freitagvormittag mit am Pariser Flughafen Le Bourget gelandet und wurde am Nachmittag offiziell auf einer Pressekonferenz präsentiert. Am Samstag soll er sich im Prinzenpark-Stadion den Fans vorstellen – vor dem ersten Saisonspiel

Source:: Stern – Sport

Philipp Kohlschreiber in Kitzbühel im Finale

By kurier.at Redaktion

Der Deutsche gewann seine Halbfinalpartie gegen Fabio Fognini mit 7:5, 6:3. Nun könnte er auf Sebastian Ofner treffen.

„Das wird morgen sicher ein hartes Match“, verlautbarte Fabio Fognini, als er am Mittwoch auf seinen Halbfinalgegner Philipp Kohlschreiber angeprochen wurde. Er sollte Recht behalten: Kohlschreiber behielt am Kitzbüheler Centre Court die Überhand und schlug den italiener in zwei Sätzen mit 7:5, 6:3. Im Laufe der eineinhalb Stunden dauernden Partie ließ Fognini besonders beim Aufschlag Schwächen erkennen: Ganze acht Doppelfehler leistete sich die Nummer 25 der ATP-Weltrangliste.

Auch wenn dem an zweiter Stelle gesetzten Gstaad-Sieger das erste Break des ersten Satzes gelang: Kohlschreiber antwortete umgehend mit einem Rebreak und konnte mit einem weiteren den ersten Satz für sich entscheiden. Im zweiten Satz erwies sich der Deutsche schlussendlich als zu stark für Fognini und gewann souverän mit 6:3. Im Finale könnte Kohlschreiber auf Sebastian Ofner treffen, sollte der Österreicher sein Halbfinalspiel gegen Joao Sousa gewinnen.

Der 33-jährige Kohlschreiber, derzeit die Nummer 47 der Weltrangliste, steuert nun auf seinen insgesamt dritten Kitzbühel-Titel zu: 2006 hatte er zusammen mit Stefan Koubek den Titel im Doppel gewonnen – gegen den diesjährigen Wimbledon-Finalisten Oliver Marach und seinen damaligen Partner Cyril Suk. 2015 gelang Kohlschreiber gegen Paul-Henri Mathieu auch der erste Turniersieg im Einzel, nachdem er drei Jahre zuvor gegen den Niederländer Robin Haase verloren hatte. Nun steht der Deutsche in seinem vierten Kitzbühel-Finale – und das, obwohl er erst vor wenigen Tagen beim ATP-500-Turnier in Hamburg aufgrund einer Adduktorenverletzung aufgeben musste.

Für Kohlschreiber stellt der Wettbewerb ein Heimturnier dar: Der Lebensmitelpunkt des gebürtige Augsburgers liegt seit mehreren Jahren in der Tiroler Stadt. Für die ehemaligen Nummer 16 der Welt besitzt das in Kitzbühel stattfindende ATP-250-Turnier eine besondere Bedeutung: „Hier ist einfach für mich als Spieler viel mehr Herz und Liebe mit drinnen, deswegen ist es für mich ein ganz besonderes Turnier.“

Source:: Kurier.at – Sport

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