Ferienbeginn in Belgien: Streik am Brüsseler Flughafen: Mehr als 100 Flüge betroffen

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Der Streik der Gepäckarbeiter am Brüsseler Flughafen verdirbt vielen Urlaubern den Ferienbeginn in Belgien. Nach Angaben eines Flughafensprechers sollten am Samstag 110 von 550 Verbindungen gestrichen werden.

Die Verhandlungen zwischen dem Dienstleister Aviapartner und den Gewerkschaften blieben am Samstag zunächst ergebnislos, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. Gewerkschaftern zufolge richtet sich der Streik unter anderem gegen Druck am Arbeitsplatz. Konkret geht es etwa um unklare Pausen-Regeln.

„Der Streik bei Aviapartner und der bei Ryanair ergeben einen tödlichen Cocktail», sagte ein Reisender. In den vergangenen Wochen war es bei der irischen Billig-Airline Ryanair mehrfach zum Streik von Flugbegleitern und Piloten in mehreren europäischen Ländern gekommen. Das Personal wollte höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen nach dem jeweiligen nationalen Recht erreichen.

Der spontane Aviapartner-Ausstand hatte am Donnerstagabend begonnen und soll bis Sonntagmorgen um 6.00 Uhr andauern. Zu Beginn der Ferienwoche zu Allerheiligen in Belgien trifft er auch viele Urlauber. Am Samstag wurden 70 000 Passagiere, am Sonntag 74 000 am Flughafen erwartet. Reisende sollten sich rechtzeitig mit ihrer Airline in Verbindung setzen und möglichst nur mit Handgepäck fliegen, empfahl der Flughafen.

Bereits am Freitag waren rund 130 Verbindungen von dem Ausstand betroffen. Einige Flüge wurden umgeleitet.

Source:: Stern – Wirtschaft

Rückrufe und Produktwarnungen: Rückruf: Hartplastik in Sushi-Boxen bei Aldi-Süd und Penny

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+++ 27. Oktober: Hersteller raten dringend vor Verzehr von Sushi aus Boxen aus Penny- und Aldi-Regalen ab +++

Zwei Hersteller rufen Sushi-Boxen aus den Regalen der Discounter Penny und Aldi Süd zurück. Vom Verzehr dieser Produkte mit dem Verbrauchsdatum 30. Oktober sei dringend abzuraten, warnten Natsu Food in Neuss und Shisu in Leipzig am Samstag.

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall schwarze Hartplastikteile in der Lachssalat-Komponente befinden können.“ Betroffen sind: Ready Sushi Box Hana und Ready Sushi Box Kiku aus den Penny-Märkten sowie Snacktime Sushi-Box Sunakku und Snacktime Sushi-Box Shokuji von Aldi Süd.

Die Unternehmen haben die betroffenen Produkte nach eigenen Angaben aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können die gekauften Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.

+++ 26. Oktober: Brauerei und Penny rufen irrtümlich als alkoholfrei etikettiertes Bier „Turmbräu Export“ zurück +++

Die Brauerei Braunschweig ruft das beim Supermarkt Penny in mehreren Bundesländern vertriebene Bier „Turmbräu Export PET-Flasche (0,5l)“ zurück. Das alkoholhaltige Getränk sei versehentlich mit dem falschen Rückenetikett von „Turmbräu alkoholfrei“ beklebt worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Es könne somit zu einem unbeabsichtigten Alkoholkonsum kommen, warnte die Brauerei. Betroffen von der Rückrufaktion sind Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland. Den Angaben zufolge handelt es sich ausschließlich um die 0,5 Liter PET-Flasche mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2019 und den Losnummern L:00 F12 01 bis einschließlich L:23 F12 59. Betroffen ist demnach nur die PET-Gebinde-Variante.

Die Rückholung aus dem Handel sei bereits veranlasst worden, teilte die Brauerei weiter mit. Die betroffenen Produkte könnten außerdem gegen Erstattung des Kaufpreises in den jeweiligen Einkaufsmärkten zurückgegeben werden. Die Brauerei bedauerte alle Unannehmlichkeiten.

+++ 23. Oktober: BMW ruft weltweit mehr als eine Million Fahrzeuge wegen Probleme bei der Klimaanlage zurück +++

Wegen Problemen mit der Klimaanlage muss BMW weltweit mehr als eine Million weitere Fahrzeuge in die Werkstatt holen. Es ist in diesem Zusammenhang bereits

Source:: Stern – Wirtschaft

«Vollkommen richtig»: Deutsche-Bank-Vorstand verteidigt Gebühr für Girokonto

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Deutsche-Bank-Vorstand Frank Strauß hat die Einführung von Gebühren für Girokonten verteidigt. „Der deutsche Markt normalisiert sich, überall führen Banken – auch die Direktbanken – Gebühren für Girokonten ein».

Das sagte der Privatkunden-Vorstand und langjährige Postbank-Chef der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Es sei „vollkommen richtig», für Dienstleistungen im Bankgeschäft Geld zu verlangen. „Sie gehen ja auch nicht zum Friseur und sagen: Ich bezahle nichts.»

Lange verdienten Geldhäuser gut daran, dass sie mehr Zinsen für Kredite kassierten, als sie Sparkunden zahlten. Doch die Differenz aus beidem, der Zinsüberschuss, schrumpft in der Zinsflaute. Hatten Finanzinstitute das Gratiskonto früher gezielt zur Kundenakquise eingesetzt, zwingen auch höhere Kosten und teure Filialen die Banken zum Umdenken.

Strauß sagte der Zeitung, die Bank habe zwischenzeitlich zwischen 100 000 und 200 000 Kunden verloren, weil die Postbank ihr Gratis-Konto abgeschafft habe. „Ausschlaggebend ist für uns aber nicht die Zahl der Kunden, sondern die Höhe der anvertrauten Einlagen, und die hat im gleichen Zeitraum zugenommen.» Die Zahl der Postbank-Kunden wachse inzwischen wieder. „Und die bezahlen mittlerweile für ihr Girokonto.»

Die Deutsche Bank war 2008 bei der Postbank eingestiegen, inzwischen ist das Bonner Institut in den Deutsche-Bank-Konzern integriert. „Bis Ende 2018 werden wir 150 Postbank-Filialen weniger betreiben», sagte Strauß der Zeitung. Von 1000 bleiben dann noch 850 Zweigstellen. „Diesen Prozess haben wir nahezu abgeschlossen.»

Source:: Stern – Wirtschaft

Standard & Poor’s droht Italien mit Herabstufung

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Rom/London Wegen der umstrittenen Budgetpläne der Regierung droht die Ratingagentur Standard & Poor’s Italien mit der Herabstufung der Kreditwürdigkeit. Die Bonitätsnote bleibe aber zunächst weiter bei „BBB“, teilte S&P in London mit. Dies sind zwei Stufen über dem sogenannten Ramschniveau, das hochspekulative Anlagen beschreibt. Der Ausblick wurde von „stabil“ auf „negativ“ gesenkt. Die Budgetpolitik der italienischen Regierung hatte zuletzt für große Verunsicherung an den Finanzmärkten gesorgt…

Source:: Wiener Zeitung – News Wirtschaft

Studie: Deutsche geben Millionen für Halloween-Süßigkeiten aus

Die Verbraucher in Deutschland geben Millionen für Halloween-Süßigkeiten aus. 2017 kauften sie für das Gruselfest rund 1700 Tonnen Fruchtgummi-Vampire, Schokoladen-Glubschaugen und Schaumzucker-Gebisse und bezahlten dafür knapp zehn Millionen Euro.

Jedoch sitzt das Geld nicht mehr so locker wie früher. Gemessen am Vorjahr entspricht das einem Minus von 20 Prozent, zeigt eine Studie des Marktforschers Nielsen. Halloween, das aus dem angelsächsischen Raum stammt, wird an diesem Mittwoch (31. Oktober) gefeiert.

Bei anderen Festen ist solch ein Abwärtstrend bislang nicht zu beobachten. „Während es bei Halloween-Süßigkeiten eine Flaute gibt, erfreuen sich die Weihnachts- und Osterartikel bei den Verbrauchern weiter einer hohen Beliebtheit», berichtete Nielsen-Süßwarenexpertin Valeska Wittgen. Hier seien die Absatzzahlen jüngst noch gestiegen.

Ohnehin haben Fruchtgummi-Vampire einen schweren Stand gegen den Schoko-Weihnachtsmann und den Marzipan-Osterhasen. Gerade einmal zwei Prozent der Ausgaben deutscher Verbraucher für Saison-Süßigkeiten entfielen zuletzt auf Halloween. Rund 53 Prozent entfielen auf Weihnachtsartikel, weitere 45 Prozent auf Ostersüßwaren.

Am liebsten kaufen die Bundesbürger Halloween-Produkte beim Discounter. Auf die Billiganbieter entfielen nach Angaben des Marktforschers rund 92 Prozent aller Einkäufe in Sachen Nascherei. „Halloween-Süßigkeiten werden meistens verschenkt, wenn es an der Tür heißt „Her mit Süßem, sonst gibt’s Saueres». Dafür wollen die Verbraucher gewappnet sein», sagte Wittgen.

Source:: Stern – Wirtschaft

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