Lebensgefahr: Ärzte verschreiben zu viele und falsche Medikamente

Eine grüne Pille, eine gelbe, eine kleine runde Tablette, eine Kapsel und einige Tropfen – das ist Alltag bei vielen Menschen in Deutschland. Jeder fünfte Bundesbürger nimmt fünf oder mehr Medikamente gleichzeitig ein. Das ergibt sich aus dem neusten Arzneimittel-Report der Barmer Krankenkasse, der am Donnerstag vorgestellt wurde. Der Report, der sich auf die realen Verordnungsdaten der fast 10 Millionen Barmer-Versicherten stützt, zeigt, wie problematisch diese sogenannte Polypharmazie ist: Zehntausende Patienten bekamen danach Medikamentenkombinationen, die zu erhöhten Gesundheitsrisiken oder gar zum Tode führen können. Jeder vierte Versicherte über 65 erhielt Arzneimittel, die in diesem Alter eigentlich gar nicht mehr verschrieben werden sollten.

„Angesichts der Sicherheitslücken in der Arzneimitteltherapie geht es nicht um Schuldzuweisungen in Richtung Ärzte“, versicherte Barmer-Chef Christoph Straub bei der Vorstellung des Reports. Es müsse aber darum gehen, die Patienten besser vor diesen Risiken zu schützen, forderte der Kassenchef.

Grund für das Verschreiben vieler Medikamente: Bundesweit leiden rund 5,4 Millionen Menschen an drei chronischen Erkrankungen, bei 23,3 Millionen Menschen sind es sogar fünf oder mehr. Zwei Drittel der Barmer-Versicherten mit einer Polypharmazie wurden im Jahr 2016 durch drei oder mehr Ärzte medikamentös behandelt.

Barmer-Versicherte werden…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Erste Bilanz von Bauernverband: Landwirte sorgen sich um die Getreideente – viel zu trocken

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Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der anhaltenden Trockenheit in weiten Teilen Deutschlands erhebliche Ernteausfälle und verlangt deshalb Hilfen für Landwirte.

Existenzen seien bedroht, vor allem wegen Ausfällen bei der Getreideernte, warnte Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, in Trebbin (Teltow-Fläming) in Westbrandenburg.

Das Ernteergebnis von Getreide wird laut Bauernverband mit 41 Millionen Tonnen unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre von knapp 48 Millionen Tonnen liegen.

Wegen des schwierigen Wetters vor allem im Norden und Osten Deutschlands mit zu viel Hitze und zu wenig Regen gab es einen außergewöhnlich frühen Erntebeginn. Die Körner seien nicht ausreichend ausgereift. Teilweise sei die Ernte gar nicht eingeholt, sondern gleich gehäckselt worden, hieß es. In Deutschland wird Getreide auf 6,25 Millionen Hektar angebaut.

Source:: Stern – Wirtschaft

Im Schnitt fuhren Österreicher 1.439 Kilometer mit dem Zug

Bahnland Nummer eins in der EU. 290,6 Millionen Bahnreisende müssen Im Schnitt nur rund zwei Minuten Verspätung hinnehmen.

Die Österreicher sind weiter fleißige Bahnfahrer. Im Schnitt fuhr 2017
jeder Österreicher 1.439 Kilometer mit dem Zug. Der Marktanteil der

ÖBB

blieb dabei gleich groß: Die Staatsbahn beförderte rund 246 Millionen
Fahrgäste, Mitbewerber wie die Westbahn begrüßten knapp 45 Millionen
Passagiere, geht aus am Donnerstag von der Schienen-Control
veröffentlichten Zahlen hervor.

Österreich ist damit das Bahnland Nummer eins in der EU geblieben: „Niemand
fährt so viel wie die Österreicher“, sagte die Leiterin der
Regulierungsbehörde,

Maria-Theresia Röhsler
, in einer Pressekonferenz. Nur
in der Schweiz wird in Europa noch mehr mit der Bahn gefahren als
hierzulande.

Richtigen Wettbewerb gibt es im Personenverkehr erst seit dem Start der

Westbahn
. „Im
Güterverkehr ist der Wettbewerb stärker ausgeprägt, weil es
ihn schon länger gibt“, so Röhsler. Sie erwartet, dass der Anteil der
ÖBB-Konkurrenten in den nächsten Jahren noch steigen wird. So ist kürzlich
mit Regiojet auf der Strecke Wien-Prag ein neuer Anbieter dazugekommen.
Angeblich sei ein weiteres tschechisches Bahnunternehmen interessiert,
verwies Röhsler auf kursierende Marktgerüchte.

Deutliche Anstiege in den Fahrgastzahlen gibt es nach Streckeneröffnungen
und Fahrzeitverkürzungen, wie Röhsler erläuterte. So geschehen zuletzt auf
der Strecke zwischen St. Pölten und

Wien
. Ähnliche Effekte erwartet die
Schienen-Control-Chefin auf der Südstrecke durch den Bau der Tunnel durch
Semmering und Koralm. Seit 2012 ist die Zahl der Bahnfahrer um elf Prozent
auf nun 290,6 Millionen gestiegen.

Die Pünktlichkeit der Züge war 2017 mit 95,9 Prozent laut Schienen-Control
sehr hoch. Der Nahverkehr war mit 96,4 Prozent pünktlicher als der
Fernverkehr. Im Fernverkehr sank die Pünktlichkeit um 1,1 Prozentpunkte auf
86,6 Prozent. Im gesamten Personenverkehr lag die durchschnittliche
Verspätung je Zug bei zwei Minuten und drei Sekunden.

Im Güterverkehr

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Goldene Regeln: Was Autofahrer bei einer Verkehrskontrolle nie machen sollten

Wer sich korrekt verhält, hat bei einer Verkehrskontrolle nichts zu befürchten. Trotzdem ist diese Situation oft unangenehm. Doch gerade wer nervös hinter dem Lenkrad zappelt, riskiert eine lange Kontrolle. Folgende Dinge helfen gegen die Unsicherheit:

Rechts ranfahren bei einer Verkehrskontrolle – muss das sein?

Grundsätzlich gilt: Der Leuchtschrift am Polizeiauto oder dem Wink mit der Polizeikelle müssen Autofahrer umgehend folgen. „Man sollte sich dabei ruhig und besonnen verhalten und an der nächsten geeigneten Stelle halten“, sagt Herbert Engelmohr vom Automobilclub von Deutschland (AvD). Wer die Aufforderung ignoriert, riskiert ein Bußgeld von 70 Euro und einen Punkt in Flensburg. Bei Kontrollen am Abend kann es auch sinnvoll sein, die Innenbeleuchtung einzuschalten.

Handelt es sich um eine allgemeine Verkehrskontrolle, dürfen die Polizisten den Fahrzeugzustand, die Fahrtüchtigkeit des Fahrers und die Papiere überprüfen, sagt Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht in Hamburg. Das kann etwa bei einer Personensuche oder bei konkretem Verdacht anders sein – zum Beispiel wenn es im Auto etwa nach Cannabis riecht. „Man kann den…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Warnung des IWF: Übertriebene Hauspreise: In diesen vier deutschen Städten droht eine Immobilienblase

By Daniel Bakir

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/immobilienpreisein-diesen-vier-deutschen-staedten-droht-eine-blase-8156380.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Die Nationalelf ist bei der WM kläglich gescheitert, die Bundesregierung zerlegt sich im Asylstreit – doch wirtschaftlich gesehen geht es dem Land bestens. Der Internationale Währungsfonds stellt Deutschland in seinem Jahresbericht jedenfalls ein sehr gutes Zeugnis aus: ein robustes Wirtschaftswachstum, gepaart mit extrem niedriger Arbeitslosigkeit und zuletzt sogar steigende Löhne. Eigentlich alles in Butter.

Nur eine Sache bereitet den IWF-Ökonomen Sorgen: die Immobilienpreise in deutschen Großstädten. In den meisten Regionen Deutschlands sind die Preise für Häuser und Wohnungen laut IWF zwar vollkommen im Rahmen. Doch in einigen Großstädten sind die Preise in den letzten Jahren so aus dem Ruder gelaufen, dass die Experten klare Anzeichen für eine Überbewertung sehen.

<a target="_blank" rel="nofollow" title='"Finanztest": Immobilienkauf: Diese 9 Punkte müssen Sie unbedingt beachten' href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/immobilienkaufdiese-9-punkte-muessen-sie-beachten-7544750.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Immobilienkauf 1450Immobilienpreise bis zu 46 Prozent zu hoch

Betrachtet man die Immobilienpreise im Verhältnis zu anderen Fundamentaldaten wie der Entwicklung der Einkommen und der Mieten, so lägen diese in den sieben größten Städten im Schnitt um 21 Prozent über dem, was angemessen wäre, schreiben die IWF-Experten. Vier deutsche Großstädte stechen besonders heraus:

  • Am überhitztesten ist der Immobilienmarkt in München. In der bayerischen Landeshauptstadt lagen die Preise 2017 laut IWF um 46 Prozent über dem Niveau, das angesichts der sonstigen Fundamentaldaten angemessen erschien.
  • Ebenfalls deutlich überteuert sind Hannover, Hamburg und Frankfurt, hier sind die Preise laut den Berechnungen um 25 bis 30 Prozent zu hoch.
  • Für Stuttgart und Düsseldorf konstatieren die Experten noch eine Überbewertung von 10 bis 15 Prozent, wobei der Trend hier zuletzt gestoppt worden sei.

Als Hauptgrund für die steigenden Preise gelten die nach wie vor extrem niedrigen Zinsen sowie das knappe Angebot in den Metropolen.

<a target="_blank" rel="nofollow" title='Reportage: "Bin nicht der blöde Hausaufschließer" – unterwegs mit einem Immobilienmakler' href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/-wir-sind-keine-hausaufschliesserunterwegs-mit-einem-immobilienmakler-7785234.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Makler-Reportage 12.10Wie gefährlich ist die Entwicklung?

Auch im europäischen Vergleich erscheint den IWF-Experten die Preisentwicklung in deutschen Großstädten als zu stark. Sie

Source:: Stern – Wirtschaft

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