EU betroffen: US-Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte treten in Kraft

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Die von den USA verhängten Strafzölle auf Einfuhren von Stahl und Aluminium aus der EU sind in Kraft getreten.

Auf die Importe…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/eu-betroffen-us-strafzoelle-auf-stahlund-aluminiumimporte-treten-in-kraft-30549240″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Die Herren des Geldes

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Frankfurt/Wien. Der Start war alles andere als einfach gewesen. Noch bevor der Euro überhaupt eingeführt wurde, wurde die europäische Gemeinschaftswährung vom damaligen deutschen Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder schon als „kränkelnde Frühgeburt“ verspottet. Mit seiner Meinung war Schröder, der nur wenige Wochen danach zum Regierungschef gewählt wurde, im Jahr 1998 nicht allein. Auch viele andere prophezeiten dem Euro ein schnelles Scheitern. 20 Jahre danach hat der vermeintliche Schwächling…

Source:: Wiener Zeitung – News Wirtschaft

Urbanisierung: Zeitalter der Megastädte

Bis 2050 wohnen mehr als zwei Drittel aller Menschen in Städten. Auch in Österreich steigt der Grad der Urbanisierung an.

Derzeit leben 55 Prozent der Weltbevölkerung in urbanen Räumen. Bis 2050 ziehen weitere 2,5 Milliarden Menschen in Städte zu. Der Anteil der Städter wächst damit auf rund 68 Prozent, so eine aktuelle Studie der


Vereinten Nationen
.

Für fast 90 Prozent des Anstiegs werden Asien und Afrika verantwortlich sein, wo derzeit rund 90 Prozent der in ländlichen Gebieten lebenden Menschen beheimatet ist. Laut UN-Schätzungen dürften drei Länder an 35 Prozent des Anstiegs ihren Anteil haben:


Indien
, China und Nigeria.

Schon in den vergangenen Jahrzehnte gab es eine nie dagewesene Urbanisierungswelle: Zwischen 1950 und 2018 ist die Zahl der Menschen, die in Städten wohnen, von 751 Millionen auf satte 4,2 Milliarden geklettert.

Grafik

Der Grad der


Urbanisierung
verläuft künftig aber je nach Region unterschiedlich: In den Industrienationen etwa wächst die Bevölkerung in den Städten nur moderat – in manchen Ländern wie Polen, Rumänien und der Ukraine fällt sie aufgrund von Emigration und niedrigerer Geburtenraten in bestimmten Städten sogar.

In


Österreich
leben derzeit knapp 60 Prozent der Bevölkerung in urbanen Siedlungsräumen. Bis 2050 steigt dieser Prozentsatz auf rund 70 Prozent. Allerdings ist der Grad der Urbanisierung in Österreich laut UN-Prognose niedriger als im Westeuropa-Durchschnitt, wo 2050 rund 85 Prozent der Einwohner in Städte leben werden.

Mit 37 Millionen Einwohnern ist Tokyo (Japan) derzeit die größte Stadt der Welt, gefolgt von Neu Delhi (Indien), Shanghai (
China) und Mexiko City. Derzeit gibt es weltweit 33 Megacities mit mehr als zehn Millionen Einwohnern.

Bis 2030 wird die Anzahl der Megacities auf

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Alltagsfrage: Muss man bezahlen, wenn einem im Supermarkt etwas zu Bruch geht?

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Ein Gurkenglas, eine Flasche Bier, ein Karton mit Eiern. Dass im Supermarkt etwas zu Bruch geht, ist keine Seltenheit.

Manch ein Verursacher macht sich dann schnell aus dem Staub, andere sind ehrlich und rufen das Personal. Aber muss man tatsächlich für den Schaden aufkommen?

Die Antwort: Im Prinzip ja. „Kunden müssen alle Schäden ersetzen, die sie im Supermarkt verschulden“, erklärt die Stiftung Warentest….<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/finanzen/recht/alltagsfrage-muss-man-bezahlenwenn-einem-im-supermarkt-etwas-zu-bruch-geht30544282″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Darum ist OVS-Chef Stefano Beraldo in der Schweiz gescheitert: Manager-Rockstar räumt die Bühne

By Guido Schätti

Nach weniger als zwei Jahren ist dem Modekonzern OVS in der Schweiz das Geld ausgegangen. Für Star-Manager Stefano Beraldo ist das eine Blamage.

Das Wirtschaftsmagazin „Bilanz» nannte ihn „Stefano, der Markteroberer» und einen „ziemlich coolen Hund». Schliesslich spielt Stefano Beraldo (61), Chef des italienischen Modekonzerns OVS, auch ganz ordentlich Gitarre. „Musik ist meine wahre Passion», wurde Beraldo zitiert.

Den Schweizer Modemarkt erobern? Für Beraldo ein Kinderspiel. In Italien hatte er mit OVS Top-Marken wie Zara und H&M abgehängt. Das wollte er in der Schweiz wiederholen.

Im Herbst 2016 kaufte OVS den maroden Schweizer Traditionskonzern Charles Vögele. „Wir können mit einem hohen Marktanteil starten», sagte Beraldo, als ihn BLICK vor einem Jahr in Mailand (I) besuchte. „Die Schweiz ist ein attraktiver Markt, der im Fashionbereich nicht so stark umkämpft ist.»

Der Ladenumbau verschlang das ganze Geld

Eine katastrophale Fehleinschätzung. In nicht mal einem Jahr ist der Schweizer OVS-Tochter das Geld ausgegangen. Die Firma ist in Nachlassstundung, die 1150 Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs.

Beraldos Rezept war simpel: Er entfernte aus den Vögele-Filialen alles, was an Vögele erinnerte, und setzte auf dasselbe Segment wie in Italien. Dann würden die Kunden von allein in die Läden strömen, so die Hoffnung. „In Sachen Fashion können die Schweizer von Italien lernen», sagte Beraldo.

Doch die Kunden kamen nicht. Denn Beraldo hatte die wichtigste Lektion für den Schweizer Markt nicht gelernt: dass der Preis wichtig ist, aber die Qualität noch wichtiger.

Als er es kapiert hatte, war es zu spät. Mit dem Ladenumbau hatte er sein gesamtes Kapital von 40 Millionen Franken verpulvert. „Für Werbung und Marketing blieb nichts mehr übrig», sagt ein Insider.

Beraldo hatte viel zu gewinnen, aber wenig zu verlieren

Ein Eroberer ist Beraldo also nicht, ein schlauer Hund aber schon. Denn seine OVS hatte nur gerade 20 Millionen Franken für ihre

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

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