Wegen Pressemitteilung: Flugbegleiter-Gewerkschaft: Ryanair lässt Gespräche platzen

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/wegen-pressemitteilung-flugbegleiter-gewerkschaftryanair-laesst-gespraeche-platzen-8388872.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8388874/3×2-480-320/7e22607a24d0ecbec996b139ceabb2f/GM/052009010118100599244463large43jpg-8227ba5994f4eb28.jpg“>

Die Verhandlungen zwischen dem Billigflieger Ryanair und der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo sind nach Angaben der Arbeitnehmerseite geplatzt. Die irische Fluggesellschaft habe die für den 16. Oktober angesetzten Gespräche abgesagt.

Das teilte die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (Ufo) in Mörfelden-Walldorf mit. Grund hierfür sei eine Ufo-Pressemitteilung von vergangener Woche. Darin hatte die Gewerkschaft die Arbeitsbedingungen bei Ryanair kritisiert und hervorgehoben, dass diese im sicherheitssensiblen Luftverkehr auch Sicherheitsaspekte beträfen.

„Ryanair spielt auf Zeit und versucht sich dem Verhandlungsprozess mit einer fadenscheinigen Begründung zu entziehen», sagte Ufo-Tarifvorstand Nicoley Baublies. „Sollte Ryanair die Absage für den bereits vereinbarten Termin nicht zurücknehmen, müssen wir davon ausgehen, dass unsere Verhandlungen gescheitert sind.» Bei Ryanair war zunächst weder eine Bestätigung für die Absage noch eine weitere Stellungnahme zu erhalten.

Die Fluggesellschaft steht wegen der Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter seit langem in der Kritik. Seit einigen Monaten sieht sie sich wiederholten Streiks von Piloten und Flugbegleitern in mehreren europäischen Ländern ausgesetzt. Auch die Ufo und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit haben bereits gestreikt. Bei einem Ausstand in sechs europäischen Ländern fielen Ende Juli allein an einem Tag rund 250 Flüge aus.

Source:: Stern – Wirtschaft

Tourismus: Auch im August mehr Übernachtungen

Auch im August hatten die Schweizer Hotels mehr Übernachtungen zu verzeichnen: Im Bild das Grand Hotel Regina in Grindelwald. (Archivbild)

NEUENBURG –
Für Schweizer Hotels zeichnet sich eine starke Sommersaison ab. Auch im August konnten sie mehr Gäste anziehen. Insgesamt zählten die Hotelbetriebe 4,5 Millionen Übernachtungen, 4,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Die inländischen Gäste buchten im August 1,8 Millionen Logiernächte. Das ist ein Plus von 3,9 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag mitteilte. Die ausländischen Besucher waren für 2,6 Millionen Logiernächte verantwortlich, 5,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Hotelzimmer waren damit zu 64,4 Prozent ausgelastet, vor einem Jahr war die Auslastung mit 61,5 Prozent noch etwas geringer gewesen.

Seit Jahresbeginn ist die Zahl der Übernachtungen insgesamt um 3,8 Prozent auf 27,2 Millionen gestiegen. 12,0 Millionen Logiernächte entfallen auf Schweizer (+2,6%), 15,2 Millionen auf Ausländer (+4,7%). Nach der besten Wintersaison seit zehn Jahren zeichnet sich nun auch eine gute Sommersaison ab.

Die Marketingorganisation des Schweizer Tourismus hatte bereits Ende August eine positive Zwischenbilanz zur Sommersaison gezogen, die von Mai bis Oktober dauert. Die meisten Destinationen und Anbieter meldeten zum bisherigen Verlauf des Sommers bessere Zahlen. Allerdings seien die Rückgänge der vergangenen Jahre bei weitem noch nicht verkraftet.

Der starke Franken hatte bekanntlich in den letzten Jahren Schweizer Hotels gegenüber dem Ausland verteuert, was vor allem den europäischen Gästen die Lust auf die Schweiz verdarb. Die Folgen zeigen sich auch daran, dass die Zahl der Hotelbetriebe seit 2011 von 5’114 auf 4’516 gefallen ist.

Doch seit sich der Franken gegenüber dem Euro wieder etwas abgeschwächt hat, ist auch der Schweizer Tourismus wieder auf Erholungskurs. Seit März 2017 steigen die Übernachtungszahlen von Monat zu Monat. Insbesondere die Europäer kehren wieder zurück. So schliefen deutsche (+4,4%) und französische Gäste (+3,3%) von Januar bis August wieder häufiger in Schweizer Hotelbetten. Trotz

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Forschen im Ausland: „Man muss sich durchboxen“

By magdalena.vachova@kurier.at (Magdalena Vachova)

Martina Rangl macht Karriere in New York. Der Forscher-Traumjob an einer Elite-Uni sei aber auch mit Druck verbunden.

KURIER: Was sehen Sie, wenn Sie aus Ihrem College-Fenster blicken?


Martina Rangl
:
(lacht) Nicht besonders viel: die Labore sind im Keller. Die hoch sensiblen Mikroskope sind noch tiefer. Aber die Uni ist am East River, da sieht man die ganze New Yorker Skyline.

Sie haben an der FH Oberösterreich Medizintechnik studiert, anschließend an der JKU Linz in Biophysik promoviert. Warum haben Sie für Ihren
Job Österreich
verlassen?

An der JKU hab ich mich auf Atomkraftmikroskopie spezialisiert, da ist die Forscher-Community relativ klein. In Marseille, Frankreich, hat damals der Pionier auf diesem Gebiet gearbeitet, also bin für das nächste Projekt hingezogen. Es war eine persönliche Challenge, ich wollte es mal ganz alleine im Ausland schaffen. Ich wollte nur zwei Jahre bleiben, dann wieder zurückkommen.

Geblieben sind Sie vier Jahre, zurückgekommen sind Sie auch nicht.

Nach dem anfänglichen Kulturschock habe ich Marseille lieben gelernt. Nach vier Jahren dort hat mich mein Chef gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, ihn und zwei Kollegen nach
New York
zu begleiten um dort ein Labor aufzubauen. Die Gelegenheit hab ich beim Schopf gepackt.

Wird man durch ein Studium in
Österreich
auf eine internationale Forschungskarriere vorbereitet?

Definitiv. Da sind wir konkurrenzfähig.

Was macht die USA so attraktiv für Forscher?

Speziell am Weill Cornell Medical College ist viel Geld im Spiel, man kommt an größere Projekte heran als in Europa. Dort gibt es nur wenige große Funding Grants, die man in Anspruch nehmen kann. In den USA gibt es mehrere. Durch Trump hat es zwar finanzielle Einbußen gegeben, dennoch hat man hier mehr Ressourcen.

Dass der österreichische Genetiker Josef Penninger heuer nach <span

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Informationstechnologie: Spionage-Chips aus China

Ein potentieller Alptraum für Apple und Amazon: Gab es Spionagechips aus China in ihren Servern? (Archivbild)

Cupertino/Seattle – Dieser Bericht las sich wie ein wahrgewordenen Alptraum der Tech-Branche: Chinesischen Militärhackern sei es gelungen Spionage-Chips in Server für Apple und Amazon einzubauen. Die Unternehmen halten klar dagegen.

Apple und Amazon haben mit Nachdruck einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie Spionage-Chips aus China in ihren Servern entdeckt hätten. Der Finanzdienst Bloomberg berichtete unter Berufung auf nicht namentlich genannte Regierungsmitarbeiter und Apple-Manager, dass die winzigen Bauteile es Angreifern erlaubt hätten, die Kontrolle über die Server zu übernehmen und Informationen abzugreifen. Rund 30 US-Unternehmen seien potenziell betroffen gewesen, hiess es.

Sollte sich der Bericht bestätigen, würde es sich wohl um die grösste Datenspionage-Affäre seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden handeln. Der ehemalige NSA-Mitarbeiter hatte 2013 gross angelegte Überwachungs- und Spionageaktivitäten der Geheimdienste NSA und GCHQ in den USA und in Grossbritannien aufgedeckt.

In dem Bloomberg-Bericht werden allerdings zunächst nur Apple und Amazon namentlich genannt. Die Unternehmen reagierten am Donnerstag mit ungewöhnlich ausführlichen Dementis. „Apple hat nie bösartige Chips, »manipulierte Hardware“ oder absichtlich platzierte Schwachstellen in Servern gefunden», erklärte der iPhone-Konzern. Auch habe man – anders als bei Bloomberg dargestellt – nie das FBI über verdächtige Chips informiert. Nur einmal sei auf einem Server der von Bloomberg genannten Lieferfirma Super Micro im Apple-Labor ein infizierter Treiber gefunden worden. Dabei sei aber keine zielgerichtete Attacke gegen Apple festgestellt worden.

Amazon erklärte ebenfalls, man habe keine Bestätigung für Behauptungen über Spionage-Chips oder modifizierte Technik gefunden. Bloomberg hatte geschrieben, der Online-Händler habe die verdächtige Technik 2015 bei der Übernahme der Firma Elemental Technologies entdeckt.

Zugleich ist aber auch der Bloomberg-Bericht sehr detailreich. Demnach laufen bereits seit drei Jahren geheime Ermittlungen der US-Behörden im Zusammenhang mit den Spionage-Chips. Die Ermittler hätten herausgefunden, dass sie in Fabriken in China in die Elektronik der Server von Super Micro eingeschleust worden seien und vermuteten chinesische Militärhacker dahinter. Deren

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Österreich: Wirtschaftswachstum bremst sich ein

By simone.hoepke@kurier.at (Simone Hoepke)

Größte Risiken für die Prognose bleiben der Brexit und internationale Handelskonflikte


Österreichs
Wirtschaftswachstum wird sich nächstes Jahr auf zwei Prozent oder knapp darunter abbremsen. Das haben die heimischen Wirtschaftsforschungsinstitute am Freitag bestätigt. Für 2018 erwarten sie an die drei Prozent Plus. Die Arbeitslosenquote wird weiter sinken, sogar etwas rascher als zuletzt gedacht. Größte Risiken für die Prognose bleiben der Brexit und internationale Handelskonflikte.

Heuer wächst die heimische Wirtschaft deutlich stärker als die des Euroraums, 2019 wird sich das Tempo angleichen, erklärte das Institut für Höhere Studien (IHS). Die Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft seien heuer merklich gestiegen, Gefahr drohe von einer weiteren Eskalation des
Handelskonflikts
zwischen den USA und China sowie von zusätzlichen Zöllen im Handel der USA mit Europa.

Arbeitsmarkt profitiert von Konjunktur

Österreichs Konjunktur wird weiter vom Privatkonsum gestützt, der wiederum vom starken Beschäftigungsanstieg, steigenden Reallöhnen und hohem Konsumentenvertrauen profitiert. Den Nachfrageausfall im Außenhandel kann der private Konsum 2019 aber nicht voll ausgleichen, so das
Wirtschaftsforschungsinstitut
(Wifo). Der Arbeitsmarkt profitiert den Experten zufolge von der guten Konjunktur. 2019 dürfte der Aufbau neuer Stellen aber an Dynamik verlieren; auch dann dürfte nur ein kleiner Teil der neuen Jobs aus dem Pool der Arbeitslosen besetzt werden, die Hinweise auf Fachkräftemangel und Mismatch nehmen zu, so das IHS.

 

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

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