Weniger Getreide, niedrigere Preise

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

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Wien. Trockenheit im Norden und zu viel Regen im Süden von Österreich hat in den vergangenen Monaten den heimischen Ackerbau belastet. Erst vor wenigen Tagen hat die Hagelversicherung in einer ersten Bilanz Gesamtschäden in der Höhe von 110 Millionen Euro geschätzt. Betroffen seien alle landwirtschaftlichen Kulturen. Die Monate April bis Juni seien die wärmsten seit Beginn der Messgeschichte Österreichs gewesen, schrieb die Hagelversicherung. Die Getreidepflanzen wuchsen aber aufgrund der…

Source:: Wiener Zeitung – News Wirtschaft

Sion-Boss verrät BLICK seinen Rettungsplan: «Le Matin soll die Gazzetta der Schweiz werden»

By Alain Kunz und Konrad Staehelin

SION/LAUSANNE –
Der Zürcher Tamedia-Verlag will die gedruckte Ausgabe der Westschweizer Zeitung „Le Matin» untergehen lassen. Doch der Sion-Boss hat etwas dagegen – und spricht mit BLICK über seine Pläne für das Blatt.

Wird FC-Sion-Boss Christian Constantin (61) zum Zeitungsverleger? Die Spar-Orgie des Zürcher Tamedia-Konzerns könnte dazu führen. Seit Dienstag streikt die Belegschaft von Tamedia in der Romandie (BLICK berichtete) wegen der geplanten Schliessung der gedruckten Ausgabe der Boulevard-Zeitung „Le Matin». 41 Angestellte stehen vor dem Abgrund.

An Tamedia-Präsident Pietro Supino (52) glaubt kaum mehr einer, er hat die drei Rettungsvorschläge der „Le Matin»-Redaktion in den Wind geschlagen. Dafür könnte ein anderer zum Retter werden: Gestern schon machte die Westschweizer Tagesschau „19h30» bekannt, dass sich Supino und Constantin in Montreux VD getroffen haben sollen, um ein mögliches Engagement des Sion-Patrons bei der Zeitung zu diskutieren.

Jetzt bestätigt Constantin gegenüber BLICK: „Ja, ich habe mich mit Supino getroffen. Die Gespräche waren sehr positiv, Supino ist ein angenehmer Gesprächspartner, wenngleich nicht der grosse Sportfanatiker.»

Wie „L’Équipe» oder die „Gazzetta»

CC begründet: „Wenn wir ‹Le Matin› verlieren, verlieren wir eine Sport-affine Zeitung und das Sprachrohr der welschen Klubs. Darum denke ich über eine Art ‹Equipe› nach.» Erklärung: „L’Équipe» ist die wichtigste Sport-Tageszeitung Frankreichs mit Fokus auf Fussball, Rugby, Motor- und Radsport.

Constantin hat ein ganz spezielles Verlegermodell im Sinn: „Ich setze mich mit allen Präsidenten der welschen Fussball- und Eishockeyklubs aus der jeweils höchsten und zweithöchsten Liga zusammen, um sie für das Projekt zu begeistern. Dieses sieht vor, dass jeder Klub eine Art Plattform in der Zeitung hätte. So wie die ‹Equipe› oder vor allem die italienische ‹Gazzetta dello Sport› über die Klubs in Frankreich und Italien berichten.»

Er will die Auflage verdoppeln

Dazu

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Kommentar zu Karstadt/Kaufhof: Stellen würden wegfallen, Innenstädte ein wenig öder

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/kommentar-zu-karstadt-kaufhof-stellen-wuerden-wegfalleninnenstaedte-ein-wenig-oeder-30914880?dmcid=f_yho_Wirtschaft“ >

Noch ist sie nicht in trockenen Tüchern, doch die Wahrscheinlichkeit einer Fusion von Kaufhof und Karstadt ist seit Anfang dieser Woche deutlich gestiegen. Die Eigentümer von Kaufhof (HBC aus Kanada) und Karstadt (Signa/René Benko) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, verhandeln über Anteile und vor allem über: Geld.

Für die Kanadier, die lange betont haben, sie stünden fest zu Galeria Kaufhof würde dieser Deal einen Ausstieg auf Raten bedeuten und ihnen ermöglichen, sich ohne Gesichtsverlust von ihrem bislang wenig erfolgreichen Ausflug nach Europa zurückzuziehen – nach und nach. Auch die Aktionäre wären glücklich, wenn der Immobilien-Deal zustande käme.

Keine heiligen Kühe mehr

Der Sinneswandel der Kanadier hat zum einen damit zu tun, dass HBC auch auf seinem Heimatmarkt Probleme hat und der Druck von Investorenseite steigt. In dieser Situation Verluste der europäischen Tochter ausgleichen zu müssen, ist eine Belastung, die die Kanadier bei…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/kommentar-zu-karstadt-kaufhof-stellen-wuerden-wegfalleninnenstaedte-ein-wenig-oeder-30914880″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Neue europäische Regelung droht: Flixbus-Fahrer bald noch länger am Steuer?

By Christian Kolbe

ZÜRICH –
Busfahrer auf den europäischen Fernstrassen könnten bald noch länger unterwegs sein. Das Europaparlament berät über einen umstrittenen Mobilitätspakt – mit Folgen für die Schweiz.

Arbeitstage von 16 Stunden oder zwölf Tage ohne Ruhetag durcharbeiten – das könnte für europäische Busfahrer bald Realität sein – und damit auch für Fahrer, die mit ihren Bussen die Schweiz ansteuern. Diese weitere Lockerung der Arbeits- und Ruhezeit-Verordnung könnte das Europaparlament heute beschliessen. Gut für den europäischen Marktführer Flixbus, schlecht für Chauffeure und die Sicherheit der Passagiere.

Mit Folgen für die Schweiz, wie der „Tages-Anzeiger» schreibt. Die Gewerkschaften befürchten: „Eine Verschlechterung der Arbeits- und Sicherheitsbedingungen für die Chauffeure in den Nachbarländern wirkt sich auf die Schweiz aus, da die Fahrer auch hierzulande unterwegs sind», so Giorgio Tutti, Präsident der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV).

Kehrseite des Fernbus-Booms

Oft fahren auf Schweizer Strassen Chauffeure aus dem grenznahen Deutschland oder Frankreich, die sich nur an die internationalen Richtlinien halten müssen. Es ist daher fraglich, ob die Schweiz langfristig andere Arbeits- und Ruhezeiten durchsetzen kann. Wegen der bilateralen Abkommen dürfte auch die Schweiz die neue Regelung übernehmen müssen, befürchtet Gewerkschafter Tutti.

Das ist die Kehrseite der Erfolgsgeschichte Fernbusse, geschrieben vor allem vom Branchenprimus Flixbus. Die Fernbusse sind beliebt bei den Passagieren, der Wettbewerb verschärft sich, die Preise sinken. Damit steigt der Druck auf die Löhne und die Arbeitsbedingungen der Fahrer. Möglicherweise mit Folgen für die Sicherheit der Passagiere.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

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