Gopfried Stutz: Pensionskasse: Aeschi brüskiert Entlassene über 58

By Claude Chatelain

Wer im Alter entlassen wird, muss unter Umständen auf eine Rente verzichten. Das muss sich ändern.

Mit dem Nein zur Rentenreform 2020 vom September sagten wir auch Nein zu vielen Verbesserungen, unter anderem für die Generation der über 58-Jährigen. Genauer: für die Entlassenen über 58.

Warum das so ist? Bei ­einer Entlassung wird das Pensionskassenguthaben auf ein Freizügigkeitskonto überwiesen, von wo man es frühestens fünf Jahre vor dem ordentlichen AHV-Alter beziehen darf. Und zwar nur als Kapital, nicht als lebenslange Rente. Wer also im fortgeschrittenen Alter entlassen wird und keine neue Stelle findet, erhält keine Rente der beruflichen Vorsorge.

Viele Pensionskassen ermöglichen zwar eine Pensionierung schon ab 58 Jahren. Doch wegen der prognostizierten längeren Bezugsdauer wird diese Rente brutal gekürzt. Man kann sich auch bei der Stiftung Auffangeinrichtung ­weiterversichern lassen, aber das ist teuer und auch sonst nicht befriedigend.

Hätte das Schweizer Volk der Altersreform zugestimmt, wäre der oder die Geschasste weiterhin bei der bisherigen Vorsorgeeinrichtung versichert. Der Bezug der Rente würde dadurch aufgeschoben. Je später man sie bezieht, desto höher liegt der Umwandlungssatz und damit auch die Rente.

Bei einer solchen Weiterversicherung müsste man Beiträge zur Abdeckung der Risiken Tod und Invalidität an die Pensionskasse überweisen. Doch was man dort zusätzlich einzahlt, erhöht wiederum die Rente. Dabei kann man diese Einzahlungen erst noch vom steuerbaren Einkommen in Abzug bringen.

Warum ich dieses Thema aufgreife? Weil genau dieser unumstrittene Punkt vor zwei Wochen in der Frühjahrsses­sion im Rahmen der EL-Revision erneut aufs Tapet kam.

Mit Ergänzungsleistungen (EL) hat eine Weiterversicherung der beruflichen Vorsorge für entlassene Arbeitnehmer zwar nur äusserst marginal zu tun. Doch da dieser Punkt bei seiner Altersreform 2020 nicht strittig war, dürfte sich Bundesrat Alain Berset gesagt haben, dass man ihn dann gleich in der EL-Revision mitnehmen kann.

Doch zum Erstaunen vieler gibts nun plötzlich Opposition. Der Zuger

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

BLICK enthüllt Schweizer Expansionspläne: Kentucky Fried Chicken startet Filial-Offensive

By Ulrich Rotzinger

ZÜRICH –
Der US-Fast-Food-Riese sorgt für Aufregung im Schweizer Hühnerstall: Kentucky Fried Chicken will in den nächsten 18 Monaten ein halbes Dutzend Filialen eröffnen.

An die Fritteusen, fertig, los! Vier Monate nach Eröffnung der ersten Schweizer Filiale in Genf, dreht Kentucky Fried Chicken auf. Auf Anfrage von BLICK legt die Fast-Food-Kette ihre Expansionspläne offen: Ende April eröffnet in Mendrisio unweit des Outlet-Centers Foxtown eine erste Filiale im Tessin.

Anfang Juni steht eine weitere Eröffnung im Shoppyland Schönbühl bei Bern an. Das Einkaufszentrum gehört der Migros. Der Grossverteiler betreibt mit Chickeria eine eigene Fast-Food-Kette.

Für den Dezember plant KFC ein Poulet-Lokal in Volketswil ZH. Wobei die Eröffnung sich ins Jahr 2019 hinziehen könne, sagt ein KFC-Sprecher.

Grösster KFC eröffnet in Lausanne

Im Frühjahr 2019 geht die nächste Filiale im Lausanner Quartier Flon auf – der grösste KFC der Schweiz. Das Restaurant erstreckt sich auf 900 Quadratmetern über drei Stockwerke. Ein Mietvertrag mit Mobimo, der Besitzerin des Gebäudekomplexes am Place de l’Europe, wurde bereits unterzeichnet.

Und das ist noch nicht alles. „Wir haben ein halbes Dutzend weitere Standorte im fortgeschrittenen Stadium, von denen drei bis fünf im Jahr 2019 eröffnen werden», kündigt der KFC-Sprecher an. Dazu gehören der Grossraum Zürich und das Wallis sowie Genf.

Bei der Eröffnung der ersten Filiale in Genf am 5. Dezember nannte KFC ein Potenzial von 50 Standorten in der Schweiz. „Wir rechnen mit bis zu zehn Jahren für den Aufbau der Kette», sagte Schweiz-Chef Marco Schepers (43) zu BLICK.

Genf ist die weltweit beste Eröffnung

Hat denn überhaupt jemand in der Schweiz auf den amerikanischen Fast-Food-Giganten gewartet? Bislang hielt sich KFC jedenfalls bei den Geschäftszahlen bedeckt.

„Wir haben bereits eine für einen

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Technische Störung bei Pyur: Ausfälle bei Internet und Telefon via TV-Kabel

Seit Karfreitag melden Internet- und Telefonkunden des Unternehmens Pyur (früher: Primacom und TeleColumbus) vermehrt Störungen. Besonders betroffen sind laut der Webseite Allestoerungen.de Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Wie Pyur bestätigt, kommt es momentan „aufgrund einer technischen Störung zu…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Golfstaat: Bahrain entdeckt größtes Ölfeld in seiner Geschichte

Der Golfstaat Bahrain hat vor seiner Westküste nach eigenen Angaben das größte Ölfeld in der Geschichte des Königreichs entdeckt. Prognosen sagten voraus, dass dort bedeutende Mengen an Öl und sowie große Mengen an Gas lagerten, teilte das nationale Hohe Komitee für natürliche Ressourcen am Sonntag mit, wie die staatliche…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Macron vs Gewerkschaft: Streik legt Frankreichs Bahnverkehr lahm

77 Prozent der Lokführer wollen ihre Arbeit niederlegen. Es ist der Beginn einer Streikwelle.

Der Beginn einer Streikwelle legt am Dienstag große Teile des Zugverkehrs in Frankreich lahm. Aus Protest gegen die von der Regierung angekündigte Bahnreform wollen 77 Prozent der Lokführer ihre Arbeit niederlegen, wie das Bahnunternehmen SNCF am Sonntag bekannt gab. Deshalb dürften nur 12 Prozent der geplanten TGV-Fernzüge fahren.

Der Konflikt könnte sich wochen- oder sogar monatelang hinziehen und gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron und die Pariser Regierung. Betroffen sind auch die TGV-Verbindungen nach Deutschland, etwa zwischen Paris und Frankfurt oder Stuttgart. Hier dürften zwei Drittel der Züge ausfallen. Bei den Thalys-Zügen, die zwischen Paris und Brüssel unterwegs sind, gibt es dagegen kaum Einschränkungen. Im französischen Regionalverkehr dürfte nur jeder fünfte Zug fahren.

Die Bahn-Gewerkschaften wehren sich gegen die Regierungspläne zum Umbau der SNCF – dabei soll beispielsweise für Neueinstellungen der vorteilhafte Eisenbahner-Status wegfallen. Die Gewerkschaften haben gedroht, dass die Streikwelle bis Ende Juni dauern könnte: Sie wollen ab Dienstag immer im Wechsel zwei Tage streiken und drei Tage arbeiten. Verkehrsministerin Elisabeth Borne kritisierte, es sei unverständlich, dass die Gewerkschaften einen langen Streik beginnen, obwohl Gespräche über die Ausgestaltung der Reform noch nicht beendet sind und die Regierung den Dialog suche. „Die Franzosen haben keine Lust, drei Monate voller Schwierigkeiten zu ertragen, die durch nichts gerechtfertigt sind“, sagte sie der Zeitung „Le Parisien“.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

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