Volkswagen: Abgas-Skandal: VW-Chef Diess hat freies Geleit in den USA – Hat er gegen Winterkorn ausgesagt?

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Während gegen den früheren VW-Boss Martin Winterkorn im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal Anklage erhoben wurde, kann sich der neue VW-Konzernchef Herbert Diess frei bewegen. Laut einem Bericht der US-Finanzdienstes „Bloomberg“, der sich auf zwei „eingeweihte Quellen“ beruft, genießt der 59-Jährige, wie es heißt, einen „seltenen Deal“, der ihm freies Geleit in den USA zusichert.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Nach Dieselskandal: USA: Ex-VW-Chef Winterkorn wegen getäuschten Abgaswerten angeklagt" href="https://www.stern.de/panorama/usaex-vw-chef-winterkorn-wegen-getaeuschten-abgaswerten-angeklagt-7970422.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Ex-VW-Chef Winterkorn in den USA angeklagt

Kenner der Materie gehen daher davon aus, dass die US-Ermittlungsbehörden derzeit keinen strafrechtlich relevanten Verdacht gegen den VW-Manager haben. Wie es heißt, sei Diess sogar versprochen worden, im Falle einer Klage oder von Ermittlungen gegen ihn vorab informiert zu werden.

VW-Chef Anfang Mai zu Gesprächen in USA

Somit könne sich Diess ohne Angst vor einer Verhaftung weltweit frei bewegen. Weder das US-Justizministerium noch das Unternehmen wollten sich auf Nachfrage zu dem Bericht äußern. Die US-Ermittler haben Diess bislang noch nie etwas vorgeworfen. Er hatte erst einige Monate vor Bekanntwerden des Skandals bei VW angeheuert, aber im Juli 2015 an einem Treffen teilgenommen, bei dem Führungskräfte über Unregelmäßigkeiten von Abgaswerten in den USA informiert wurden. Wegen der Teilnahme an diesem sogenannten „Schadenstisch“ wird in Deutschland – offenbar im Gegensatz zu den USA – gegen Diess ermittelt.

Wie die „Bild“-Zeitung erfahren haben will, soll Diess schon Anfang Mai in die Vereinigten Staaten gereist sein, um ein Gespräch mit dem US-Justizministerium und dem FBI zu führen. Worüber genau dabei gesprochen wurde, ist nicht klar; angeblich soll es aber um den „Schadenstisch“ im Juli 2015 gegangen sein. Kurz nachdem dem VW-Chef freies Geleit zugesichert worden sei, sei die Anklage gegen Winterkorn öffentlich geworden, heißt es in dem Bericht. Ob es einen direkten Zusammenhang gibt oder ob es sich um einen Zufall handelt, ist allerdings unklar.

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Source:: Stern – Wirtschaft

Fahrerloses Auto: Auto rollt über Luzerner Golfplatz

Ein Auto ohne Fahrer ist in Luzern zuerst über einen Parkplatz, dann über einen Golfplatz und schliesslich in ein Waldstück gerollt.

LUZERN –
LU –
Mancher dürfte da nicht schlecht gestaunt haben: Ein parkiertes Auto hat sich in Luzern selbstständig gemacht und ist zuerst über einen Parkplatz, dann über einen Golfplatz und schliesslich in ein Waldstück gerollt. Verletzt wurde niemand.

Das Auto wurde total demoliert, wie die Luzerner Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Um das Wrack zu bergen, musste die Autonothilfe Zentralschweiz aufgeboten werden. Die Polizei untersucht, wie das Auto ins Rollen beim Golfplatz Dietschiberg ins Rollen gekommen ist.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Schweizer können die Finger einfach nicht vom Smartphone lassen: Nicht mal auf dem WC legen wir das Handy weg!

By Patrik Berger

ZÜRICH –
Der Vergleichsdienst Comparis hat für BLICK exklusiv ausgewertet, wo die Schweizer ihr Handy nutzen. Die Ergebnisse haben es in sich.

Schweizer sind ein Volk Handynutzern. Ihr Smartphone tragen sie ständig im Hosensack oder im Handtäschli mit sich herum. Ab 23 Uhr liegt es auf dem Nachttischli. Stets griffbereit, schliesslich will man mit dem kleinen „Fenster zur Welt» wissen, was die Freunde auf Social Media posten, oder mal schnell die News checken, wenn man nicht einschlafen kann.

Doch wie nutzen wir unsere Smartphones wirklich? Der Vergleichsdienst Comparis hat für exklusiv BLICK ausgewertet, wo die Schweizer am liebsten zum Handy greifen. Dabei zeigt sich: Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der über 1000 Befragten halten vor dem Fernseher immer wieder das Handy in den Fingern.

„Das Smartphone ist beim Fernsehschauen zum wichtigen Begleiter geworden», erklären die Studienautoren. Und: „Über den zweiten Bildschirm werden in sozialen Medien TV-Inhalte konsumiert und Zusatzinformationen abgerufen.»

Stilles Örtchen nicht mehr still

Nicht mal mehr das stille Örtchen ist des Smartphones wegen noch still. „Das Handy gehört heute praktisch überall dazu. Deshalb nutzen viele den Gang zur Toilette, um sich auf dem Smartphone kurz über die aktuellsten Infos zu informieren oder die E-Mails zu checken», heisst es. Auf dem WC könne man ohne schlechtes Gewissen seiner Smartphone-Sucht frönen. 56 Prozent der Befragten machen das.

Ebenfalls beliebt, um mal eben schnell online zu gehen, sind das Gassigehen mit dem Hund (27 Prozent), das Auswärtsessen mit Freunden (27 Prozent) oder gar – Lehrer und Dozenten wird es ärgern – der Besuch von Schulstunden oder Vorlesungen.

Selbst während dem Fahren am Handy

Selbst während einer Sitzung (11 Prozent) können viele nicht auf den Griff zum Handy verzichten. 9 Prozent lassen

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Volkswagen: Abgas-Skandal: VW-Chef Diess hat freies Geleit in den USA – und wird vor einer Klage sogar gewarnt

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Während gegen den früheren VW-Boss Martin Winterkorn im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal Anklage erhoben wurde, kann sich der neue VW-Konzernchef Herbert Diess frei bewegen. Laut einem Bericht der US-Finanzdienstes „Bloomberg“, der sich auf zwei „eingeweihte Quellen“ beruft, genießt der 59-Jährige, wie es heißt, einen „seltenen Deal“, der ihm freies Geleit in den USA zusichert.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Nach Dieselskandal: USA: Ex-VW-Chef Winterkorn wegen getäuschten Abgaswerten angeklagt" href="https://www.stern.de/panorama/usaex-vw-chef-winterkorn-wegen-getaeuschten-abgaswerten-angeklagt-7970422.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Ex-VW-Chef Winterkorn in den USA angeklagt

Kenner der Materie gehen daher davon aus, dass die US-Ermittlungsbehörden derzeit keinen strafrechtlich relevanten Verdacht gegen den VW-Manager haben. Wie es heißt, sei Diess sogar versprochen worden, im Falle einer Klage gegen ihn vorab informiert zu werden.

VW-Chef kann sich weltweit frei bewegen

Damit könne sich Diess ohne Angst vor einer Verhaftung weltweit frei bewegen. Weder das US-Justizministerium noch das Unternehmen wollten sich auf Nachfrage zu dem Bericht äußern. Die US-Ermittler haben Diess bislang noch nie etwas vorgeworfen. Er hatte erst einige Monate vor Bekanntwerden des Skandals bei VW angeheuert, aber im Juli 2015 an einem Treffen teilgenommen, bei dem Führungskräfte über Unregelmäßigkeiten von Abgaswerten in den USA informiert wurden.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="US-Anklage gegen Ex-VW-Chef: Was droht Winterkorn? Liefert Deutschland ihn aus? Wo kann er jetzt noch Urlaub machen?" href="https://www.stern.de/wirtschaft/martin-winterkorndas-droht-dem-ex-volkswagen-chef-wegen-des-abgasskandals-7973646.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Martin Winterkorn FAQ 13.41

Source:: Stern – Wirtschaft

Was bringen Handy-Versicherungen? Wenig Schutz für viel Geld

By Bianca Lüthy

ZÜRICH –
Beim Kauf eines neuen Handys wird einem praktisch immer eine Versicherung für das Gerät angeboten. Aber die Kosten dafür sind hoch und der Schutz ist gering.

„Wollen Sie gleich noch eine Versicherung für Ihr Handy abschliessen?» Diese Frage kennt jeder Telekom-Kunde. Oft lässt man sich aus Euphorie über das neu gekaufte Gerät zu einem Vertrag verleiten.

Eine Versicherung fürs Handy kostet bei Swisscom, Salt und Sunrise zwischen 6 und 13 Franken – pro Monat!

Laut Konsumentenschützern sind solche Versicherungen im Normalfall zwar sehr teuer, aber eine Vielzahl der Schadensereignisse ist nicht gedeckt.

Wasserschäden am Handy nicht gedeckt

Die Liste der ungedeckten Schäden ist lange. Die Spalte der gedeckten Schäden dafür umso kürzer. So sind auch oft genau die Schadensfälle vom Schutz ausgeschlossen, bei denen man über eine Versicherungsdeckung speziell froh wäre: Dazu gehört beispielsweise der Wasserschaden. Fällt das Handy ins WC oder rutscht es einem beim Sonnenbaden am See aus der Hand, ist das Gerät futsch – und die Handyversicherung zahlt nichts.

Die Kosten für eine Handyreparatur sind meist günstiger, als die Versicherungsprämie pro Jahr kostet. Schäden am Display können zwar teuer werden, doch ist der Glasschaden am Display meist in einer anderen Versicherung, wie im Hausrat, eingeschlossen.

Der Konsumentenschutz rät auf Anfrage von BLICK, nur für die Fälle Versicherungen abzuschliessen, bei denen der Schaden so hoch sein könnte, dass man ihn nicht aus der eigenen Tasche bezahlen kann.

Dies ist bei Handys selten der Fall. „Handyversicherungen sind ein gutes Zusatzgeschäft für die Verkäufer, weil es in den Verträgen diverse Ausschlussklauseln gibt. Die Prämien sind auf das Jahr gerechnet recht hoch, und der Versicherte hat auch noch den Selbstbehalt zu tragen», wie Sara Stalder, Geschäftsleiterin des

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

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