DSGVO: 7 Skurrile Fälle, die uns das neue Datenschutzgesetz beschert hat

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Müssen jetzt wirklich unsere Namen von unseren Klingelschildern verschwinden? Die deutsche Interessengemeinschaft „Haus & Grund“ jedenfalls empfiehlt Vermietern, sie zu entfernen und durch Nummern zu ersetzen (hier mehr lesen).

Der Grund: Namensschilder könnten gegen die neue Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO) verstoßen. Mieter könnten klagen.

Bis zu 20 Millionen Euro Strafe drohen Personen oder Unternehmen, die gegen die DSGVO verstoßen. In Wien sollen deshalb bis Jahresende 220.000 Namen von Klingelschildern entfernt werden.

Müssen Eigentümer jetzt bangen? „Das ist aus meiner Sicht der größte Irrsinn. Beim Einwohnermeldeamt können Sie ja auch die Adresse jeder Person erfragen. Warum dürfen dann nicht Namen an den Klingelschildern stehen?“, sagt Prof. Rolf Schwartmann, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht an der TH Köln. „Außerdem braucht man den Namen auf der Klingel für die Zustellung nach Postrecht.“

Dieser Fall klingt fast zu skurril, um wahr zu sein. Doch die Verwirrung ist groß, bis es nicht zu klärenden Gerichtsentscheidungen kommt. Schauen Sie mal, welche bizarren Blüten die DSGVO sonst noch treibt.

Bestätigungswahnsinn mit Cookies im Netz

„Wir verwenden Cookies, JavaScript und ähnliche Technologien.“ Diesen oder einen ähnlichen Satz lesen wir dauernd, wenn wir auf Internetseiten unterwegs sind.

Der Passus „Datenschutz“ muss durch einen Klick akzeptiert werden, teils mehrmals, sonst bleibt er nervend auf der Seite stehen. Was man akzeptiert, liest kaum noch jemand.

Keine Namensschilder in der Apotheke dank DSGVO

Sie möchten Ihrem Apotheker namentlich für die nette…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/finanzen/recht/dsgvo-7-skurrile-faelledie-uns-das-neue-datenschutzgesetz-beschert-hat-31464102″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Burka-Verbot: Auf der Suche nach dem Burka-Kompromiss

Wie weit soll der Bund bei den Regeln für die Gesichtsverhüllung gehen? Die Meinungen im Parlament gehen auseinander. (Themenbild)

Der Bundesrat erntet für den indirekten Gegenvorschlag zur Burka-Initiative in der Vernehmlassung viel Kritik. Trotzdem könnte ein Gesichtsverhüllungsverbot auf Gesetzesebene im Parlament durchkommen – auch aus taktischen Gründen.

Ende Juni hatte der Bundesrat verlauten lassen, dass er die Volksinitiative „Ja zum Verhüllungsverbot» des „Egerkinger Komitees» um den Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann ablehnt. Diese schiesse weit über das Ziel hinaus. Zudem sollen die Kantone über ein Verhüllungsverbot selber entscheiden können.

Die Regeln will die Regierung aber dennoch verschärfen. Zum einen sollen Kontakte mit bestimmten Behörden mit unverhülltem Gesicht erfolgen müssen. Zum anderen soll jeglicher Zwang, das Gesicht zu verhüllen, unter Strafe gestellt werden.

Dreieinhalb Monate später zeigt sich: Die Pläne sind umstritten, im Parlament jedoch nicht chancenlos. Das zeigt die Auswertung von verschiedenen Antworten zur Vernehmlassung, die am (heutigen) Donnerstag zu Ende geht.

Die FDP begrüsst die Stossrichtung des indirekten Gegenvorschlags im Grundsatz. Einige Punkte entsprächen Forderungen der Partei, die sie schon vor Jahren erhoben habe. So etwa die klareren Regeln im Umgang mit den Behörden.

Die vom Bundesrat vorgeschlagene Ergänzung der Gesichtsverhüllung im Strafrecht lehnt die FDP dagegen ab. Diese habe „einzig symbolpolitischen Charakter, weil bereits heute jegliche Art von Zwang verboten ist».

Das grundsätzliche Credo „Kein Totalverbot, aber klare Konsequenzen» sei der richtige Weg, schreibt die Partei. Laut ihr obliegt es den zuständigen Kommissionen und dem Parlament, gegebenenfalls weitere Massnahmen zu prüfen.

Auch die SP findet es richtig, die Initiative mit einem Gegenvorschlag zu kontern – auch wenn „das Tragen von religiösen Symbolen in öffentlichen Einrichtungen in der Schweiz kein überwiegendes Problem darstellt».

Deshalb sollen nach Ansicht der SP nur dort Anpassungen vorgenommen werden, wo „tatsächlich reale Schwierigkeiten bestehen könnten». In diesem Punkt herrscht Konsens mit der FDP und auch mit den Mitteparteien GLP und BDP, welche den Gegenvorschlag des Bundesrats begrüssen.

Die CVP findet ebenfalls, der Gegenvorschlag gehe

Source:: Blick.ch – Schweiz

„Haben den Laden nicht im Griff“: Matthäus kritisiert Löws Kader-Auswahl

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Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat nach der 0:3-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft in den Niederlanden Kritik am DFB-Team und Bundestrainer Joachim Löw geübt.

„Mit einer Leistung wie in Holland müsste einem für das Spiel in Frankreich Angst und Bange werden“, schrieb Matthäus in seiner Kolumne bei skysport.de.

Kritik am Bundestrainer: Was Lothar Matthäus Joachim Löw vorwirft

„Ich war, wie viele andere, nach der WM auch dafür, dass Löw weiter machen darf und soll. Das hat er verdient. Er ist ein sehr guter Trainer,…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/sport/fussball/-haben-den-laden-nicht-im-griffmatthaeus-kritisiert-loews-kader-auswahl-31440806″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Sinkende Tendenz: Geringqualifizierte und Arme bilden sich selten weiter

Die Menschen in Deutschland bilden sich einer Studie zufolge nur selten weiter. Nur etwa jeder Achte ab 25 Jahren hat dem „Weiterbildungsatlas 2018“ zufolge 2015 an einer allgemeinen oder beruflichen Weiterbildung teilgenommen. Das waren 12,2 Prozent der Bevölkerung ab 25 Jahren aufwärts – und bedeutet eine leicht sinkende Tendenz im Vergleich zu 12,6 Prozent im Jahr 2012, wie die Bertelsmann-Stiftung am Dienstag mitteilte.

Auffällig: Der ohnehin schon niedrige Durchschnittswert werde von der Gruppe der Geringqualifizierten mit einer Quote von 5,6 Prozent noch klar unterschritten. Hier bestehe deutschlandweit Handlungsbedarf, betonte die Stiftung in Gütersloh zum Deutschen Weiterbildungstag (26.9.). Auch die Gruppe der von Armut bedrohten Menschen – sie verfügen über weniger als 60 Prozent des mittleren…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Neue Serie für den Ring?

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Verderber)

Der Prototyp des MotoE-Bikes war schon am Red Bull Ring unterwegs. Foto: GEPA pictures/Red Bull

SPIELBERG. Die Zukunft ist scheinbar elektrisch. Das ist nicht nur am Automobil-Sektor so, sondern auch bei den Motorrädern. Die MotoGP bekommt ab dem nächsten Jahr mit der MotoE ebenfalls ein elektrisches Pendant. Der Prototyp der Marke Energica Ego Corsa wurde bereits in Spielberg vorgestellt.

Serienstart
Die neue Serie startet 2019 mit Bikes und Piloten aus der MotoGP sowie ihren Nachwuchsklassen. Auf welchen fünf Rennstrecken gefahren wird, wird erst im Herbst gelüftet. Der Red Bull Ring in Spielberg dürfte dem Vernehmen nach ein heißer Kandidat sein.

Vorgeschmack
Einen Vorgeschmack auf die elektrische MotoGP gibt es jedenfalls bei den E-Mobility Play Days am 29. und 30. September in Spielberg. Dort wird es Demonstrationsrunden mit dem Prototypen zu sehen geben. ServusTV-Experte Alex Hofmann hat das bereits ausprobiert: „Das ist eine komplett neue Erfahrung. Die Beschleunigung ist beeindruckend. Natürlich ist es seltsam, nicht zu schalten und keinen Sound zu hören. Aber die MotoE ist sehr interessant und ich bin überzeugt, dass sie sich sehr schnell weiterentwickeln wird“, sagt er.

Programm
Neben dem MotoE-Bike wird in Spielberg auch ein Formel E-Rennwagen vorgeführt. Außerdem können die Besucher viele Modelle namhafter Autohersteller auch selbst testen. Tickets gibt es für 5 Euro pro Tag, für Kinder bis 14 Jahre gilt ohnehin freier Eintritt.

Info
Veranstaltungen am Red Bull Ring
21. bis 23. September: Deutsches Tourenwagen Masters (DTM) mit den beiden Österreichern Lucas Auer und Philipp Eng sowie Stargast Sebastian Ogier.
29. bis 30. September: E-Mobility Play Days mit einem bunten Programm rund um Elektromobilität.
Infos und Tickets gibt es hier

Source:: Meinbezirk.at

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