5 Orte, die man gesehen haben muss: Australien

By Volle on tour

Ayers Rock

Australien ist eines der faszinierendsten Länder der Welt. Das steht außer Frage!

Doch einige Plätze bzw. Sehenswürdigkeiten vor Ort sind einfach noch unglaublicher als andere. Es gibt wenig Länder auf der Welt, die so vielfältig sind wie Australien. Ein Land mit traumhaften Küstenstreifen, tiefsten Jungeln, wilden Savannen und staubtrockenen Wüsten. Australien ist weiterhin eines der wenigen Länder in Ozeanien, welches über eine wirklich interessante Geschichte verfügt und jedes Jahr tausende von Reisenden anzieht, von denen sich viele in das Land verlieben und dorthin auswandern.

Die 5 Plätze, die man in Australien gesehen haben sollte, sind definitiv ein guter Grund dafür…

Ayers Rock

Ayers Rock ist der mystische rote Fels in der Mitte des Landes den man von allen wichtigen öffentlichen Werbefotos über Australien kennt. Für die dortigen Ureinwohner ist der Fels magisch und stellt eine Art Heimat dar.

Um ihn und die anderen beiden Attraktionen im Umkreis zu erkunden (Kata Tjuta & Kings Canyon), muss man eine weite Reise unternehmen. Eine Tour mit dem Auto ins Landesinnere dauert ca. 3 Tage. Ein Flug ist relativ teuer, dauert aber nur 3 Std.

Alles in allem muss man aber sagen, dass es die Reise definitiv wert ist. Ein solch magischen Anblick eröffnet sich einem absolut nicht oft im Leben. Versprochen!

Außerdem ist das “Centre of Australia” auch ein guter Ort um einzigartige Tiere wie Wildpferde oder tödliche Brownsnakes zu anzutreffen.

Whitsunday Islands

Die Whitsunday Islands gehören zu den schönsten und angesehensten Segelgebieten der gesamten Welt. Fantastische Wasserbedingungen, traumhaft schöne Inseln und eine spannende Tierwelt erwarten einen vor Ort.

Als absolute Highlights gelten hierbei Magnetic Island, eine kleine abgelegene paradiesische Insel, sowie Whitehaven Beach, welcher jährlich zu den besten Stränden der Welt gezählt wird. Unfassbar weißer Sand,

Source:: The Huffington Post – Germany

Sportrechtler: Doping-Tests bei Olympia absagen

By kai

Die Probenbehälter sind nicht manipulationssicher – nun sollte man das ganze Doping-Kontrollsystem absagen.

Der deutsche Sportrechtler Michael Lehner hat nach der Aufdeckung von manipulierbaren Urin-Flaschen durch die ARD die Aussetzung aller Wettkampf-Kontrollen bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gefordert. „Um ein Rechts-Chaos zu vermeiden, müsste das IOC jetzt zugeben: Wir haben einen Fehler gemacht. Ein System, das Fehler macht, muss die Größe haben, so etwas auch zu verkraften.“

Für Lehner ist das bisherige System der Anti-Doping-Kontrollen am Ende. Man habe keinen Ersatz dafür, und jetzt könne man nicht „eine Wischiwaschi-Übergangszeit ausrufen, nur um den Schein zu wahren“, sagte Lehner am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. „Ich erwarte jetzt eine klare, ehrliche Kante vom IOC“, fügt er hinzu.

Notbremse „einzige Lösung“

„Wenn irgendetwas unsicher ist, nehme ich das sofort vom Markt, wie in der Autoindustrie – da gibt es eine Rückrufaktion, bis das Auto wieder sicher ist. Da ist es besser, ich mache keine Doping-Kontrollen und vertraue auf die Ehrlichkeit der Athleten. Das würde dem Sport und seiner Ethik nutzen“, ergänzte der Heidelberger Experte und sagte: „Ich würde Beifall klatschen und nicht hämisch grinsen, wenn sie die Notbremse ziehen. Das ist aus meiner Sicht die einzige Lösung.“

Laut Lehner hätten Doping-Labore den Fehler bei den seit September auf dem Markt befindlichen Probe-Flaschen der Firma Berlinger schon längere Zeit bemerkt, an die WADA weitergeleitet und keine Antworten bekommen. Daher könne er nicht verstehen, warum die Führungskreise des IOC „jetzt so unprofessionell mit diesem Fall“ umgegangen seien. Die Kosten für Doping-Kontrollen in Pyeongchang solle man sich sparen. „Gebt die Millionen ins Waisenhaus nach Nepal, dann habt ihr toll etwas bewirkt.“ Und dann soll das IOC nach Olympia mit einem neuen, perfekten System kommen – „und alles ist okay.“

Der Leiter des Kölner Anti-Dopinglabors, Mario Thevis, geht davon aus, dass die Dopingtests bei Olympia trotz der Probleme mit den Probenflaschen

Source:: Kurier.at – Sport

Koalitionsverhandlungen: Einigung beim Familiennachzug: Wie die GroKo-Lösung aussehen dürfte und was noch unklar ist

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/grokoeinigung-bei-familiennachzug-wie-die-loesung-aussehen-duerfte-7843756.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Union und SPD haben eine Einigung beim Familiennachzug von Flüchtlingen erzielt. Bis zum 31. Juli soll der Nachzug ausgesetzt bleiben, anschließend soll er auf 1000 Menschen pro Monat begrenzt werden, ergänzt um eine bereits bestehende Härtefallregelung, wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Verhandlungskreisen erfuhr.

Eine solche allgemein formulierte Klausel für Härtefälle gibt es bisher zwar schon; im Sondierungspapier hatten beide Seiten aber offen gelassen, ob sie weiterhin für den Familiennachzug bei Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus gelten soll. Die genauen Details für diese dauerhafte Neuregelung sollen in den kommenden Monaten noch erarbeitet werden.

GroKo-Verhandlungen: Familiennachzug zentrales Streitthema

Mit diesem Kompromiss, der zuletzt unter anderem zwischen den Fraktionsspitzen vereinbart worden war, haben Union und SPD ein zentrales Streitthema ihrer Koalitionsverhandlungen abgeräumt. Dies geschah unter Zeitdruck, weil die aktuelle Regelung für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus – sogenannte subsidiär Schutzberechtigte – Mitte März ausläuft. Dass der Familiennachzug nun bis Ende Juli weiter ausgesetzt bleibt, soll jetzt rasch im Bundestag beschlossen werden.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Hans-Ulrich Jörges' Klartext: Grün frisst Rot" href="https://www.stern.de/politik/hans-ulrich-joerges/hans-ulrich-joergesklartextgruen-frisst-rot-7843720.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Joerges Klartext

Bereits in ihren Sondierungsgesprächen hatten Union und SPD vereinbart, den Familiennachzug anschließend auf 1000 Menschen pro Monat zu begrenzen. Die SPD hatte angekündigt, bei den Koalitionsverhandlungen eine weitergehende Härtefallregelung erreichen zu wollen, die zusätzlichen Angehörigen den Weg nach Deutschland ermöglichen soll.

Nun soll die im Aufenthaltsgesetz vorgesehene Härtefallregelung auch für subsidiär Geschützte weiterhin greifen. Bislang profitierten davon allerdings nur wenige Menschen aus der betroffenen Gruppe: 2017 wurde nur einigen Dutzend subsidiär Geschützten auf dieser Basis der Familiennachzug erlaubt.

Koalitionsverhandlungen sollen am Wochenende abgeschlossen sein

Mit der Einigung haben CDU, CSU und SPD einen Streit noch vor Ablauf einer von der SPD gesetzten Frist gelöst. Die Sozialdemokraten hatten bis zum Dienstagabend Klarheit über eine dauerhafte Regelung verlangt – und zwar ausdrücklich, bevor sie der Übergangslösung

Source:: Stern – Politik

Sorger Halbmarathon Graz als Startschuss in die Laufsaison

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Haller)

Über 1.500 Sportbegeisterte nahmen im Vorjahr an den fünf verschiedenen Laufbewerben teil.“> Am 8. April startet die Grazer Laufsaison mit der bereits 28. Auflage des Sorger Halbmarathons Graz präsentiert von der WOCHE. Fünf Bewerbe bieten ein besonders breites Angebot: Neben dem klassischen Halbmarathon (21 Kilometer) gibt es auch eine Sieben- und eine 14-Kilometer-Distanz sowie die Möglichkeit zu einem Staffel- und Nordic Walking Bewerb. Der sieben Kilometer lange Rundkurs startet in der Herrgottwiesgasse und führt flach durch die Grazer Innenstadt. Am 5. Februar endet die erste Nennfrist, Nachnennung ist gegen eine Aufzahlung allerdings noch bis zum Bewerb möglich. Die Startnummernausgabe erfolgt am 7. April vor dem Gigasport-Geschäft am Kaiser-Franz-Josef-Kai oder am Renntag im Läuferzelt. Infos und Anmeldung unter www.graz-halbmarathon.at.

Source:: Meinbezirk.at

Musikhaus Cescutti übergab Spende an Lebenshilfe

By no-reply@meinbezirk.at (Waltraud Fischer)

Das Musikhaus Cescutti aus Gleinstätten führte von 18. bis 22. Dezember des Vorjahres
eine Weihnachtsaktion durch. Der Gesamterlös aller verkauften lagernden Noten
wurde kürzlich an die Lebenshilfe Leibnitz/Arnfels für das Projekt „Lift-Tageswerkstätte-Arnfels“ gespendet.
Dr. Manfred Pracher durfte für die Lebenshilfe Leibnitz einen Scheck in der Höhe von € 850,00 entgegennehmen.

Source:: Meinbezirk.at

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