„Mitten im Leben“-Gruppen unter Leitung von Christine Ganster auf Ausflug

By no-reply@meinbezirk.at (Cindy Sablatnig)

Frantschacher Gruppe beim GH Henner

Leiterin Christine Ganster begab sich kürzlich mit ihren „Mitten im Leben“- Gruppen jeweils auf Ausflug.

Die erste Unternehmung war halbtägig und führte einen Teil der Gruppe Frantschach-St.Gertraud auf die Wölch.
Zunächst wurde der zertifizierte Bio-Bauernhof vlg. Jörlbauer besucht. Hier ist die Landwirtin auch Ergotherapeutin und Fachkraft für tiergestützte Intervention. Die BesucherInnen erfuhren nicht nur einiges über die landwirtschaftliche Betriebsführung, sondern auch über die Ergotherapie am Bauernhof, wo durch die große Vielfalt an Handlungsaktivitäten die Behandlung alltagspraktisch an die einzelnen PatientInnen individuell angepasst wird.
Nach der interessanten Führung ging es zum Gasthaus „Henner“. Der ansonsten traumhafte Blick ins Tal war allerdings durch das schlechte, unwirtliche Wetter sehr getrübt. Der guten Stimmung bei einem gemütlichen Zusammensein mit angeregtem Plaudern und einer guten Jause tat dies jedoch keinen Abbruch.

Bei der nächsten Ausflugsfahrt führte Frau Ganster die Damen der Gruppe Bad St. Leonhard in die Steiermark.
Erstes Ziel war Maria Trost, wo unter fachkundiger Begleitung die beeindruckende Basilika besichtigt wurde. Die doppeltürmige barocke Wallfahrtskirche befindet sich am Purberg am Ostrand von Graz und ist nach Mariazell das wichtigste Marienheiligtum der Steiermark. Zahlreiche PilgerInnen finden sich hier ein, um die 216 Stufen zur Basilika zu erklimmen.
Anschließend an die Führung und einer kurzen, besinnlichen Andacht, fuhr die Reisegruppe weiter nach Sankt Radegund, wo sich die Talstation der Bergbahn auf den Grazer Hausberg befindet. Bei schönem Wetter ging es in sieben Minuten mit modernen Gondeln zur Bergstation des 1445m hohen Schöckl, dem südlichsten Gipfel des Grazer Berglandes. Oben angekommen, konnten die Teilnehmerinnen, gestärkt durch ein gutes Mittagessen, die nähere…

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Warnung der Kriminalpolizei

By no-reply@meinbezirk.at (Harald Almer)

Ist eine Tür mit einem Holzspan versehen, so empfiehlt es sich, die Polizei zu verständigen.

Aktuellen kriminalpolizeilichen Erkenntnissen zufolge kam es unlängst in der Steiermark zu Einbruchsversuchen, bei denen bislang Unbekannte versuchten, Einfamilienhäuser sowie Wohnungen mit Holzspänen (rund 1 – 1,5 cm lang) zu markieren. Dabei platzieren die Täter einen kleinen Holzspann beim Gartentor oder bei der Haustür um zu überprüfen, ob die späteren Tatobjekte bewohnt sind.
Erhöhte Aufmerksamkeit
Die Kriminalisten des Bezirkspolizeikommandos Voitsberg raten daher, insbesondere vor der kurz bevorstehenden Urlaubszeit, zu erhöhter Aufmerksamkeit. Sollten Holzspäne oder ähnliche Gegenstände im Bereich von Türen festgestellt werden, so empfiehlt die Polizei, die Markierungen unberührt zu lassen und ohne Aufsehen sofort die Polizei zu verständigen.

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Unterricht mit iPads an der Volksschule Lannach

By no-reply@meinbezirk.at (Susanne Veronik)

Bgm. Josef Niggas (l.) und Volksschuldirektor Andreas Thurner (r.) haben mit den Lehrern und Kindern der Volksschule Lannach den iPad-Unterricht im Fokus.

LANNACH. Die Digitalisierung auch im Volksschulbereich ist nicht aufzuhalten und so ist es sinnvoll die Kinder auf diese Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Der Rucksack, der gefüllt mit verschiedensten Fertigkeiten der Grundfächer einer Volksschule ist, wird nun mit der, der digitalen Kompetenz gefüllt.
In diesem Sinne haben sich Bürgermeister Josef Niggas und Volksschul-DirektorAndreas Thurner gemeinsam mit dem Lehrer-Team der VS Lannach ein großes Ziel gesetzt: Alle Kinder sollen die Möglichkeit bekommen, mit neuen digitalen Lehr- und Lernmedien zu arbeiten.

Wertvolles Wissens-Netzwerk
Die VS Lannach ist eine Member-Schule in der E-Education geworden und vernetzt sich mit anderen Volksschulen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium und der Bereitschaft zu einer Evaluierung bezüglich des Einsatzes der Tablets im Unterrichts, haben wir 20 iPads bekommen, die nun in jeder Klasse verwendet werden können. Die Gemeinde Lannach wird alle Klassen in nächster Zeit mit einigen iPads und digitalen Tafeln ausstatten, sodass jede Pädagogin mit dem Tablet auch zukunftsorientiert unterrichten kann. Dieser Unterricht spricht die Kinder und deren Interessen an. Er wird konkreter, moderner und lebensnaher.

Sicherer Umgang mit dem Internet
Die Kinder werden nach wie vor die Grundfertigkeiten wie Schreiben, Lesen und Rechnen lernen. Digitale Medien helfen den Kindern zusätzlich ihre Leistungen zu verbessern. Individualisierung und Differenzierung wird für die PädagogInnen durch den Einsatz der Tablets einfacher. Das iPad fördert und fordert jedes Kind nachhaltig und holt es dort ab, wo es gerade steht.
Dem Einsatz der Tablets im Unterricht stehen kaum Grenzen entgegen. Im Muttersprachlichen Unterricht, im Förderunterricht, im Religionsunterricht, in der…

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Neues Buch „Kanonen und Kunst. Das Gusshaus auf der Wieden“

By no-reply@meinbezirk.at (Heidrun Helgert)

Das neue Buch über das Gusshaus auf der Wieden (Copyright: Stadtarchäologie Wien)

Ich möchte alle, die an der Archäologie und Geschichte von Wien interessiert sind, auf das neue Buch der Stadtarchäologie Wien hinweisen: „Kanonen und Kunst. Das Gusshaus auf der Wieden“

Es ist als 14. Band der Serie „Wien Archäologisch“ erschienen und vereint die Ergebnisse der Ausgrabung der Stadtarchäologie Wien mit den von der Firma Denkmalforscher durchgeführten bauhistorischen Untersuchungen. Ein Kapitel zur Entwicklung des Kanonengusses und den Ziegelfunden runden den Band ab.

Das k. k. Gußhaus
Im Juni 1763 wurde der Grundstein für das k. k. Gußhaus auf der Wieden gelegt. Der U-förmige, eingeschoßige Bau war 1770 vollendet und beherbergte Arbeitsplätze für Schmiede, Schlosser, Tischler, Zimmerleute, Wagner und Drechsler. Die Ofenanlage für den Guss der Kanonen befand sich im Hof. Dies änderte sich durch einen ab 1823 erfolgenden Umbau, im Zuge dessen zwei unterschiedlich konstruierte Reverberieröfen im Inneren der Werkshalle im Osttrakt errichtet wurden.

Die k. k. Kunsterzgießerei
Mitte des 19. Jahrhunderts verlor das Gusshaus durch den Bau des am Stadtrand gelegenen Arsenals an Bedeutung. Schließlich wurde die Produktion von Kanonen eingestellt und die Betriebsstätte an die k. k. Kunsterzgießerei übergeben. Hier entstanden die bedeutendsten Werke des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn und eine beträchtliche Anzahl der Denkmäler an der Wiener Ringstraße. 1897 übernahm Arthur Krupp die Kunsterzgießerei. In der Folge kam es zu einem neuerlichen Umbau des Gusshauses, dennoch wurde der Betrieb 1908 nach Berndorf verlegt.

Auf dem Areal des ehemaligen Gusshauses siedelte sich die Technische Universität Wien an. Heute sind Teile der historischen Bausubstanz des Gusshauses in den Neubau für das Zentrum für Micro- und Nanostrukturen der TU Wien integriert. Doch bevor dies geschehen konnte, kamen Bauforschung und Archäologie ins Spiel.

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Waldauf Sisters und Blasmusik mit DJ beim Stummer Schrei

By no-reply@meinbezirk.at (Florian Haun)

Die beiden Schwestern Magdalena (15) und Laura-Maria (19) Waldauf unterwandern etwaige Genre- und Epochen-Grenzen mit purer Musikalität und ungebremstem Entdeckerdrang. Bei ihren Konzerten spannen sie den Bogen von Barock- bis hin zu Volksmusik. Termin: 15.07. um 11:00 Uhr im Festival Stadl beim Dorfbäck.
Die Bundesmusikkapelle Stumm zeigt, dass Verwurzelung und Traditionsbewusstsein nicht automatisch Abschottung und Fixierung auf die eigene Identität bedeuten muss. Fest in der Region verankert wagt man sich immer wieder auf neues Terrain und erweitert stetig den Musikhorizont. An diesem Abend erfolgt dies unter anderem im Zusammenspiel mit DJ Waz, der auch beim Eröffnungsfest von stummer schrei für die musikalische Umrahmung sorgt. Termin: 20.7. um 20:00 Uhr im Festivalstadl in Stumm;

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