Neue Entwicklungen sind große Gefahrenquellen

By no-reply@meinbezirk.at (Theresa Senzenberger)

Gerät ein Haust mit Photovoltaikanlage in Brand, besteht beim Löschen erhöhte Stromschlaggefahr.

BEZIRK. Bei Bränden und Unfällen stellen E-Autos, Photovoltaikanlagen oder Vollwärmeschutz ein erhöhtes Risiko dar. Während der Vollwärmeschutz vor allem aufgrund seiner hohen Brennbarkeit gefährlich ist, herrscht bei E-Autos und Photovoltaikanlagen Stromschlaggefahr. „E-Mobilität stellt für Feuerwehren eine riesige Herausforderung dar“, erklärt Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Prenninger. Ist etwa eine Bergung aus einem E-Auto notwendig, müssen Helfer vorab den Verlauf der E-Leitungen klären. „Diese sind je nach Fahrzeugtyp an unterschiedlichen Stellen angebracht, zudem sind viele E-Fahrzeuge nicht gekennzeichnet, was die Rettung erheblich erschwert“, so Prenninger.
Für den richtigen Umgang mit solchen Situationen sind ständige Aus- und Weiterbildungen nötig. „Die Anzahl hängt von der Größe der jeweiligen Feuerwehr ab. Die Feuerwehr der Stadt Ried beispielsweise muss aufgrund ihrer Pflichtbereichsklasse beinahe wöchentlich Übungen oder Schulungen absolvieren. Weiters gibt es zusätzliche Fachseminare“, berichtet Prenninger.
Im Ernstfall sollten sich E-Autofahrer zu erkennen geben, vorsorglich ist die Kennzeichnung des Wagens hilfreich. Prenninger appelliert vor allem an die Hersteller: „Es wäre wichtig, schon vor der Markteinführung Maßnamen zu ergreifen und Feuerwehrexperten in Gremien zu Wort kommen zu lassen.“

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Telfs hat sich fesch gemacht

By no-reply@meinbezirk.at (Julia Scheiring)

TELFS (jus). Am Freitag zeigte sich der Wallnöferplatz von seiner modischsten Seite und verwandelte sich in einen Laufsteg. “Musik, Sport und Mode bringen die Menschen zusammen“: dieser Satz von Moderator Alexander Holzedl beschreibt die Fashion Night der Telfer Kaufmannschaft am Freitag wohl am besten. Und so unterschiedlich wie die Models war auch die Mode. Von elegant bis sportlich, von Jacke bis Jägerhut war alles mit dabei. Die heimlichen Stars des Abend waren aber die Models von Frechdax: das Spielwarengeschäft schickte nämlich die Kleinsten auf den Laufsteg und die zogen eine große Show ab. Durch den Abend führte Alexander Holzedl, der sein Bestes gab, das Publikum zu motivieren und so für die richtige Stimmung sorgte. Er spielte im Anschluss noch mit seiner Band Piccadilly Trio auf.

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Stadt Linz investiert 1,2 Millionen Euro in Deutsch-Förderung im Kindergarten

By no-reply@meinbezirk.at (Sophia Jelinek)

1,2 Millionen Euro investiert das Land und die Stadt in die Deutsch-Förderung.

Seit bereits sieben Jahren setzt die Stadt Linz auf eine verstärkte Sprachförderung in den städtischen Kindergärten. Schon ab dem ersten Kindergartenjahr erhält jedes Kind, das Förderung braucht, Nachhilfe. Dabei investiert die Stadt 1,2 Millionen Euro in diese intensive Förderung. „Die österreichweit beispielhafte Sprachförderung stellt aus meiner Sicht eine gezielte Investition in die Zukunft der Kinder dar. Deshalb ist der Bund gut beraten, in Zukunft hier mehr finanzielle Mittel berzeitzustellen und den Linzer Weg zu gehen“, so Bürgermeister Klaus Luger.
Einzigartiges Nachhilfemodell
Seit 2011 setzt Linz einen Schwerpunkt auf Deutsch-Trainings in Kindergärten. Dadurch wurde ein österreichweit einzigartiges Nachhilfe-Modell in den städtischen Betreuungseinrichtungen geschaffen, das schon ab dem ersten Tag allen Mädchen und Buben, die unter Deutschschwäche leiden hilft. Zu Beginn werden wissenschaftlich standardisierte Beobachtungen durchgeführt, die die Sprachkenntnisse der Dreijährigen erheben sollen. Sobald Deutschmängel festgestellt werden, beginnen umgehend die Trainings. So bekommen die Kinder im ersten Jahr drei Mal pro Woche in Kleingruppen für 50 Minuten Nachhilfe, nach Bedarf im zweiten Kindergartenjahr drei Mal in der Woche für eine Stunde und im dritten Jahr – wie auch gesetzlich festgelegt – drei Mal wöchentlich zwei Stunden. „Insgesamt bekommt ein Kind so bis zu 540 Stunden Deutsch-Nachhilfe, das ist beinahle doppelt so viel wie gesetzlich vorgeschrieben. Linz leistet seinen Beitrag zur Integration. Ich begrüße es, wenn nun weitere Impulse vom Bund ausgehen und diese auch finanziert werden“, so Luger.

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Das Nationalpark-Urvieh feiert Jubiläum

By no-reply@meinbezirk.at (Verena Niedermüller) Manfred Riesslegger - besser bekannt als das RANGERSDORF (ven). Das „Nationalpark-Urvieh“ Manfred Riesslegger feiert sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Am 15. September gibt es daher ab 21 Uhr im Kultursaal Rangersdorf Tanz und Stimmung mit ihm und „Die Kaiser“.
Bekannt durch das TV
Riesslegger hat die Grundbegriffe der Steirischen Harmonika in der Musikschule Winklern gelernt. „Und dann hab ich einfach weitergemacht“, so der Musiker, der bereits mit seiner „Hundspolka“ bei Castingshows für Aufsehen sorgte. Vor allem bei Geburtstagen und Kirchtagen sind seine Auftritte sehr gefragt.
Sechs CDs
Seine rund 30 Eigenkompositionen finden sich auf sechs CDs und zwei DVDs wieder, mit seiner Harmonika reiste er auch nach Ägypten, Kanada und Asien. Besonders China und Thailand hat es ihm angetan. „Das ist ein lustiges Volk“, sagt er zur WOCHE. Seine nächste Reise geht wieder nach Thailand, wo er bereits für Auftritte gebucht ist.

Zum Jubiläumsfest:
Wann: 15. September, ab 21 Uhr
Wo: Kultursaal Rangersdorf
Musik mit: „Die Kaiser“
Eintritt: VVK 8 Euro, AK 10 Euro
Shuttle Service: 0664 / 4600 232

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