Land legt überarbeitete Planung für Hochwasserschutz Unteres Unterinntal vor

By no-reply@meinbezirk.at (Barbara Fluckinger)

Markus Federspiel (Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft) LHStv Josef Geisler und Josef Hechenberger (Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol) (v.l.) präsentierten die angepasste Planung.

BEZIRK (bfl). Ein weiterer „Meilenstein“ im Projekt für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal könnte nun erreicht sein. Das Land Tirol stellte kürzlich das angepasste Projekt vor, welches Wünsche der Grundbesitzer und Gemeinden berücksichtigt. Die neue Variante sieht vor allem Abrückungen von Dämmen und den vermehrten Einsatz von Mauern vor, wodurch sich ein Flächengewinn ergibt. Fragezeichen schweben indes noch über dem optimierten Retentionsraum Radfeld/Kundl.
Man habe sich sehr bemüht, um nun eine Grundlage für ein gemeindeübergreifendes Projekt zum Hochwasserschutz zu realisieren, sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Forderungen von Gemeinden und betroffenen Grundbesitzern wurden in der Überarbeitung miteinbezogen. „In etwa neunzig Prozent der Anregungen konnten wir erfüllen“, sagt Markus Federspiel von der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Tirol.

Neue Variante braucht weniger Fläche
„Für uns war immer klar, dass das Thema Hochwasserschutz eine Herausforderung für die Interessensvertreter sein wird“, sagt der Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol, Josef Hechenberger. Das Problem liege darin, dass in den betroffenen Zonen die betriebliche Nutzung der Fläche für die Bauern dauerhaft nicht mehr möglich ist. Dennoch müssen 8,5 Kubikmeter Wasser in den drei Retentionsräumen „untergebracht“ werden. Reibungen rund um die Planung des Hochwasserschutzes gab es deswegen zuletzt vor allem in den drei optimierten Retentionsräumen Kramsach, Angath und Kundl/Radfeld.
In der vorgestellten neuen Variante des generellen Projektes wurde der Flächenverbrauch für den Schutz nun deutlich reduziert. Anstelle von Dämmen sollen nun rund 2,8 km Mauern sowie steilere Dämme beispielsweise in Angath und bewirtschaftete Dämme in Radfeld ausreichend Schutz bieten.
So wird im Retentionsraum Kramsach/Voldöpp der Damm Richtung Dorf um 1,5 Meter niedriger, während der Damm auf der Südseite nächer zum Inn rückt und der Abschlussdamm im Osten…

Source:: Meinbezirk.at

Handwerker bleiben länger dabei

By kbohlmann

Lüneburg. Der Start ins Berufsleben ist für viele Jugendliche eine echte Herausforderung. Und nicht immer gelingt er. Mehr als jeder vierte bricht seine berufliche Ausbildung vorzeitig ab. Das fand die „Süddeutsche Zeitung“ in einer Vorabauswertung des Entwurfs für den Berufsbildungsbericht 2018 heraus. Danach soll die Abbrecherquote mit 25,8 Prozent so hoch sein wie seit Anfang …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Schätze, Kreuze und alte Socken

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Melk. Das Mittelmeer als Begenungsfläche der Kulturen – Ost und West, Nord und Süd. Als Konfliktzone, aber auch Handelsweg, als Kriegsschauplatz und Ort des Zusammenwachsens. Wohl nicht zufällig hat die Schallaburg in der aktuellen Ausstellung „Byzanz & der Westen“ nach dem Islam-Schwerpunkt des letzten Jahres wieder ein Thema gewählt, das auch eine gewisse Aktualität im öffentlichen Diskurs hat. Und doch ist die Ausstellung ein gutes Stück weit konventioneller geraten als die der Vorjahre…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Robert De Niro: Gewinner des Tages

Umgerechnet fast 90.000 Euro kostet ein Mittagessen für den guten Zweck mit den Hollywood-Stars Al Pacino (77, „Der Pate“) und Robert De Niro (74, „Dirty Grandpa“). Ein Fan hat das private Treffen am Donnerstag im Rahmen einer Charity-Auktion für 110.000 US-Dollar ersteigert. Das Geld fließt in das „Tribeca Film Institute“, das Filmemacher und Medienkünstler unterstützt und ihnen Kontakte vermittelt.

Das Essen fand dem US-Magazin „People“ zufolge in New York statt, der glückliche Fan durfte zum Lunch sogar noch einen Freund mitbringen. Das Treffen war auf eine Stunde angesetzt, ein gemeinsames Foto, sowie das Signieren eines Gegenstands waren ebenso Teil der Versteigerung. Pacino und De Niro haben mit ihrer Auktion sicher nicht nur ihren spendablen Fan, sondern auch viele Künstler, die auf die Unterstützung des Tribeca Film Institutes bauen, sehr glücklich gemacht.

Source:: Stern – Lifestyle

Libanon erhält Milliardenhilfen von internationaler Gemeinschaft

Die internationale Gemeinschaft will einen Investitionsplan in Höhe von rund zehn Milliarden Dollar für das Land verabschieden.

Der

Libanon
ächzt unter Flüchtlingen und einer Wirtschaftskrise nun hat die internationale Gemeinschaft dem Nachbarland Syriens Milliardenhilfen zugesagt. Bei einer Konferenz in Paris kamen am Freitag rund 6,6 Milliarden Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) zusammen. Insgesamt waren Investitionen von zehn Milliarden Dollar geplant.

An dem Treffen nahmen der libanesische Ministerpräsident

Saad Hariri
und der französische Präsident Emmanuel Macron teil. Ein Berater Hariris sagte in einer ersten Bilanz, der Großteil des Geldes werde in Form von zinsvergünstigten Krediten fließen, daneben gebe es aber auch Spenden in dreistelliger Millionenhöhe.

Insgesamt wollten die Konferenzteilnehmer nach französischen Angaben einen Investitionsplan in Höhe von rund zehn Milliarden Dollar (gut acht Milliarden Euro) für das Land verabschieden. Er soll Investitionen in die Infrastruktur ermöglichen und eine politische Stabilisierung des Landes erlauben.

Weltbank mit größtem Einzelbetrag

Den größten Einzelbetrag sagte die

Weltbank
zu. Sie will vier Milliarden Dollar in den kommenden fünf Jahren zur Verfügung stellen. Saudi-Arabien versprach zudem, eine Kreditlinie von einer Milliarde Dollar zu verlängern, die bisher vom Libanon nicht abgerufen wurde.

Von europäischer Seite stellte Frankreich mit 550 Millionen Euro an Krediten und Spenden den größten Einzelbetrag in Aussicht. Kürzlich hatte

Paris
bereits Militärhilfe in Höhe von 14 Millionen Euro versprochen. Die Beziehungen zwischen Paris und Beirut sind traditionell eng, Frankreich war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Mandatsmacht des Libanon.

Die Niederlande sagten nach französischen Angaben weitere 300 Millionen Euro zu, die Europäische Union 150 Millionen Euro und Großbritannien und Italien jeweils 120

Source:: Kurier.at – Politik

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