12.986 Schritte auf dem Welterbesteig wandern

By no-reply@meinbezirk.at (Doris Necker)

WACHAU. Zu Fuß die Wachau entdecken – das lässt sich am besten am Welterbesteig zu beiden Seiten der Donau. 12.986 Schritte und 8,9 Kilometer lang führt der Wanderweg von St. Michael nach Spitz über das Rote Tor und durch die Spitzer Altstadt.

Ordentliche Schuhe, sprich Wanderschuhe, eignen sich am besten für den landschaftlich einzigartigen Fußweg. Zuerst führt dieser durch ein enges Gasserl über die Schienen der Wachaubahn und schließlich steil bergauf bis zum Naturdenkmal Trockenrasen Michaelerberg auf einer Höhe von 392 Metern. Laut Health-App steigt man dabei 44 Stockwerke empor. Dieser Bereich ist von Schlehen und Flaumeichen umsäumt. Mit ein bisschen Glück lassen sich Vogelarten wie Kleiber, Spechte, Eichelhäher und Greifvögel hier beobachten. Außerdem genießt man einen großartigen Blick auf die Wehrkirche St. Michael und auf die Weingärten von Weißenkirchen.

Weiter geht es durch einen unberührten Eichen-und Hainbuchenwald bis zu gewaltigen Steinfelsen-Formationen, die den Blick auf die Donau freigeben. Danach folgt ein naturbelassenen Buchenmischwald, wieder mit bizarren Felsen. Die oft wechselnden Wälder lassen dem Wanderer staunen ob der Schönheit der Natur. Zuletzt wandert man Serpentinen hinunter bis man das Mieslingtal erreicht. Dort biegt man rechts ab und überquert nach wenigen Metern eine Holzbrücke zu einem Wanderweg, der direkt zum Roten Tor führt. Gesäumt ist der Weg im Frühjahr von Veilchen und Leberblümchen. Hier bezaubert der Ausblick auf Spitz mit seiner Pfarrkirche.

Danach geht es durch die Ortschaft weiter bis zur B3, die überquert wird. Entlang der Donau spaziert man gemütlich zurück nach St. Michael. Der Welterbesteig ist bestens mit einem „W“ in einem Kreis in Weiß ausgezeichnet und sorgt damit für entspannte Stunden bei der Wanderung.

Welterbesteig
Auf 14 Etappen mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsstufen können sich Wanderer die schönsten Wege aussuchen. Die Jauerling-Runde hat mit 90 Kilometer und…

Source:: Meinbezirk.at

Nico Rosberg stieg als Investor in die Formel E ein

Der deutsche Formel-1-Weltmeister von 2016 gibt im Mai in Berlin auch ein kurzes Comeback als Fahrer.

Der Deutsche
Nico Rosberg
kehrt in neuer Funktion in den Rennsport zurück. Der Formel-1-Weltmeister von 2016, der kurz nach dem Titelgewinn überraschend seinen Rücktritt erklärt hatte, ist als Investor in die Formel E eingestiegen.

Er sei vom Potenzial und dem positiven Einfluss von Elektroautos auf die Gesellschaft überzeugt. „Ich glaube schon lange an das Potenzial der Formel E und bin darum vor einiger Zeit als Investor eingestiegen“, wird der Deutsche in einer Aussendung der Formel E zitiert.

Zehnminütiges Comeback

Als Rennfahrer wird Rosberg im Rahmen des Formel-E-Prix vom 19. Mai in Berlin ein zehnminütiges Comeback geben. Er wird zum ersten Mal das neue Auto, das ab der kommenden Formel-E-Meisterschaft eingesetzt wird, in der Öffentlichkeit bewegen. Das „Gen 2“-Auto wurde am 8. März anlässlich des Genfer Autosalons der Öffentlichkeit präsentiert.

Source:: Kurier.at – Sport

Frühjahrsputz in Harbach – Weg mit dem Dreck

By no-reply@meinbezirk.at (Veronika Hauer)

Alle helfen zusammen, wenn es heißt Bachböschungen, Straßen- und Waldränder von Müll zu befreien.
Die Kinder der Volksschule Harbach beteiligten sich auch dieses Jahr wieder an der Müllsammelaktion.
Mit Handschuhen und Säcken ausgerüstet, sagten sie dem herumliegenden Mist den Kampf an. Anschließend konnten sich die Kinder mit einer von der Gemeinde Harbach gesponserten Jause stärken.

Source:: Meinbezirk.at

Ernesty International, Sir Tralala

By no-reply@meinbezirk.at (Kulturvereinigung Stadtwerkstatt)

ERNESTY INTERNATIONAL (EMG/Hoanzl)

Was 99 Prozent aller Bands und ihren Sängerinnen und Sängern fehlt, Ernst Tiefenthaler hat es: eine Stimme. Nicht nur ein Stimmchen zum Aufsagen von Texten durch ein Mikrofon, sondern ein Organ, das so klingt, als hätte es erlebt, worüber es berichtet. Das macht noch belanglose Lieder hörbar, obgleich Tiefenthaler sich diesbezüglich nichts nachsagen lassen muss. Immer in mehreren Projekten involviert, veröffentlicht er sein neuestes Album wieder unter dem zwischen Großadel und NGO angesiedelten Namen Ernesty International, Ernesty IV. Dabei zeigt sich, dass er immer dann am besten klingt, wenn er breiter instrumentiert. Hier unterstreicht vor allem das Keyboard seine Songs in ihrer (Bedeutungs-)Schwere, die sich der großen (Love is just Love) und kleinen Dinge (The Smell of Dogshit in early December) des Lebens annehmen. Einen Gutteil davon übersetzt er in die Weltsprache Americana, durchbricht deren Schablonen hier jedoch verlässlich mit elektronischen Stimmungsmachern oder einfach Ideenreichtum.
Karl Fluch, DER STANDARD

SIR TRALALA

Als David Hebenstreit aka. Sir Tralala um die Jahrtausendwende mit dem Debutalbum „Flying Objects, They Don`t Have a Brain“ in die österreichische Subkultur kracht, schlagen die Wellen bis rüber nach Deutschland. Während damals im Bayrischen Rundunk der Geisteszustand des Musikers diskutiert wird, hilft er – von Wien aus – Clubs, Labels und Musikern auf die Sprünge, musiziert als Gast auf mehr als 30 veröffentlichten Alben, komponiert und produziert Musik zu mehreren Kino- und Fernsehfilmen, und bereichert als Instrumentalist die Bühnenauftritte von „Der Nino aus Wien“, „Soap & Skin“, „Neigungsgruppe: Sex, Gewalt und Gute Laune“, „Die Buben im Pelz“ und anderen.
Etwa alle zehn Jahre veröffentlicht der Sir ein eigenes Album, das nächste erscheint Mitte Mai, und er wird einen kleinen Vorgeschmack darauf geben.
Diesmal widmet er sich mit „Echt Gute Böse Lieder“ liebevoll…

Source:: Meinbezirk.at

Jugend-Studie: Geldsorgen und Depressionen – Millennials sehen für die Zukunft schwarz

By Gernot Kramper

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/wirtschaft/job/grossbritannienjunge-menschen-sehen-fuer-die-zukunft-schwarz-7933040.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Noch nie waren junge Menschen in Großbritannien so unglücklich wie heute. Das zeigt die aktuelle Studie „Youth Index 2018“ des Prince’s Trust. Alljährlich untersucht der Index Aussichten und Meinungen der jungen Generation. Offenbar hat es auf der Insel ein Erdbeben gegeben, die Glückswerte der Jugend sind innerhalb von zwölf Monaten in den Keller gerauscht. Derart schlechte Werte hat die Studie seit dem Beginn ihrer Arbeit im Jahr 2009 noch nie gemessen.

Für die Studie wurden 2194 Personen im Alter von 16 bis 25 Jahren befragt. 60 Prozent sorgen sich regelmäßig um Arbeitsplatz und Einkommen. 50 Prozent gaben an, unter psychischen Problemen zu leiden. Ebenfalls 50 Prozent glauben, dass sie Rückschläge schlecht verkraften. Ein Gefühl allgemeiner Hoffnungslosigkeit beschleicht jeden Vierten.

Eine Generation vor der Tür in Großbritannien

Nick Stace, Geschäftsführer der Jugendorganisation, geht davon aus, dass die schwierige wirtschaftliche Situation junger Leute für den Stimmungseinbruch verantwortlich ist.

„Es sollte alle Alarmglocken schrillen, wenn junge Menschen mehr als je zuvor über ihre emotionale Gesundheit beunruhigt sind“ mahnte Stace. „Dies ist eine Generation, die schnell das Vertrauen verliert, ihre Lebensziele zu erreichen, und die dem Arbeitsmarkt zunehmend misstrauisch gegenübersteht.“ <a target="_blank" rel="nofollow" title="Einkommensverteilung: Trendwende: Rentner erreichen höheren Lebensstandard als die Jungen" href="https://www.stern.de/wirtschaft/geld/rentesenioren-haben-mehr-geld-zur-verfuegung-als-die-jungen-7328252.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Rentnereinkommen_10.40

„Eines der wichtigsten Dinge, die wir tun müssen, um diese Entwicklung einzudämmen, ist, jungen Menschen zu zeigen, dass es sich lohnt, Ziele zu verfolgen und dass es tatsächlich Möglichkeiten für sie gibt, einen guten Lebensunterhalt zu verdienen und Fortschritte in einer Karriere zu erzielen.“

Seit dem Bestehen des Indexes fallen die erhobenen Werte. Im Vergleich zum Vorjahr (61) sackte der Index für das Jahr 2017 um vier Punkte auf den Wert 57 ab, 2010 wurde noch ein Wert von 70 ermittelt. Diese Kontinuität lässt auch vermuten, dass der Brexit nicht hauptverantwortlich für das schlechte Empfinden junger Menschen ist.

Schlechte Jobs ohne Perspektive

Seit Jahren nimmt die Jugend

Source:: Stern – Wirtschaft

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