Der üble Polizisten-Trick

By no-reply@meinbezirk.at (Christoph Lindenbauer)

Gesundes Misstreuen hilft

SALZBURG/HALLEIN/SCHWARZACH (lin) Mit einer besonders gerissenen Masche versuchen Betrüger zurzeit, ihren Opfern Geld und Wertgegenstände herauszulocken. Die Täter geben sich telefonisch als Polizisten aus und informieren ihre Opfer über behauptete Einbruche in deren Wohnnähe. Angeblich seien die Täter aufgegriffen und eine Liste aufgefunden worden, auf denen auch die Angerufenen aufscheinen.

Verlogene Befragung
Dann wollen die Betrüger alles über aufbewahrtes Geld, Schmuck und ihre Bankgewohnheiten erfahren. Konkrete Betrugsversuche gab es am 2. Jänner, als zwischen Vormittag und Mittag zwei Frauen im Raum Hallein und im Bereich Schwarzach derartige Anrufe auf ihrem Festnetz erhielten. Beide ließen sich jedoch nicht überlisten und erstatteten Anzeige. Bei den Betrugern in diesen konkreten Fällen handelt es sich stimmenmäßig sowohl um eine vermutlich jüngere Frau als auch einen Mann, die beide Hochdeutsch sprechen.

Die Tipps der echten Polizei
Die Polizei würde Sie niemals auffordern, Informationen über Banküberweisungen oder Bargeldabhebungen telefonisch preiszugeben. Auch Fragen, wie viele Personen im Haushalt leben oder welche Wertgegenstände sich zu Hause befinden, würden nicht telefonisch gestellt werden. Ein gesundes Misstrauen ist keineswegs unhöflich. Nehmen Sie sich immer die Zeit für eine Rücksprache mit einer Vertrauensperson oder mit Ihren Angehörigen. Man soll sich am Telefon nicht unter Druck setzen lassen. Auch wenn telefonisch behauptet wird, dass es sich um dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in Ihrer Nähe handle.
Polizisten in ziviler Kleidung weisen sich bei einem persönlichen Besuch mit einem Dienstausweis aus und haben auch Verständnis dafür, wenn Sie bei der Polizeidienststelle nachfragen.

Source:: Meinbezirk.at

„Hass-Inhalte“: Kölner Polizei zeigt AfD-Vize von Storch an – Twitter-Account gesperrt

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Twitter hat die stellvertretende AfD-Bundestagsfraktionschefin Beatrix von Storch vorübergehend gesperrt und damit Empörung in der AfD-Führung ausgelöst.

Von Storch hatte sich in dem Internet-Kurznachrichtendienst am Silvesterabend über einen Tweet der Kölner Polizei aufgeregt, die Neujahrsgrüße in mehreren Sprachen veröffentlicht hatte, darunter Arabisch.

Twitter sperrt Beatrix von Storch zwölf Stunden lang

„Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“, schrieb von Storch.

Twitter sperrte ihren Account daraufhin für zwölf Stunden mit Verweis auf einen „Verstoß gegen Regeln über…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/politik/-hass-inhaltekoelner-polizei-zeigt-afd-vize-von-storch-an-twitter-account-gesperrt-29418792″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

Beatrix-von-Storch-Satire: Twitter sperrt Account von „Titanic“

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Das Satiremagazin „Titanic“ parodiert Tweets der AfD-Politikerin Beatrix von Storch und handelt sich so Ärger mit Twitter ein. Daran gibt es nicht nur in den sozialen Medien Kritik.

Erst hatte der Kurznachrichtendienst einen Tweet der AfD-Bundestagsabgeordneten gelöscht, weil diese sich darüber aufgeregt hatte, dass die Kölner Polizei an Silvester auch in arabischer Sprache getwittert hatte. Von Storch hatte in ihrem Tweet von „muslimischen Männerhorden“ gesprochen. Twitter sperrte ihren Account vorübergehend mit dem Hinweis auf einen „Verstoß gegen Regeln über Hass-Inhalte“.

Satirischer Tweet gelöscht

Nachdem „Titanic“ vermeintlich im Namen der Politikerin erneut über „Barbarenhorden“ getwittert hatte, wurde am Dienstag auch dieser satirische Tweet gelöscht.

Der Account des „endgültigen Satiremagazins“ („Derzeit twittert als Gast: Beatrix von Storch (Kürzel: bvs)“) wurde ebenfalls…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/politik/beatrix-von-storch-satire-twitter-sperrt-account-vontitanic29427276″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

Niki-Verkauf wackelt wieder

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien/Berlin. (apa/kle) Die Rettung der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki durch die britisch-spanische International Airlines Group (IAG) wird wegen eines juristischen Streits um Fluggastrechte und den Insolvenzgerichtsstandort wieder zur Zitterpartie. Denn auch die für den heutigen Donnerstag angekündigte Entscheidung des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg über eine Beschwerde von Verbraucherschützern soll noch nicht das letzte Wort sein. „Wir werden den Rechtsweg ausschöpfen“…

Source:: Wiener Zeitung – News Wirtschaft

Luftverkehr: Sicherste Airline 2017 war Emirates

Ein Flugzeug der Emirates am Flughafen Zürich. (Archiv)

Hannover – Fliegen wird immer sicherer – das zeigen die Unfallzahlen für 2017. Mit dem Titel als sicherste Fluggesellschaft darf sich laut deutschen Unfallforschern ein arabischer Anbieter schmücken.

In der vorab veröffentlichten Studie des Hamburger „Jet Airliner Crash Data Evaluation Centre» (JACDEC) für das Luftfahrtmagazin „Aero International» liegt Emirates mit einem Risiko-Index von 93,61 Prozent knapp vor der norwegischen Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle (93,26) und der britischen Virgin Atlantic Airways (92,87). Die Fluggesellschaft vom Golf gilt als weltweit grösster Betreiber von A380-Grossraumjets.

Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen mit KLM (Niederlande), Easyjet (Grossbritannien) und Finnair (Finnland) noch mehr europäische Fluggesellschaften, vor Etihad (VAE), Spirit Airlines (USA), Jetstar Airways (Australien) und Air Arabia (VAE).

Swiss schneidet hinter Mutterkonzern Lufthansa ab

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss liegt auf Rang 40 und damit hinter ihrem deutschen Mutterkonzern Lufthansa (Platz 22) und der österreichischen Austria (Platz 39).

In der JACDEC-Sicherheitsliste wurden diesmal die 100 verkehrsstärksten Fluggesellschaften nach ihrer Sicherheit bewertet – bisher waren es 60. Zudem wurde das Bewertungssystem auch in anderen wesentlichen Punkten auf eine breitere Basis gestellt, sodass Vergleiche mit den Vorjahren schwierig sind.

„Wir haben insgesamt auf eine risikobasiertere Analyse umgestellt und im entsprechenden Index die Zahl der Risikofaktoren von 9 auf 33 erhöht», sagte JACDEC-Gründer Jan-Arwed Richter der Nachrichtenagentur dpa.

Insgesamt gab es nach der JACDEC-Zählweise bei Unfällen auf Flügen mit Maschinen schwerer als 5,7 Tonnen und mit mehr als 19 Sitzen weltweit im Jahr 2017 nur 40 Tote – im Vorjahr waren es noch 321. Dem steht nach Schätzungen der Uno-Luftfahrtorganisation ICAO eine Passagierzahl von etwa vier Milliarden im Jahr 2017 gegenüber.

Keine tödlichen Unfälle bei den 100 grössten Airlines

Keine der 100 grössten Airlines war 2017 an tödlichen Unfällen oder einem Absturz beteiligt. Die JACDEC-Statistik enthält auch Cargo-Flüge, berücksichtigt aber nicht mehr den Absturz eines Kleinflugzeugs in Costa Rica. Dabei waren am

Source:: Blick.ch – Ausland

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