LH Platter gibt Erklärung zum Asylkompromiss in Deutschland ab

By no-reply@meinbezirk.at (Sieghard Krabichler) LH Platter: TIROL. „Es ist ganz klar: Illegale Migration darf in Tirol keine Chance haben – unsere harte Linie werden wir nie verlassen.“ Angesichts der aktuellen Debatten rund um mögliche Grenzkontrollen betonte LH Platter gleichzeitig, dass diese – wenn notwendig – als allerletztes ultimatives Mittel eingesetzt werden können. „Das Grenzmanagement am Brenner ist dank der hervorragenden Arbeit und des engmaschigen Kontrollnetzes mit 280 Personen aus der Exekutive und des Bundesheers innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit“, sagt der Landeshauptmann zur derzeitigen Entwicklungen in Deutschland und dem damit einhergehenden „Asylkompromiss“.

Brenner als sensibles Symbol für Europa
Die Grenzbalken am Brenner wurden am 31. März 1998 von den Landeshauptleuten von Tirol und Südtirol entfernt. Die geschichtsträchtige Bedeutung müsse allen bewusst sein: „Der Grenzübergang am Brenner ist mit keinem anderen vergleichbar, er steht für ein geeintes Europa. Doch wenn es zu einseitigen nationalen Maßnahmen vonseiten Deutschlands und Bayerns kommt und wir dies im Sinne der Sicherheit in Tirol als unbedingt notwendig und als letztmöglichen wirksamen Schritt erachten – dann werden wir die Grenzkontrollen hochfahren.“ Derzeit sei die Lage am Brenner völlig im Griff, die Zahl der aufgegriffenen Personen gehe zurück. „Wir werden dies genau beobachten: Wir akzeptieren kein Durchwinken und werden bei einer Änderung der Situation unmittelbar reagieren.“

Warnung an Deutschland mit Bayern
Die Auswirkungen von Grenzkontrollen am Brenner wären massiv – auf den Personen- als auch Warenverkehr. Von Juni bis Oktober 2017, also in den stärksten Reisemonaten, fuhren über 6,175 Millionen PKW sowie knapp eine Million LKW über den Brenner – an Spitzentagen sogar bis zu 100.000 Kraftfahrzeuge im Bereich Ampass: „Wenn wir in der aktuellen Situation den Brenner sperren würden, würden dort nicht hunderte Flüchtlinge sondern hunderttausende deutsche Touristen auf die Heimreise warten. Bei diesen…

Source:: Meinbezirk.at

Bezirksfeuerwehrbewerb zum 120. Geburtstag

By no-reply@meinbezirk.at (Maria Rabl)

Voller Einsatz: Zahlreiche Mitglieder Freiwilliger Feuerwehren stellen sich in Oberwang dem Leistungsbewerb.“> OBERWANG. Die Freiwillige Feuerwehr Oberwang feierte ihr 120. Gründungsjubiläum mit einem dreitägigen Fest. Höhepunkt der Veranstaltung war der Bezirks- Feuerwehrleistungsbewerb, der durch den Bezirksfeuerwehrkommandanten Wolfgang Hufnagl und Bürgermeister Matthias Hausleitner eröffnet wurde. 166 Jugendgruppen und 163 Aktivgruppen nahmen an dem Leistungsbewerb teil. Die Kameraden der FF Oberwang mit ihrem Kommandanten Johann Innerlohninger leisteten eine sehr gute Vorbereitungsarbeit.

Der erste Rang der Bezirksliga Bronze ging an Rutzenmoos 3, die Bezirksliga Silber gewann Guggenberg 1. Die Jugend-Bezirksliga Bronze gewann Badstuben 1, Silber Guggenberg 1. Unter den Ehrengästen waren auch die Landtagsabgeordneten Michaela Langer-Weninger und Hermann Krenn sowie Bezirkshauptmann Martin Gschwandtner und Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Robert Mayer.

Source:: Meinbezirk.at

Flugzeugunfall: Zwei Tote aus dem Bezirk Mödling

By no-reply@meinbezirk.at (Gabriela Stockmann)

BAD VÖSLAU (lorenz). Der Absturz eines Zweisitzer-Sportflugzeuges am Mittwoch exakt um 10.10 Uhr beschäftigte nicht nur die Feuerwehr, die die Personenbergung mittels Kraneinsatz durchführen musste. Auch die Kriminalisten und der Staatsanwalt treten nun auf den Plan. Um den Absturzhergang eindeutig zu klären, ist die Unfallgruppe des Flughafens und eine Tatortgruppe der Polizei im Einsatz.
Wenige Stunden, nachdem der Sportflieger beim Landen mit der Flugzeugschnauze gegen die Landebahn geprallt war, war es auch traurige Gewissheit: Die ursprüngliche Vermutung, dass beide Insassen, der 53-jährige Pilot und sein 65-jähriger Passagier, beide aus dem Bezirk Mödling, bei dem Unfall ihr Leben lassen mussten, hatte sich bestätigt. Die Obduktion der beiden Leichen wurden vom Staatsanwalt angeordnet.
„Höchstwahrscheinlich hat es sich um einen Privatflug gehandelt“, so ein Ermittler zu den Bezirksblättern, eher verneinend auf die Frage, ob es sich um einen gebuchten Rundflug gehandelt habe. Die Ermittlungen laufen allerdings noch. Der 53-jährige Pilot war jedenfalls als sehr erfahren bekannt.

Source:: Meinbezirk.at

Werden Kleinstparteien bald vom EU-Parlament ausgeschlossen?

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

Sieben von insgesamt 96 deutschen Sitze im EU-Parlament werden derzeit von Abgeordneten aus Kleinstparteien besetzt. Das soll sich spätestens bis zum nächsten Urnengang 2024 ändern. Die entsprechende Wahl-Reform ist bereits auf den Weg gebracht, eine letzte Hürde gibt es aber noch. Deutsche Kleinstparteien wie Freie Wähler, Piraten und NPD sollen nach Willen der Europaabgeordneten spätestens …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

1 3.220 3.221 3.222 3.223 3.224 3.436