Tennengauer Bezirksmeisterchaften der Fechter

By no-reply@meinbezirk.at (Sebastian Lechner)

Zum Saisonabschluss suchte der Fechtclub Hallein traditionellerweise die Tennengauer Bezirksmeister und Bezirksmeisterinnen – in dieser Saison neuerdings auch bei den Erwachsenen. Die Gefechte um die Titel wurden in allen Altersklassen intensiv geführt und es ergaben sich äußerst spannende Wettkämpfe.

Bei den jüngsten Mädchen konnte sich Martha Lechner gegen Julia Hofmann und Lena Steinbeck durchsetzen. Bei den Burschen derselben Altersklasse erreichten Josef Umlauf und Thomas Pfisterer das Finale, welches Thomas zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Dahinter belegten Georg Schönerer und David Katholnig den geteilten dritten Platz.
In der zweiten Leistungsklasse erfocht sich Katharina Vorderegger in einem spannenden Finale den Titel gegen Miriam Ploner. Tamara Demeter und Svajone Lambauer landeten auf dem dritten Platz. Das Finale der Burschen dieser Altersklasse konnte Max Schiefer für sich entscheiden.
In der höchsten Jugendleistungsklasse gewann Ashley Burks vor Beatrix Umlauf und Barbara Pavic, die sich den zweiten Platz teilten.
Johannes Pavic konnte sich den Titel in der höchsten Jugendleistungsklasse der Burschen sichern.

Ausserordentlich spannend waren die Gefechte in der allgemeinen Klasse, welche geschlechtergemischt ausgefochten wurde. Im Finale standen sich Jasmin Liebminger, welche sich gegen Sarah König im Halbfinale durchgesetzt hatte und Arian Hillebrand, der im Halbfinale gegen Andreas Melber gewonnen hatte, gegenüber. Jasmin konnte dieses Finale lange offen halten, zu guter Letzt konnte Arian das Gefecht aber mit all seiner Routine sicher für sich entscheiden. Dahinter folgten Sarah König und Andreas Melber auf Rang Drei. Johannes Pavic erreichte Rang Fünf, Julia Fuschlberger Rang Sechs, Elisabeth Ringer Rang Sieben und Anna Holzer Rang Acht.

Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern und freuen uns jetzt schon auf die Meisterschaften der nächsten Saison.

Source:: Meinbezirk.at

Werdenigg-Initiative: 43 Betroffene berichteten von Missbrauch

Die von Nicola Werdenigg gestartete Initiative #WeTogether veröffentlichte am Mittwoch erste Zahlen.

Mit #WeTogether (wetogether.eu) hat die ehemalige Alpine Weltcup-Skiläuferin


Nicola Werdenigg
eine Plattform für Opfer sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch im Sport ins Leben gerufen. Am Mittwoch hat der Verein erste Zahlen bekanntgegeben. Seit Ende November 2017 seien insgesamt 114 Meldungen eingegangen – 43 davon bezogen sich tatsächlich auch auf den Bereich Sport.

Auch beim Opfer-Notruf 0800 112 112 (Weißer Ring), mit dem #WeTogether kooperiert, waren – anders als von der von Waltraud Klasnic geleiteten Kommission berichtet – Meldungen über Machtmissbrauch im Sport eingegangen. Wie Dossier berichtet, haben sich in den vergangenen sechs Monaten zwölf Betroffene von

Missbrauch
im Sport beim Weißen Ring gemeldet. Darunter seien laut
Dina Nachbaur, Geschäftsführerin des Weißen Rings, auch Fälle aus dem ÖSV.

Die gegenüber #WeTogether geäußerten Tatvorwürfe seien zeitlich zwischen 1968 und 2017 angesiedelt, „mehr als 80 Prozent“ im Leistungssport Ski Alpin und Nordisch. „Rund 55 Prozent der mutmaßlich Betroffenen erlebten die gemeldeten Vorfälle in skisportspezifischen Schulen, rund 41 Prozent in ÖSV-Nationalkadern Alpin, rund 7 im ÖSV-Kader Nordisch“, meldete #WeTogether in einer Aussendung.

„Die Tatvorwürfe reichen von


Gruppenvergewaltigung
, Vergewaltigung, Missbrauch von Kindern bis 14 Jahren, Sex mit schutzbefohlenen Minderjährigen über Stalking, Sexismus und psychische Gewalt bis zu ungerechtfertigten Wettkampfsperren“, hieß es weiter: „Davon sind insgesamt 34 Personen als mutmaßliche Betroffene namentlich bekannt.“

Studie soll Zahlen liefern

25 Personen haben zu Ex-Skiläuferin Werdenigg, die mit ihren Berichten über
sexuelle Übergriffe im heimischen Skisport eine weit über den Sport hinaus gehende gesellschaftliche Debatte in Gang gesetzt hat, direkt Kontakt aufgenommen. „In sechs Fällen wurden spätere Gespräche mit von Angehörigen gemeldeten Betroffenen geführt, bzw. wurden Ansprechpartner – Therapeuten, Rechtsbeistand, zuständige Polizeidienststellen und die Kommission des Landes

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Source:: Kurier.at – Sport

Nationalrat: Veraltete Gesetze werden gestrichen

Inhaltlich wirklich etwas gegen das Gesetz hatte niemand, doch zweifelte die Opposition an, ob man es überhaupt benötigt hätte.

Der Nationalrat hat mit dem „zweiten Bundesrechtsbereinigungsgesetz“ ein Prestigeprojekt von Justizminister Josef Moser (
ÖVP
) abgesegnet. Mit diesem werden alle Gesetze gestrichen, die vor dem Jahr 2000 kundgemacht und von den Ministerien als nicht mehr notwendig erachtet wurden.

Inhaltlich wirklich etwas gegen das Gesetz hatte in der Debatte niemand, doch zweifelte die Opposition an, ob man es überhaupt benötigt hätte. So meinte etwa SP-Justizsprecher
Hannes Jarolim
, man müsse nicht Geld „für das Ausgraben von Gesetzesleichen, die niemanden tangieren“ verschwenden. Die SPÖ stimmte dementsprechend der Vorlage nicht zu.

Die
NEOS
haben zwar eine ähnliche Einschätzung, gaben dem Gesetz aber ihren Segen. Denn, wie die Abgeordnete Ingrid Griss urteilte: „Es bringt nichts, es schadet auch nichts.“ Letztlich setze das Gesetz aber nur totes Recht außer Kraft.

Nicht sorgfältig genug ausgemistet

Den geschäftsführenden Liste Pilz-Klubobmann Wolfgang Zinggl störte dagegen, dass beim Ausmisten nicht ausführlich genug vorgegangen wurde. Konkret wollte er das Eidgesetz entfernt sehen, sei dieses doch ein Fremdkörper in einem modernen, aufgeklärten Rechtsstaat und daher entbehrlich. Die Liste Pilz stimmte mit Nein, da ihr entsprechender Abänderungsantrag nicht angenommen wurde.

So genau ins Detail ging die Koalition nicht. Die ÖVP betonte, dass das heute beschlossene Gesetz einer von mehreren Schritten zur Rechtsbereinigung sei. Justizminister
Josef Moser
(ÖVP) und der Abgeordnete Josef Lettenbichler kündigten bereits als nächste Stufe das Aus für das Golden Plating, also das Übererfüllen von EU-Vorgaben an.

Positiv äußerte sich auch der freiheitliche Abgeordnete Markus Tschank. Sein Zugang ist: „Recht

Source:: Kurier.at – Politik

Rewe, Penny und Toom Baumarkt: Konzern stoppt Verkauf von Einweg-Trinkhalmen

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/rewepenny-und-toom-baumarktkonzern-stoppt-verkauf-von-einweg-trinkhalmen-30732406?dmcid=f_yho_Wirtschaft“ >

Der Einzelhandelskonzern Rewe will künftig auf den Verkauf von Einweg-Trinkhalmen aus Plastik verzichten. Dadurch könnten in insgesamt 6000 Märkten der Marken Rewe, Penny und Toom Baumarkt pro Jahr 42 Millionen Einweg-Trinkhalme eingespart werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Köln mit.

Restbestände würden ab sofort nach und nach abverkauft. Ab dem kommenden Frühjahr werde Rewe Alternativen aus Papier, Weizengras oder…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/rewepenny-und-toom-baumarktkonzern-stoppt-verkauf-von-einweg-trinkhalmen-30732406″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Rumänien: Präsident Iohannis gegen Strafrechtsänderung

Der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis ist empört über die geplante Strafrechtsänderung. (Archif)

Bukarest – Das rumänische Abgeordnetenhaus hat mit knapper Mehrheit Änderungen des Strafrechts beschlossen, die korruptionsverdächtigen Politikern zugute kommen. Staatspräsident Klaus Iohannis nannte den Akt „geradezu empörend».

Er kündigte an, mit allen Mitteln zu versuchen, dieses Gesetz nicht in Kraft treten zu lassen. Die im Eiltempo beschlossenen Änderungen gehen auf eine Initiative der Regierungsparteien PSD (Sozialdemokraten)und ALDE (Liberale) zurück.

Künftig soll Amtsmissbrauch nur noch strafbar sein, wenn er dem Täter oder dessen Familie einen persönlichen Vorteil verschafft. Zudem wurde das Höchststrafmass für Amtsmissbrauch um zwei Jahre auf fünf Jahre gesenkt.

Kritikern zufolge ist damit der Begünstigung von Freunden einer Amtsperson Tür und Tor geöffnet. Aktuell sei mit Freisprüchen in 215 Amtsmissbrauchsverfahren zu rechnen, allein aufgrund des neuen Gesetzes, sollte dieses in Kraft treten, warnte die Antikorruptionseinheit der Staatsanwaltschaft, DNA.

Präsident Klaus Iohannis will umgehend das Verfassungsgericht einschalten, um das Inkrafttreten des Gesetzes zu verhindern. Allerdings ist das Verfassungsgericht mehrheitlich mit regierungsfreundlichen Richtern besetzt.

Das Votum im Parlament stelle eine „Diktatur der Mehrheit» dar, die „der Demokratie zutiefst schadet», sagte Iohannis. PSD habe dieses Gesetz „in Rekordzeit» durch das Parlament gebracht, es habe nur „eine gemimte Debatte» gegeben und man habe die Argumente der Opposition „niedergewalzt». Die Strafrechtsänderungen seien teils unnötig, teils „giftig», ereiferte sich der Staatschef.

Auch die vor kurzem beschlossene Änderung der Strafprozessordnung will Iohannis vor dem Verfassungsgericht anfechten. Diese Gesetzesänderung schränkt die Macht der Staatsanwälte und die Nutzung von Beweismitteln erheblich ein.

In Rumänien tritt ein Gesetz erst mit der Unterschrift des Staatschefs in Kraft. Der Präsident kann vor der Unterschrift das Verfassungsgericht einschalten oder ein angenommenes Gesetz einmal zur Neuprüfung an das Parlament zurückverweisen.

Am Vortag hatte bereits der Senat (obere Kammer) den Entwurf gebilligt, den mehrere EU-Staaten, der Europarat und die Fachwelt heftig kritisiert hatten. Im Abgeordnetenhaus wurde der Entwurf mit 167 Stimmen angenommen. Das sind

Source:: Blick.ch – Ausland

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