Gewinne 2 x 2 Karten für Udo Wenders in Oberdorf

By no-reply@meinbezirk.at (Karin Vorauer)

OBERDORF. Am 21. Juli 2018, ab 18.00 Uhr, lädt der Udo Wenders Fanclub Südburgenland ins Gasthaus KOI in Oberdorf zu „10 Jahre Udo Wenders Open Air“.
Es fährt ein Shuttlebus ab der Volksschule Rotenturm, Schulstraße 6. Ebenfalls mit dabei sind Sternenstaub & Marlena Martinelli.

Gewinnspiel
Die Bezirksblätter Oberwart verlosen 2 x 2 Karten für das Jubiläumskonzert „10 Jahre Udo Wenders“, „10 Jahre Fanclub“. Ein Klick auf den Button reicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Source:: Meinbezirk.at

Fotowettbewerb „Summer in the City“ – Mitmachen und gewinnen!

By no-reply@meinbezirk.at (Smarter Together Gemeinsam g’scheiter)

Wie wird der Sommer in Simmering? Hoffentlich angenehm und nicht zu heiß – das wünschen wir uns. Die Stadterneuerungsinitiative Smarter Together sucht das beste Foto, das zeigt, wie Sommerhitze in der Stadt gut auszuhalten ist! Mitmachen zahlt sich aus – es winken tolle Preise!

Gefragt sind Aktivitäten, die zeigen, wie der Sommer in der Stadt nachhaltig und klimaschonend gestaltet werden kann. Wo ist es im Sommer besonders angenehm in Simmering? Was hilft gegen die Hitze – Wasserspiele, Schattenspender, Parks oder Garteln?

So funktionierts!
Einfach ein Foto machen und im Zeitraum vom 4.7. bis 2.9.2018 per E-Mail an smartertogether@post.wien.gv.at senden oder direkt beim SIMmobil am Geiselberg machen und/oder vorbeibringen.
Als Hauptpreise winken eine Fuji Sofortbildkamera Instax, ein Rapid Ball sowie ein Rapid Heimtrikot mit den Unterschriften der Spieler (zur Verfügung gestellt von unserem Projektpartner Wien Energie) sowie smarte Home-Sensoren!

Bei uns zählt das Mitmachen!
Auf alle Teilnehmenden warten als Dankeschön personalisierte Geschenke vom Projektpartner Post AG – von Fußmatten bis Einkaufstrolleys.

Eine Jury, bestehend aus VertreterInnen der Smarter Together ProjektpartnerInnen, wählt die GewinnerInnen. Diese werden ab 14. September telefonisch oder per E-Mail informiert.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier

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Mitarbeiter der Sparkasse Kitzbühel helfen

By no-reply@meinbezirk.at (Johanna Schweinester)

Die Betriebsratsmitglieder Romy Steiner-Wolf, Andreas Wopfner, Marlene Aigner und Manfred Resinger (v. li.) besuchten die Familie.

KITZBÜHEL (jos). Einige Betriebsratsmitglieder der Sparkasse Kitzbühel haben vor kurzem eine besondere Familie, mit einem ganz besonderen Mädchen, kennenlernen dürfen. Sie leidet unter einer schweren, äußerst seltenen und derzeit noch nicht heilbaren Stoffwechselerkrankung. Die starke körperliche Einschränkung macht eine spezielle und daher teure Ausrüstung erforderlich. So ist z. B. ein handelsüblicher Kinderbuggy für Transport und Spaziergänge ungeeignet. Dank der Unterstützung des neu gegründeten Mitarbeiter-Sozialfonds der Sparkasse konnte der Familie kürzlich ein Spezialbuggy übergeben werden, der die Betreuung des kleinen Mädchens erleichtert und bis zum 6. Lebensjahr „mitwächst“.
Der Sozialfonds der Sparkasse Kitzbühel Mitarbeiter wurde gegründet, um im Bezirk schnell und unbürokratisch finanzielle Hilfe bereitzustellen zu können.

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Die AAB Ortsgruppe Fulpmes startet durch

By no-reply@meinbezirk.at (Katharina Ranalter (kr))

Obmann Stellvertreter (Gemeinderat) Mag. Raimund Schmidt, Obmann Michael Kurt Pinggera, Obmann Stellvertreterin Claudia Denifl und (AK-Kammervorstand) Klaus Rainer. Nicht im Bild die beiden weiteren Ausschussmitglieder Bgm. Robert Denifl und Gemeindevorstand Gottfried Tapferer

FULPMES. Der AAB Tirol ist die Arbeitnehmerbewegung in der Tiroler Volkspartei, die die Interessen der ArbeitnehmerInnen, Familien und SeniorInnen in den Mittelpunkt stellen. Auch in Fulpmes setzt man sich dafür ein, dass das Leben und Arbeiten im Ort noch attraktiver wird.
„Die ersten Sitzungen haben gezeigt, dass der Ausschuss mit den Obmann Stellvertretern Claudia Denifl und Gemeinderat Mag. Raimund Schmidt und Kassier AK-Kammervorstand Klaus Rainer sowie den Ausschussmitgliedern Bürgermeister Mag. Robert Denifl und Gemeindevorstand Gottfried Kapferer bestens aufgestellt ist. Die Motivation im Ort etwas zu bewegen und die Lösung wichtiger Themen in die Umsetzung zu bringen ist hoch“, erklärt Michael Pinggera.
Gemeindepolitisch ist der AAB Fulpmes gut vertreten und aktiv. Neben Obmann Stellvertreter und GR Mag. Raimund Schmidt sitzen GV Gottfried Kapferer und Bgm. Mag. Robert Denifl im Ausschuss des AAB Fulpmes.
Auch für Obmann Stellvertreter GR Mag. Raimund Schmidt steht fest: „Wir wollen, dass die ArbeitnehmerInnen und deren Familien sich nicht nur wohlfühlen in Fulpmes, sondern sich auch durch gute Ausbildungschancen und beruflichen Möglichkeiten die vorhandenen infrastrukturellen Angebote und Freizeitmöglichkeiten leisten und sie nutzen können. Als AAB-Mitglied im Fulpmer Gemeinderat, bin ich daher gerne auch Sprachrohr des ABB und vertrete dessen Anliegen. Mit AAB Bezirksobmann LAbg. Florian Riedl ist darüber hinaus ein direkter Kontakt in den Tiroler Landtag gegeben.“
Auch Klaus Rainer erklärt, wofür er einsteht: “Als AK-Kammervorstand habe ich ein sehr gutes Netzwerk in der AK-Tirol, und möchte mich beim AAB für die ArbeitnehmerInnen in Fulpmes einsetzen. Die AK ist eine wichtige soziale Einrichtung, sei es im Arbeitsrecht, Mietrecht, Konsumentenschutz und vieles mehr. Ich glaube wir können hiermit einen wichtiges Zeichen für die arbeitenden Menschen in Fulpmes setzen und werden für etwaige Anfragen und Anliegen eine offenen Ohr haben.“
Claudia…

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Lokale Wasserversorgung bedroht

By no-reply@meinbezirk.at (Clara Koller)

Das Trinkwasser im Bezirk wird in Zukunft strengeren und öfteren Kontrollen unterzogen.

BEZIRK GMÜND. Im Großteil der Orte im Bezirk Gmünd stammt das Trinkwasser aus Brunnen und Wasserwerken der Gemeinden. Das könnte sich aber bald ändern. Denn eine neue Richtlinie der EU sieht strengere Kontrollen und Grenzwerte vor als bisher. EU-Parlamentarier Lukas Mandl schlägt Alarm: „Die neue Richtlinie würde für die Betreiber örtlicher Wasserwerke grob eine Verzehnfachung der Kosten bedeuten. Große Versorger können sich das leisten, aber für viele kleine Anlagen könnte das das Aus bedeuten.“

Was als Konsumentenschutz gedacht war, könnte also am Schluss teuer für die Konsumenten werden. Denn entweder müssen die erhöhten Kosten auf den Wasserpreis aufgeschlagen, oder das Wasser überhaupt von einem Drittanbieter zugekauft werden. Im Bezirk Gmünd reagieren die Verantwortlichen auf die EU-Pläne.

Da der Großteil des Schremser Wassers aus der städtischen Wasserversorgung kommt, wurde die neue EU-Richtlinie dort bereits besprochen. Stadtrat Michael Preissl: „Die Richtlinie bringt uns erheblich mehr Aufwand. Wir hatten nie Probleme mit dem städtischen Wasser, aber bei anderen Parametern wirkt sich das auf die Kontrollen aus.“ Doch nicht nur der Aufwand für die Gemeinde steigt, sondern auch für manche Betreiber: „Drei bis fünf Prozent mehr Gebühren könnten allein wegen den neuen Richtwerten anfallen“. Preissl betont auch das Problem für die Bürger: „Dieser ganze Aufwand wirkt sich im Endeffekt auf den Wasserpreis aus. Wie hoch dieser sein wird ist jedoch noch nicht gewiss, das ist alles noch sehr vage.“

In Gmünd steht man den neuen Richtlinien relativ gelassen gegenüber, wie Wassermeister Thomas Gallistl erklärt: „Unser Trinkwasser wird ständig überprüft und wir halten uns auch immer an die Richtlinien, die neu herauskommen. Die Wasserwerte sind in Gmünd immer schon weit unter den Grenzwerten, also machen die neuen Richtwerte mit Sicherheit keine weiteren Probleme.“

Source:: Meinbezirk.at

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