Die USA schicken einen Tarnkappen-Jet nach Südkorea — Nordkorea sollte sich fürchten

By Alex Lockie

USS Wasp

Das lang erwartete F-35 Tarnkappenflugzeug der USA wird für militärische Übungen mit Südkorea an Bord der USS Wasp eingesetzt, einem Angriffsschiff der US Navy. Es ist das erste Schiff, das überhaupt mit kampfbereiten Tarnkappenflugzeugen an Bord eingesetzt wird, berichtet CNN.

Die Wasp und die Staffel der F-35-Piloten des US-Marineinfanteriekorps werden an den Übungen teilnehmen, die am 1. April beginnen. Gleichzeitig signalisieren die USA und Südkorea mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong Un.

Nordkorea kann das F-35-Tarnkappenflugzeug nicht erkennen oder verteidigen

Obwohl der südkoreanische Präsident Moon Jae In und US-Präsident Donald Trump vereinbart haben, sich mit Kim zu treffen, halten sie an der Strategie des „maximalen Drucks“ fest. Beide Seiten behaupten, dass dieser Druck zu Nordkoreas neuer Gesprächsbereitschaft geführt habe. Als Teil der Druckstrategie haben die USA härtere Sanktionen als je zuvor gegen Nordkorea verhängt und sich dabei mehr denn je auf die Aussicht gestützt, die koreanische Halbinsel mit militärischer Gewalt zu denuklearisieren.

Im April 2017 demonstrierten die USA ihre Macht mit drei Flugzeugträgern vor der Küste Nordkoreas. Jetzt haben die USA jedoch eine revolutionäre neue Fähigkeit auf einem kleineren Flugzeugträger: Das F-35-Tarnkappenflugzeug, das Nordkorea nicht erkennen oder verteidigen kann.

Die USA haben den militärischen Druck erhöht

Die F-35-Piloten wurden speziell für die Herausforderungen im Pazifik ausgebildet und sollen heimlich Luftverteidigungen und gehärtete Ziele ausschalten können. Ein Testpilot nannte die Trägerkonfiguration „die stärkste Konzentration an Kampfkraft, die jemals in der Geschichte der Welt in See gestochen ist“. 2017 reagierte Nordkorea auf militärische Übungen der USA und Südkoreas mit wütenden Aussagen und Raketentests, aber jetzt hat Pjöngjang angegeben, dass es seine Raketentests aussetzen würde.

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Nordkorea hatte die Fähigkeit angedeutet, die USA mit einer Atomwaffe treffen zu können, zeigte aber gleichzeitig Bereitschaft, über Entnuklearisierung zu

Source:: Business Insider.de

Tod durch Stichwaffe: Eritreer (†20) ist das Opfer des PostParc-Streits

Am Samstagmorgen kommt es in Bern zu einem Streit. Dabei wird ein Mann schwer verletzt, muss reanimiert werden. Wenig später erliegt er im Spital seinen Verletzungen.

Um 4 Uhr morgens wird die Kantonspolizei Bern am Samstag alarmiert. Ein schwer verletzter Mann befindet sich auf dem Areal des PostParcs ganz in der Nähe des Bahnhofs. Sofort rücken Einsatzkräfte aus. Vor Ort können sie den Mann reanimieren und ins Spital bringen. Doch die Verletzungen sind zu gravierend: Der Mann stirbt im Spital (BLICK berichtete).

Nun konnten die Ermittler das Opfer identifizieren. Es handelt sich um einen 20-jährigen Eritreer. Es muss davon ausgegangen werden, dass er mit einer Stichwaffe tödlich verletzt worden ist. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Mehrere Personen wurden bisher angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Wache gebracht.

Spuren gesichert

Wie hatte es zum Tod des Mannes kommen können? Die Ermittlungen laufen nach wie vor auf Hochtouren. Für die Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst beigezogen. Er habe Spuren sichern können, hiess es am Samstag.

Im Rahmen der Ermittlungen hat die Polizei zudem Kontakt mit Betreibern von Clubs in der Nähe des Tatorts aufgenommen. Sie wurden unter anderem gebeten, Aufnahmen von Überwachungskameras zur Verfügung zu stellen.

„Wir sind offen, wir arbeiten mit den Behörden zusammen», sagt der Betreiber eines Clubs, der von der Polizei angefragt worden ist, zu BLICK. „Wir wollen, dass der Fall so schnell wie möglich gelöst wird und hoffen natürlich, dass es keiner unserer Gäste war.»

Dass die Tat im Zusammenhang mit einem Clubbesuch steht – die Auseinandersetzung beispielsweise in oder vor einem Club ihren Anfang nahm –, ist laut Egger nicht auszuschliessen. (pma/jmh/lha)

Source:: Blick.ch – Schweiz

Nordkoreas Staats-Airline: Air Koryo – die schlechteste Fluglinie der Welt

By Till Bartels

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/reise/fernreisen/air-koryo-aus-nordkoreaschlechteste-fluglinie-der-welt-7111392.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Bei Ranging der britischen Verbraucherorganisation Skytrax, die jedes Jahr 180 Airlines bewertet, gibt es stets einen Verlierer: Als einzige Fluglinie wird Air Koryo immer wieder mit nur einem Stern „ausgezeichnet“.

Air Koryos miserabler Ruf

Neben den beiden neueren russischen Tupolews 204 besteht die Flotte aus Flugdinosauriern, die noch aus Sowjetzeiten stammen: mehrere Jahrzehnte alte Antonows, Iljuschins vom Typ Il-18, Il-62 und Il-76 sowie Tupolews der Baureihen Tu-134 und Tu-154, die auch bei der DDR-Fluggesellschaft Interflug im Einsatz waren. Insgesamt beträgt das Durchschnittsalter aller Düsenmaschinen und Propellerflugzeuge 30 Jahre.

air_koryo_ticketGrund für die katastrophale Bewertung ist unter anderem der schlechte Service an Bord. „Als Getränke gab es nur Tee, Kaffee, Bier und Fruchtsäfte“, schreibt User Jianghuai Wang aus China bei Skytrax. Auch äußert er Sicherheitsbedenken gegenüber der Airline mit dem roten Stern am Leitwerk, weil die Flugbegleiter nicht überprüfen, ob die Passagiere ihre Handys ausgeschaltet, die Sicherheitsgurte geschlossen und die Rückenlehnen senkrecht gestellt haben.

In letzter Zeit häufen sich die Zwischenfälle. Auf dem Weg von der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang nach Peking musste im Juli eine Tupolew von Air Koryo im chinesischen Shenyang notlanden, wie erst viele Wochen später bekannt wurde. Passagiere berichten von einer Rauchentwicklung in der Kabine. In einem Lautsprecher unterhalb des Gepäckfachs sei ein Feuer ausgebrochen.

air_koryo_safteyDie chinesischen Behörden verlangten deshalb von Air Koryo eine Überprüfung ihrer Sicherheitsmaßnahmen, den Wartungsarbeiten und eine Verbesserung der Kommunikation mit den Fluglotsen. Daraufhin stellte die Fluggesellschaft ihren Betrieb ein – gleich für 18 Tage. Damit war Nordkorea vom internationalen Luftverkehr mehr als 14 Tage lang abgeschnitten.

Bereits am 11. September 2014 war eine der beiden neueren Tuplews 204 der Nordkoreaner ausgerechnet im Feindesgebiet notgelandet: auf dem Incheon

Source:: Stern – Reise

Frühling ante portas

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Wien. Der Frühling steht vor der Tür. Geht es nach der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG, werden die nächsten Tage wärmer und schöner. Vor allem Dienstag und Mittwoch ist mit Temperaturen über 20 Grad zu rechnen. Im Detail: Am Ostermontag ziehen im Norden und Osten in der ersten Tageshälfte zeitweise dichtere Wolken durch, auch letzte Schauer können noch dabei sein. In weiten Teilen des Landes ist es sonst aber relativ sonnig, am Nachmittag wird der Sonnenschein…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

Verkehrskontrollen: 32 Verzeigungen nach Reisebus-Kontrollen

Zürcher Stadtpolizisten haben über Ostern rund ein Dutzend Reisebusse sowie Lenkerinnen und Lenker kontrolliert und über 30 Verzeigungen ausgesprochen. (Symbolbild)

ZÜRICH –
ZH –
32 Verzeigungen hat die Zürcher Stadtpolizei von Donnerstag bis Samstag bei Schwerpunktkontrollen ausgesprochen. Die Polizisten nahmen vor allem Reisebusse sowie deren Lenkerinnen und Lenker in Augenschein.

Insgesamt fünf Kontrollen wurden beim Carparkplatz an der Ausstellungsstrasse und an der Fraumünsterstrasse durchgeführt, wie die Zürcher Stadtpolizei am Sonntag mitteilte. 13 Reisecars – vor allem Busse, die mit mehreren Chauffeuren aus dem Ausland gekommen waren – sowie zwei Kleinbusse und ein Taxi wurden überprüft.

Insgesamt 32 Verzeigungen hatte die Polizei schliesslich notiert. Anlass waren in den meisten Fällen Verstösse gegen die Verordnung über die Arbeits- und Ruhezeit. Bei zwei Fahrzeugen mussten Manipulationen von Fahrtenschreibern geahndet werden.

Zwei Männer hatten gegen das Ausländergesetz verstossen. Ausgestellt wurden auch vier Ordnungsbussen, weil Fahrer falsch parkiert hatten.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

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