Werbung: Vorrang für unsere Unternehmen!

By no-reply@meinbezirk.at (Werbung Österreich)

Foto: WKO

Rund 41.000 Unternehmen mit mehr als 230.000 Beschäftigten erbringen in Kärnten täglich Spitzenleistungen. Mit der WKO haben sie einen verlässlichen Partner und eine starke gesetzliche Interessenvertretung, die neben umfassenden Serviceleistungen dafür sorgt, dass neue Lasten verhindert und bestehende Erfolgshürden abgebaut werden.

Welche unternehmerischen Erfolgsgeschichten dadurch möglich sind, zeigen zwei Beispiele aus Kärnten: Das Ingenieurbüro eSolutions aus Techelsberg am Wörthersee und der Kunststoffspezialist Europlast aus Dellach im Drautal.

Mit Sonnenenergie zum Erfolg
Unternehmer Herbert Uran hat seinen Sitz in einer der sonnigsten Regionen Österreichs. Nicht ohne Grund, denn sein Ingenieurbüro eSolutions hat sich auf das Thema Photovoltaik spezialisiert und arbeitet tagtäglich „mit der Sonne“.

Unverzichtbarer Wissenslieferant
Photovoltaik ist ein Bereich, der sich rasant weiterentwickelt. Daher setzt der Unternehmer auf die Expertise der Wirtschaftskammer. Sie ist als Wissenslieferant für ihn unverzichtbar, wenn es um anerkannte Regeln der Technik, neue Standards oder Schnittstellen zum internationalen Normenwesen geht.

High-tech Kunststoff für ganz Europa
Ein Technologie-Player ist auch das Unternehmen Europlast. Für Geschäftsführer Arthur Primus sind die hergestellten Produkte dabei wesentlich mehr als „nur“ Plastik. Mit mehr als 100 Beschäftigten produziert er am Standort in Dellach/Drautal Kunststoffbehälter nach strengsten Qualitätsverfahren und exportiert nach ganz Europa.

Unterstützung beim Markteintritt
Vor allem bei der erfolgreichen Expansion ins Ausland war für Europlast die Exportunterstützung der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA unerlässlich. Profitiert hat das Unternehmen insbesondere durch die Unterstützung bei Wirtschaftsmissionen in der Start- und Markterkundungsphase.

Kampf gegen Bürokratie
Darauf angesprochen, was sie für künftige Erfolge brauchen, sind sich beide Unternehmer einig:…

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Rund 21.000 Unternehmen mit mehr als 107.000 Beschäftigten erbringen im Burgenland täglich Spitzenleistungen. Mit der WKO haben sie einen verlässlichen Partner und eine starke gesetzliche Interessenvertretung, die neben umfassenden Serviceleistungen dafür sorgt, dass neue Lasten verhindert und bestehende Erfolgshürden abgebaut werden. Welche unternehmerischen Erfolgsgeschichten dadurch möglich werden, zeigen zwei Beispiele aus dem Burgenland: Marc Peischl vom Kastell Stegersbach und Markus Sautner von der Privatbrauerei Gols.

Erwacht aus dem Dornröschenschlaf
Zehn Jahre Branchenerfahrung sammelte Marc Peischl in den USA. Um mit diesem Wissen schließlich dem alten Kastell in Stegersbach neues Leben einzuhauchen und sich seinen unternehmerischen Traum zu erfüllen. Dafür wurde er 2014 mit dem Jungunternehmerpreis ausgezeichnet.

Unternehmerischer Traum erfüllt
Unterstützt hat ihn dabei die Wirtschaftskammer. Sie stand Peischl mit Beratung für passende Förderungen zur Seite, damit er seinen unternehmerischen Traum eines eigenen Bankett-Saals im Südburgenland erfüllen konnte.

Auf bierigem Erfolgskurs
Auch die Privatbrauerei Gols profitiert. Der Familienbetrieb setzt auf modernste Technologien und die Kreationsfreude der Mitarbeiter. Vielfach prämiert und eng verbunden mit der Region ist die Brauerei auf Erfolgskurs, den die Wirtschaftskammer maßgeblich unterstützt: Sei es durch Hilfe bei ungerechtfertigten Bestrafungen, bei diversen Antragsstellungen oder allen Fragen zum Gewerberecht.

Entlastung notwendig
Darauf angesprochen, was ihre Betriebe für künftigen Erfolg brauchen, sind sich die beiden Unternehmer einig: Eine Entlastung der Wirtschaft. Für Brauerei-Geschäftsführer Markus Sautner hat Bürokratieabbau oberste Priorität: „Unternehmer sollen sich wieder mehr mit ihrem Kerngeschäft auseinandersetzen können. Das Einhalten von laufend geänderten Vorgaben nimmt mittlerweile so viel Zeit in Anspruch, dass die Weiterentwicklung…

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Werbung: Nominieren Sie Ihre/n „PflegerIn mit Herz“ 2017 aus Vorarlberg!

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Die Vorarlberger „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 im Rahmen der Abschlussgala Ende November im Ringturm. Am Bild v.l. Wiener Städtische Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer, die „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 aus dem Bezirk Dornbirn Julia Riedesser (Diplom-Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Altenarbeit) und aus Feldkirch Elisabeta Demjen (24-Stunden-Betreuerin) und WKÖ-Fachverbandsobmann Personenberatung und Personenbetreuung Andreas Herz, MSc.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer


© Verein „PflegerIn mi

Die Vorarlberger „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 im Rahmen der Abschlussgala Ende November im Ringturm. Am Bild v.l. Wiener Städtische Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer, die „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 aus dem Bezirk Dornbirn Julia Riedesser (Diplom-Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Altenarbeit) und aus Feldkirch Elisabeta Demjen (24-Stunden-Betreuerin) und WKÖ-Fachverbandsobmann Personenberatung und Personenbetreuung Andreas Herz, MSc.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer


© Verein „PflegerIn mi Die prominent unterstützte Initiative „PflegerIn mit Herz“ sucht heuer bereits zum sechsten Mal Österreichs beste und beliebteste Pfleger. Erstmals werden Gewinner in drei Kategorien prämiert: Personen, die in Pflege- und Betreuungsberufen tätig sind, 24-Stunden-Betreuer und pflegende Angehörige. Nominierungen sind – online und postalisch – bis zum 26. Oktober 2017 möglich.

Demographische und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Das Thema Pflege ist enorm wichtig – und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Denn die Österreicher werden immer älter. Eine Tatsache, die natürlich erfreulich ist, gleichzeitig aber auch mit großen Herausforderungen, wie der steigenden Pflegebedürftigkeit, einhergeht. Um auf die Bedeutung des Pflegethemas aufmerksam zu machen, rief der Wiener Städtische Versicherungsverein gemeinsam mit der Wiener Städtischen Versicherung 2012 die Initiative „PflegerIn mit Herz“ ins Leben.

Sagen auch Sie „Danke“!
Nominierungen zur/zum „PflegerIn mit Herz“ 2017 können HIER oder auf dem Postweg (Postfach 2500o/1011 Wien, Kennwort: „PflegerIn mit Herz“) eingereicht werden.
Nominierungsfolder liegen in allen Filialen der Wiener Städtischen Versicherung sowie bei den NGOs Hilfswerk, Volkshilfe, Diakonie, Rotes Kreuz und Caritas auf. Jeder, der im Pflegebereich tätig ist, kann nominiert werden: Diplomierte/r Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger aller Sparten, Pflegehelfer, Altenfachbetreuer, Heimhelfer, 24-Stunden-Betreuer oder pflegende Angehörige. Einsendeschluss ist der 26. Oktober 2017.

Aus allen eingelangten Nominierungen wählt eine Jury – bestehend aus den Kampagnenpartnern sowie Vertretern der größten…

Source:: Meinbezirk.at

Werbung: Nominieren Sie Ihre/n Wiener „PflegerIn mit Herz“ 2017!

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Die Wiener „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 im Rahmen der Abschlussgala Ende November im Ringturm. Am Bild v.l. AK-Präsident Rudi Kaske, die „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 aus Wien Mira Mayer (diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin) und Alena Dunčková (24-Stunden-Betreuerin) und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer


© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer

Die Wiener „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 im Rahmen der Abschlussgala Ende November im Ringturm. Am Bild v.l. AK-Präsident Rudi Kaske, die „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 aus Wien Mira Mayer (diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin) und Alena Dunčková (24-Stunden-Betreuerin) und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer


© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer Die prominent unterstützte Initiative „PflegerIn mit Herz“ sucht heuer bereits zum sechsten Mal Österreichs beste und beliebteste Pfleger. Erstmals werden Gewinner in drei Kategorien prämiert: Personen, die in Pflege- und Betreuungsberufen tätig sind, 24-Stunden-Betreuer und pflegende Angehörige. Nominierungen sind – online und postalisch – bis zum 26. Oktober 2017 möglich.

Demographische und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Das Thema Pflege ist enorm wichtig – und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Denn die Österreicher werden immer älter. Eine Tatsache, die natürlich erfreulich ist, gleichzeitig aber auch mit großen Herausforderungen, wie der steigenden Pflegebedürftigkeit, einhergeht. Um auf die Bedeutung des Pflegethemas aufmerksam zu machen, rief der Wiener Städtische Versicherungsverein gemeinsam mit derWiener Städtischen Versicherung 2012 die Initiative „PflegerIn mit Herz“ ins Leben.

Sagen auch Sie „Danke“!
Nominierungen zur/zum „PflegerIn mit Herz“ 2017 können HIER oder auf dem Postweg (Postfach 2500o/1011 Wien, Kennwort: „PflegerIn mit Herz“) eingereicht werden.
Nominierungsfolder liegen in allen Filialen der Wiener Städtischen Versicherung sowie bei den NGOs Hilfswerk, Volkshilfe, Diakonie, Rotes Kreuz und Caritas auf. Jeder, der im Pflegebereich tätig ist, kann nominiert werden: Diplomierte/r Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger aller Sparten, Pflegehelfer, Altenfachbetreuer, Heimhelfer, 24-Stunden-Betreuer oder pflegende Angehörige. Einsendeschluss ist der 26. Oktober 2017.

Aus allen eingelangten Nominierungen wählt eine Jury – bestehend aus den Kampagnenpartnern sowie Vertretern der größten…

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Werbung: Nominieren Sie Ihre/n Tiroler „PflegerIn mit Herz“ 2017!

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Die Tiroler „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 im Rahmen der Abschlussgala Ende November im Ringturm. Am Bild v.l. Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois Stöger, die „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 aus dem Bezirk Innsbruck Stadt Claudia Anna Groß (diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin) und aus Kitzbühel Frau Marta Luxová (24-Stunden-Betreuerin) und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer


© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard T

Die Tiroler „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 im Rahmen der Abschlussgala Ende November im Ringturm. Am Bild v.l. Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois Stöger, die „Pflegerinnen mit Herz“ 2016 aus dem Bezirk Innsbruck Stadt Claudia Anna Groß (diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin) und aus Kitzbühel Frau Marta Luxová (24-Stunden-Betreuerin) und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer


© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard T Die prominent unterstützte Initiative „PflegerIn mit Herz“ sucht heuer bereits zum sechsten Mal Österreichs beste und beliebteste Pfleger. Erstmals werden Gewinner in drei Kategorien prämiert: Personen, die in Pflege- und Betreuungsberufen tätig sind, 24-Stunden-Betreuer und pflegende Angehörige. Nominierungen sind – online und postalisch – bis zum 26. Oktober 2017 möglich.

Demographische und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Das Thema Pflege ist enorm wichtig – und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Denn die Österreicher werden immer älter. Eine Tatsache, die natürlich erfreulich ist, gleichzeitig aber auch mit großen Herausforderungen, wie der steigenden Pflegebedürftigkeit, einhergeht. Um auf die Bedeutung des Pflegethemas aufmerksam zu machen, rief der Wiener Städtische Versicherungsverein gemeinsam mit der Wiener Städtischen Versicherung 2012 die Initiative „PflegerIn mit Herz“ ins Leben.

Sagen auch Sie „Danke“!
Nominierungen zur/zum „PflegerIn mit Herz“ 2017 können HIER oder auf dem Postweg (Postfach 2500o/1011 Wien, Kennwort: „PflegerIn mit Herz“) eingereicht werden.
Nominierungsfolder liegen in allen Filialen der Wiener Städtischen Versicherung sowie bei den NGOs Hilfswerk, Volkshilfe, Diakonie, Rotes Kreuz und Caritas auf. Jeder, der im Pflegebereich tätig ist, kann nominiert werden: Diplomierte/r Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger aller Sparten, Pflegehelfer, Altenfachbetreuer, Heimhelfer, 24-Stunden-Betreuer oder pflegende Angehörige. Einsendeschluss ist der 26. Oktober 2017.

Aus allen eingelangten Nominierungen wählt eine Jury – bestehend aus den Kampagnenpartnern sowie Vertretern der größten…

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