ÜBER 50 MILLIONEN

By no-reply@meinbezirk.at (Uschi Rischanek)

JAHRE ALT –

ZEUGEN DER ERDGESCHICHTE
ALTTERTIÄRES FLYSCHGESTEIN
ENTDECKT UNTERHALB DES NEUSTIFTER FRIEDHOFES
Dieser geologische Aufschluß stellt für das Wiener Stadtgebiet eine Seltenheit dar

Flysch [ˈfliːʃ] bezeichnet in der Geologie eine marine sedimentäre Fazies, die meistens durch eine Wechselfolge von Tonsteinen und grobkörnigeren Gesteinen (typischerweise Sandsteine) repräsentiert ist. Diese Sedimente sind oftmals nachträglich verformt (gefaltet), z. T. sogar so intensiv, dass es sich dann um metamorphe Gesteine handelt. Flyschserien entstehen während gebirgsbildender Prozesse und die grobkörnigeren Gesteine stellen das erodierte Material der sich bildenden Gebirgskette dar. Da dieses Material in aller Regel in Form von Suspensionsströmen in den Ablagerungsraum gelangt, ist in der Geologie im Zusammenhang mit Flysch auch oft die Rede von Turbiditen.[1]

Source:: Meinbezirk.at

ESV Sanjindo verteidigt Festung im Pongau 

By no-reply@meinbezirk.at (Peter Weiss)

Wattens mit 10:4 geschlagen

Vor einem ekstatischen Publikum wollte der Bischofshofner Judoklub ESV Sanjindo auch den letzten Kampf der Saison erfolgreich beenden. Die Gäste aus Wattens hingegen kämpften um wichtige Punkte, um den letztplatzierten aus Gallneukirchen fernzubleiben.

Wattens chancenlos

Schon im ersten Durchgang stellten die Hausherren die Weichen auf Heimsieg als nur 2 der 7 Kämpfe verloren wurden. Immer wieder konnten sich die Bischofshofner Kämpfer unter tosenden Fangesängen aus glimpflichen Situationen befreien und im Konter die Gäste in die Knie zwingen.

Auch im der zweiten Hälfte des Kampfes veränderte sich das Bild der Begegnung kaum und so konnte der ESV Sanjindo die Gäste des WSG Swarovski Judo Wattens größtenteils dominieren. Auf Bischofshofner Seite konnten neben Sebastian Dengg, Herber Wicker und Hannes Wartbichler auch der Legionär aus Slowenien Mihael Zgank die Halle ungeschlagen verlassen und fast im Alleingang die Gäste bezwingen.

Am Ende Platz 4 für Sanjindo

„Mit diesem 10:4 können wir nach einer turbulenten Saison doch noch einen positiven Schlussstrich ziehen und haben nur wegen der Einzelsiegdifferenz, die bei Punktegleichstand entscheidend ist, nicht Platz 3 belegen können. Nicht nur sportlich, sondern auch privat zeichnete sich diese Saison durch das Ableben von Rupert Kreuzberger, der immer eine wichtige Stütze in unserem Verein war, als besonders schwierig aus.“, so der Kämpfer des ESV Sanjindo Fabian Moosbrugger.

Seit April Zuhause ungeschlagen

Nach einer Niederlage im ersten Heimkampf der Saison konnten die Herren des ESV Sanjindo nach und nach die Heimfestung im Pongau wiederaufbauen und können auf eine herausragende Heimsaison mit nur einer Niederlage zurückblicken.

Source:: Meinbezirk.at

Restriktionen für Waffenexporte aufweicht: Rüstungsindustrie will in Bürgerkriegsländer exportieren dürfen

Dänische Soldaten in ihrem Mowag-Piranha-Radpanzer 2006 auf Patrouille im irakischen Basra. Ein Radpanzer kann sowohl für defensive als auch für offensive Aufgaben eingesetzt werden.

Schweizer Rüstungsfirmen möchten auch in Länder Waffen exportieren, in denen ein „interner bewaffneter Konflikt» herrscht, wie sie in einem Brief an die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats (SiK-S) fordern. Diese will die Branche zumindest anhören.

Bereits am kommenden Freitag hat die Kommission Vertreter der Branche deswegen zu einer Anhörung vorgeladen, wie Kommissionspräsident Isidor Baumann (CVP) einen Bericht der Zeitungen „Tages-Anzeiger» und „Der Bund» vom Samstag bestätigte.

Zusammenspannen für Restriktionsaufweichung

Im Brief an die SiK-S fordern „namhafte Firmen, die in der Rüstungsindustrie tätig sind und auch die Schweizer Armee beliefern» gleich lange Spiesse im Export wie die europäische Konkurrenz. Die Namen der Firmen wolle er als Kommissionspräsident nicht nennen, sagte Baumann.

Gemäss „Tages-Anzeiger» und „Der Bund» sind es insgesamt 13 Rüstungsbetriebe oder Zulieferbetriebe für die Rüstungsindustrie, darunter die bundeseigene Ruag, die Mowag, Rheinmetall, Thales und Systems Assembling SA aus Boudry NE.

Argument Arbeitsplätze

Die Rüstungsindustrie argumentiert mit der wirtschaftlichen Lage der Branche. Diese sei prekär, die ganze Existenz der Schweizer Wehrtechnikindustrie sei akut gefährdet. Tausende von Arbeitsplätzen stünden auf dem Spiel.

Die Existenz sei gefährdet, denn die Rüstungsexporte seien nach einem Höchststand im Jahr 2011 eingebrochen. Ein Grund für den Einbruch bei den Exporten sei die Bewilligungspraxis des Bundesrats, wird laut Baumann argumentiert.

Diese sei viel restriktiver als jene in der EU. Dort dürften die Rüstungsfirmen auch in Länder exportieren, in denen ein „interner bewaffneter Konflikt» herrsche. Länder würden in dem Brief nicht genannt. Die Zeitungen nennen Jemen, Katar und Pakistan.

Armee bestellt weniger

Weiter beklagt sich die Branche, dass die kleiner gewordene Schweizer Armee weniger Ausrüstung einkaufe. Baumann sagte dazu, dieses Argument sei nur bedingt richtig: Immerhin betrage das Armeebudget weiter 5 Milliarden Franken. Die Frage sei, wer bei den Beschaffungen zum Zug komme und warum: Schweizer oder ausländische Firmen.

Die Kommission habe bei ihrer letzten Sitzung am 18. und 19. Oktober den Grundsatzentscheid getroffen, die Antragssteller einmal anzuhören, sagte Baumann. „Wir

Source:: Blick.ch – Schweiz

Hacker klauen Nummern von Swisscom-Partnern: Achtung, neue fiese Masche!

By Anian Heierli

ALTDORF UR –
Hacker klauen Telefonnummern, geben sich als Swisscom-Mitarbeiter aus und ziehen Leute über den Tisch. BLICK sprach mit einer Firma, deren Nummern seit kurzem missbraucht werden.

Der Albtraum begann vor einer Woche. Die IT-Firma Comdatanet AG aus Altdorf bekommt täglich verärgerte Anrufe und E-Mails aus der ganzen Schweiz. Schnell dämmert es Geschäftsführer Angelo Imholz (58): „Hacker missbrauchen unsere Telefonnummer. Sie zocken damit Leute ab – in unserem Namen!»

Für ihn ist klar: „Jetzt müssen wir die Bevölkerung warnen und den Ruf unserer Firma schützen.» Das Unternehmen verweist darum auf der Website auf die perfide Masche der Betrüger.

Die Betrüger schicken ihrem Opfer ein SMS. Gleichzeitig tätigen sie einen Anruf mit der Comdatanet-Telefonnummer. Sie sprechen Hochdeutsch, geben sich als Support-Mitarbeiter der Swisscom aus und sagen, dass auf der Telefonrechnung zu viel abgebucht wurde. Man müsse deshalb im SMS auf einen Link klicken und dort einen PIN eingeben. Wer darauf hereinfällt, erlebt eine böse Überraschung, wenn er dann seine Handyrechnung sieht, denn in Wirklichkeit ist dies ein kostenpflichtiger SMS-Dienst. Bei anderen Geschädigten geben die Hacker laut BLICK-Informationen auch vor, das Gerät des Kunden sei infiziert worden, er müsse deshalb Software herunterladen und zur Verifizierung Daten preisgeben.

Sorge um den Ruf der Firma

Imholz ist alarmiert: „Diese Tricks sind irreführend, da wir offiziell als Swisscom-World-Partner im Telefonbuch stehen.» Die Reklamationen gehen seit einigen Tagen bei ihm ein. Der Geschäftsführer ist bereits mit der Swisscom im Gespräch. Dort kennt man das Problem. Neben der Comdatanet AG sind weitere Partner betroffen. „Swisscom hat Mitte Oktober die Kunden mit unten stehender Info via Social-Media-Kanäle informiert. Swisscom kontaktiert ihre Kunden nie, um per Telefon oder E-Mail nach Daten und Passwörtern zu fragen», sagt Sprecherin Annina Merk

Source:: Blick.ch – Schweiz

Kriegsmaterial: Rüstungsfirmen wollen Exportverbot schleifen

Dänische Soldaten in ihrem Mowag-Piranha-Radpanzer 2006 auf Patrouille im irakischen Basra. Ein Radpanzer kann sowohl für defensive als auch für offensive Aufgaben eingesetzt werden. (Archiv)

Schweizer Rüstungsfirmen möchten auch in Länder Waffen exportieren, in denen ein „interner bewaffneter Konflikt» herrscht, wie sie in einem Brief an die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats (SiK-S) fordern. Diese will die Branche zumindest anhören.

Bereits am kommenden Freitag hat die Kommission Vertreter der Branche deswegen zu einer Anhörung vorgeladen, wie Kommissionspräsident Isidor Baumann (CVP) einen Bericht der Zeitungen „Tages-Anzeiger» und „Der Bund» vom Samstag bestätigte.

Im Brief an die SiK-S fordern „namhafte Firmen, die in der Rüstungsindustrie tätig sind und auch die Schweizer Armee beliefern» gleich lange Spiesse im Export wie die europäische Konkurrenz. Die Namen der Firmen wolle er als Kommissionspräsident nicht nennen, sagte Baumann.

Gemäss „Tages-Anzeiger» und „Der Bund» sind es insgesamt 13 Rüstungsbetriebe oder Zulieferbetriebe für die Rüstungsindustrie, darunter die bundeseigene Ruag, die Mowag, Rheinmetall, Thales und Systems Assembling SA aus Boudry NE.

Die Rüstungsindustrie argumentiert mit der wirtschaftlichen Lage der Branche. Diese sei prekär, die ganze Existenz der Schweizer Wehrtechnikindustrie sei akut gefährdet. Tausende von Arbeitsplätzen stünden auf dem Spiel.

Die Existenz sei gefährdet, denn die Rüstungsexporte seien nach einem Höchststand im Jahr 2011 eingebrochen. Ein Grund für den Einbruch bei den Exporten sei die Bewilligungspraxis des Bundesrats, wird laut Baumann argumentiert.

Diese sei viel restriktiver als jene in der EU. Dort dürften die Rüstungsfirmen auch in Länder exportieren, in denen ein „interner bewaffneter Konflikt» herrsche. Länder würden in dem Brief nicht genannt. Die Zeitungen nennen Jemen, Katar und Pakistan.

Weiter beklagt sich die Branche, dass die kleiner gewordene Schweizer Armee weniger Ausrüstung einkaufe. Baumann sagte dazu, dieses Argument sei nur bedingt richtig: Immerhin betrage das Armeebudget weiter 5 Milliarden Franken. Die Frage sei, wer bei den Beschaffungen zum Zug komme und warum: Schweizer oder ausländische Firmen.

Die Kommission habe bei ihrer letzten Sitzung am 18. und 19. Oktober den Grundsatzentscheid getroffen, die Antragssteller einmal anzuhören,

Source:: Blick.ch – Schweiz

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