Das meint BLICK zur Lage der Liga: Die Auftritte von YB sind schon meisterlich

YB hat am Sonntag die einmalige Chance, den Vorsprung auf Verfolger Basel im Direktduell auf 10 Punkte auszubauen. BLICK-Reporter Alain Kunz analysiert die Berner Ausgangslage vor dem Spitzenkampf.

Basel gegen YB. Spiel der Spiele. Wir sind damit in die Saison gestartet. YB gewann. Es war wegweisend. Und nun das zweite Duell unmittelbar vor der Nati-Pause. Gross. Episch. Ausverkauft vielleicht. Sicher weit über 30 000 Fans. Der Kessel nahe an der Explosion.

In Bern sind sie besorgt, wer der Schiri ist.* Wirklich? Immer hat man bei YB von einem Meisterbonus gesprochen die letzten Jahre. Nur diese Saison nicht. Da erwartet man, dass man gleich behandelt wird wie der FCB. Dass man wie der FCB leicht bevorteilt wird. Wie ein Meister. Sagen wird man das aber niemals.

YB hat ein neues Selbstverständnis im Auftritt. In Spielen gegen Gegner, gegen die man nur verlieren kann. Auch im Auftritt des Trainers an den Medienkonferenzen. Ruhig. Unprätentiös. Unaufgeregt. Und doch bestimmt. Nicht arrogant, aber weit weg von unterwürfig. Meisterlich.

Oder der Sportchef, Christoph Spycher. Als Spieler nie ein Spektakelspieler. Als Sportchef kein Spektakel-Sportchef. Ein Anti-Bickel. Das Scheinwerferlicht nie suchend. Im Gegenteil. Medienauftritte? Reduce to the max. Nur das Nötigste. Dafür bei den Transfers glänzen. Einen Roger Assalé „ausgraben». Ein Ivorer im Kongo? Man stelle sich das vor. Jetzt ist Assalé sechsfacher Torschütze. Tore, geschossen in den letzten sieben Spielen, nachdem er zu Saisonbeginn kein offenes Doppel-Scheunentor getroffen hatte. Irgendwann geht er wieder weg von YB. Und hinterlässt den Bernern ein Zehn-­Millionen-Vermächtnis. Mindestens.

Nun also der Elchtest. Bestehen ihn die Berner und gewinnen in Basel, haben sie zehn Punkte Vorsprung. Ich werde dann sofort auf YB wetten. Sofern die Quote nicht zusammengesackt ist. Müsste sie nämlich.

* Schiri ist die Nummer 1, Sandro Schärer

Source:: Blick.ch – Sport

Kunst-Leckerbissen: Ausstellungs-Highlights 2018: Rubens, Basquiat, Kentridge

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Der flämische Barock-Maler Peter Paul Rubens im Städel, US-Graffiti-Künstler Jean-Michel Basquiat in der Schirn und Installationen des Südafrikaners William Kentridge im Liebieghaus – diese drei Ausstellungen gehören im Jahr 2018 zu den Höhepunkten in Frankfurt.

Philipp Demandt leitet seit gut einem Jahr diese drei Häuser, am Freitag stellte er seine Pläne vor. In der Schirn, dem „Haus der Entdeckungen», wie Demandt sagt, gibt es nach dem Star Basquiat eine Ausstellung zur Frage, wie politische Kunst heute aussieht („Power to the People»), und zum Thema „Wildnis in der Kunst». Vorgestellt werden der 1985 geborene Franzose Neil Beloufa und der in Vergessenheit geratene Tiermaler Wilhelm Kuhnert (1865-1926).

Auch im Städel stehen nach Rubens eher unbekannte Namen auf dem Plan: die weltreisende Fotografin Ursula Schulz-Dornburg und Lotte Laserstein, Demandt zufolge „eine der zentralen Wiederentdeckungen des frühen 20. Jahrhunderts». Das Jahr endet mit Op-Art-Künstler Victor Vasarely, der für eine Stilrichtung der bildenden Kunst der 1960er Jahre steht; für die Ausstellung wird der von ihm entworfene Speisesaal in der Bundesbank aus- und im Städel wieder aufgebaut.

2018 stehen Sanierungsmaßnahmen an: Die Ausstellungsräume in der Schirn werden von Juni bis September geschlossen, weil Parkett und Klimatechnik erneuert werden müssen. Kleinere Ausstellungen müssen in dieser Zeit in Nebenräume ausweichen. Im Städel muss die Sandsteinfassade auf der Mainseite erneuert werden. 2018 soll der Rasen vor dem Städel zu einem Skulpturengarten umgestaltet werden. Das Liebieghaus sei ohnehin „seit vielen Jahren ein Sanierungsfall», sagte Demandt.

Source:: Stern – Kultur

Ausstellungs-Highlights 2018: Rubens, Basquiat, Kentridge

By Deutsche Presseagentur

In Frankfurt kommt die Kunst nicht zu kurz. Gleich mehrere Museen widmen sich jährlich den Werken alter und neuer Meister. Für 2018 sind schon jetzt drei Highlights angekündigt. Frankfurt/Main (dpa) – Der flämische Barock-Maler Peter Paul Rubens im Städel, US-Graffiti-Künstler Jean-Michel Basquiat in der Schirn und Installationen des Südafrikaners William Kentridge im Liebieghaus – diese …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

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