UnterWasserReich: 55.714 Euro veruntreut

By no-reply@meinbezirk.at (Eva Jungmann)

Hohe Wellen schlug die Veruntreuung von rund 55.000 Euro durch Unbekannt im Unterwasserreich Schrems.“> SCHREMS (eju). Die Empörung seitens der ÖVP Schrems war groß, als der Gemeinderat bei der jüngsten Sitzung davon in Kenntnis gesetzt wurde, dass im UnterWasserReich (UWR) in den Jahren 2013 – 2015 rund 55.000 Euro veruntreut worden waren. Nun fordert die ÖVP in einer Presseaussendung von der Gemeindeführung politische Verantwortlichkeit ein.

Schadensfall im UWR
Darin heißt es laut VP-Stadträtin Martina Diesner-Wais: „Bei der jüngsten Sitzung des Schremser Gemeinderates kam ein Schadensfall zum Vorschein. Der Tagesordnungspunkt wurde nur auf Drängen der Opposition in den öffentlichen Teil verlegt, ursprünglich sah die Tagesordnung, die vom Bürgermeister erstellt wird, eine Behandlung im nicht-öffentlichen Teil vor. Wir haben die volle Aufklärung des Schadensfalles gefordert, schließlich hat jeder Gemeindebürger ein Recht darauf zu wissen, was mit seinem Steuergeld passiert.“

Keine Namen nennen
Bereits hier widerspricht Bgm. Karl Harrer den Ausführungen der VP-Stadträtin: „Zunächst sollte dieser Tagesordnungspunkt im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung behandelt werden. Um jedoch der Öffentlichkeit die Fakten nicht vorzuenthalten, stellte ich den Antrag, diesen Tagesordnungspunkt doch in der öffentlichen Sitzung zu behandeln. Allerdings sollten in der Diskussion keine Namensnennungen oder Verdächtigungen gegenüber bestimmten Personen ausgesprochen werden dürfen.“ Die ÖVP jedenfalls ist über die Vorgehensweise des Bürgermeisters Karl Harrer und des ressortzuständigen Stadtrates Michael Preissl entsetzt. „Der Gemeinderat wurde erst zwei Jahre nach dem Schadensfall zum letztmöglichen Zeitpunkt informiert. Dieser Kriminalfall geht als Negativ-Beispiel in die Geschichte der Gemeinde ein. In das UnterWasserReich steckt die Stadtgemeinde jährlich über 150.000 € an Subventionen zum Ausgleich des Verlustes, die Millionengrenze ist bereits überschritten“, erklärt Diesner-Wais.

Ergebnislose Ermittlungen
Die angegriffene SPÖ regiert…

Source:: Meinbezirk.at

Schleswig-Holsteinerin landet nach Zucchini-Verzehr im Krankenhaus – Ärzte haben eine Warnung an uns alle

By Lisa Mayerhofer

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  • Eine Frau aus Schleswig-Holstein musste wegen einer Cucurbitacin-Vergiftung ins Krankenhaus

  • Diese hat sie sich durch den Verzehr einer selbst angebauten Zucchini zugezogen

  • Wie es zu der Vergiftung gekommen ist, erfahrt ihr auch im Video oben

Eine 78-Jährige aus Schleswig Holstein musste im vergangenen August drei Tage im Krankenhaus behandelt werden – weil sie Zucchini gegessen hatte. Wie die „Schleswig Holsteinische Landeszeitung“ berichtet, hatte die Frau nur zwei Stücke einer Zucchini probiert, als sie sie zubereiten wollte – weil sie aber so bitter gewesen seien, habe sie das Gemüse schließlich weggeworfen.

Die Zucchini stammte aus dem Garten des Bruders einer Freundin. Laut „SHZ“ litt die 78-Jährige ein paar Stunden nach dem Verzehr unter blutigem Durchfall und Erbrechen. Im Krankenhaus erfuhr die Schleswig-Holsteinerin die Ursache für ihre Erkrankung: Eine Cucurbitacin-Vergiftung.

Vor zwei Jahren kam es durch eine Cucurbitacin-Vergiftung zu einem Todesfall

Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die von verschiedenen Kürbisgewächsen, zu denen auch die Zucchini zählt, gebildet werden. Eigentlich wurde der Stoff aus den Kürbisgewächsen herausgezüchtet, doch in einzelnen Fällen kann das Gift durch Rückkreuzungen wieder entstehen. Mehr dazu erfahrt ihr auch im Video oben.

Dabei hatte die 78-Jährige noch Glück: Vor zwei Jahren starb ein Rentner aus Baden-Württemberg nach einer Cucurbitacin-Vergiftung. Er hatte einen Auflauf aus selbst angebauter Zucchini gegessen – obwohl er bitter geschmeckt hatte.

Seitdem warnen

(ujo)

Source:: The Huffington Post – Germany

Kameradschaftsbund lädt nach Wieselburg

By no-reply@meinbezirk.at (Roland Mayr)

Der Kameradschaftsbund lädt zum Tag der Kameradschaft in Wieselburg.“> WIESELBURG. Am Samstag, 9. September und am Sonntag, 10. September lädt der Kameradschaftsbund zum Tag der Kameradschaft in Wieselburg, wo 130 Jahre ÖKB Stadtverband Wieselburg und 25 Jahre Friedenskreuz gefeiert werden. Am Samstag geht’s um 19.30 Uhr mit der Kranzniederlegung beim Kriegerdenkmal los und ab 20 Uhr wird im Schlosspark der Große Zapfenstreich gespielt. Am Sonntag gibt’s um 10 Uhr eine Feldmesse beim Friedenskreuz und ab 11 Uhr einen Frühschoppen in der NÖ-Halle am Messegelände.

Source:: Meinbezirk.at

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