Endlich zeigt sich Wirkung im Change!

By Günther Wagner

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Change ist noch immer aktuell! Es vergeht kein Tag ohne das Wort „Change“ – in der Wirtschaft und Politik, aber auch in den Medien und sogar in den Wissenschaften! Es wird viel beraten, Strategien aufgesetzt, und darüber geschrieben. Und doch zeigt sich der Erfolg in Change-Prozessen relativ gemäßigt: 60-70% aller Change-Projekte scheitern. Diese Nicht-Erfolgsquote ist seit den 70er Jahren konstant. Warum, das habe ich in den Artikeln „Die starke Macht in Change-Prozessen“ und „Die 3 wirksamen Phasen im Change“ konkreter unter die Lupe genommen:

Die Gewohnheiten und Bequemlichkeiten, die Phase im Niemandsland, die Ängste, die Widerstände, der dadurch aufkommende Stress sind relevante Dreh- und Angelpunkte für einen erfolgsversprechenden Change-Prozess.

Im Unternehmensalltag bzw. in den aufgesetzten Change-Prozessen werden diese erwähnten Aspekte meist jedoch nur am Rand bzw. gar nicht in den Change miteinbezogen. Das passiert, wie ich schon mehrfach in meinen Beiträgen geschrieben habe, unbewusst, es ist schlichtweg eine ganz normale menschliche Reaktion auf Veränderungen. Aber gerade deshalb ist es so wichtig, die menschliche Komponente in Change-Prozessen von verschiedenen Seiten genauer zu beleuchten – andernfalls bleibt der Change irgendwo auf dem Weg stecken und versandet – still, unmerklich, mit dem trügerischen Gefühl, der Change läuft doch ohnehin gut!

Würde man genauer hinsehen, was man aber von einem bestimmten Standpunkt aus nicht gerne tut, dann würde man schon erkennen, dass der Change nicht so läuft wie erwartet.

Aber selbst dieses Wegsehen ist zutiefst menschlich und normal. Deshalb setze ich, wenn es stimmig ist und passt, auf Interventionen, die ich mir aus einem anderen Feld als Hilfe heranziehe, beispielsweise durch ein Change-Theaterstück. Dabei spielt der Humor eine nicht zu unterschätzende Rolle. Humor kann Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben. Humor kann den Zugang zu Ihren MitarbeiterInnen und das Verständnis für den Change erhöhen. Humor kann Ihre Herausforderungen, Ihren Druck und Stress im

Source:: The Huffington Post – Germany

Das sind nicht mal Ballschanis!

By no-reply@meinbezirk.at (Peter Leitner)

Am Montag ist Daniel Federspiel zur WM nach China gereist.Top in Form, doch die „Feder“ ist auch nachdenklich. Denn was sich der TVB Imst wenige Tage vor den Titelkämpfen geleistet hat, spottet jeder Beschreibung.
Federspiel selbst ist viel zu sehr Sportsmann, um Schmutzwäsche zu waschen. Doch ihm kurzfristig vor einem wichtigen Wettkampf lapidar mitzuteilen, dass der TVB seine Tätigkeit als Kopfsponsor einstellt – das gehört eigentlich mit dem Ausschluss derartiger Entscheidungsträger quittiert.
Diese Vorgangsweise gegenüber einem langjährigen Werbeträger, bei dem man im Erfolgsfall schön die eigenen Antlitze in die Kamera gehalten hat, ist eine Sauerei. Daniel Federspiel war wie kein anderer ein Gesicht von Imst. Leute, die in dieser Phase seiner Karriere, eine solche Entscheidung treffen, taugen hingegen nicht mal als Ballschanis in der untersten Fußball-Amateurklasse. Schämt euch!

Source:: Meinbezirk.at

Elternglück: Hilaria und Alec Baldwin erwarten viertes gemeinsames Kind

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US-Schauspieler Alec Baldwin (59) und seine Frau, die Yoga-Lehrerin Hilaria Baldwin (33), erwarten den vierten gemeinsamen Nachwuchs. Das teilte die werdende Mutter auf Instagram zu einem Foto ihrer fünfköpfigen Familie samt Hündchen.

Der neue „Mitspieler» werde im Frühjahr das Familienteam vergrößern. Ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, wolle sie am nächsten Tag mit einem selbst gebackenen „speziellen» Kuchen auf Instagram verraten. „Wir freuen uns total!», fügte Hilaria Baldwin dazu. Auch der Schauspieler postete den Familienschnappschuss mit der Bemerkung „Here we go again…» („Jetzt geht das schon wieder los»).

Das seit 2012 verheiratete Paar hat bereits drei Kinder: Leonardo Ángel Charles (1), Rafael Thomas (2) und Töchterchen Carmen Gabriela (4). Baldwins ältere Tochter, das Model Ireland Baldwin (22), stammt aus seiner Ehe mit der Schauspielerin Kim Basinger.

Source:: Stern – Kultur

Hilaria und Alec Baldwin erwarten viertes gemeinsames Kind

By Deutsche Presseagentur

Nicht wenige Prominente nutzen die sozialen Medien, um über ihr Familienglück zu berichten. Zu ihnen gehört auch Alec Baldwins Frau Hilaria. Sie teilte mit, dass die beiden Nachwuchs bekommen – und baute dabei einen Cliffhanger ein. New York/Los Angeles (dpa) – US-Schauspieler Alec Baldwin (59) und seine Frau, die Yoga-Lehrerin Hilaria Baldwin (33), erwarten den …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Den Sponsoren zum Trotz – Feder will den Hattrick

By no-reply@meinbezirk.at (Peter Leitner)

Und weg ist der Schriftzug am Käppi! Imst Tourismus kündigte Daniel Federspiel den Sponsorvertrag.

Operation WM in Chengdu ist angelaufen – Imster fühlt sich bestens gerüstet

IMST, CHENGDU (pele). An seiner Zielsetzung lässt Daniel Federspiel keinen Zweifel aufkommen: Der Hattrick soll her! Im chinesischen Chengdu will das Imster Rad-As am 12. November seinen dritten Weltmeistertitel im Eliminator-Bewerb einfahren – nach Andorra 2015 und Nove Mesto 2016!

Feders Motto lautet: „Do it like Sagan!“ Der Slowake Peter Sagan hat bekanntlich drei Mal in Serie die Straßen-Weltmeisterschaft gewonnen. Und eben diese will der Imster nun als Sprinter am Mountainbike schaffen.

Federspiel fühlt sich für das Rennen in China bestens gerüstet. „Das Training ist optimal verlaufen. Eine Woche hab ich mich in Tramin in Südtirol abgestrampelt, ansonsten vor der eigenen Haustür. Körperlich fühle ich mich topfit. Die Weltmeisterschaft kann kommen“, sagt der Imster Paradeathlet.

Tiefschlag durch Sponsor

Der wenige Tage vor seiner Abreise nach China freilich noch einen Tiefschlag hinnehmen musste. Urplötzlich und ohne jegliche Vorankündigung hat sich nämlich der Imst Tourismus als Kopfsponsor verabschiedet. Und damit die weitere sportliche Zukunft des Imster Paradeathleten, der in den vergangenen Jahren ein schier optimaler Werbeträger war, arg ins Wanken gebracht.

Der Sportler selbst gibt sich freilich generös: „Ich möchte mich beim Imst Tourismus für die Zusammenarbeit in den vergangenen zehn Jahren bedanken. Zusammen haben wir alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Und auch in sportlich schlechteren Zeiten ist man stets hinter mir gestanden. Der nunmehr siebte Geschäftsführer in zehn Jahren verfolgt leider eine andere Philosophie. Ein Kopfsponsoring wie bisher ist da nicht mehr möglich.“

Was seine weitere Karriere angeht, gibt sich Federspiel im Gespräch mit den Bezirksblättern gelassen: „Jetzt geht`s einmal darum, eine gute WM zu fahren. Anschließend habe ich keine Eile. Ich werde mir in aller Ruhe überlegen, wie es weitergeht.“

Source:: Meinbezirk.at

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