Bäderschau- und Infotag bei SCHEU GmbH in 7311 Neckenmarkt

By no-reply@meinbezirk.at (Bezirksblätter Oberpullendorf)

Die Firma SCHEU ladet Sie herzlichst zum Bäderschau- und Infotag am Freitag, 15. September von 9 – 19 Uhr im Wirtschaftspark in Neckenmarkt ein.

Rahmenprogramm:
• Das Komfortbad heute – barrierefrei groß im Trend bei Alt und Jung
• Dusch-WC’s – für mehr Hygiene und Sauberkeit – das Trendthema: Geberit Aqua-Clean
• Grohe Blue Home – die pure Erfrischung: stilles oder prickelndes Trinkwasser aus der Küche
• Neue Wandbeläge – die schnelle Badmodernisierung: Wanne raus – Dusche rein
• Flächenheizungen – kuschelige Behaglichkeitszonen im Bad
• DIE WAHRHEIT ÜBER UNSERE HANDYS – „Was wir über E-Smog nicht wissen sollen“
Im Rahmen der Hausmesse 2017 der Fa. SCHEU werden zwischen
11 Uhr und 19 Uhr zwei renommierte Vertreter und Informationsträger
im Gesundheitswesen Rede und Antwort stehen über ein Thema, das uns alle bei steigender Anzahl an Medienberichten immer mehr mit Sorge erfüllt.
Mag. Christine Marschoun und Mag. med.vet. Peter Grill führen Ihnen unter anderem live vor, wie sich ihr eigenes Blut negativ verändert, wenn es elektromagnetischer Strahlung von z.B. ihrem Handy ausgesetzt ist. Mit dem Hintergrund der jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich der seriösen Verringerung bzw. Vermeidung gesundheitsschädlicher Einflüsse werden keine Fragen offenbleiben.
Um 17 Uhr findet für Interessierte ein etwa halbstündiger Vortrag zu diesem Thema statt.
 EINTRITT FREI

Gewinnchance:
Gewinnen Sie einen von 3 Handy-Transformern! Life-Testvorführungen mit Dunkelfeldmikroskopie.

Feiern Sie mit uns!
Wir eröffnen die Oktoberfeste und verwöhnen Sie mit Weißwürsten, Bier und mit besonderen Neckenmarkter Rotweinspezialitäten.

Vorankündigung:
Heizungs-Infotag am 20. Oktober für alle „Häuselbauer“ und Modernisierer!


SCHEU – Ihr kompetenter und verlässlicher Partner für das Komplettbad, Heizungen und Wellness!
Ihr 1a Installateur Profi für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.
Der zuverlässige Partner für…

Source:: Meinbezirk.at

Pate Constantin schmeisst Sions Cupfinal-Versager raus: «Ich will das Team tatsächlich auslöschen»

By Alain Kunz

Sion-Boss Christian Constantin wird zum Paten! Wie Vito Corleone seine Gegner radiert er sein Cupfinal-Verliererteam aus. Mann für Mann!

Vito Corleone, das ist der Pate in der überragenden Mafia-Trilogie von Francis Ford Coppola, gespielt von den Schauspieler-Göttern Marlon Brando, Robert DeNiro und Al Pacino. Als diese sieht sich Sion-Präsident CC nicht. Sehr wohl aber als Paten. „Ich will das Team tatsächlich auslöschen, das als erstes den Final verloren hat. Nicht weil es den Final verloren hat. Diese Niederlage musste ja irgendwann kommen. Sondern wegen der Art und Weise, wie es den Final verloren hat. Ohne echte Kampfeslust.»

Kommt erschwerend hinzu, dass das Vorjahres-Team im letzten Meisterschaftsspiel die Europa League gegen GC in letzter Sekunde verspielt hat.

Schauen wir uns die Startformation des Finals gegen Basel an. Welche „Überlebenden» des grossen Reinemachens entdecken wir da? Gerad noch vier Spieler, Stand Mittwoch, 20 Uhr. Die Namen aus dem präsidialen Mund kommen wie aus der Kanone geschossen. CC erläutert den Stand der Dinge bei seinem Kleeblatt:

Anton Mitrjuschkin: „Am Goalie lags nicht. Im Gegenteil. Anton ist derzeit unverkäuflich. Egal, was Benfica Lissabon bietet.»

Elsad Zverotic: „Auf ihn lasse ich nichts kommen. Er ist ein Mentalitäts-Vorbild. Deshalb ist er auch noch da.»

Kevin Constant: „Um ihn herum wollte ich das neue Team bauen. Ich habe mich ihn ihm getäuscht. Ich bin mit ihm überhaupt nicht zufrieden. Er ist nicht der erhoffte Leader. Ich werde mit ihm ein ernsthaftes Gespräch führen.»

Nicolas Lüchinger: „Er hat die Demut verloren, die er nach dem Wechsel von Chiasso zu uns an den Tag gelegt hatte. Und er macht viel zu viele Fehler, die Tore kosten.»

Zwei Daumen hoch, zwei Mal runter. Was bedeutet das unter dem Strich? CC: „Dass das Reinemachen noch nicht beendet ist. Wenn ein Klub Constant oder Lüchinger will, werde ich nicht Nein sagen…»

Zu

Source:: Blick.ch – Sport

„Team Kurz“ in Ried: Hofinger will wieder in den Nationalrat

By no-reply@meinbezirk.at (Eva Berger)

BEZIRK. (ebe) Manfred Hofinger, Margot Zahrer, Claudia Schoßleitner und Paulus Ecker – das sind die vier Rieder Kandidaten, die bei der Nationalratswahl am 15. Oktober im Wahlkreis Innviertel antreten. „Die vier sind ein guter Mix aus neuen Köpfen und erfahrenen Kräften, die gut in der Region verankert sind“, weiß Rieds VP-Bezirksparteiobmann Alfred Frauscher. Die Kandidaten des „Team Kurz“ stehen für eine neue und offene Art der Politik, wie sie Sebastian Kurz vertritt.
„Wir werden als Team auftreten und unser Nationalratsmandat im Bezirk Ried halten“, betont Frauscher. Der Bezirk setze vor allem auf den Lambrechtner Bürgermeister, der bereits seit 2013 im Nationalrat vertreten ist. Mit dem Vorzugsstimmenwahlkampf schafft Kurz gleiche Startvoraussetzungen für alle. Heißt für das Innviertel: August Wöginger aus Sigharting wird als Erstgereiter in der Liste voraussichtlich wieder in den Nationalrat einziehen. Auf Platz Zwei der Liste ist Andrea Holzner, Bürgermeisterin in Tarsdorf. Diese will Hofinger überholen, um sich sein Ticket für das Parlament zu sichern. Eine Rolle spielt auch noch der Viertgereihte, Gerald Weilbuchner aus Braunau, der sich derzeit sehr aktiv dafür einsetzt, ein VP-Mandat nach Braunau zu holen.

Zu den Kandidaten:
Margot Zahrer ist Bürgermeisterin in Eitzing, Claudia Schoßleitner ist Stadträtin in Ried und Paulus Ecker Student aus St. Martin. 12 Personen umfasst die Wahlkreisliste Innviertel, aus jedem Bezirk vier Personen.

Source:: Meinbezirk.at

Neuer Abschnitt am Johannesweg freigegeben

By no-reply@meinbezirk.at (Roland Wolf)

Von links: Robert Diesenreither (Johanneswegverein) und Bürgermeister Richard Freinschlag.

PIERBACH. Genau rechtzeitig zur Hauptsaison wurde nach umfangreicher Vorarbeit die Wegumlegung des letzten Teilabschnitts des Johannesweges von der Ruine Ruttenstein nach Pierbach abgeschlossen. Beinahe ein ganzes Jahr bemühten sich die Gemeinde Pierbach und das örtliche Tourismusforum darum, große Teile des Wegabschnittes von der asphaltierten Straße wegzubringen.

Nach umfangreichen Verhandlungen mit Naturschutzbehörden und intensiven Gesprächen mit Grundstücksbesitzern haben es die Tourismusverantwortlichen rund um den Pierbacher Bürgermeister Richard Freinschlag geschafft: Der neue Wegabschnitt konnte mit Hilfe freiwilliger Helfer hergestellt, beschildert und für die Wanderer freigegeben werden.

„Ein erstes großes und überaus positives Feedback haben wir bereits über die Johannesweg-Facebook-Seite erhalten“, sagt Robert Diesenreither vom Johanneswegverein. Die schönen Wegpassagen führen direkt entlang des Flussbettes der Großen Naarn, vorbei an imposanten Felsformationen und vermitteln schönste Eindrücke von der Natur.

Der Johanneswegverein ist hocherfreut über die neue Wegführung, da der Grundgedanke des vor fünf Jahren erschaffenen Pilgerweges die Entschleunigung für Körper und Geist sein soll und die Wegführung dabei eine wichtige Rolle spielt. „Wir sind jetzt sehr gut unterwegs, mit mehr als 12.000 Nächtigungen im Jahr zählt dieser Weg zu den erfolgreichsten des Landes“, sagt Diesenreither.

Source:: Meinbezirk.at

Nur wenig Pilze in den Wäldern

By no-reply@meinbezirk.at (Kristina Orasche)

Pilzsammler kommen diesen Sommer oft mit leeren Körben nach Hause

BEZIRK VÖLKERMARKT. Normalerweise sprießen Pilze zu dieser Jahreszeit wie wild aus dem Boden. Doch gibt es in vielen Teilen Kärntens derzeit einen Schwammerlengpass. Auch im Bezirk Völkermarkt hat es schon bessere Jahre gegeben.

Trockenheit und Hitze
„Pilzsammler kommen derzeit sehr oft mit leeren Körben heim. Und es stimmt, heuer gibt es wirklich kaum Pilze in den Wäldern“, so der Bezirkschef der Bergwacht, Robert Kreuzberger. Die Trockenheit und die extreme Hitze der letzten Wochen seien der Grund dafür. „Vor allem im Vergleich zu den Vorjahren fällt es auf, dass in diesem Jahr kaum etwas wächst.“

Niederschlag ist wichtig
„In diesem Sommer haben wir auch noch niemanden aufgegriffen, der mehr als zwei Kilo Pilze in seinem Korb hatte“, verrät Kreuzberger. Auch die Italiener, die gerne Pilze in den österreichischen Wäldern sammeln, bleiben heuer aus: „Sie wissen, dass derzeit bei uns einfach nichts wächst.“ Ohne Niederschlag wird sich die Lage laut Kreuzberger nicht bessern: „Für eine gute Ernte müsste es sehr viel regnen, sodass der Waldboden auch ordentlich nass wird. Nur so können die Pilze wachsen.“

Passende Bedingungen
Laut Kreuzberger kann die Pilzsaison aber durchaus noch bis in den Oktober hinein dauern. Passen auch die Bedingungen wieder, kann der Herbst den Pilzsammlern demnach noch eine gute und reiche Ernte bescheren. „Vor allem Eierschwammerln und Steinpilze könnten im Herbst noch kommen.“

Wurzel abschneiden
„Das Sammeln dieser Pilze ist bis zum 30. September erlaubt. Jedoch darf man pro Person nicht mehr als zwei Kilo mit nach Hause nehmen.“ Außerdem sollte man beim Sammeln der Pilze die Wurzel nicht beschädigen. „Am besten abschneiden oder abdrehen. So kann der Pilz nächstes Jahr wieder wachsen.“ Auch das Verwenden von Rechen, Harken oder anderen Sammelgeräten ist verboten: „Wichtig ist, dass man den Wald und die Pflanzen, die darin wachsen, beim Sammeln nicht beschädigt.

ZUR SACHE:
•…

Source:: Meinbezirk.at

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