Grundeinkommen ja, aber nicht um jeden Preis

By Tommy Weber

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Der Berliner Bürgermeister Michael Müller hat es im Moment nicht leicht, denn seine Stadt versinkt mehr und mehr im Chaos. Die politische Konkurrenz schreibt Brandbriefe und die Bürger reagieren mit Unverständnis, wenn es um eine Ausstellung und ein geplantes Denkmal für Drogendealer geht. Jetzt hat sich der gebeutelte Bürgermeister der Hauptstadt mit einer neuen Idee zu Wort gemeldet. Er ist der Meinung, dass es ein Grundeinkommen geben sollte, allerdings nur für die Bürger, die einer gemeinnützigen Arbeit nachgehen.

Die Diskussion läuft

Wie die „Zeit“ schreibt, kann sich Michael Müller ein „solidarisches Grundeinkommen“ vorstellen. Mit diesem Vorschlag hat der Bürgermeister eine heftige Diskussion ausgelöst. Müller möchte, dass die Beseitigung des Sperrmülls, die Sauberhaltung der Parks und das Bepflanzen der Grünflächen honoriert werden. Außerdem soll dieses Grundeinkommen für Behindertenbegleitung und das Babysitten bei alleinerziehenden Müttern oder Vätern gelten. Müller möchte keine Arbeitsagenturen, die nur verwalten, sondern „Arbeit-für-alle-Agenturen“. Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle hält Müller allerdings für falsch.

Keine konkreten Pläne

Wie genau das solidarische Grundeinkommen aussehen soll, dazu hat sich der Berliner Bürgermeister noch nicht geäußert. Das bedingungslose Grundeinkommen hat die Idee zur Basis, dass alle Bürger einen bestimmten Betrag zur freien Verfügung bekommen, ohne dass sie dafür eine Leistung erfüllen müssen. Die Idee des Bürgermeisters basiert hingegen auf der Idee, eine bestimmte Tätigkeit an eine solche pauschale Bezahlung zu knüpfen.

Es gibt Unterstützung

Während die politischen Gegner über die Idee Müllers nur mit dem Kopf schütteln, stößt das „solidarische Grundeinkommen“ bei seiner Partei SPD, der auf offene Ohren. Ralf Stegner, der Vizevorsitzende der Sozialdemokraten, lobt Michael Müller, da dieser „die solidarischen Sicherheitssysteme verbessern möchte“. Unterstützung gibt es auch von Gregor Gysi. Der Politiker der Linken hat die Hoffnung, dass Müller für seinen Vorschlag Gehör im Bundesrat und im Bundestag findet. Begeistert ist auch der DGB, der in Müllers Idee einen Denkanstoß sieht.

Die CDU ist

Source:: The Huffington Post – Germany

Gabriel trifft türkischen Außenminister in Antalya

By Deutsche Presseagentur Berlin (dpa) – Außenminister Sigmar Gabriel ist zu einem „informellen Treffen» mit seinem türkischen Kollegen Mevlut Cavusoglu in Antalya zusammengekommen. Bei dem Gespräch sei es „um die bilateralen Beziehungen» und „auch die schwierigen Themen und Erwartungen auf beiden Seiten» gegangen, heißt es in einer Twitter-Mitteilung des Auswärtigen Amtes. Cavusoglu veröffentlichte die gleiche kurze Nachricht auf …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Junge Union fordert «personellen Neuanfang» ohne Seehofer

By Deutsche Presseagentur Erlangen (dpa) – Die bayerische Junge Union stellt sich offen gegen CSU-Chef Horst Seehofer und fordert einen Rückzug des 68-Jährigen spätestens im kommenden Jahr. Ein Antrag, in dem mit Blick auf die Landtagswahl im Herbst 2018 ein „personeller Neuanfang» gefordert wird, wurde von einer Landesversammlung des CSU-Nachwuchses in Erlangen mit deutlicher Mehrheit angenommen. In dem …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Mit den Händen isst man nicht ….

By Sandra Weide

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…. so lautet eine der vielen Tischmanieren in unserer westlichen Gesellschaft. Betrachtet man jedoch die Esskultur in anderen Gesellschaften wird schnell offensichtlich, dass dieses Tischgebot zwar der Etikette dienlich ist aber dem Esser viele wertvolle Erfahrungen entgehen.

In anderen Kulturen ist es nicht nur gang und gäbe mit den Händen zu essen, es ist auch für ein vollkommenes Geschmackserlebnis unabdingbar. Erst wenn man Lebensmittel mit allen Sinnen wahrnimmt kann man sie auch richtig genießen.

Nicht nur der Geruch und der Geschmack der Lebensmittel ist für ein einzigartiges Geschmackserlebnis wichtig, auch das Anfassen und Fühlen sind wichtige Komponenten beim Essen.

Es gibt bestimmte Gerichte, die wir als Erwachsene in der westlichen Welt gern mit den Händen essen: eine Pizza beispielsweise oder einen Hamburger. Und dennoch wachsen wir alle mit dem Gebot auf, dass man nicht mit den Händen essen soll.

Einer britischen Studie (1) zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen der Art der Beikost und Übergewicht (Studie der Universität Nottingham der Wissenschaftlerinnen Nicola Pitchford und Ellen Townsend): Kinder, die sich ihr essen selbst mit der Hand auswählen durften, haben ein geringeres Risiko an Übergewicht zu leiden als Kinder, die mit Brei gefüttert werden.

Die Studie zeigt, dass nicht nur das Essen mit der Hand eine erstrebenswerte Form der Beikosteinführung sei, sondern auch, dass selbst kleine Kinder kompetent sind. Sie sind durchaus in der Lage aus einer Auswahl an gesunden Lebensmitteln das auszuwählen, was ihr Körper derzeit benötigt.

Dazu gab es bereits 1939 ein Experiment (2) mit 15 vollgestillten Waisenkindern, welches von Dr. Clara Davis durchgeführt wurde: Ihnen wurde eine Auswahl an gesunden Lebensmitteln bereitgestellt, wobei die Kinder selber ihre Mahlzeiten zusammenstellen konnten. Das Resultat des Experimentes zeigt wirklich eindeutig, dass Kinder kompetente Menschen sind, denn weder Mangelerscheinungen traten zum Vorschein, noch waren die Blutwerte auffällig.

Wenn man diese wissenschaftlichen Analysen einmal

Source:: The Huffington Post – Germany

OSR Franz Gabl ein 90er

By no-reply@meinbezirk.at (Hans Rimml)

Am 31. Oktober konnte in Arzl im Pitztal der allseits bekannte Franz Gabl seinen 90. Geburtstag feiern.
Zu diesem Jubiläum besuchten die Musikanten der Musikkapelle Arzl ihren Ehrenkapellmeister Franz, um mit einigen Märschen auch musikalisch zu gratulieren. Der Musikobmann Christian Neuner überbrachte im Namen aller Musikkameraden die Glückwünsche und würdigte in seinen Worten die vielen Tätigkeiten des Jubilars für die Musikkapelle Arzl.

Eine Abordnung der Gemeinde Arzl mit Bürgermeister Josef Knabl schloss sich der Gratulation zum 90er an. Auch der Bürgermeister würdigte in seinen Grußworten die vielen Aktivitäten des Franz Gabl für die Gemeinde und für das Vereinsleben im Dorf.
Der Ehrenzeichenträger der Gemeinde war ja neben seiner beruflichen Tätigkeit als Volksschuldirektor mit vielen anderen Aktivitäten im Tourismus im Kirchen- oder Vereinsleben vor allem auch als Mitbegründer der Musikschule Pitztal und Gründungsobmann des Sportvereines Arzl bekannt.
2017.11.04

Source:: Meinbezirk.at

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