Literatur bereichert Musikwochen Millstatt

By no-reply@meinbezirk.at (Michael Thun)

Silke Hassler und Peter Turrini mit Edgar Unterkirchner

Millstatt. Erstmals in der über 40-jährigen Geschichte der Musikwochen Millstatt ist auch Literatur zu Wort gekommen. Darauf wies der künstlerische Leiter der Musikwochen, Bernhard Zlanabitnig, zu Beginn der Lesung von Peter Turrini und Lebensgefährtin Silke Hassler hin, musikalisch ergänzt am Sax von Ed Unterkirchner. Im gut besuchten, adäquat im Halbrund bestuhlten Festsaal des Kongresshauses, zählte der von Gattin Astrid begleitete Zlanabitnig 36 Theaterstücke, drei Opernlibretti, 55 Buchausgaben, 14 verfilmte Drehbücher, 17 Hörspiele sowie Sprechplatten und CDs des 1944 in Sankt Margarethen im Lavantta geborenen Literaten auf.

Blindenhund beantragt
Er charakterisierte Turrini mit der Anektote, der Schriftsteller sollte im österreichischen Parlament über „Demokratie einst und heute“ referieren. Das Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung aber wollte über das Thema „Was uns zerstört, sind weniger die Ozonlöcher als die Arschlöcher“. Ob die Einladung der Politiker noch Bestand hat, sei nicht überliefert. Turrini selbst begann seine Lesung zum Thema „Die Lage des Paradieses“ mit der Bemerkung, weil Lebe bekanntlich blind mache, habe er einen weißen Stock und einen Blindenhund beantragt.

Dem kurzweiligen, gleichwohl kritischen und zum Nachdenken anregenden literarischen Abend wohnten die Kabarettisten Werner Schneyder und Christian Hölbling, Maria Wilhelm, Millstätter See Tourismus GmbH, Wolfgang Cipek, Museumsdirektor Obermillstatt, mit Gattin Margareta, Lore Heuermann, zurzeit „Artist in Residence“ in Millstatt, Verleger und Journalist Reinhard Bimashofer sowie die ohne Ehemänner gekommenen Eva Sichrowsky und Ingrid Jungmeier bei.

Source:: Meinbezirk.at

Fußball-Nachwuchs begeisterte beim Future Kids Cup in Güssing

By no-reply@meinbezirk.at (Elisabeth Kloiber)

Einmarsch der GSV Juniors.

Das U8-Turnier war der Auftakt-Event eines drei Tage dauernden Nachwuchsturniers. Am Future Cup nahmen 70 Mannschaften aus sieben Nationen mit insgesamt 1000 Kindern teil.

Der U8 Future Kids Cup war mit Mannschaften aus sieben verschiedenen Nationen top besetzt. Unter den Teilnehmern befanden sich unter anderem die Nachwuchshoffnungen der heimischen Bundesligisten.
Die Kids aus Dinamo Zagreb schlugen im Finale den SK Sturm Graz und sicherten sich damit den ersten Platz.
Das kleine Finale spielten im reinen Wiener-Duell der SK Rapid und die Wiener Austria.

Aufgrund der großen positiven Resonanz von Fans und Mannschaften wird bereits an einer Ausrichtung für 2019 geplant. Fallschirmspringen und Hüpfburgen werden auch nächstes Jahr wieder dazu gehören.

Organisator Mathias Kedl ist sich sicher: „Ohne die vielen freiwilligen Helfer wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.“

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Fußball-Nachwuchs begeisterte beim Future Kids Cup in Güssing

By no-reply@meinbezirk.at (Elisabeth Kloiber)

Einmarsch der GSV Juniors.

Das U8-Turnier war der Auftakt-Event eines drei Tage dauernden Nachwuchsturniers. Am Future Cup nahmen 70 Mannschaften aus sieben Nationen mit insgesamt 1000 Kindern teil.

Der U8 Future Kids Cup war mit Mannschaften aus sieben verschiedenen Nationen top besetzt. Unter den Teilnehmern befanden sich unter anderem die Nachwuchshoffnungen der heimischen Bundesligisten.
Die Kids aus Dinamo Zagreb schlugen im Finale den SK Sturm Graz und sicherten sich damit den ersten Platz.
Das kleine Finale spielten im reinen Wiener-Duell der SK Rapid und die Wiener Austria.

Aufgrund der großen positiven Resonanz von Fans und Mannschaften wird bereits an einer Ausrichtung für 2019 geplant. Fallschirmspringen und Hüpfburgen werden auch nächstes Jahr wieder dazu gehören.

Organisator Mathias Kedl ist sich sicher: „Ohne die vielen freiwilligen Helfer wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.“

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Pure Lebenskultur in Jagerberg

By no-reply@meinbezirk.at (Katrin Tasch)

Schmankerln aus Jagerberg gab es von Bgm. Viktor Wurzinger für Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Das Bedürfnis nach einem Treffpunkt im Ortskern war bereits groß, als Bürgermeister Viktor Wurzinger den ersten Schritt zur Umsetzung des Projektes in Angriff nahm. Danach wurde die Vision rasch realisiert. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 300.000 Euro.
Obwohl der Grund ursprünglich als Gemüsegarten diente und Eigentum des Ordinariats war, arbeiteten Kirche und Gemeinde an der Umsetzung Hand in Hand. Von der Idee bis zum Abschluss der Bauarbeiten sind etwa drei Monate vergangen. Zur Einweihung des neuen Platzes initiierte die Gemeinde das erste Jagerberger Lebenskulturfest, das in Zukunft jährlich stattfinden soll. „Der neue Marktplatz soll als Kommunikationszentrum dienen. Hier können alle Vereine und Institutionen ihre Veranstaltungen abhalten“, erklärt Wurzinger. Zum Lebenskulturfest selbst werde immer anderen Akteuren aus der Gemeinde die Möglichkeit geboten, sich zu präsentieren, fügt der Jagerberger Bürgermeister hinzu.
Zudem segnete Pfarrer Wolfgang Koschat die eigens angefertigte Notburga-Statue. Aus dem Holz einer alten Linde, die mitten im Ortskern stand und aus Sicherheitsgründen gefällt werden musste, schnitzte Thomas Rauch aus Bad Gleichenberg innerhalb zweier Monate eine 2,20 Meter hohe Statue, die LH Hermann Schützenhöfer feierlich enthüllte.

Die Einweihung des neuen Marktplatzes Kosten: rund 300.000 Euro
Ehrengäste: LH Hermann Schützenhöfer, Bundesrat Martin Weber, LAbg. Franz Fartek, Hofrat Alexander Majcan, Pfarrer Wolfgang Koschat u.v.a.m.
Weitere Höhepunkte: Die Sage von Jagerberg – gespielt von den Volksschulkindern, Präsentation des „Jagerberger-Lieds“ – interpretiert vom Männergesangsverein und der Marktmusikkapelle Jagerberg
Kulinarik: Nagl’s Wertschätzung, Käse vom Milchhof Hofstätter u.v.a.m.

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