Anschlag in Straßburg: Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter von Straßburg

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Nach dem schweren Terroranschlag in Straßburg hat die französische Polizei den mutmaßlichen Attentäter offenbar erschossen. Der polizeibekannte Gefährder Chérif Chekatt war am Dienstagabend auf der Flucht vor der Polizei von Soldaten verletzt worden und schließlich spurlos verschwunden. Er entkam per Taxi. Er hatte am Dienstagabend mitten in der Weihnachtssaison das Feuer in der Straßburger Innenstadt eröffnet. Zwei Menschen wurden getötet, ein Opfer ist offiziellen Berichten zufolge hirntot, zwölf weitere wurden verletzt.

Da der mutmaßliche Angreifer während der Tat „Allahu Akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben soll, vermuten Ermittler einen islamistischen Hintergrund der Tat. Der mehrfach vorbestrafte Angreifer soll sich im Gefängnis radikalisiert haben. Der gebürtige Straßburger mit nordafrikanischen Wurzeln saß wegen schweren Diebstahls auch in Deutschland in Haft.

+++ 21.31 Uhr: Straßburger Attentäter von der Polizei „neutralisiert“ +++

Der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt ist zwei Tage nach dem Terroranschlag in der elsässischen Metropole getötet worden. Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete, der 29-Jährige sei in Neudorf, einem Stadtviertel Straßburgs, getötet worden. Er habe auf Polizisten geschossen, die das Feuer erwidert hätten. Der Regionalzeitung „Les Dernières Nouvelles d’Alsace“ zufolge war er mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet. Näheres zum Hergang war zunächst unklar. Für 22.00 Uhr wurde eine Pressekonferenz des Innenministeriums angekündigt.

+++ 17.47 Uhr: Deutsche Behörde bescheinigte Chekatt hohe kriminelle Energie +++

Bei seiner Abschiebung aus der Haft in Freiburg ist dem wegen des Attentats in Straßburg gesuchten Chérif Chekatt eine „hohe kriminelle Energie“ bescheinigt worden. Die Verurteilung wegen schwerer Einbrüche offenbare „eine von rücksichtslosem Profitstreben geprägte Persönlichkeitsstruktur“ und lasse annehmen, dass er „in Zukunft Straftaten ähnlicher Art und Schwere begehen“ werde. Das geht aus der Anordnung des Regierungspräsidiums Freiburg für die Abschiebung aus der Haft hervor. Das Schreiben vom 26. November 2016 liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. h die Bundesanwaltschaft in

Source:: Stern – Politik

Anschlag in Straßburg: Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter von Straßburg

By Heute nachrichten

Nach dem schweren Terroranschlag in Straßburg hat die französische Polizei den mutmaßlichen Attentäter offenbar erschossen. Der polizeibekannte Gefährder Chérif Chekatt war am Dienstagabend auf der Flucht vor der Polizei von Soldaten verletzt worden und schließlich spurlos verschwunden. Er entkam per Taxi. Er hatte am Dienstagabend mitten in der Weihnachtssaison das Feuer in der Straßburger Innenstadt eröffnet. Zwei Menschen wurden getötet, ein Opfer ist offiziellen Berichten zufolge hirntot, zwölf weitere wurden verletzt.

Da der mutmaßliche Angreifer während der Tat „Allahu Akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben soll, vermuten Ermittler einen islamistischen Hintergrund der Tat. Der mehrfach vorbestrafte Angreifer soll sich im Gefängnis radikalisiert haben. Der gebürtige Straßburger mit nordafrikanischen Wurzeln saß wegen schweren Diebstahls auch in Deutschland in Haft.

+++ 21.31 Uhr: Straßburger Attentäter von der Polizei „neutralisiert“ +++

Der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt ist zwei Tage nach dem Terroranschlag in der elsässischen Metropole getötet worden. Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete, der 29-Jährige sei in Neudorf, einem Stadtviertel Straßburgs, getötet worden. Er habe auf Polizisten geschossen, die das Feuer erwidert hätten. Der Regionalzeitung „Les Dernières Nouvelles d’Alsace“ zufolge war er mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet. Näheres zum Hergang war zunächst unklar. Für 22.00 Uhr wurde eine Pressekonferenz des Innenministeriums angekündigt.

+++ 17.47 Uhr: Deutsche Behörde bescheinigte Chekatt hohe kriminelle Energie +++

Bei seiner Abschiebung aus der Haft in Freiburg ist dem wegen des Attentats in Straßburg gesuchten Chérif Chekatt eine „hohe kriminelle Energie“ bescheinigt worden. Die Verurteilung wegen schwerer Einbrüche offenbare „eine von rücksichtslosem Profitstreben geprägte Persönlichkeitsstruktur“ und lasse annehmen, dass er „in Zukunft Straftaten ähnlicher Art und Schwere begehen“ werde. Das geht aus der Anordnung des Regierungspräsidiums Freiburg für die Abschiebung aus der Haft hervor. Das Schreiben vom 26. November 2016 liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. h die Bundesanwaltschaft in

Source:: Heute nachrichten – Politik

Anschlag in Straßburg: Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter von Straßburg

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Nach dem schweren Terroranschlag in Straßburg hat die französische Polizei den mutmaßlichen Attentäter offenbar erschossen. Der polizeibekannte Gefährder Chérif Chekatt war am Dienstagabend auf der Flucht vor der Polizei von Soldaten verletzt worden und schließlich spurlos verschwunden. Er entkam per Taxi. Er hatte am Dienstagabend mitten in der Weihnachtssaison das Feuer in der Straßburger Innenstadt eröffnet. Zwei Menschen wurden getötet, ein Opfer ist offiziellen Berichten zufolge hirntot, zwölf weitere wurden verletzt.

Da der mutmaßliche Angreifer während der Tat „Allahu Akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben soll, vermuten Ermittler einen islamistischen Hintergrund der Tat. Der mehrfach vorbestrafte Angreifer soll sich im Gefängnis radikalisiert haben. Der gebürtige Straßburger mit nordafrikanischen Wurzeln saß wegen schweren Diebstahls auch in Deutschland in Haft.

+++ 21.31 Uhr: Straßburger Attentäter von der Polizei „neutralisiert“ +++

Der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt ist zwei Tage nach dem Terroranschlag in der elsässischen Metropole getötet worden. Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete, der 29-Jährige sei in Neudorf, einem Stadtviertel Straßburgs, getötet worden. Er habe auf Polizisten geschossen, die das Feuer erwidert hätten. Der Regionalzeitung „Les Dernières Nouvelles d’Alsace“ zufolge war er mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet. Näheres zum Hergang war zunächst unklar. Für 22.00 Uhr wurde eine Pressekonferenz des Innenministeriums angekündigt.

+++ 17.47 Uhr: Deutsche Behörde bescheinigte Chekatt hohe kriminelle Energie +++

Bei seiner Abschiebung aus der Haft in Freiburg ist dem wegen des Attentats in Straßburg gesuchten Chérif Chekatt eine „hohe kriminelle Energie“ bescheinigt worden. Die Verurteilung wegen schwerer Einbrüche offenbare „eine von rücksichtslosem Profitstreben geprägte Persönlichkeitsstruktur“ und lasse annehmen, dass er „in Zukunft Straftaten ähnlicher Art und Schwere begehen“ werde. Das geht aus der Anordnung des Regierungspräsidiums Freiburg für die Abschiebung aus der Haft hervor. Das Schreiben vom 26. November 2016 liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. h die Bundesanwaltschaft in

Source:: Stern – Politik

Schüsse in Straßburg: Polizei tötet Attentäter – Krone.at

By Heute nachrichten

Schüsse in Straßburg: Polizei tötet Attentäter Krone.atWieder Schüsse in Straßburg: Attentäter bei Razzia erschossen Tiroler Tageszeitung OnlineAttentäter von Polizei erschossen Kleine ZeitungAnschlag in Straßburg: Was wir wissen – was wir nicht wissen VOL.AT Zahl der Todesopfer steigt nach Straßburger Terroranschlag Tiroler Tageszeitung OnlineMehr zum Thema in Google News …read more

Source:: Google News – Wirtschaft

Source:: Heute nachrichten – Wirtschaft

Theresa May reise ab

By Heute nachrichten

Die britische Premierministerin Theresa May ist Donnerstagabend überraschend und ohne Kommentar vom EU-Gipfel in Brüssel abgereist. Ursprünglich war eine Stellungnahme angekündigt worden. Zuvor hatte May ihre Vorstellungen über zusätzliche Zusicherungen zum Brexit-Vertrag den anderen Staats- und Regierungschefs dargelegt. Danach trat der 27er-Gipfel zur Debatte über dieses Thema zusammen. Die Verhandlungen dürften bis Mitternacht dauern, danach ist eine Pressekonferenz von EU-Ratspräsident… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Europa

Source:: Heute nachrichten – Ausland

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