Persönliche Grüße von Gustav

By no-reply@meinbezirk.at (Christine Steiner-Watzinger)

Erich Weidinger auf den Spuren von Klimt.“> SEEWALCHEN. Es sind die persönlichen Momente von Gustav Klimt, die Erich Weidinger, Autor und Buchhändler aus Seewalchen, in seinem neuen Buch „Grüße Gustav“ eingefangen hat. Semidokumentarisch hat er sich dem großen Künstler auf der Grundlage von Briefen, Postkarten, Zeichnungen, Fotos und Zeitungsausschnitten genähert und hat die Originalschauplätze besucht.

Keine klassische Biografie
Eine Lebensreise, die Weidinger selbst, je tiefer er in Klimts Chronologie vorgedrungen ist, sehr berührt hat. Vor allem die Recherche rund um Klimts Bildnis seines toten Sohnes Otto, der nur wenige Monate alt geworden ist, hat ihn tief bewegt. „Grüße Gustav“ ist keine klassische Biografie.

Im Vordergrund stehen die privaten Geschichten, in einer Mischung aus Fakten und Fiktion erzählt. Es sind lose aneinandergereihte Szenen mit vielen Originalzitaten und Briefausschnitten, reich illustriert mit Fotos, Gemälden und Postkarten. „Die Idee für dieses Projekt habe ich zehn Jahre mit mir herumgetragen und immer wieder Mosaiksteine gesammelt“, so Weidinger. „Es war, als würde ich selbst durch Klimts Bilder wandeln.“

Zeitversetze Nachbarn
Das im Gmeiner-Verlag erschienene Buch ist die Ergänzung der im Frühjahr unter viel Beachtung erschienenen Biografie von Alfred Weidinger, dem Bruder des Autors. Der ehemalige Vize-Chef des Wiener Belvederes und der Albertina ist, wie sein Bruder Erich, vom „Klimtvirus“ schon aufgrund der örtlichen Nähe infiziert. Zeitversetzte Nachbarn sozusagen, denn ihr Elternhaus ist nur wenige Gehminuten von Klimts Sommerfrische-Domizilen am Attersee entfernt.

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Eine Linzerin bei der Rad-WM

By no-reply@meinbezirk.at (Andreas Baumgartner)

Berger-Schauer beim Training am Großglockner.

Wenn in der nächsten Woche die Straßenrad-WM in und rund um Innsbruck über die Bühne geht, dann ist auch eine Linzerin mit am Start. Tina Berger-Schauer gilt als eine der Aufsteigerinnen der Saison. Bereits in ihrer ersten Saison mit UCI-Lizenz konnte sie sich im Nachwuchs-Peloton behaupten und heimste gleich mehrere Siege ein. In der Vorwoche wurde die junge Linzerin für das Juniorinnen-Straßenrennen bei der Heim-WM nominiert. „Im Rennen kann alles passieren, aber ich glaube, dass meine Chancen gut stehen. Ein Ergebnis in den Top 25 wäre super, die Top Ten ein absoluter Traum“, so Berger-Schauer zu ihren persönlichen Zielen. Vor allem die Konkurrentinnen aus Großbritannien, Frankreich oder Italien schätzt sie besonders stark ein.

10.000 Rad-Kilometer
Um sich den WM-Traum zu erfüllen, investiert Berger-Schauer bis zu 14 Stunden pro Woche in ihr Training. Mehr als 10.000 Rad-Kilometer hat sie in diesem Jahr schon in den Beinen. In Innsbruck wartet ein für die Nachwuchsklassen ungewöhnlich anspruchsvoller Kurs mit mehr als 900 Höhenmetern.

Harter Juniorinnen-Kurs
Berger-Schauer konnte die Strecke bereits im Trainingslager mit dem Nationalteam besichtigen und ist davon überzeugt, dass ihr der harte Kurs liegt. Die erste Schlüsselstelle wartet nach 25 Kilometern bis zu 14 Steigungsprozenten. „Am Anstieg nach Gnadenwald wird es sicherlich eine gewaltige Selektion geben“, erwartet Berger-Schauer. Wer bis dahin in der Top-Gruppe mithalten kann und auch am zweiten Anstieg bei Kilometer 55 nicht abreißen lässt, hat Chancen, vor dem Innsbrucker Landestheater nach mehr als 70 Kilometern um Edelmetall mitzusprinten. Das Rennen wird am Donnerstag ab 9 Uhr live in ORF Sport+ übertragen.

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„Mehr Hoffnung, weniger Zeit“

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Salzburg. Der Erste war Antonio Costa. Der portugiesische Premierminister eröffnete den Ankunftsreigen auf dem Salzburger Flughafen. Monate lang hatte sich die Landeshauptstadt auf das Großereignis EU-Gipfel vorbereitet; ab Mittwoch in der Früh reisten dann die Staats- und Regierungschefs aus 27 Ländern an. Was die Salzburger Landeskorrespondenz laufend und mit gewissem Stolz vermeldete. Sogar das Menü des Arbeitsessens der Spitzenpolitiker wurde in einer Aussendung festgehalten: Short Rib vom…

Source:: Wiener Zeitung – Europa Nachrichten

Rückgang bei Lagezuschlägen erwartet

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Infolge einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH) ist es für Vermieter schwieriger geworden, Lagezuschläge für Wohnungen zu verlangen – die „Wiener Zeitung“ hat berichtet. Dadurch sei in Wien in vielen Stadtgebieten ein solcher Zuschlag nicht mehr zulässig, wodurch es zu günstigeren Mieten kommen werde, zeigte sich nun Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) bei einem Hintergrundgespräch überzeugt. Gaals Ressort und der Magistrat haben die gesamte Stadt nach den geänderten Kriterien…

Source:: Wiener Zeitung – Wien

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