Sportschützen: Kleinkaliber-Jugendschießen in Maishofen

By no-reply@meinbezirk.at (Klaus Vorreiter)

SM und Jugendbetreuer Georg Schachner, Marlene Rainer, Johannes Mittermaier, Anton Fersterer, Sieger Christopher Schwärz (hinten), Matthias Neumayer jun., Michael Hofer, Valentin Dick und OSM Christian Neumayr.

Beim alljährlichen Kleinkaliber-Jugendschießen, welches kürzlich beim Schloß Kammer in Maishofen stattfand, hatten die Zieler- und Schreiberburschen- und –mädchen die Gelegenheit, neben ihrer tatkräftigen Mithilfe bei den diversen Schießveranstaltungen auch selbst zu schießen.
Dabei galt es, die beste fünf-Schuß-Serie auf den „Kleinen Rehbock“ zu erbringen. Da beim kleinen Rehbock der Fünferring nur einen Durchmesser von 1,0 cm aufweist, ist dies auf eine Entfernung von 120 Metern bei teils wechselnden Winden selbst sitzend aufgelegt kein leichtes Unterfangen. 4 Serien durften maximal geschossen werden. Mit sehr guten 18 von 25 möglichen Ringen holte Christopher Schwärz den Sieg vor Johannes Mittermaier (16 Ringe) und Marlene Rainer (15 Ringe).
OSM Christian Neumayr dankte den Jugendlichen für ihre Mithilfe und ihr Engagement beim Luftgewehrschießen und konnte schöne Preise überreichen.

Source:: Meinbezirk.at

Özils Rückritt und Rassismus-Vorwürfe lösen Integrationsdebatte aus

By Reuters

Mesut Özil

Der Rücktritt von Fußball-Nationalspielers Mesut Özil und seine Rassismus-Vorwürfe haben eine neue Integrationsdebatte ausgelöst. Es sei ein Alarmzeichen, wenn sich ein großer, deutscher Fußballer wie Özil in seinem Land wegen Rassismus nicht mehr gewollt und vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) nicht repräsentiert fühle, schrieb Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) am Sonntag auf Twitter. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir, sagte der „Berliner Zeitung“, Özils Erklärung zu den umstrittenen Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sei zwar falsch, aber sein Rücktritt tue weh. Das katastrophale Krisenmanagement der DFB-Spitze habe Raum gelassen „für eine unsägliche Debatte von rechts“. „Es ist fatal, wenn junge Deutsch-Türken jetzt den Eindruck bekommen, sie hätten keinen Platz in der deutschen Nationalelf.“

Özil begründet Rücktritt mit Rassismus und Respektlosigkeit

Der CDU-Politiker und Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß bezeichnete Özils Vorwürfe von Rassismus und Respektlosigkeit dagegen als deplaziert. „Es ist oft noch ein sehr langer Weg zur Integration und zum Punkt bis sich wirklich alle zu ihrer neuen Heimat bekennen“, schrieb er auf Twitter. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, begrüßte, dass sich Özil nach zwei Monaten des Schweigens endlich erklärt habe. Bei allem Verständnis für die familiären Wurzeln, müssten sich Nationalspieler aber Kritik gefallen lassen, wenn sie sich für Wahlkampfzwecke hergeben, twitterte die CDU-Politikerin. Diese berechtigte Kritik dürfe aber nicht in pauschale Abwertung von Spielern mit Migrationshintergrund umschlagen.

Özil hatte am Sonntag seinen Rücktritt verkündet und dies mit einem Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit begründet. In diesem Zusammenhang kritisierte er den DFB und dessen Präsidenten Reinhard Grindel scharf. Özil und sein ebenfalls in England spielender Nationalmannschaftskollege Ilkay Gündogan hatten sich im Mai wenige Wochen vor der Präsidentschaftswahl in der Türkei in einem Londoner Hotel mit Erdogan getroffen und ihm Trikots von ihrer jeweiligen Vereinsmannschaft überreicht. Dies war in Deutschland scharf kritisiert worden, unter anderem als Wahlkampfhilfe für Erdogan, dem ein autoritärer Kurs und Missachtung von

Source:: Business Insider.de

Führungswechsel bei Junger Wirtschaft Spittal

By no-reply@meinbezirk.at (Verena Niedermüller)

Christina Katefidis (li.) übernimmt nach fünf Jahren den Vorsitz der Jungen Wirtschaft Spittal von Christine Hübner (re.)

BEZIRK SPITTAL (ven). Die Junge Wirtschaft (JW) Spittal ist unter neuer Führung. Christine Hübner legt nach fünf Jahren ihr Amt als Bezirksvorsitzende in die Hände von Christina Katefidis.

Engagiertes Team
„Als ich begonnen habe, hat es quasi keine JW in Spittal gegeben, da unsere Vorgänger schon einige Jahre vorher aufgehört haben“, so Hübner zur WOCHE. Ihr Ziel war es, dass es ihr nicht genauso gehe. Sie wollte ein engagiertes Team haben, das weitermacht, „und das ist mir auch gelungen.“

Masterplan umsetzen
Unter ihrer Führung haben sich die Business-Frühstücke gut etabliert, es kommen sogar Gäste aus anderen Bezirken dazu. „Dazu hatten wir einige andere Veranstaltungen zu fachlichen Themen. Die Zusammenarbeit mit den Schulen hab ich sicher auch aufbauen und verbessern können“, so Hübner.
Inhaltlich forderte sie mit ihrem Team bei Bürgermeister Gerhard Pirih einen digitalen Masterplan für die Stadt.
Für ihre Nachfolgerin Katefidis heißt es nun, die Stadtregierung an die Umsetzung zu erinnern.

Frischer Wind
Katefidis sieht es als ihre erste Aufgabe, die Mitglieder und Stakeholder und deren Themen, Anliegen und Wünsche kennen zu lernen. „Wichtig bei meiner Aufgabe ist mir vor allem, dass jeder weiß, dass er immer auf mich zukommen kann – ich möchte für die Leute greifbar sein – so wie es Christine schon gepflegt hat – wie eine kleine Familie.“ Das Team von Hübner bleibt ihr erhalten, es kennt sich gut im Regionalgeschehen aus. „Das eine oder andere neue Gesicht wäre dennoch schön, frischer Wind tut immer und jedem gut“, meint sie.

Den Jungen zuhören
Das Thema Breitband ist ihr sehr wichtig. „Schnelles und zuverlässiges Internet ist unabdingbar um in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können – egal ob im Tourismus, in der Bildung oder in Hinsicht auf Industrie 4.0 – die ganze Welt stellt um auf digital – diesen Absprung dürfen wir nicht versäumen.“ Die Schulkooperationen sind ihr ebenfalls wichtig, man…

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FF Vogau: Zum Siebziger einen Geldscheck

By no-reply@meinbezirk.at (Waltraud Fischer)

Freudestrahlender Wehrkommandant HBI Richard Deutschmann (links), Gemeindekassierin Romana Vehovec-Huhs und Bürgermeister Reinhold Höflechner.​​​

Mit ihrem 2. Open-Air-Parkfest feierte die Freiwillige Feuerwehr Vogau – eine der fünf Wehren in der Marktgemeinde Straß in Steiermark – im Vogauer Aupark ihren 70-jährigen Bestand. Überaus erfreulich dabei, dass trotz dräuender Regenwolken viele Gäste gekommen waren, darunter auch Bürgermeister Reinhold Höflechner, der mit Gemeindekassierin Romana Vehovec-Huhs einen Geburtstagscheck in der Höhe von 3.000,- Euro an Wehrkommandant HBI Richard Deutschmann überreichte. Und die „musikalischen Draufgänger“ spielten dazu was das Zeug hielt.​​​​

Von Anton BARBIC

Source:: Meinbezirk.at

Im Oldtimer der Geschichte auf der Spur

By no-reply@meinbezirk.at (Heribert G. Kindermann, MA)

Mitglieder des Leibnitzer Oldtimer-Club waren in Carnuntum den Römern auf der Spur.

Mit kleinen und größeren Oldtimern auf großer Fahrt ins Burgenland und nach Niederösterreich waren Mitglieder des Leibnitzer Oldtimer-Club. Die jüngste Jahresausfahrt führte die Leibnitzer Oldtimerfreunde unter Führung von Schriftführer Gerhard Hüttl und Kassier Robert Nebel nach Podersdorf. Auf dem Weg dorthin besichtigten die Südsteirer das sehenswerte Glasmuseum „Kuchlerhaus“ und „Die gläserne Burg“ in Weigelsdorf. Im Seehotel Herlinde direkt am Neusiedlersee in Podersdorf wurde Quartier bezogen und den Oldtimern eine Ruhepause gegönnt. Beim örtlichen Weinfest klang in geselliger Runde der Anreisetag aus.
Der Samstag begann mit der Besichtigung des Kreuzweges und der Basilika Frauenkirchen. Nostalgische Momente erlebten die Teilnehmer der dreitägigen Ausfahrt im einzigartige Dorfmuseum Mönchhof, wo viele Eindrücke in ein burgenländisches Dorfleben von anno dazumal gesammelt wurden.
Den Abschluss fand der zweite Tag im Weingut Scheibelhofer in Andau, wo Edeltröpferl wie Big John und andere im Rahmen einer Betriebsbesichtigung verkostet wurden.
Auf dem Heimweg ging es noch in die einstige Römerstadt Carnuntum nach Petronell, wo anschauliche Rekonstruktionen die Römerzeit aufleben lassen.

Source:: Meinbezirk.at

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