Ihr solltet diese Nachricht von Ford an Trump lesen — sie hat es in sich

By Business Insider Deutschland

Ford

Im August hat sich der US-amerikanische Autobauer Ford entschieden, doch nicht wie geplant seinen SUV „Focus Active crossover“ aus China zu importieren. Der Grund: Trumps Zölle machen das Ganze für den Autobauer unprofitabel.

US-Präsident Trump erklärte daraufhin per Twitter, dass der Ford sein Modell ja nun komplett in den USA herstellen lassen könnte, wie unter anderem das Wirtschaftsportal Bloomberg berichtet. Das sei erst der Anfang. Ford müsse dann auch keine Zölle mehr bezahlen.

“Ford has abruptly killed a plan to sell a Chinese-made small vehicle in the U.S. because of the prospect of higher U.S. Tariffs.” CNBC. This is just the beginning. This car can now be BUILT IN THE U.S.A. and Ford will pay no tariffs!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump)
9. September 2018

Im Rahmen des Handelskriegs zwischen den USA und China hatte Trump Strafzölle auf in China hergestellte Produkte beschlossen. Ford scheint den Vorschlag des US-Präsidenten allerdings alles andere als gut zu finden.

Es sei nicht profitabel, das Auto in den USA bauen zu lassen, bei der geringen Menge von rund 50.000 Stück, erklärte Mike Lewine, ein Unternehmenssprecher von Ford, als Reaktion auf Trumps Tweet. Der Markt sei hart umkämpft. Ford beschäftige zudem bereits mehr Amerikaner in den USA als andere Autobauer und sei stolz darauf.

Ford will not build the vehicle in the US, the company has said. https://t.co/EtKYNi2xSY

— Ian Thibodeau (@Ian_Thibodeau)
9. September 2018

Trump bemängelt Handelsnachteile für US-Unternehmen

Trump zeigte sich indes sichtlich unbeeindruckt und betonte zum wiederholten Mal die Handelsnachteile, unter denen US-amerikanische Unternehmen seiner Meinung nach leiden — insbesondere gegenüber China. „Glaubt irgendwer, dass dies gerecht ist? Die Tage, an denen die USA von anderen Staaten über den Tisch gezogen wurden, sind vorbei“, erklärte Donald Trump auf Twitter.

Trump wirft China Diebstahl

Source:: Business Insider.de

Rihanna: Klares Statement gegen die NFL

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/rihannaklares-statement-gegen-die-nfl-8409976.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8409980/3×2-480-320/9a8c3ffa24b5d845db64266f2af48acc/pv/19klares-statement-gegen-die-nfl-16-9-spoton-article-708482.jpg“>

Klare Abfuhr: Sowohl Rihanna (30, „Diamonds“) als auch Pink (39, „Just Give Me A Reason“) sollen das Angebot abgelehnt haben, nächstes Jahr den extrem begehrten Auftritt in der Super-Bowl-Halbzeit zu übernehmen. Das berichtet das US-Portal „US Weekly“.

Gegenüber der Seite „Entertainment Tonight“ verriet ein Insider zudem den Grund für die Absage: „Rihanna hätte der Headliner sein sollen. CBS und die NFL fragten als erstes bei ihr nach, die darüber nachdachte und das Angebot dann ausschlug, wegen des Umgangs der NFL mit den knienden Spielern.“

Dabei hätte der Auftritt der Sängerin durchaus gut in den Kram gepasst. Wie die Quelle weiter erzählt, wird Rihanna zu der Zeit des Super Bowls gerade ein neues Album und eine Tour bewerben. Eine besser Bühne hätte es dafür also nicht gegeben. Umso klarer ist die Aussage: Rihanna ist es wirklich wichtig.

Kaepernick findet keinen neuen Club

Der Hintergrund ist ein politischer: Die Künstlerinnen protestieren damit gegen die Behandlung von Colin Kaepernick (30) durch die NFL. Er galt als einer der besten Quarterbacks seiner Generation – bis er sich 2016 gegen Diskriminierung und Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA stark machte, in dem er während der Nationalhymne vor einem Spiel auf die Knie ging. „Ich stehe nicht auf, um Stolz auf eine Flagge für ein Land zu zeigen, das schwarze und farbige Menschen unterdrückt“, erklärte er später seine Motivation.

In den nächsten Monaten folgten viele Sportler seinem Beispiel – die „Take A Knee“-Bewegung war geboren. Sie führte zu kontroversen Debatten in den USA. Mittlerweile ist es den Spielern verboten, während der Nationalhymne zu knien – dafür können sie in der Kabine bleiben. Und Kaepernick? Der wurde 2017 von seinem Klub freigestellt und findet seitdem keinen neuen Verein mehr, der ihn unter Vertrag nehmen möchte.

Source:: Stern – Lifestyle

Nicht mal die Hälfte aller Menschen kann diese drei einfachen Finanzfragen beantworten

By Cullen Roche, Pragmatic Capitalism

Geld Sparkasse Sparen

Eine ziemlich erschreckende Tatsache machte der Autor Moíses Naím über „The Atlantic“ öffentlich. Wer diese drei Fragen richtig beantworten kann, gehört offenbar zur Minderheit:

1. Angenommen, ihr habt 100 Euro auf einem Sparkonto und die Zinsrate beträgt zwei Prozent im Jahr, wie viel Geld habt ihr nach fünf Jahren auf dem Konto? A) Mehr als 102 Euro; B) genau 102 Euro; C) weniger als 102 Euro; D) weiß ich nicht

2. Stellt euch vor, die Zinsrate für euer Konto beträgt ein Prozent im Jahr, die Inflationsrate beläuft sich auf zwei Prozent im Jahr. Nach einem Jahr, könntet ihr da A) mehr; B) genau so viel oder C) weniger kaufen mit dem Geld?; D) weiß ich nicht

3. Hältst Du folgende Aussage für richtig oder falsch? „In eine einzelne Aktie eines Unternehmens zu investieren, garantiert normalerweise sicherere Renditen, als die Investition in Aktienfonds.“ A) Richtig; B) falsch C) weiß ich nicht

70 Prozent aller Menschen können nicht alle drei Fragen richtig beantworten. Und wir wundern uns, warum die Welt so viele finanzielle Probleme hat. Wir verstehen Geld — und wie man damit umgeht — noch immer nicht richtig. Dabei wäre es dringend notwendig, über Finanzen und Wirtschaft besser informiert zu sein. Natürlich würden sich dadurch nicht alle unsere finanziellen Probleme in Luft auflösen, aber im Fall von Geld ist Wissen wirklich Macht.

Habt ihr gut abgeschnitten und gehört zu den wenigen, die alle Fragen richtig beantworten konnten? Hier sind die Lösungen („weiß ich nicht“ ist es übrigens nie): 1.:A; 2.:C; und 3.:B.

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Flüchtlinge in der Pflege: Wenn der Ingenieursstudent neben dem Hauptschüler sitzt

By Susanne Klaiber

Die Vorbereitungsklasse für Pflegehelfer in Vilsbiburg.

Da sitzen knapp 20 erwachsene Menschen und diskutieren. Darüber, ob es Meerjungfrauen gibt.

Ziemlich viele dieser knapp 20 erwachsenen Menschen würden sich die Diskussion gern sparen. Zeitverschwendung, finden sie.

Aniko Reintke sieht das anders. Reintke ist Pflegepädagogin am Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg in Niederbayern. Sie hat die Diskussion angezettelt, weil sie aus den jungen Menschen vor sich gute Krankenpflegehelfer machen will.

Ein junger Mann merkt süffisant an, dass sich bei den selbsternannten Meerjungfrauen immer die Knie unter dem Fischschwanz abzeichnen und Brüste unter dem Oberteil. Fische mit Knien und Brüsten, ja klar.

Was die Schüler umtreibt, hat wenig mit Meerjungfrauen zu tun

Reintke ‘gfreit si narrisch‘, dass die seltsame Diskussion in Gang kommt. Obwohl sie das im Unterricht natürlich so nicht sagen würde, da würde sie sich riesig freuen, da tauscht sie ihr weiches Bairisch gegen Hochdeutsch.

Schon das ist für ihre Schüler schwierig genug. Sie sind aus Afghanistan, dem Irak, Syrien, Eritrea, Äthiopien und Aserbaidschan geflohen und bereiten sich nun ein Jahr lang auf die einjährige Ausbildung zum Krankenpflegehelfer vor, mit 37 Wochenstunden, überwiegend Pflegethemen und fachspezifischem Deutschunterricht. Mit Sätzen wie “Exsikkose ist die Austrocknung des Körpers durch ein massives Flüssigkeitsdefizit”.

Deutsch, Pflegethemen, das treibt die Schüler um.

Und dann kommt Reintke mit ihrer Meerjungfrau daher.

Pflege-Ausbildung in Bayern:

  • Vorbereitungsklasse:Einige wenige Pilotschulen bieten eine Vorbereitung für Geflüchtete an, vorrangig geht es um fachspezifischen Deutschunterricht. Voraussetzung: erfolgreicher Mittelschulabschluss (9. Klasse Hauptschule bestanden). Dauer: 1 Jahr.
  • Krankenpflegehelfer/Altenpflegehelfer: Pflegehelfer dürfen unter anderem Essen austeilen, Vitalwerte messen und bei der Körperpflege helfen. Voraussetzung: erfolgreicher Mittelschulabschluss (9. Klasse Hauptschule bestanden).
  • Krankenpfleger/Altenpfleger: Voraussetzung: Mittlerer Schulabschluss (Mittlere Reife über die Hauptschule) oder eine Anerkennung als Pflegehelfer oder eine andere zweijährige Berufsausbildung. Dauer: 3 Jahre.
  • Pflege-Studium: Duales oder klassisches Studium mit verschiedenen Schwerpunkten. Erster Abschluss: Bachelor.
  • Für Flüchtlinge ist es oft

    Source:: The Huffington Post – Germany

Unheimliche Aufnahmen zeigen einen Trend aus den USA, der auch Deutschland droht

By Business Insider Deutschland

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Sie wurden einst die „Kathedralen des Konsums“ genannt: In Deutschland gibt es Hunderte Einkaufszentren in Stadtnähe, die jeden Tag Millionen Bundesbürger anlocken. Modegeschäfte, Restaurants, Kinos, Friseure, Fitnesscenter und Indoor-Spielplätze — Kunden haben alles unter einem Dach, was sie brauchen. So lautet jedenfalls das Versprechen der meisten Shopping-Mall-Betreiber.

Kein Wunder also, dass zahlreiche Einkaufszentren auch unter der Woche gut gefüllt sind. Doch das könnte bald ein Ende haben.

Denn ausgerechnet im Mutterland der XXL-Shoppingzentren, den USA, sterben die Malls langsam aus. Und die Einkaufstempel, die sich gerade noch über Wasser halten können, verzeichnen trotzdem dramatische Besucher-Rückgänge. Der Grund könnte der Online-Handel sein. Vielleicht sind es die US-Bürger aber auch satt, durch klinisch saubere Konsum-Tempel zu hetzen, ohne dabei auch nur ein einziges Mal die Sonne gesehen zu haben.

Die Folge: Die Zahl der leerstehenden Shopping-Malls in den USA nimmt zu — und die verstaubten Monumente des Konsums ziehen immer mehr Künstler an, die die gespenstische Atmosphäre der Bauruinen fasziniert. Der US-Amerikaner Dan Bell ist einer von ihnen. Für seine beeindruckende Youtube-Serie „Dead Mall Series“ hat er unzählige verlassene Einkaufszentren von innen gefilmt.

Wer sich nicht vorstellen kann, dass inmitten dieser Ruinen noch vor wenigen Jahren das Leben pulsierte, bekommt den Beweis gleich mitgeliefert. Bell zeigt immer wieder Ausschnitte, wie es in besseren Zeiten aussah Justin-Bieber-Konzerte, Tanzgruppen, Verkaufsaktionen und vor allem eines: Menschenmassen.

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