Vortrag: „Die Geburt im LKH Kirchdorf“ am 7. Dezember 2017

By no-reply@meinbezirk.at (Martina Weymayer)

Das Landes-Krankenhaus Kirchdorf bietet am 7. Dezember 2017 einen Informationsabend für werdende Eltern an.

KIRCHDORF. Das Team aus Ärzten und Hebammen referiert über Themen wie Schwangerschafts- und Geburtsverlauf und die erste Zeit mit dem Baby. Selbstverständlich nehmen sich die Experten auch genügend Zeit, um Fragen zu beantworten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit den Kreißsaal zu besichtigen und sich bei einem kleinen Imbiss zu stärken. Durch die Beratung vor Ort und den Austausch mit anderen Schwangeren, sollen die künftigen Eltern voller Vertrauen und mit einem Gefühl der Sicherheit der bevorstehenden Geburt entgegenblicken.

Infoabend „Die Geburt im LKH Kirchdorf“
Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19:30 Uhr
LKH Kirchdorf, Erdgeschoß

Source:: Meinbezirk.at

Nein zu Gewalt an Frauen: Fahnen in Kirchdorf gehisst

By no-reply@meinbezirk.at (Martina Weymayer)

Beim Rathaus und der Bezirkshauptmannschaft wehen die Fahnen „frei leben – Nein zu Gewalt an Frauen“.

KIRCHDORF. Auf Einladung der Frauenberatungsstelle BERTA wurde gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Kirchdorf Wolfgang Veitz und den Gemeinderäten in einer Gedenkveranstaltung das Tabuthema und die vielfältigen Formen von Gewalt besprochen. Ebenso setzte die Frauenberatungsstelle BERTA gemeinsam mit dem Bezirkshauptmann Dieter Goppold vor der Bezirkshauptmannschaft ein sichtbares Signal durch die Fahnenhissung.

Das Hissen der Flagge ist Symbol für ein friedliches Miteinander ohne Gewalt und für den besonderen Schutz von Mädchen und Frauen vor tätlichen Übergriffen im privaten und öffentlichen Raum. Die Frauenberatungsstelle BERTA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Gewalt an Frauen aus der Tabuzone zu holen und gesamtgesellschaftlich sichtbar zu machen.

„Mit den Fahnenhissungen wollen wir auf die alltägliche Gewalt an Frauen aufmerksamen machen. Wir müssen darüber laut und in der Öffentlichkeit sprechen um das Tabuthema aufzubrechen. Es ist verstörend, dass zwei von fünf Frauen in ihrem Leben sexuelle und körperliche Gewalt erlebt haben, jede vierte Frau von ihrem Partner misshandelt wird, sagt Ursula Forster, Leiterin der Frauenberatungsstelle BERTA. Gewalt gegen Frauen wird unabhängig von Bildung, Einkommen, Religion oder sozialen Status ausgeübt. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine extreme Form der Diskriminierung und eine Verletzung ihrer Menschenrechte „Jede Frau, jedes Mädchen hat das Recht darauf, gewaltfrei zu leben, dabei geht es um Würde und Respekt, denn ein Leben ohne Gewalt ist ein Menschenrecht“ sagt Ursula Forster.

Warum ein Internationaler Tag?

Lateinamerikanische Frauenrechtlerinnen haben 1981 den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen. Er bezieht sich auf den 25. November 1960 und erinnert an die Ermordung der aus der Dominikanischen Republik stammenden Widerstandskämpferinnen Patria, Maria Teresa und Minerva Mirabal durch das Trujillo-Regime. Der Tod der Schwestern ist beispielhaft für die…

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Heini Staudinger über den Mut, die Liebe, die Wirtschaft und das Leben

By no-reply@meinbezirk.at (Franz Huemer)

Entstanden aus einer zufälligen Begegnung bei einer Betriebsbesichtigung in Schrems im Herbst 2016, hatten am 22. November 2017 viele interessierte Besucher die Chance, Heini Staudinger in einem informativen und kurzweiligen Vortrag live zu erleben. Seine Ausführungen, manchmal lustig, manchmal zum Nachdenken, ließen erahnen, warum er mit seinem Mut und seiner Liebe zum Leben unter dem Motto „Leben und leben lassen“ so viele Menschen bewegt. In seiner umgänglichen Art, konnte er vieles, was sich ändern muss, um ein glückliches und sinnerfülltes Leben zu führen, auf den Punkt bringen.
Bei Speis und Trank gab es nachher noch Zeit für Fragen und persönliche Gespräche.
Ein großes DANKE an Heini Staudinger und die vielen Besucher, denn mit den freiwilligen Spenden von € 2.800, – können wir, das Katholische Bildungswerk Ottnang, seine Initiative „Heinrich Staudinger für Afrika“ unterstützen, in der er auch mit dem Verein „Pro Sudan“ von Dr. Hans Rauscher aus Desselbrunn zusammenarbeitet.

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The Wing: Für Männer verboten: Gründerinnen sammeln 42 Millionen Dollar für Frauen-Club

By Gernot Kramper

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/fuer-maenner-verboten-ein-business-club-nur-fuer-frauen-7760006.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7760010/3×2-480-320/4a711e50bee446060d1ddfd763b43cb9/md/pic-the-wing1-.jpg“>

Einen echten „Club“ kennt man aus britischen Filmen wie James Bond oder Sherlock Holmes. Bewacht von einem Doorman, beseelt von einem Butler findet der Gentleman hier Entspannung – in Bibliothek und Rauchersalon. Sollte es einmal nötig sein, können Mitglieder auch übernachten. Und natürlich können sie ihr Netzwerk pflegen. Zutritt haben nur Mitglieder und ihre Gäste. Keinen Zutritt hatten damals Frauen.

For Ladies Only

Weniger bekannt ist, dass es derartige Clubs auch schon im 19. Jahrhundert nur für Frauen gab. Und diese Idee erlebt nun eine Renaissance in den USA. The Wing ist die moderne Form eines Gentlemen Clubs, nur dass dieses Mal die Gentlemen keinen Zutritt haben. The Wing ist ausschließlich für Frauen gedacht. Das Ambiente der beiden bestehenden The-Wing-Clubs erinnert an eine edle helle Ikea-Variante – auf dunkle Holzvertäfelungen und schwere Chesterfieldsofas verzichten die Gründerinnen Lauren Kassan und Audrey Gelman. Die bestehenden Räume sind pastellfarben gehalten. Der Club ist allein für Frauen da – für das soziale Leben und fürs Arbeiten. <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/7760012.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Pic The Wing (2)

Gelman sagte in einem Podcast: „Dieser Raum bietet Nahrung gemacht von Frauen, unser Wein stammt auch von Frauen, er wurde entworfen von Frauen, unser Anwalt ist eine Frau. Im Grunde genommen ist jeder Zentimeter ein Produkt von Frauen, die sich auch als Frauen identifizieren. Das spürt man. Das war die Absicht, die wir umgesetzt haben.“

Refugium in der Business-Umgebung

In der goldenen Zeit des Gentleman musste man die Arbeit in einem Ministerium nicht sonderlich ernst nehmen. Arbeit im Club bestand aus Zeitungslesen. Heutzutage fungiert The Wing als Co-Working-Platz fürs gelegentliche Arbeiten mit „wirklich gutem“ Wlan und Konferenzräumen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es nicht, dafür aber Duschen und Stillräume und eine Beauty-Zone. „Für einen Mann ist es leicht, sich aus dem Bett zu rollen und eine Hose und einen Pullover anzuziehen und ernst genommen zu werden“,

Source:: Stern – Wirtschaft

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