Bittere Niederlage für die Sportvereinigung Oberwart

By no-reply@meinbezirk.at (Mike Rodach)

Nachdem man letzte Runde (19. Runde) gegen den zu dem Zeitpunkt Tabellenachten aus St. Magarethen mit 1:0 gewinnen konnte ging die Reise zum Tabellenschlusslicht aus Schattendorf. Schattendorf hatte in den 19 Runde zuvor nur 3 Punkte geholt (3x Remis) und noch keinen Sieg einfahren können. Nach 10 Minuten im Spiel schien es auch so als wäre es gegen Oberwart auch nicht mehr drinnen. Denn durch Tore von Pejic (2. Minute) und Herrklotz (10. Minute) führte Oberwart mit 2:0. Doch ein Tor in Minute 27 brachte Schattendorf heran. Von da an wurde Schattendorf öfter gefährlicher vor dem Tor wie Oberwart, bei Oberwart war es irgendwie vorbei mit dem richtigen Fußballspielen. Mit dem 2:1 für Oberwart ging es in die Halbzeitpause. Die nach Schattendorf gereisten Oberwartfans waren voller Hoffnung das Oberwart wieder einen Turbo zündet und wie in Halbzeit 1 auch in Halbzeit 2 wieder Tore schießt, doch es kam ganz anders. In Minute 48 glichen die Schattendorfer sogar auf 2:2 aus. Genau das selbe Ergebnis gab es auch in Oberwart im Herbstdurchgang. Doch es kam noch dicker… Kurz vor Schluss konnte sogar Schattendorf noch das 3:2 machen und hatte somit das Spiel von einem 0:2 auf ein 3:2 gedreht. Der erste volle Erfolg in dieser Saison und das gerade gegen eigentlich einen Konkurrenten gegen den Abstieg. Auch die Reserve verlor durch einen einfachen Konzentrationsfehler (Foul im Strafraum) mit 2:1. Die Oberwarter Spieler fuhren dann mit voller Trauer wieder heim.

Fakt ist:
Nach dieser Niederlage besteht bei den Oberwarter Spielern unbedingt Handlungsbedarf und Gesprächsbedarf.

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Motivierte Wegbegleiter auf Zeit: 62 Hände packen an

By no-reply@meinbezirk.at (Manfred Hassl)

Junge Leute aus ganz Tirol stellen sich in den Dienst von Menschen mit Behinderung.

Seit März verstärken 32 Zivildiener die Lebenshilfe Tirol und leisten wichtige Dienste am Menschen. Beim gemeinsamen Arbeiten, bei Freizeitaktivitäten oder bei den wichtigen Fahrdiensten ermöglichen sie Menschen mit Behinderung aktiv zu werden und teilzuhaben. „Zivildiener entlasten uns spürbar“, erklärt Georg Willeit GF der Lebenshilfe. Denn auch im Umland von Innsbruck fallen täglich Stunden an Fahrdiensten an, die von Hauptamtlichen kaum zu leisten sind. Aber auch in der persönlichen Assistenz ermöglichen es die jungen Helfer viele Unternehmungen, die ohne sie nicht möglich wären.

Verwirklichungs-Chancen eröffnen
Rund 100 Zivildiener und 20 freiwillige junge Frauen unterstützen jährlich Menschen mit Behinderungen im Alltag und sorgen mit Fahrdiensten für Mobilität. Die jungen motivierten Hilfskräfte übernehmen in der Lebenshilfe viele Dienste und verbessern auf ihre Art die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen.

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Bye Bye Wikinger

By no-reply@meinbezirk.at (Wolfgang Simlinger)

Wehmut kommt auf, wenn man die letzten Reste der Wikinger hier liegen sieht. 50 Jahre war die Wikinger Treffpunkt für jung und alt. Wenn man vor 30 Jahren den Ortsnamen Ernsthofen erwähnte, so lautete die gegenfrage: „Ist das dort, wo die Winkinger ist?“ Und es hieß „DIE“ Wikinger, genauso wie „DAS“ Flowerpot, „DAS“ Harlekin, „DAS“ Kakadu“, „DIE“ Six-Pence,….einzig bei der Waldesruh und bei der Barbarella verwendeten die Nachtschwärmer den „richtigen“Artikel. Vorbei sind die Zeiten, wo am Wochenende Verkehrschaos rund um die Tanzlokale herrschte, einige der Namen kennen manche nur mehr vom Hörensagen.

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Viele Tore und Tränen beim emotionalen Marcelinho-Abschied

Der Brasilianer Marcelinho beendet im Alter von 41 Jahren bei einer stimmungsvollen Show im Berliner Olympiastadion seine lange Karriere. Ein Spiel zwischen einer Auswahl brasilianischer Profis und einem All-Star-Team von Hertha BSC gewannen die Brasilianer 8:7.

Die Frauen in Marcelinhos Leben hatten am Ende das Sagen. Kurz vor dem Abpfiff seines Abschiedsspiels kamen Marcelinhos Mutter, seine Ehefrau und Tochter auf den Rasen des Berliner Olympiastadions und riefen via Mikrofon: „Marcelo, mach‘ Schluss! Wir lieben Dich!” Es war der emotionale Höhepunkt des Samstagnachmittags, ehe der 41-Jährige unter Tränen und bei Standing Ovations eine endlose Ehrenrunde lief.

Knapp 28 000 Zuschauer, alle mit Devotionalien von Hertha BSC ausgestattet, bildeten die Kulisse beim Adeus von Marcelinho. Der Brasilianer hatte zwischen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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40 000 Güterwaggons bis Jahresende mit leiseren Bremsen

By Deutsche Presseagentur Berlin (dpa) – Die Deutsche Bahn erwartet, dass bis Jahresende knapp zwei Drittel ihrer Güterwaggons auf leisere Bremstechnik umgerüstet sind. Bisher seien 33 000 von 64 000 Wagen mit Flüsterbremsen ausgestattet. Ende 2017 sollen es dann rund 40 000 Waggons sein. Zuerst hatte die „Rheinische Post» darüber berichtet. Die gesamte Flotte soll bis 2020 leiser …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

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