Merkur Versicherung: „Pflege-Problem mit Versicherung lösbar“

By robert.kleedorfer@kurier.at (Robert Kleedorfer)

Unternehmenschef Gerald Kogler fordert eine Pflicht zur staatlichen oder privaten Versicherung.

Den Umbau des Sozialversicherungssystems möchte

Gerald Kogler
, Chef der Merkur Versicherung, dazu nutzen, auch den Pflegebereich auf neue Beine zu stellen. „Wir werden älter, aber nicht gesünder“, sagt Kogler im Rahmen der Schau-TV-Gesprächsreihe „Warum eigentlich…?“. Dadurch entstünden enorme Kosten, „die sich ein Einzelner nicht leisten kann“. Früher oder später lande die Finanzierung ohnehin bei der öffentlichen Hand.

Kogler spricht sich daher dafür aus, die Bevölkerung im Fall des Falles vor einer finanziell unbewältigbaren Situation zu schützen, indem man den Menschen eine Versicherung vorschreibt. Diese könne privat oder staatlich sein. „Wenn man privat sehr früh beginnt, kann es billig sein“, rechnet der Konzernchef, der selbst vor langer Zeit schon eine Pflegeversicherung abgeschlossen hat, vor; für Kinder etwa ein bis drei Euro im Monat. „Es geht auch über den staatlichen Bereich.“ Eine Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge wäre homöopathisch, aber Kogler ist sich nicht sicher, ob das der ideale Weg wäre.

Die einzig wirklich wachsende Versicherungssparte ist derzeit laut Kogler die Krankenversicherung, die zum Ersatz für die Lebensversicherung wird, die aufgrund des aktuellen Zinsumfeldes nicht funktioniert. Die Vorteile bei der Krankenversicherung seien die Unabhängigkeit von Bindefristen sowie der fehlende Kapitalmarktfaktor. „Geld hat aber bei der Lebensversicherung niemand verloren, die Garantien haben immer gehalten.“

Rekordergebnis

Die Merkur legte im Vorjahr beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von 14,1 auf 15 Mio. Euro zu und erzielte damit ein Rekordergebnis. Bei der Krankenversicherung stiegen die Prämien um 7,0 Prozent auf 372 Mio. Euro. Die Leistungen erhöhten sich um 4,8 Prozent auf 250 Mio. Euro.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Liveblog: Facebook-Chef Zuckerberg spricht mit EU-Parlament über Datenskandal

Wegen des Skandals um den massenhaften Abfluss von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica kommt Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag ins Europaparlament. Am frühen Abend (18.15 Uhr) ist ein Treffen mit den Fraktionsspitzen in Brüssel geplant. Das Gespräch soll live im Internet übertragen werden.

Im März war bekanntgeworden, dass sich die britische Firma Cambridge Analytica Zugang zu Daten von Millionen Facebook-Nutzern verschafft hatte. Mit Hilfe der Daten sollen etwa Wähler im US-Präsidentschaftswahlkampf zugunsten von Donald…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

Zoff in Toms Töff-Team immer irrer: Jetzt ist sogar Lüthis Mugello-GP in Gefahr!

By Matthias Dubach

Aus dem Vorzeige-Rennstall MarcVDS-Honda ist eine Chaos-Truppe geworden. Der entlassene Teamchef Michael Bartholemy könnte nun auch Tom Lüthis Teilnahme am Italien-GP gefährden.

Es ist nur ein schwacher Trost für Tom Lüthi (31): In Barcelona regnet es am Dienstag, die zweitägigen MotoGP-Testfahrten kommen nur schleppend in Fahrt.

Aber der Emmentaler sitzt sowieso zu Hause – weil sein MarcVDS-Team wegen des Riesen-Zoffs in der Teamführung den Test kurzfristig absagte. Lüthi zu BLICK: „Extrem ärgerlich! Dieser Test wäre für mich nach dem schwierigen Wochenende in Le Mans brutal wichtig gewesen.»

Jetzt ist sogar nicht mal mehr klar, ob das MarcVDS-Team beim nächsten Grand Prix in Mugello (3. Juni) dabei sein wird. Zu unübersichtlich ist die Situation in der Führungsetage. Juristisch sind viele Fragen offen.

Die beispiellose Schlammschlacht zwischen Teambesitzer Marc van der Straten und dem entlassenen Teamchef Michael Bartholemy um die bisher nicht bewiesene Veruntreuung von 10 bis 15 Millionen Euro wird weitergehen. Dass der Ursprung womöglich eine Intrige der von Bartholemy entlassenen Teamkoordinatorin Marina Rossi ist? Das ist längst in den Hintergrund getreten.

Einem Entlassenen gehören die Töffs

Die Teambesitzverhältnisse sind unklar. Die für den Rennstallbetrieb zuständige Firma MM Performance & Racing AG in Herisau AR gehört dem entlassenen Bartholemy. Teambesitzer van der Straten hatte sich nach seinem Umzug von Belgien an den Genfersee aus der operativen Leitung zurückgezogen. Deshalb kann Bartholemy weiterhin über die Töffs und das Teammaterial verfügen.

So kam es zur Testabsage. Bartholemy erklärte bei „speedweek.com»: „Es besteht ein Leasing-Vertrag zwischen Honda und meiner Firma MM Performance & Racing AG für die MotoGP-Bikes, die in Barcelona getestet werden sollten. MMPR trägt für die Motorräder die Verantwortung. Also habe ich die Entscheidung so getroffen.»

Nun müssen die Anwälte und Gerichte den Fall klären. Das wird dauern. Doch schon nächsten Montag müssten die Team-Lastwagen nach Mugello losfahren. Gut möglich, dass Bartholemy

Source:: Blick.ch – Sport

Kommentar zu den USA: Trump sieht in Europa nur den wirtschaftlichen Konkurrenten

Heiko Maas übte sich in demonstrativer Gelassenheit. „Für uns hat sich in der Sache nichts geändert“, kommentierte der deutsche Außenminister. Dabei hatte sein US-Kollege Mike Pompeo bereits kurz vor der Landung des SPD-Politikers in Washington unmissverständlich klargemacht, dass die Trump-Regierung beim strittigen Iran-Abkommen eisenhart bleibt. In einem kämpferischen Vortrag drohte Pompeo nicht nur dem Mullah-Regime mit beispiellosem finanziellen Druck, sondern verlangte von den Europäern ausdrücklich, den Sanktionen zu folgen. So machte der einstige CIA-Boss mit einem Katalog voller Maximalforderungen deutlich, dass er letztlich nicht auf Reformen, sondern auf einen kompletten Regimewechsel im Iran setzt. Einen Plan dafür konnte er nicht präsentieren.

Immer, wenn Sanktionen verhängt würden, müssten Geschäftsbeziehungen leiden, erklärte Pompeo: „Aber jeder muss sich daran halten.“ Sollte Maas ernsthaft geglaubt haben, er könne irgendwelche Ausnahmeregelungen erwirken, kann er sich den Besuch im State Department sparen. Der Hardliner Pompeo liegt ganz auf der Linie seines Chefs. Und der Geschäftsmann Trump glaubt, er könne mit maximalem Druck die besten Ergebnisse erzielen. Durch die Entwicklung in Nordkorea fühlt er sich bestätigt. Nun sollen die Daumenschrauben…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

Traum-TV-Quote für Silberhelden: 1,4 Millionen schauten Hockey-Nati!

By Mathias Germann

Die Schweiz, ein Volk von Eishockey-Fans! Den WM-Final der Eisgenossen knackte die Top 3 der meistgesehenen Sendungen.

Ab vor den Fernseher! Das war für bis zu 1,418 Millionen Schweizer am vergangenen Sonntagabend die Devise. Der WM-Final zwischen der Schweiz und Schweden bescherte dem Schweizer Fernsehen damit eine absolute Top-Einschaltquote.

Während des Penaltyschiessens fieberten im Schnitt 1,406 Millionen mit. Auch wenn es für Nino Niederreiter und Co. letztlich „nur» zu Silber reichte, dürfte man zumindest im Leutschenbach gejubelt haben. Denn: Damit erreichte man einen Marktanteil von 73,3 Prozent.

Aber was heisst das im Kontext? Betrachtet man die Top 100 SRF-Sendungen seit 2013 (da wurde ein neues Messsystem angewendet), schneiden die Eisgenossen hervorragend ab. Konkret: Sie liegen auf Platz 3! Geschlagen nur von zwei Fussballspielen, dem WM-Achtelfinal Schweiz – Argentinien 2014 (1,506 Millionen Zuschauer) und dem EM-Gruppenspiel Schweiz – Frankreich 2016 (1,567 Millionen).

Keine Schande für die Eisgenossen, beschert doch „König Fussball» mit der Nati dem Schweizer Fernsehen seit jeher die besten Quoten. Letztlich ist bewiesen: Die Schweiz ist definitiv auch eine Eishockey-Nation!

Source:: Blick.ch – Sport

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