Lehrlinge auf Erfolgskurs: Lehrlingstraining in Schärding

By no-reply@meinbezirk.at (Lisa Kaum)

Workshops im Freien als Motivationshilfe - so macht Lernen im Sommer Spaß

Eine hochwertige Ausbildung sichert zukünftigen Erfolg – das wissen Lehrbetriebe schon seit Langem. Doch was müssen Lehrlinge heute können und wissen? Welche Qualifikationen brauchen sie für die Arbeitswelt? Um in der flexiblen Wirtschaft zu bestehen sind die neuen Soft Skills inzwischen eine erfolgskritische Voraussetzung. Begeisterung, Persönlichkeit und Teamfähigkeit bringen Lehrlinge in ihrer Karriere weiter voran. Doch diese Kompetenzen müssen gefördert werden. Nicht nur bei der internen Ausbildung, sondern auch durch gezielte Weiterbildungen. Lehrlingstraining lautet hier das Schlüsselwort, das immer mehr Betriebe für sich entdecken – neuerdings auch in Schärding.
„Die Zukunft liegt bei den Lehrlingen von heute“,
wissen die Trainer Mag. Jürgen Lichtkoppler und Daniel Mendl MSc. In einem wachsenden Wettbewerb zwischen Unternehmen sind die neuen Kernkompetenzen für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unerlässlich. Neben einer fachlich fundierten Ausbildung benötigen junge Menschen heute vor allem soziale und persönliche Fähigkeiten. Besonders das richtige Auftreten, gute Zusammenarbeit und Motivation sind Erfolgsgaranten für den Karrierestart. Auch tieferes Verständnis für ihre Rolle im Betrieb und der bewusste Umgang mit den sozialen Medien helfen Lehrlingen während ihrer Ausbildung im Betrieb. Programm in Schärding
Für die Entwicklung all dieser Soft Skills bietet die LM Lehrlingstraining GmbH vielfältige Seminare für Lehrlinge aller Berufssparten an. Im Techno-Zentrum Schärding findet bereits am 4. und 5. Juni 2018 das nächste Lehrlingstraining des Moduls „Verhalten im Geschäftsleben, Teamwork und Social Media“ statt.

Das Programm ist abwechslungsreich und praxisnahe: In einer Einführung in die geschäftliche Kommunikation erlernen die Teilnehmenden wichtige Aspekte sozialer Beziehungen und Grundlagen der…

Source:: Meinbezirk.at

23-Jähriger schwer verletzt im Spital: Quad knallt in Audi

LENZBURG AG –
Am Sonntag kommt es in Lenzburg AG zu einer schweren Frontalkollision. Dabei wurde der Quad-Lenker (23) derart verletzt, dass er mit dem Helikopter ins Spital geflogen werden musste.

Schlimmer Unfall am Pfingstsonntag. Auf der Seonerstrasse in Lenzburg geriet um 10.45 Uhr ein Quadfahrer aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dabei krachte er frontal in einen korrekt fahrenden Audi.

Der 23-Jährige wurde dermassen schwer verletzt, dass er mit einem Helikopter der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen werden musste. Der Autofahrer hat keine Verletzungen von der Kollision getragen.

Totalschaden an Fahrzeugen

Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall komplett beschädigt. Weshalb der Quad plötzlich von der Spur abkam, wird noch ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat eine Untersuchung eröffnet.

Während der Unfallaufnahme war die Strasse zwischen Lenzburg und Seon für mehrere Stunden gesperrt. (voi)

Source:: Blick.ch – Schweiz

In Peru fand er zu sich selbst: Fischers langer Weg zum Erfolg führte über den Dschungel

By Dino Kessler aus Kopenhagen

Die einen sehen ihn als Glücksfall für die helvetische Eishockeykultur, die anderen verweigern ihm wegen seiner Unerfahrenheit kategorisch die Gefolgschaft. Nati-Coach Patrick Fischer (42) spaltet die Geister.

Nach dem Olympia-Debakel von Pyeongchang wird er für die offensive Kommunikation seiner Medaillenträume heftig kritisiert. SCB-Boss Marc Lüthi lässt deutliche Worte folgen: „Fischer hat viele Stärken, nachweisbar auch viele Schwächen, weil ihm zum Teil Ausbildungen fehlen.»

Andere Klub-Exponenten schlagen damals sanftere Töne an, lassen im Subtext allerdings auch das mitschwingen, was Fischer kurz vor dem WM-Start im SonntagsBlick-Interview selbst zu Protokoll gibt: „Ich bin mir bewusst, dass wir liefern müssen. Als Trainer wird man an Resultaten gemessen und wenn die ausbleiben, werden Konsequenzen gezogen.»

Rückblende. Fischer wächst als jüngstes von drei Kindern von Walter und Vreni Fischer im Zuger Herti-Quartier auf. Schwester Sandra ist elf Jahre älter, Bruder Marco drei. Der Vater arbeitet bei der amerikanischen Firma Eastman Chemicals in der Chefetage und ist nebenbei beim EV Zug für die Betreuung des Sportpersonals zuständig. Die Mutter schmeisst den Haushalt und nebenbei Bridge-Turniere. Walter nimmt die Buben mit zum Fischen. Geht wohl nicht anders. Im gefrorenen Aggregat­zustand ist ihnen das Wasser allerdings noch etwas lieber. Die Distanz zum Hertistadion ist kurz, der Weg zum EVZ darum nur logisch.

Patrick Fischer ist schon als kleiner Bub ein Kind des Glücks

Patrick Fischer macht beim EVZ als Stürmer Karriere. Beim einzigen Meistertitel 1998 ist allerdings nur Bruder Marco mit dabei: Der Jüngere ist im Jahr zuvor nach Lugano gezogen. In der Nationalmannschaft debütiert er schon mit 18 Jahren, Trainer Hardy Nilsson bietet damals einen Block U20-Junioren für den Iswestija-Cup in Moskau auf.

Fischer ist schon als kleiner Bub ein Kind des Glücks. Manches fällt ihm in den Schoss, böse sein kann ihm niemand über längere Zeit, Zweifel räumt er mit seinem ansteckenden Lachen aus der Welt. „Der kann alles deichseln»,

Source:: Blick.ch – Sport

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