Gewinnspiel: Photo+Adventure: Eine Messe Fotografie, Reise und Outdoor

By no-reply@meinbezirk.at (BZ Wien Termine)

Spektakuläre Fotos von unvergesslichen Reisen: Auf der Photo+Adventure kann man sich über beides informieren.

Mit der Photo+Adventure findet am 11. und 12. November in der Messe Wien (2., Messeplatz 1) die größte Fotomesse im deutschsprachigen Raum statt. Neben der Fotografie decken die rund 250 Aussteller jedoch auch die eng damit verknüpften Bereiche Reise und Outdoor/Naturerlebnis ab. Dabei stehen vor allem Erlebnisreisen und nachhaltiges Reisen im Vordergrund.
Die Besucher erhalten einen Überblick über die neuesten Hightech-Produkte sowie Fotozubehör aller Art und können sich gleichzeitig bei den zahlreichen Reiseanbietern über Natur-, Kultur- und Wanderreisen sowie Trekking- und Adventure-Touren informieren.

Workshops und Ausstellungen
Das vielseitige Rahmenprogramm setzt sich unter anderem aus Workshops, Vorträgen, Ausstellungen, Live-Shootings und Outdoor-Aktivitäten zusammen. Internationale Starfotografen wie Volker Hinze, Norbert Rosing und David Tejada geben Einblicke in ihre Arbeit. Insgesamt 13 Ausstellungen befassen sich mit einem breiten Themenspektrum von Presse- über Landschaftsfotografie bis hin zu Porträts.
Geöffnet ist täglich von 9 bis 18 Uhr.

Tageskarte: 16 € (Online-Vorverkauf: 14 €), Messepass: 29 € (Online-Vorverkauf: 26 €), Infos: www.photoadventure.at, Samstag, 11.11., und Sonntag, 12.11., Messe Wien

Mit der bz zur Photo+Adventure
Gewinnen Sie bis 8. November 2017 2×2 Karten für die Messe!

Source:: Meinbezirk.at

Jungs prügeln lieber: Mädchen klauen mehr, weil sie Anerkennung brauchen

Der Anteil straffälliger Mädchen nimmt zu. Ein Grund dafür ist laut Experten, dass sie seltener Hobbies haben und stattdessen häufiger in Shoppingcentern abhängen. Das wecke Begehrlichkeiten, schreibt die „SonntagsZeitung».

Geht es um Straftaten von Teenagern, sind meistens Jungs die Verantwortlichen. Allerdings: Der Anteil der Mädchen nimmt zu. Im Kanton Zürich machen sie mittlerweile 25 Prozent aus – fast doppelt so viele wie noch vor 20 Jahren, berichtet die „SonntagsZeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Schweizweit seien letztes Jahr 1382 junge Mädchen verurteilt worden.

Wie eine neue Auswertung der Oberjugendanwaltschaft des Kantons Zürich zeige, prügeln sich Mädchen zwar weniger als ihre männlichen Kollegen, dafür ­fahren sie überproportional oft schwarz oder sind als Langfinger unterwegs. Besonders beliebtes Diebesgut: Kosmetika oder Accessoires im Wert von unter 300 Franken.

Steigender Konsumdruck, Anerkennungssucht

Weshalb dieser Anstieg? Ivica Petruši, Geschäftsführer der Zürcher Jugendförderung Okaj sagt, dass die Mädchen häufiger als früher im Shoppingcenter herumhängen, anstatt einem Hobby nachzugehen. Stets umgeben zu sein von den neusten Trends und Produkten, wecke vor allem etwas, sagt er in der „Sonntagszeitung»: Begehrlichkeiten. „Der Konsumdruck unter den Heranwachsenden ist ­dadurch nochmals gestiegen.»

Auch interessant: die straffälligen Mädchen kommen aus allen Schichten und werden immer jünger. Sie sollen zwar meist zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Allerdings sei die Zahl der polizeilich erfassten 12-Jährigen innerhalb eines Jahres von zwei auf acht Prozent gestiegen. Als Ursache wird im Artikel angegeben, dass bereits Kinder in der Vorpubertät ihre Freizeit im öffentlichen Raum verbringen. Die Grenzen zwischen Kindheit und Jugend würden dadurch verwischt.

Dazu würden sich die Mädchen nach Anerkennung sehnen. Eine Straftat würde sie innerhalb ihrer Clique profilieren und zudem einen Nervenkitzel bringen. Anders als die Knaben würden Mädchen Res­pekt nicht mit Fäusten, sondern auf subtilere Weise erlangen, sagt ahel Heeg, Soziologin der Hochschule Nordwestschweiz, in der „SonntagsZeitung».

Für die Gründe des unterschiedlichen Alters hat die

Source:: Blick.ch – Schweiz

Gemeinsame Übung der Feuerwehren der Marktgemeinde Garsten

By no-reply@meinbezirk.at (Peter Michael Röck)

GARSTEN. Die diesjährige Gemeindeübung der Marktgemeinde Garsten am 19. Oktober wurde von der Feuerwehr Sand ausgearbeitet. Diese führte die Einsatzkräfte ins hinterste Dambachtal.

Das landwirtschaftliche Objekt der Familie Hatschenberger wurde bewusst wegen der schwierigen und langen Anfahrt gewählt. Übungsannahme war ein Brand der Hackgutanlage.

Darüber hinaus wurden einige Personen vermisst und eine weitere Person war unter einem Traktor eingeklemmt. Der Bereich wurde eingenebelt, um möglichst realistische Verhältnisse zu gewährleisten. Zusätzlich musste noch von 2 Wasserentnahmestellen eine Relaisleitung aufgebaut werden.

Die eingesetzten Feuerwehren der Gemeinde meisterten die an sie gestellten Aufgaben bravourös. Kommandant Karl Sallinger dankte im Zuge der Übungsbesprechung allen TeilnehmerInnen der eingesetzten Feuerwehren für die gute Zusammenarbeit bei der Abarbeitung des Übungsszenarios.

Zahlen und Fakten:

Der 5 Feuerwehren der Marktgemeinde Gasten.

FF Garsten, FF Schwaming, FF Saass, FF Oberdambach und FF Sand.

432 Mitglieder (Aktive: 299, Jugend: 79, Reserve: 54)

Pflichtbereichs-Feuerwehrkommandant: HBI Christian Aschauer (FF Gasten).
Stv. des Pflichtbereichs-Feuerwehrkommandanten: HBI Karl Sallinger (FF Sand).

Der Fuhrpark der Garstner Feuerwehren umfasst 13 Einsatzfahrzeuge.

FF Gasten: 1. Tanklöschfahrzeug mit 4000 Liter Wasser (TLF-A 4000-200), 1. Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB-A), 1. Kommandofahrzeug (KDO) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

FF Sand: 1. Rüstlöschfahrzeug mit 2000 Liter Wasser (RLF-A 2000), 1. Löschfahrzeug (LF-A) und ein Kommandofahrzeug (KDO).

FF Schwaming: 1. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) und ein Kommandofahrzeug (KDO).

FF Saass: 1. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

FF Oberdambach: 1. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

Fotos: FF Sand

Source:: Meinbezirk.at

Allerseelen: Besinnung & Einkehr

By no-reply@meinbezirk.at (Rex Maximus)

Wir haben die Freiheit, in unserem Leben einen bestimmten, individuellen Weg zu verfolgen.
Wir nehmen es als gegeben hin, dass Fortschritt, Wachstum, Wissenschaft, Technik etc. die höchsten Werte sind, die es anzustreben gilt.
Täglich werden wir mit neune Nachrichten überflutet, zu diesem oder jenem Thema.
Diese Überbetonung des Materiellen geht auch mit dem Verlust des Geistigen, der Zeit für innere Einkehr, für Brauchtum, für Traditionen einher.
Der Preis? Das Gefühl der inneren Leere. Nicht jeder verspürt es gleich stark. Doch wer von uns kennt nicht das Gefühl einer mehr oder weniger leichten Unzufriedenheit, welche sich manchmal nur schwer lokalisieren lässt?

Allerseelen – heutzutage durch pietätsvolle Friedhofsbesuche geprägt. Mehr Pflicht als Besinnung.
Warum nicht einmal anders? Sich die Zeit nehmen, über die, die uns bereits verlassen haben zu sprechen? Über Verwandte und Freunde. Darüber, was sie uns bedeutet haben. Was sie uns immer noch bedeuten?
Was haben wir von ihnen gelernt? Welche Erinnerungen haben wir an sie – ob fröhliche oder traurige, denn Trauer und Schmerz sind ein Bestandteil unseres Lebens. Wer es leugnet, leugnet auch das tatsächliche Leben.
Hat uns die Oma ein geliebtes Kuchenrezept hinterlassen? Hat uns der Opa huckepack getragen und währenddessen die Wunder der Natur erklärt?

Durchwandern wir den Tag der Allerseelen auf den Spuren der Vergangenheit. Mit all denen, die nicht mehr da sind, aber Spuren in unserem Leben hinterlassen haben.
Sie waren nicht nur – sie sind immer noch und werden es immer sein – ein Teil unseres Lebens. Sie haben mit uns gefeiert, gelacht und geweint.
Die Vergangenheit ist ein Teil der Gegenwart und der Zukunft, denn sie ist immer ein Teil von uns, sie hat uns geformt. Was wir heute sind, verdanken wir auch ihr.

In der vom Geistigen und Spirituellen geprägten Zeit der Kelten, wurde vom 31 Oktober bis 2 November das Fest „Samhain“ gefeiert. Ein Fest der Besinnung und inneren Einkehr. An dieses…

Source:: Meinbezirk.at

Bühne frei für die Jugendlichen aus Großwarasdorf

By no-reply@meinbezirk.at (Anna Salzmann)

Die moderne mehrsprachige Inszenierung wird am Dienstag im Kulturni Dom gezeigt

BLEIBURG. Die „KUGA Jugend“ aus Großwarasdorf lädt am Dienstag, dem 31. Oktober zum Musicalabend „Vila Mila“. Die mehrsprachige Eigenproduktion der „KUGA Jugend“ mit Live-Band behandelt im Stück altbekannte Themen wie Liebe, Suche nach der eigenen Identität, Stadt-Land Thematik sowie Lebensfreude. Die Sprachen Deutsch, Kroatisch und Englisch sind so eingeflochten, dass der Inhalt für alle verständlich ist. Beginn ist um 20 Uhr im Kulturni Dom.

Source:: Meinbezirk.at

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