Social-Media-Ausstieg: Genug von Facebook? So löscht man seinen Account

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Es ist einfach sich bei Facebook anzumelden, doch der Ausstieg aus Mark Zuckerbergs Netzwerk gestaltet sich erheblich schwerer. Diese Anleitung zeigt, wie man seinen Account permanent löscht.

Source:: Stern – Digital

Messenger: Fiese Datenpanne bei Whatsapp – so schützen Sie sich

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/whatsappfiese-datenpanne-beim-messenger-so-schuetzen-sie-sich-7454512.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7308872/3×2-480-320/7f4ff5aef9aaeea00653aa14987cb728/Yf/whatsapp-tipps-tricks-iphone-android8-.jpg“>

Wer wie die meisten deutschen Smartphone-Besitzer bei Whatsapp chattet, wägt sich eigentlich in relativer Sicherheit. Um Kontakt aufzunehmen, braucht man die Handy-Nummer. Ein Register mit Nutzern, in dem Betrüger sich Opfer suchen können, gibt es nicht – zumindest nicht offiziell. Denn ein Sicherheits-Experte aus Holland hat nun gezeigt, dass sich eine solche Datenbank mit wenig Aufwand erstellen lässt, inklusive Profilbild.

Das Problem ist an sich schon länger bekannt: Speichert man eine Rufnummer in seinem Adressbuch, zeigt Whatsapp die Daten der entsprechenden Person an – ganz egal, ob diese davon weiß oder einen überhaupt kennt. Das Profilbild, die Status-Meldung und der Online-Status sind so abrufbar. Wollte man größere Mengen von Nutzern auf diese Art ausspionieren, müsste man dafür allerdings alle ihre Nummern einspeichern. Eigentlich. Denn Sicherheits-Experte Loran Kloeze schaffte es auf viel einfachere Weise, wie er in einem Blogpost erklärt.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Nachrichten-Apps: Das sind die besten Alternativen zu Whatsapp" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp-alternativendiese-messenger-apps-sind-empfehlenswert-7037058.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>160901_WhatsApp_alternativen

Whatsapp-Register im Eigenbau

Dazu bediente er sich eines Tricks. Wenn man die Seite web.whatsapp.com aufruft und den abgebildeten Code mit der Whatsapp-App auf dem Smartphone scannt, kann man den Messenger auch über den Browser nutzen. Hier griff Kloeze an. Er schrieb ein kleines Programm, das einfach Nummern durchprobierte – und erhielt von fast allen die entsprechenden Infos. Ganz ohne die Nummern als Kontakt speichern zu müssen. Er ist sicher: Mit genug Zeit lässt sich auf diese Weise eine Datenbank fast aller Nutzer anlegen. Ein Traum für Spammer und Betrüger. Zudem ist eine Art Überwachung möglich, indem etwa ausgewertet wird, wie oft man online ist, das Profilbild wechselt oder den Status ändert.

Als Kloeze Whatsapp damit konfrontierte, erhielt er eine erschreckende Antwort: Der Konzern wisse um die Möglichkeit – sehe sie aber nicht als Problem an, antwortete ein Mitarbeiter. Es handle sich nicht um einen Fehler, schließlich könnten die

Source:: Stern – Digital

Wannacry-Trojaner: Beim nächsten Hackerangriff kommen wir nicht mit dem Schrecken davon

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/wannacrynaechstes-mal-kommen-wir-nicht-mit-dem-schrecken-davon-ein-kommentar-7454368.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Es war ein bislang beispielloser Angriff: Der Wannacry-Trojaner infizierte am Freitag innerhalb weniger Stunden Hunderttausende Rechner auf der ganzen Welt. Betroffen waren nicht nur Privatpersonen, sondern auch zahlreiche bekannte Unternehmen – in Spanien etwa der Telekommunikationskonzern Telefónica und der Energiekonzern Iberdrola, das russische Innenministerium oder in den USA der Versanddienstleister FedEx.

Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr, wie verwundbar unsere digitale Gesellschaft längst ist. Schon ein paar Online-Gangster reichen, um weite Teile unseres Alltags lahmzulegen. Bei der Deutschen Bahn war der Schaden noch überschaubar, es fielen lediglich ein paar Anzeigetafeln aus. In einigen britischen Krankenhäusern wurde es dagegen brenzlig: Weil die Rechner gesperrt waren, mussten mehrere Krebs- und Herzpatienten wieder nach Hause geschickt werden. Schlimmeres passierte zum Glück nicht, <a target="_blank" rel="nofollow" title="Wannacry: Dieser Brite stoppte die weltweite Cyberattacke – nun hat er Angst um sein Leben" href="http://www.stern.de/digital/online/wannacryer-stoppte-den-erpressungstrojaner-nun-bangt-er-um-sein-leben-7453900.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>dank des beherzten Eingreifens eines 22-Jährigen. Doch bei der nächsten Attacke kommen wir womöglich nicht so glimpflich davon.

Wenn der Kühlschrank zur Waffe wird

Das Fatale: Die Schwachstelle war seit Monaten bekannt, die entsprechenden Sicherheitsupdates standen zum Download bereit. Aber leider laufen immer noch Millionen Systeme – ob aus Unwissenheit oder Schludrigkeit – auf Uralt-Betriebssystemen, sei es der Fahrkartenautomat der Bahn oder der Kontoauszugdrucker der örtlichen Bank. Im Jahr 2017 sind das tickende Zeitbomben.Epressungs-Trojaner Wannacry Microsoft Reaktion 13.35

Und Besserung ist nicht in Sicht: Mit jeder Wlan-Kamera, jedem Festplatten-Rekorder und jedem Smart TV wird das „Internet der Dinge“ größer, und damit auch der mögliche Schaden. Denn ein mit dem Internet verbundener Kühlschrank kann nicht nur eigenständig neue Milch ordern, sondern auch zur Waffe umfunktioniert werden. Bei vielen günstigen Geräten gibt es eklatante Sicherheitsmängel. Häufig können nicht einmal die Standardpasswörter geändert werden.

Der Sicherheitsexperte Jeff Jarmoc schrieb vor einigen Monaten: „In einer relativ

Source:: Stern – Digital

Von Napster bis iPod: Das Ende einer Ära: MP3 ist tot

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/mp3-ist-totdas-ende-einer-aera-7454166.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/4240440/3×2-480-320/aeb0f55b37277f6e68210a52f35b9f49/PC/silhouette-ipod-jpg535207670114a09e-.jpg“>

Fast alle Songs jederzeit auf Abruf: So einfach, komfortabel und günstig wie heute war Musikhören noch nie. Wer früher bestimmte Lieder hören wollte, musste entweder neben dem Radio ausharren oder in den Laden gehen – und einen Tonträger kaufen. Dann kam die MP3 und veränderte den Musikgenuss für immer. Jetzt ist auch diese Ära zu Ende gegangen.

Weitgehend unbemerkt haben die Erfinder der MP3, das deutsche Frauenhofer Institut, dem Standard den Stecker gezogen. Über 22 Jahre lizensierte das Institut seine Technologie für neue MP3-Player und erlaubte ihnen so, die Musikdateien abspielen zu dürfen. Seit April ist damit Schluss. MP3 wird wegen auslaufender Patente nicht mehr lizensiert oder weiterentwickelt. <a target="_blank" rel="nofollow" title="20 Jahre MP3 : Das Format, das die Musikindustrie umkrempelte" href="http://www.stern.de/digital/20-jahre-mp3dieses-format-krempelte-die-musik-um-6344892.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>20 Jahre MP3 16.05

MP3 ist Geschichte

Für die Kunden ändert das erst einmal wenig: Es kommen keine neuen Player mehr auf den Markt. Das Smartphone hat den MP3-Player ohnehin längst abgelöst, dank Streaming-Diensten und neuen, besseren Audio-Standards wie AAC oder dem verlustfreien FLAC hat die MP3 immer weiter an Bedeutung verloren. An der Wichtigkeit des Standards für die Musik-Geschichte ändert das aber nichts.

Doch was war so besonders an MP3? Die Idee dahinter war simpel: Statt alle Teile eines Liedes zu digitalisieren, wurden die für das menschliche Ohr gut hörbaren Teile betont. Schlecht hörbare wurden dagegen eingedampft, Stille konnte man ganz weglassen. Heraus kam ein digitaler Musik-Standard, der für den Normalnutzer fast genauso gut klang wie eine CD – aber viel weniger Speicherplatz verbrauchte.

Spotify statt Emule

Mit dem Internet und Tauschbörsen erlebte MP3 seinen größten Boom. Statt sich teure CDs zu kaufen, besorgten sich Jugendliche die Lieder lieber kostenlos bei Napster, Emule und Co. Dann kam Apple 2001 mit dem iPod und dem zugehörigen Musikshop iTunes um die Ecke – und zeigte, dass man mit dem richtigen

Source:: Stern – Digital

Wannacry: Trojaner-Attacke: Jetzt reagiert Microsoft – und gibt US-Regierung die Schuld

By Malte Mansholt

Es war eine gigantische Attacke: Ab Freitag wütete Wannacry über die ganze Welt, verschlüsselte Windows-Rechner und verlangte Lösegeld. Unter den Opfern waren Krankenhäuser, die Deutsche Bahn und O2-Mutter Teléfonica. Was man zu der Attacke wissen muss, <a target="_blank" rel="nofollow" title='Weltweit Computer befallen: Erpressungs-Trojaner "Wannacry": Das müssen Sie über den Angriff wissen' href="http://www.stern.de/digital/online/erpressungs-trojanerdas-muessen-sie-ueber-den-weltweiten-grossangriff-wissen-7451556.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>finden Sie in diesem Artikel. Jetzt hat sich Windows-Entwickler Microsoft erstmals zu dem riesigen Angriff geäußert. <a target="_blank" rel="nofollow" title='Weltweit Computer befallen: Erpressungs-Trojaner "Wannacry": Das müssen Sie über den Angriff wissen' href="http://www.stern.de/digital/online/erpressungs-trojanerdas-muessen-sie-ueber-den-weltweiten-grossangriff-wissen-7451556.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Erpressungstrojaner Wannacry 10.30

In einem offenen Brief findet Chefjurist Brad Smith klare Worte. Der Angriff sei „ein Weckruf“ für die Regierungen dieser Welt. Denn die häuften immer mehr Sicherheitslücken und Schwachstellen in Betriebssystemen an, um sie zu Spionage-Werkzeugen auszubauen. Für Smith handelt es sich bei solchen Werkzeugen schlicht um Waffen. Nur, dass sie schlechter geschützt sind. Die Wannacry-Hacker hatten ein gestohlenes NSA-Programm für den Angriff benutzt. „Ein vergleichbares Szenario mit herkömmlichen Waffen wäre es, wenn jemand dem US-Militär einige Tomahawk-Raketen stehlen würde“, so Smith.

NSA und Co. müssen umdenken

Die schlimmsten Gefahren im Netz seien staatliche Akteure und das organisierte Verbrechen – hier kamen beide zusammen. Sein Aufruf an die Regierungen: Sie sollten die Cyber-Waffen endlich auch wie solche behandeln und ihre Bürger vor ihnen schützen. Statt die Schwachstellen zu horten, müssten die Geheimdienste sie an die Entwickler melden, damit die Lücken geschlossen werden. Microsoft hatte bereits im Februar zur Gründung einer „Digitalen Genfer Konvention“ aufgerufen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Erpressungs-Software Wannacry: Wie ein Experte die globale Trojaner-Attacke für nur 9,77 Euro beendete" href="http://www.stern.de/digital/online/trojaner-wannacrywie-ein-experte-die-attacke-fuer-9-77-euro-beendete-7451660.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Erpressungstrojaner Wannacry Nachdreh 12.35

Den Nutzern hatte Smith allerdings auch etwas zu sagen: Microsoft und Co. könnten sie nur schützen, wenn sie auch immer aktuelle Software verwenden. Die für den Angriff genutzte Lücke war bereits seit März in offiziell unterstützten Windows-Versionen geschlossen, am Wochenende hatte Microsoft sogar einen Notfall-Patch für das eigentlich seit 2014

Source:: Stern – Digital

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