Neues Smartphone: Huawei P10 im Test: Lohnt sich das Leica-Smartphone?

By Christoph Fröhlich

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Huawei ist die Nummer drei der Smartphone-Hersteller, nach Apple und Samsung. Im vergangenen Jahr brachten die Chinesen weltweit 139 Millionen Smartphones an den Mann und die Frau. Der Löwenanteil wird natürlich im Einsteiger- und Mittelfeld verkauft, für Schlagzeilen sorgen aber nach wie vor die Top-Geräte. So war das P9 das erste erhältliche Smartphone mit Dual-Kamera. Damit kamen die Chinesen selbst Apple zuvor.

Nun ist der Nachfolger auf dem Markt, das P10. Flankiert wird es von einer XL-Variante (P10) und einem abgespeckten Modell (P10 Lite). Wir haben das Huawei P10 getestet und sagen, was uns gefallen hat – und was nicht.

Finger auf die Front

Das Huawei P10 ist ein Smartphone für die Massen, das zeigt schon der kompakte Formfaktor mit seinem 5,1-Zoll-Display. Das Plus-Modell (5,5 Zoll) dürfte für Menschen ohne Dirk-Nowitzki-Pranken zu groß sein. Die Verarbeitung ist hochwertig, das Smartphone liegt dank der abgerundeten Rückseite exzellent in der Hand. Mit sieben Millimetern ist es außerdem ziemlich schlank. Das Display löst in Full-HD auf, was für diese Größe vollkommen ausreichend ist. Der Bildschirm ist hell, blickwinkelstabil und stellt Fotos in knackigen Farben dar. Für VR-Brillen (etwa Googles Daydream VR) ist er trotzdem nur bedingt geeignet.

Design-technisch kann Huawei wenig Akzente setzen. Die Ränder sind etwas runder als vorher, womit man sich dem großen Vorbild in Cupertino noch weiter annähert. Zudem kommen weiterhin eine flache Glasplatte und vergleichsweise breite Ränder ober- und unterhalb des Bildschirms zum Einsatz (siehe Vergleichsfoto mit dem Galaxy S8).

Der Fingerabdruckscanner, der das Telefon rasend schnell entsperrt, ist von der Rückseite auf die Front gewandert. Das ist zunächst ungewohnt, hat aber den Vorteil, dass man das Gerät nun auch liegend auf dem Tisch entsperren kann. Diese Lösung gefällt uns besser als der schmale Sensor neben der Rückkamera beim Galaxy S8 (Test in Kürze auf stern.de).<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/tests/7409196.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>huawei-p10-galaxys8

Bunte

Source:: Stern – Digital

Honor 8 Pro im Test: Ist dieses Handy der Preis-Leistungs-Sieger?

By Lorenz Keller

Die Huawei-Tochter Honor konzentriert sich auf die jungen User und auf den Online-Verkauf. BLICK hat das neue 8 Pro schon ausprobiert, das voll auf iPhone, Samsung und Co. zielt.

549 Franken kostet das Honor 8 Pro, wenn es ab dem 19. April in der Schweiz erhältlich sein wird. Im ersten Schritt exklusiv bei Digitec.ch. Damit ist das Smartphone kein billiges Gerät. Der Hersteller verspricht aber ein preiswertes Top-Smartphone.

Bei der Optik ist die Verwandtschaft mit den Huawei-Modellen sichtbar – was kein schlechtes Zeichen ist. Das Honor 8 Pro hat ein elegantes, klassisches Metallgehäuse. Besonders gefallen hat uns die schimmernde blaue Farbe.

Mit knapp sieben Millimetern ist das 8 Pro schön schlank. Der 5,7-Zoll-Bildschirm passt zum hochwertigen Gesamteindruck: Mit 2560 mal 1140 Pixel Auflösung ist er gestochen scharf, dank guter Helligkeit und leuchtender Farben sehen Videos und Webseiten darauf richtig gut aus.

Einziges Manko: Das Display ist recht konventionell, also nicht wie beim LG G6 oder dem Samsung Galaxy S8 fast randlos – das sieht halt nochmals ein Stück moderner aus. Insgesamt stimmt aber das Design beim 8 Pro, auch weil die Rückseite aufgeräumt ist und die Kameralinsen nicht herausstehen.

Den Fokus der Dual-Cam nachträglich einstellen

Linsen hats wie beim neuen Huawei P10 zwei Stück. Allerdings nicht ganz in gleicher Qualität: Im Honor sind es zwei 12-Megapixel-Sensoren, bei denen der Monochrome sicher etwas schwächer ist als beim Topmodell von Huawei. Auch gibts keine Zusammenarbeit mit Fotospezialist Leica.

Trotzdem kann man mit dem Honor 8 Pro sehr gute Bilder schiessen. Die Automatik ist zuverlässig und schnell genug. Zudem gibts einen Pro-Modus mit unzähligen Einstellungsmöglichkeiten. Speziell gut hat die „Grosse Blende»-Funktion gefallen, die sich einfach mit einem Klick zuschalten lässt. Dass ein optischer Bildstabilisator fehlt, ist uns erst beim Konsultieren des Datenblattes aufgefallen.

Man wählt mit einem Klick

Source:: Blick.ch – Digital

Speed-Vergleich: So krass hängt das iPhone 7 Plus das neue Samsung Galaxy S8 ab

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Apple und Samsung sind ewige Dauerrivalen. Jahrelang steckte das neue iPhone beim Marktstart die Android-Konkurrenz in die Tasche, nur um wenige Monate später wieder Samsungs Galaxy-Serie den Thron zu überlassen. Das derzeit schnellste Smartphone der Welt kommt aus Cupertino, es ist das iPhone 7 Plus. In wenigen Wochen kommt das <a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Samsung-Smartphone: Galaxy S8 ausprobiert: Mehr Bildschirm in weniger Handy" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/galaxy-s8-hands-onmehr-bildschirm-in-weniger-smartphone-7388066.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Galaxy S8 auf den Markt, das einen neuen, noch schnelleren Prozessor besitzt. Ein Youtuber hat nun beide Spitzen-Smartphones in mehreren Disziplinen gegeneinander antreten lassen – mit überraschendem Ergebnis.

Das iPhone 7 rendert deutlich schneller

Zunächst traten beide Telefone im Real-World-Test gegeneinander an. Dabei wurden 17 Apps hintereinander geöffnet, darunter soziale Netzwerke (Snapchat, Instagram), mehrere Games (Asphalt 8, Minecraft, Super Mario Run, GTA San Andreas, Zynga Poker) und Service-Apps (Soundcloud, Yelp, Amazon, Netflix, Uber, Photoshop). Zum Schluss musste ein vierminütiges 4K-Video exportiert werden. Hier ließ das <a target="_blank" rel="nofollow" title="Porträtfunktion verfügbar: iPhone 7 Plus im Test: Doppelt knipst besser" href="http://www.stern.de/digital/tests/iphone-7-plusdoppelt-knipst-besser-7117314.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>iPhone 7 Plus die Muskeln spielen: Das Galaxy S8 brauchte fast doppelt so lange, um den Clip zu exportieren.

Auch in anderen Disziplinen hatte Apple meist die Nase vorn, so startete das iPhone schneller. Im Benchmark-Tool Geekbench 4 lagen im Multi-Core Score (mehrere Rechenkerne) beide Geräte auf Augenhöhe, im Single-Core (nur ein Rechenkern) erreichte das iPhone 7 Plus fast doppelt so viele Punkte wie das Galaxy S8.

Samsung Galaxy S8 ist dennoch ein schnelles Modell

So krass das Ergebnis in diesem Test auch ist, im Alltag dürften nur die wenigsten Nutzer spürbare Unterschiede bemerken. Denn beide Telefone – sowohl das iPhone 7 Plus als auch das Galaxy S8 – zählen zu den schnellsten Modellen überhaupt. Die Unterschiede bewegen sich, abgesehen vom Rendern von Videos, meist nur im Bereich von einer

Source:: Stern – Digital

Speed-Vergleich: So krass hängt das iPhone 7 Plus das neue Galaxy S8 ab

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Apple und Samsung sind ewige Dauerrivalen. Jahrelang steckte das neue iPhone beim Marktstart die Android-Konkurrenz in die Tasche, nur um wenige Monate später wieder Samsungs Galaxy-Serie den Thron zu überlassen. Das derzeit schnellste Smartphone der Welt kommt aus Cupertino, es ist das iPhone 7 Plus. In wenigen Wochen kommt das <a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Samsung-Smartphone: Galaxy S8 ausprobiert: Mehr Bildschirm in weniger Handy" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/galaxy-s8-hands-onmehr-bildschirm-in-weniger-smartphone-7388066.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Galaxy S8 auf den Markt, das einen neuen, noch schnelleren Prozessor besitzt. Ein Youtuber hat nun beide Spitzen-Smartphones in mehreren Disziplinen gegeneinander antreten lassen – mit überraschendem Ergebnis.

Das iPhone 7 rendert deutlich schneller

Zunächst traten beide Telefone im Real-World-Test gegeneinander an. Dabei wurden 17 Apps hintereinander geöffnet, darunter soziale Netzwerke (Snapchat, Instagram), mehrere Games (Asphalt 8, Minecraft, Super Mario Run, GTA San Andreas, Zynga Poker) und Service-Apps (Soundcloud, Yelp, Amazon, Netflix, Uber, Photoshop). Zum Schluss musste ein vierminütiges 4K-Video exportiert werden. Hier ließ das <a target="_blank" rel="nofollow" title="Porträtfunktion verfügbar: iPhone 7 Plus im Test: Doppelt knipst besser" href="http://www.stern.de/digital/tests/iphone-7-plusdoppelt-knipst-besser-7117314.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>iPhone 7 Plus die Muskeln spielen: Das Galaxy S8 brauchte fast doppelt so lange, um den Clip zu exportieren.

Auch in anderen Disziplinen hatte Apple meist die Nase vorn, so startete das iPhone schneller. Im Benchmark-Tool Geekbench 4 lagen im Multi-Core Score (mehrere Rechenkerne) beide Geräte auf Augenhöhe, im Single-Core (nur ein Rechenkern) erreichte das iPhone 7 Plus fast doppelt so viele Punkte wie das Galaxy S8.

Abstimmung von Hard- und Software

So krass das Ergebnis in diesem Test auch ist, im Alltag dürften nur die wenigsten Nutzer spürbare Unterschiede bemerken. Denn beide Telefone – sowohl das iPhone 7 Plus als auch das Galaxy S8 – zählen zu den schnellsten Modellen überhaupt. Die Unterschiede bewegen sich, abgesehen vom Rendern von Videos, meist nur im Bereich von einer Sekunde.

Dennoch: Der Test

Source:: Stern – Digital

Huawei Watch 2 im Test: Android-Uhren jetzt auch fürs iPhone

By Lorenz Keller

Dank neuem Android Wear kann man die Huawei Watch 2 auch mit dem iPhone gut nutzen. Die Uhr fokussiert nun ganz auf Fitness.

Die gute Nachricht für iPhone-User: Wer keine Apple Watch kaufen will, kann die neuste Generation der Android-Uhren nun auch mit dem Apple-Telefon einigermassen sinnvoll nutzen. Weiterhin sind zwar Android-Uhren mit Android und die Apple Watch mit dem iPhone viel stärker verknüpft, aber Android Wear 2.0 bringt einige sinnvolle Verbesserungen.

So kann man direkt über die Smartwatch und das integrierte WLAN-Modul Apps herunterladen. Auch sonst haben die Uhren mehr Eigenständigkeit bekommen – alles auch zum Vorteil der Apple-User, deren iPhone nach wie vor eine enge Verzahnung mit „fremden» Uhren nicht erlaubt.

Viele Anwendungen laufen nun ganz alleine und sind direkt auf dem Smartphone abgespeichert. Dank des integrierten GPS kann man etwa ohne Internet- oder Handy-Verbindung navigieren, wenn Apps Offline-Karten anbieten.

Zifferblätter werden endlich interaktiv

Ein neues Feature, das man auch auf der getesteten Huawei Watch 2 ausprobieren kann, sind die interaktiven Zifferblätter. Man kann sich direkt auf der Uhren-Oberfläche zusätzliche Informationen anzeigen lassen – und mit einem Klick auf einen der maximal vier Bereiche direkt in die passende App wechseln. Etwa den Kalender, die Fitness-Anwendung oder den Wetterbericht.

So können sich die Benutzer für Einsatzbereiche eigene Zifferblätter zusammenbauen, etwa für Sport, Freizeit oder die Arbeitszeit. Und mit einem Wisch zwischen diesen Ansichten wechseln. Das entspricht dem Trend: Smarte Uhren kommen nicht mehr für alle möglichen Anwendungen zum Einsatz, sondern sehr gezielt für Teilbereiche des mobilen Lebens. Und darauf muss man schnell und unkompliziert zugreifen können.

Noch immer läuft aber Android Wear nicht ganz so rund, wie man sich das wünschen würde. Der Download übers WLAN dauert jeweils eine gefühlte Ewigkeit. Die Menüs sind deutlich weniger schick als etwa auf der Apple Watch. Immer mal wieder hat etwas

Source:: Blick.ch – Digital

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