Online statt Hotline: Mit dieser absurden Maßnahme will O2 sein Hotline-Problem lösen

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/o2mit-dieser-massnahme-will-der-konzern-sein-hotline-problem-loesen-7533342.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Seit Telefónica die Töchter E-Plus und O2 letztes Jahr miteinander verschmolz, hat der Service in den Augen vieler Kunden arg gelitten. E-Mails und Faxe wurden als Kontaktform gestrichen, <a target="_blank" rel="nofollow" title='Hotline-Probleme: O2-Mitarbeiter packt aus: "Das steht alles kurz vorm Knall"' href="http://www.stern.de/digital/smartphones/o2-hotline-problemeein-mitarbeiter-packt-aus-7112590.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>die Hotlines sind regelmäßig völlig überlastet, gestand ein Mitarbeiter im Herbst gegenüber dem <a target="_blank" rel="nofollow" title='Hotline-Probleme: O2-Mitarbeiter packt aus: "Das steht alles kurz vorm Knall"' href="http://www.stern.de/digital/smartphones/o2-hotline-problemeein-mitarbeiter-packt-aus-7112590.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>stern. Jetzt testet O2 einen neuen Weg, das Problem anzugehen: Kunden sollen mit zusätzlichem Datenvolumen gelockt werden – und im Gegenzug auf den Hotline-Anruf verzichten.

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Das neue Programm nennt sich „Online statt Hotline“. Das grundsätzliche Angebot ist eigentlich recht attraktiv: Wer sich für das Online-Portal „myO2“ anmeldet, sich die O2-App herunterlädt und ein Instruktionsvideo zur Online-Rechnung ansieht, erhält jeweils 600 MB Datenvolumen zusätzlich. Ein netter Anreiz also, auf Hotline und Chat zu verzichten. „Unser Ziel ist es, noch mehr Kunden auf die Möglichkeiten unseres digitalen Self-Services aufmerksam zu machen und sie zu motivieren, diesen für sich einzusetzen“, erklärte O2 auf Anfrage. Wichtige Details, etwa ob der Bonus nur einmalig gewährt wird oder monatlich, wollte O2 uns gegenüber aber nicht verraten.<a target="_blank" rel="nofollow" title="DSL und Mobilfunk: Wie O2 meine Mutti vom Netz nahm – und der Chef das auch noch schönredet" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/o2meine-mutter-im-hotline-horror-und-was-der-o2-chef-dazu-sagt-7445228.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>O2 Erfahrung Chef_10.45

Anreiz oder Strafe?

Beim letzten Bonus zieht dieses Argument allerdings nicht. O2 spendiert noch einmal satte 1,8 GB zusätzlich – wenn man neun Monate lang nicht die Hotline anruft. Das mag in der Theorie durchaus als Anreiz durchgehen, nicht wegen jeder Kleinigkeit bei der Hotline durchzuklingeln. In der Praxis könnte es sich aber eher wie eine Strafe auswirken. Den Bonus bekommen nur Nutzer, die entweder keine Probleme haben, oder diese über die Online-Dienste lösen können.

Source:: Stern – Digital

Für iPhone und iPad: iOS 11 ist endlich wieder ein tolles Update

By Lorenz Keller

Ein neues Kontrollzentrum, coole Foto-Effekte und vor allem tolle Aufwertungen fürs iPad: iOS 11 zeigt im ersten Test viele Stärken und nur wenige Schwächen.

Die Beta-Version von iOS 11 können die Fans bereits testen, auch wenn es erst im Herbst kommt. BLICK hat das neue Betriebssystem für iPhone und iPad bereits ausprobiert und stellt hier einige der wichtigsten Funktionen vor. Während es fürs iPhone nur sanfte Anpassungen bringt, ist iOS 11 fürs iPad ein Meilenstein. Das Tablet wird damit zur tollen Arbeitsmaschine.

Wer sich die Version herunterladen will, kann sich auf beta.apple.com gratis registrieren. Aber Achtung: Auf dem iPhone läuft iOS noch nicht wirklich stabil, und auch auf dem iPad erlebten wir im Test Hänger. Wer also darauf als Arbeitsinstrument angewiesen ist, sollte noch warten.

iOS 11 bringt ein neues Kontrollzentrum

Das neue Kontrollzentrum ist auf iPhone und iPad eine der sichtbarsten Änderungen. Statt über drei Seiten verteilt, sind nun viele Einstellungen als Kacheln auf einer Fläche zu finden: vom Bluetooth-Knopf über den Musikplayer bis zur Apple-TV-Fernbedienung. Von unten hochwischen, schon kann man alles schnell und unkompliziert einstellen. Drückt man stark auf ein Feld, erscheinen weitere Einstellungen.

Grafisch allerdings war die alte Lösung schöner. Dafür kann man nun die Steuerelemente selber konfigurieren, also etwa einen Schnellzugriff auf den Wecker oder die Lupe einstellen. Einziger Schönheitsfehler: Leider kommt man nicht mit Force Touch über den WLAN-Knopf zu den Wi-Fi-Netzwerken. Man kann das drahtlose Internet weiterhin nur ein- oder ausschalten.

Schade auch, macht Apple das Löschen von Benachrichtigungen schwieriger. Die findet man weiterhin, wenn man herunterwischt. Da man jetzt jedoch mit links wischen zu den Widgets kommt und rechts zur Kamera, brauchts einen starken Druck, um einzelne Notifications zu löschen.

Live-Fotos machen in iOS 11 erstmals Sinn

Live-Fotos kann man ja mit dem iPhone und dem iPad aufnehmen.

Source:: Blick.ch – Digital

USA: 19-Jährige gewinnt zwei Mal innerhalb einer Woche im Lotto

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/usa19-jaehrige-gewinnt-zwei-mal-innerhalb-einer-woche-im-lotto-7533298.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Wer träumt nicht davon einmal in seinem Leben bei einer Lotterie viel Geld zu gewinnen? Wahrscheinlich jeder. Aber gleich zwei Mal in einer Woche sechsstellige Geldbeträge mit Rubbellosen zu gewinnen? Das klingt wie ein schlechtes Hollywood-Drehbuch. Der 19-jährigen Rosa Dominguez ist das aber tatsächlich passiert.

Sie war gerade mit ihrem Auto auf dem Heimweg von Arizona nach Kalifornien und musste tanken. Also hielt sie an einer Tankstelle in El Paso de Robles. Dort bezahlte sie nicht nur ihre Tankfüllung, sondern kaufte sich noch ein fünf-Dollar-Rubbellos. Es sollte ihr Leben verändern.

Plötzlich war Rosa Dominguez reich

Rosa ging zurück zu ihrem Auto, kratzte die Felder des Loses frei und konnte ihren Augen kaum trauen. Sie hatte 555.555 Dollar gewonnen. „Ich war nervös und wollte einfach nur heulen“, wird der Teenager von der „CA Lottery“ zitiert.

Nur wenige Tage später musste sie wieder ihren Wagen tanken, wieder kaufte sie ein Los und wieder gewann sie. Dieses Mal waren es „nur“ 100.000 Dollar. Die 19-Jährige fuhr umgehend zur Zentrale der kalifornischen Lotteriegesellschaft und lies sich ihre Gewinnsumme auszahlen. Was sie damit machen will? „Ein neues Auto kaufen und ein wenig shoppen gehen“, so das Mädchen. Genügend Geld hat sie jetzt auf jeden Fall.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Unglücksrabe: Mann liest seine Lottozahlen in der Zeitung, gewonnen hat er dennoch nicht" href="http://www.stern.de/wirtschaft/lotto-verlierermann-liest-seine-lottozahlen-in-der-zeitungdoch-dann-kommt-alles-ganz-anders-7431708.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Lotto Berlin_9.40

Source:: Stern – Digital

Virtual Reality 2.0: Controller der Zukunft fügt echte Schmerzen zu

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/technik/virtual-realitytegway-controller-fuegt-schmerzen-zu-und-simuliert-temperaturen-7526228.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7526230/3×2-480-320/96d83da704f6d82cf634d05726eb032c/uV/05-virtual-reality-2-0temperatur-und-schmerz-erleben-5493847717001-1.jpg“>

Mithilfe der Virtual-Reality-Brillen wirken visuelle Welten fast real, doch das Start-up-Unternehmen TEGway setzt noch einen drauf. Nun sollen Gamer auch noch Schmerz und Temperaturen spüren.

Source:: Stern – Digital

Privat-Fahndung in sozialen Netzwerken: Warum Sie auf keinen Fall Fotos von G20-Randalierern bei Facebook teilen sollten

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/g20warum-sie-keine-fotos-von-randalierern-bei-facebook-teilen-sollten-7532138.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Am Wochenende mussten die Hamburger Bürger weitgehend hilflos zusehen, wie Chaoten unter dem Vorwand der G20-Gegnerschaft ihre schöne Stadt zerstörten. Die Reaktionen schwankten zwischen Fassungslosigkeit und Wut. Kein Wunder, dass viele etwas unternehmen wollen und etwa mit Fotos möglicher Täter bei Facebook und Co. zur Fahndung aufrufen. Das Problem: Sie machen sich damit selbst strafbar.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Offener Brief : Herr Scholz, übernehmen Sie Veranwortung für das G20-Debakel und treten Sie zurück!" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/herr-scholzuebernehmen-sie-veranwortung-und-treten-sie-zurueck7531690.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>G20 Kommentar Scholz

Fahnden darf nur die Polizei

Das ist nicht nur der Fall, weil in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt. „Rechtlich gilt: Nur Strafverfolgungsbehörden dürfen öffentlich nach Personen fahnden“, erklärt der auf Medien- und Internetrecht spezialisierte Anwalt Christian Solmecke auf Anfrage. Selbst den Behörden sind dabei klare Grenzen gesteckt: Um das Bild eines Verdächtigen oder Zeugen veröffentlichen zu dürfen, ist ein richterlicher Beschluss nötig, so Solmecke weiter.

Eine Privatfahndung ist zwar nicht per se verboten, de facto aber kaum legal möglich: Die auf den Bildern abgebildeten Personen müssten dazu persönlich der Nutzung des Bildes zustimmen, so Solmecke. Das wird in der Realität wohl nie passieren. Das Problem: Wer ohne Erlaubnis Bilder oder Videos anderer Menschen verbreitet, verstößt gegen ihre Persönlichkeitsrechte – und das ist strafbar.Til Schweiger G20

Teilen als Üble Nachrede

Selbst, wer nur die Fahndungen anderer Nutzer teilt, muss deshalb mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Betroffene könnte die teilenden Nutzer wegen Übler Nachrede anzeigen, mit Abmahnungen und Unterlassungsklagen gegen die Verbreitung vorgehen – und unter Umständen sogar Schadensersatz fordern. Zeigt er die Nutzer an, weil sie mit der Verbreitung von Bildern ohne die entsprechende Genehmigung gegen seine Persönlichkeitsrechte verstoßen, sind nach Solmecke sogar Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr möglich.

Ganz anders sieht es aus, wenn man Fahndungsaufrufe der Polizei teilt – solange man

Source:: Stern – Digital

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