Königin der Niederlande: Máxima äußert sich nach Tod ihrer jüngeren Schwester

Es muss ein schwerer Auftritt für Königin Máxima der Niederlande gewesen sein. Zum ersten Mal hat sie in der Öffentlichkeit über den Tod ihrer jüngeren Schwester Inés gesprochen. In Groningen besuchte die 47-Jährige ein Therapiezentrum, in dem unter anderem Krebspatienten behandelt werden. Die Ehefrau von König Willem-Alexander sah sichtlich mitgenommen aus und hatte eine emotionale Rede vorbereitet.

„Sie konnte nicht geheilt werden“

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Andy Spade: Ehemann von Designerin Kate Spade äußert sich nach Suizid seiner Frau" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/kate-spadeehemann-der-designerin-aeussert-sich-nach-suizid-seiner-frau-8113900.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Kate Spade Ehemann_11.10UhrKönigin Máxima sprach von einer „schweren Zeit“, die hinter ihr liege. Sie sei nach Groningen gekommen, weil die Arbeit, die dort geleistet werde, so wichtig sei für Menschen, die krank sind, aber immer noch Hoffnung auf Heilung haben, sagte die 47-Jährige, wie Videos von der niederländischen Presse zeigen. Mit glasigen Augen fuhr sie fort: „Meine kleine, liebe, begabte Schwester Inés war auch krank. Sie konnte keine Freude mehr empfinden und konnte nicht geheilt werden. Unser einziger Trost ist, dass sie endlich Frieden gefunden hat.“

Die niederländische Königin würdigte die zahlreichen Briefe und Nachrichten, die sie erhalten habe, sie hätten ihr wirklich geholfen. Außerdem bedankte sie sich „für den Respekt“, der ihr und ihrer Familie „in dieser schwarzen Zeit“ entgegengebracht werde: „Danke, danke, danke“.

Inés war die Patentante von Prinzessin Ariane

Inés Zorreguieta wurde Anfang Juni tot in ihrer Wohnung gefunden. Sie hat mit 33 Jahren Suizid begangen. Der niederländische Rundfunk NOS hatte berichtet, dass Máximas Schwester zeitweilig in psychiatrischer Behandlung gewesen sei.

Erst im vergangenen Jahr war Máximas Vater Jorge Zorreguieta im Alter von 89 Jahren verstorben. Er wurde auf dem privaten Friedhof „Parque Memorial“ in Pilar, nördlich von Buenos Aires, beigesetzt. Dort fand auch die Beerdigung von Máximas Schwester statt. Die Königin war mit ihrer gesamten Familie zur Beisetzung nach Argentinien gereist. Inés Zorreguieta war die Patentante von Prinzessin Ariane, der jüngsten

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Gina Rodriguez: Gewinner des Tages

Die Schauspielerin Gina Rodriguez (33, „Jane the Virgin“) hatte eine geniale Idee. Sie hat die ausführende Produzentin Jennie Sndyer Urman (43) von „Jane the Virgin“ dazu überzeugt, die Gelder, die gewöhnlich in die Werbemittel für eine Emmy-Nominierung geflossen wären, für einen sinnvolleren Zweck einzusetzen: Ein bislang noch nicht erfasster High-School-Absolvent, der für Herbst eine Zusage von Princeton erhalten hat, soll mit den Finanzmitteln unterstützt werden. „Unsere Serie hat schon immer jede Gelegenheit genutzt, etwas für die Latino-Gemeinde zu tun“, erklärte Rodriguez The Hollywood Reporter.com.

Da die Serie nach beiden bisherigen Emmy-Nominierung leer ausging, ist die Investition in die Ausbildung eines jungen Menschen wohl der erfolgversprechendere Einsatz des Geldes. Für viele Einwanderer ist die kostspielige Uni-Ausbildung in den USA im Grunde unmöglich, da sie keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen können.

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Jessica Simpson: Verlierer des Tages

Die Sängerin und Schauspielerin Jessica Simpson (37, „Ein Duke kommt selten allein“) ist, was ihren Sohn Ace Knute (4) betrifft, wirklich nah am Wasser gebaut. Auf ihrem Instagram-Account schrieb sie: „Dieses Kind bricht mehr als nur Herzen“ und setzte die Hashtags „Erster gebrochener Knochen“ und „Ich weinte mehr als er“ dazu. Als Mutter sind Mitleid und Sorge groß, wenn sich der Nachwuchs verletzt.

Auf dem Bild, das sie auf Instagram postete, ist allerdings ein strahlender Lausejunge mit einem giftgrünen Gips zu sehen. Anscheinend nimmt zumindest Ace den gebrochenen Arm nicht so schwer wie seine Mutter. Wie das Unglück geschehen ist, verriet Simpson nicht.

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Haare ab: Game-Of-Thrones-Star Kit Harrington will „Jon Schnee loswerden“

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/game-of-thrones-star-kit-harrington-willjon-schnee-loswerden8133570.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8133574/3×2-480-320/cd0ba0f47c8e2c89e5a48f4e46eb338d/tn/20er-wird-seinen-look-komplett-aendern-16-9-spoton-article-700452.jpg“>

Seit 2011 verkörpert Kit Harington in „Game of Thrones“ nun schon einen der Hauptcharaktere Jon Schnee. Und immer dabei waren bisher auch seine langen, gelockten Haare, die quasi zu seinem Markenzeichen wurden, genau wie sein Vollbart. Damit soll allerdings nach dem Ende der Serie Schluss sein. Im Interview mit „Entertainment Weekly“ berichtet der Schauspieler nun, dass er sich einem kompletten Style-Wandel unterziehen will – inklusive kurzer Haare. „Diese Rolle war brillant, aber ich muss Jon Schnee loswerden“, sagte Harington.

Nach Game of Thrones: Kit Harrington macht kurz

20-Emotionaler Abschied von GoT: Emilia Clarke auf Instagram-15.00Er wolle sich generell etwas weniger erkennbar zeigen und mit einem völlig neuen Look etwas anderes machen. Auf Nachfrage, ob er denn schon eine genauere Frisur im Kopf habe, sagte Harington nur knapp: „Kurz-kurz.“ Schwieriger sei es für ihn, sich von seinem Bart zu trennen. Er möge zwar seine Haare im Gesicht und auch auf dem Kopf, aber er wolle sich dennoch davon verabschieden – auch als Ritual, um eine neue Zeit einzuläuten: „Ich kann nicht in meine nächste Rolle gehen und genau gleich aussehen.“

<a target="_blank" rel="nofollow" title='Sophie Turner: Verrät die "Game of Thrones"-Schauspielerin mit diesem Tattoo den Ausgang der Serie?' href="https://www.stern.de/video/verraet-diegame-of-thronesschauspielerin-mit-diesem-tattoo-den-ausgang-der-serie8131980.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Game of Thrones: Schauspielerin Sophie Turner spoilert den Ausgang der Serie

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Dirk Stermann: So nimmt der Kabarettist seine Heimat wahr

<img width="150" src="http://image.stern.de/8134082/3×2-480-320/f118230f197bd773c2d6de759379890f/eP/20so-nimmt-der-kabarettist-seine-heimat-wahr-16-9-spoton-article-700486.jpg“>

Ein Deutscher in Wien – das kann ein hartes Los sein. Für Österreicher, speziell für Wiener, ist der Deutsche schlechthin ein „Piefke“. Ein arroganter Angeber und – noch schlimmer – ein dümmlicher Wichtigtuer. Piefkes haben in der Regel einen schweren Stand bei den Einheimischen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Dirk Stermann (52) ist eigentlich ein Piefke – und er ist zugleich einer der bekanntesten und beliebtesten Kabarettisten und Satiriker von Österreich. Mit seinem Partner Christoph Grissemann (52), einem gebürtigen Österreicher, hat er 1990 das Komiker-Duo Stermann & Grissemann gegründet. Die beiden moderieren seit elf Jahren jeden Dienstag im ORF die beliebte und rotzfreche Late-Night-Show „Willkommen in Österreich“.

Ein Duisburger in Wien

Kein Österreicher käme auf die Idee, Stermann als Piefke zu bezeichnen; vielmehr gilt er als „Österreicher deutscher Herkunft“, zumal er mit einer Österreicherin verheiratet ist, mit der er eine österreichische Tochter hat – soweit die staatsbürgerlichen Hintergründe des Herrn Stermann.

Gleichwohl besitzt der gebürtige Duisburger nach wie vor die deutsche Staatsangehörigkeit. Er ist immer noch bei seinen Eltern in Düsseldorf gemeldet und hat das deutsche Wahlrecht. Noch. „Nach 30 Jahren außerhalb von Deutschland erlischt das Wahlrecht“, sagt Stermann in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Das ist demnächst der Fall, denn seit 1988 lebt und arbeitet er in Wien.

Mag sein, dass er mittlerweile mit österreichischen Augen auf Deutschland blickt, welches er aus der Distanz „als völlig zerrissen“ wahrnimmt, „ganz unangenehm. Es ist dieses Seehofer-Merkel-Dilemma. Oder Gauland. Ein Wahnsinn.“

Bereits die Fußballweltmeisterschaft 2006 hatte Dirk Stermann als Zäsur empfunden. „Meinen Freunden in Wien habe ich damals erklärt, dass das deutsche Fahnengeschwenke nichts Nationalistisches habe, sondern mehr so ein Party-Gefühl sei.“ Mittlerweile komme es ihm allerdings so vor, „als habe sich eine eher ostdeutsche, provinzielle Weltsicht über das ganze Land gelegt. Eine Mischung von Humorlosigkeit und Intellektlosigkeit. ,Fack ju Göhte‘,

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