Kommentar zum AfD-Parteitag: Frauke Petry war sich ihrer Position allzu sicher

Was sich auf dem AfD-Parteitag in Köln zugetragen hat, ist nicht weniger als eine politische Hinrichtung. Die Delegierten folgten ihrer Kovorsitzenden Frauke Petry nicht nur nicht, sie verhinderten sogar, dass ihr Zukunftsantrag überhaupt auf die Tagesordnung kam. Für Petry ist das eine bittere Niederlage, allerdings trägt sie auch selbst die Verantwortung dafür.

Frauke Petry war sich ihrer Position zu sicher

Sie hat die Stimmung an der Basis verkannt und war sich ihrer Position allzu sicher. Die Kräfte, die sie einst gerufen hat, sind stärker als sie. Wer als Parteichefin derart abserviert wird, sollte eigentlich zurücktreten. Petry aber denkt noch immer nicht daran zu gehen, hat in den Trotzmodus umgeschaltet. Und sie weiß, dass die Partei, in der Fliehkräfte so stark sind, sie ja immer noch braucht….Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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18-jähriger Asylwerber stach in Steyr auf Landsmann ein

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Bei einer Messerstecherei in der Steyrer Bahnhofsstraße sind am Samstag zwei junge Asylwerber verletzt worden. Ein 17-jähriger Afghane war sich zuvor mit einem um ein Jahr älteren Landsmann in die Haare geraten. Als die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte, stach der 18-Jährige auf seinen Kontrahenten ein und verletzte ihn am Oberschenkel. Während der 17-Jährige in seiner Unterkunft von einer Betreuerin und später durch das Rote Kreuz versorgt wurde, verlief die Fahndung nach dem…

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Kriminalitätsstatistik: Gewaltkriminaltität deutlich gestiegen

Die Hemmschwelle für Gewalttaten in Deutschland sinkt offenbar wieder. So ist die jahrelang rückläufige Gewaltkriminalität deutlich gestiegen, um 6,7 Prozent auf 193542 Fälle im vergangenen Jahr. Das geht laut „Welt am Sonntag” aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2016 hervor, die am Montag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) offiziell präsentiert wird.

Ein Hauptgrund für den Anstieg ist, dass gefährliche und schwere Körperverletzungen erheblich zugenommen haben, um 9,9 Prozent auf 140033 Fälle. Insbesondere Jugendliche fallen häufiger bei Gewaltkriminalität auf, die Kriminalstatistik verzeichnet bei ihnen einen Anstieg um zwölf Prozent auf 22646 Tatverdächtige. Bei der gefährlichen und schweren Körperverletzung wurde ein Plus um 16,5 Prozent auf 18156 jugendliche Verdächtige registriert.

Aber auch Zuwanderer haben einen Anteil daran. In dem Kapitel „Im Fokus“ beschäftigt sich die Kriminalstatistik ausführlich mit dem Thema „Kriminalität und Zuwanderung“. Demnach gab es im vergangenen Jahr 174438 tatverdächtige Zuwanderer. Das ist gegenüber 2015 ein Anstieg von 52,7 Prozent. Dabei wurden Straftaten wie unerlaubte Einreisen, die nur Zuwanderer begehen können, nicht berücksichtigt.

Nach der Statistik fallen Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auf: So stellen sie beim Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller gut zwei Millionen Tatverdächtigen in Deutschland….Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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Ivanka Trump: Die einflussreiche Tochter und Präsidentenflüsterin

Immerhin: Das mobile Klohäuschen ist verschwunden. Es hatte eines Tages plötzlich auf dem Bürgersteig des Tracy Place im vornehmen Washingtoner Stadtteil Kalorama gestanden, vor der Tür einer gewissen Ivanka Trump – inmitten all der säulenverzierten Villen mit ihren manikürten Vorgärten und direkt gegenüber dem Schild „Porsche Parking Only“, das ein Anwohner für seinen silbernen Carrera Cabrio angebracht hat.

Da war es Dianne Bruce endgültig zu viel geworden: „So ein ekelhaftes Ding in unserer Straße“, beklagte sich die Nachbarin bei einer Reporterin der Frauenzeitschrift Cosmopolitan: „Ich meine: igitt!“

Parkverbotszone um das Haus der Präsidententochter

Auch andere alteingesessene Hausbesitzer sind wenig begeistert von ihrer neuen Nachbarin, der Tochter des amerikanischen Präsidenten, die mit Ehemann Jared Kushner und den drei kleinen Kindern für 15.000 Dollar im Monat einen historischen Prachtbau gemietet hat – sieben Bäder, fünf offene Kamine und eine imposante Freitreppe inklusive.

Erst bretterten die Personenschützer vom Secret Service mit ihren mächtigen SUV’s durch das beschauliche Sträßchen, wo sonst nur die Laubbläser das Zwitschern der Vögel stören. Dann wurde eine Parkverbotszone um das 760 Quadratmeter große Eckhaus eingerichtet. Und schließlich noch das portable Plastikpissoir! Dass es nur vorübergehend während des Umzugs für Handwerker aufgestellt worden war, hat die Stimmung in Kalorama kaum verbessert. „Kann sie nicht ein bisschen weiter wegwohnen?“, fragt sich Dianne Bruce.

Ivanka Trump polarisiert – nicht nur in ihrer Nachbarschaft, wo altes Geld und liberal-demokratische Gesinnung herrschen. Den einen gilt die 35-Jährige als mäßigende Kraft an der Seite eines sprunghaften Präsidenten. Die anderen werfen dem Lieblingskind von Donald Trump Komplizenschaft mit einem durchgeknallten Narzissten vor, der das Land in den Abgrund stürzt. Aus Protest gegen die Verquickung ihrer einflussreichen Stellung im Weißen Haus mit ihren privaten Geschäftsinteressen fordert eine Boykottinitiative, die „Ivanka“-Kollektion aus den Kaufhausregalen zu nehmen. Doch der Online-Absatz der biederen Polyester-Kleider des eleganten Ex-Models boomt. Allen „America First“-Parolen zum

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