Wohnungsmarkt in Deutschland: Mehr Baugenehmigungen: Zahl der Mehrfamilienhäuser gestiegen

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In Deutschland wird weiter viel gebaut und renoviert. Von Januar bis November 2018 wurde der Neubau oder Umbau von 315.200 Wohnungen genehmigt. Das waren 0,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Bei Neubauvorhaben gab es ein Plus von 1,3 Prozent auf rund 274.600 Wohnungen. Der Anstieg geht den Angaben zufolge ausschließlich auf die Zunahme der Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zurück (plus 4,5 Prozent).

Rückgänge gab es dagegen bei Einfamilienhäusern (minus 0,5 Prozent) und Zweifamilienhäusern (minus 5,2 Prozent). Die Genehmigungen für Wohnheime, zu denen auch Flüchtlingsunterkünfte zählen, sanken deutlich um 16 Prozent.

Um die große Nachfrage nach Wohnungen zu decken, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350.000 bis 400.000 Wohnungen in Deutschland entstehen. Die Bundesregierung will mit mehr sozialem Wohnungsbau und Baukindergeld für Familien die Wohnungsnot bekämpfen.

Source:: Stern – Wirtschaft

Ärger mit Verpackungen: Kunden zahlen für viel Luft

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat kürzlich wieder einmal etwas gemacht, was viele Verbraucher beim Einkaufen auch manchmal gerne tun würden. Sie hat gut verschlossene Lebensmittel- und Spülmittelverpackungen mit einem Röntgengerät durchleuchtet. Das Ergebnis war ernüchternd: Die Packungen der Stichprobe – egal ob es sich um Grießbrei oder um Geschirrspültabs handelte – waren im Mittel nur zu 41 Prozent gefüllt. Einige Packungen enthielten sogar mehr als 80 Prozent Luft.

Ganz überraschend war das haarsträubende Ergebnis nicht, denn die Verbrauchzentrale hatte sich für ihre Stichproben 14 Produkte herausgepickt, über die sich Konsumenten bei ihr beschwert hatten. Doch richtig selten sind solche Mogelpackungen wohl auch nicht. Fast 2000 Beschwerden zu diesem Thema gingen im vergangenen Jahr bei den Verbraucherschützern ein. Das sei mehr als in den Jahren zuvor, sagte der Lebensmittelexperte der Verbraucherzentrale Armin Valet.

Auch die Stiftung Warentest prangert regelmäßig auf ihrer Website Mogelpackungen an, die viel weniger Ware enthalten, als die Verpackung vorgaukelt. Dabei bedienen sich die Hersteller nach den Erfahrungen der Experten einer Vielzahl von Tricks: von Sichtfenstern in den Verpackungen, die knapp unter der Befüllungsgrenze enden, bis zu doppelten Böden und Tiegeln mit auffällig dicken Wandungen bei Kosmetika-Verpackungen.

Mogelpackungen vor allem…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Die Wechselstuben sind schuld: Russlands Währung schwächelt — jetzt greift Putin zu fragwürdigen Mitteln

By Business Insider Deutschland

Wladimir Putin will offenbar keine Tafeln mit Wechselkursen mehr auf russischen Straßen sehen.

Wladimir Putin ist schon ein Fuchs, mögen manche jetzt sagen. Und irgendwie hätten sie auch Recht. Findig ist der russische Präsident ja schon. Neuestes Beispiel? Sein Kampf gegen unbequeme Wechselkurse.

Die berühmte russische Währung Rubel schwächelt. Das konnten Russen bislang jeden Tag sehen. Dafür mussten sie noch nicht einmal Apps und Online-Portale durchforsten. Dafür mussten sie noch nicht mal einkaufen gehen. Dafür reichte oft schon ein Spaziergang durch die Stadt und ein kurzer Blick hin zu den Tafeln an den Wechselstuben mit den leuchtenden Zahlen. Dort stand die nackte Wahrheit, die über den Wert des Rubels im Vergleich zum US-Dollar und zum Euro etwa.

Beziehungen zwischen Putin-Russland und Westen unterkühlt

Das wurde für die Regierung zunehmend zum Problem. Denn ein Blick hin zu den Tafeln zeigte in den vergangenen Jahren vor allem eines: Der Rubel ist immer weniger wert. Mehrere russische Zeitungen rechneten aus, dass die Währung allein im vergangenen Jahr zum US-Dollar um 20 Prozent an Wert verloren habe, zum Euro immerhin noch um 14 Prozent. „Für die Bevölkerung bedeutet die Rubelschwäche nur eines: eine Erhöhung der Preise in den Geschäften“, analysierte die Zeitung „Nowaja Gaseta“.

Jetzt hätte der Kreml mehrere Möglichkeiten, den Rubel zu stützen. Er könnte etwa versuchen, mehr ausländische Investoren ins Land zu locken und die russische Wirtschaft damit zu beleben. Erstes Problem: Viele trauen dem russischen Staatsapparat nicht. Zweites Problem: Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sind spätestens seit der Krimkrise 2014 unterkühlt. Der mysteriöse Giftanschlag auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal hat die Beziehungen weiter belastet. Noch immer stehen Sanktionen zwischen beiden Seiten.

Tafelverbot könnte Russen beruhigen

Auch deshalb greift die Regierung jetzt zu ganz anderen Methoden. Sie hat beschlossen: Die Tafeln mit den Wechselkursen sind das Problem. Schließlich gebe es genug illegale Wechselstuben, denen man nicht trauen könne. Damit die Bevölkerung nach Ansicht des russischen

Source:: Business Insider.de

Längere Laufzeit: Ihr iPhone geht zu früh aus? So kalibrieren Sie den Akku neu

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-akku-kalibrieren-so-beheben-sie-den-fehler-7098922.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Wer kennt das nicht: Am Anfang hält das iPhone noch locker den ganzen Tag durch, doch nach einem Jahr Powernutzung kommt man gerade noch bis zum Nachmittags-Snack. Oder noch schlimmer: Das Smartphone geht urplötzlich aus, obwohl der Akkustand eben noch bei 10 Prozent war. Eine zuverlässige Nutzung ist so kaum noch möglich.

In einigen Fällen ist die Ursache ein defekter Akku, häufig ist die Batterie aber nur falsch kalibriert. Dann denkt das System quasi, der Akku ist schon leer – dabei ist noch etwas Restladung vorhanden. Das merkt man etwa daran, wenn man das Smartphone nach dem plötzlichen Abschalten direkt wieder starten kann, ohne es an die Steckdose gehangen zu haben. Oder wenn der Akku-Ladestand innerhalb weniger Minuten von 10 auf 1 Prozent abstürzt, dann aber noch gefühlt eine halbe Stunde durchhält.

+++ <a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Apple-Smartphone: iPhone XS Max im Test: Was ein Brett!" href="https://www.stern.de/digital/tests/iphone-xs-max-im-testso-gut-ist-apples-xxl-smartphone-8361428.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“ rel=“noopener“>Hier finden Sie unseren iPhone Xs Test +++

Um diesen Fehler zu beheben, müssen Sie glücklicherweise nicht erst zum Apple Store fahren, sondern nur selbst ein paar Handgriffe erledigen. Wir erklären, wie es geht.

iPhone-Akku neu kalibrieren – so geht’s

Um den Akku neu zu kalibrieren, sollten Sie ihn einmal komplett ohne Unterbrechung aufladen. Lassen Sie das iPhone ruhig eine Stunde länger als nötig an der Steckdose. Anschließend müssen Sie die Batterie komplett entladen. Das geht am schnellsten mit aufwendigen 3D-Spielen, alternativ hilft auch die Aufnahme eines 4K-Videos (Einstellungen -> Kamera -> Video aufnehmen -> 4K (30fps)), die den Akku zuverlässig leersaugt. Dafür benötigen Sie aber ein paar Gigabyte freien Speicherplatz, die Funktion steht zudem erst ab dem iPhone 6s zur Verfügung. Bei älteren Modellen tut es notfalls auch eine FullHD-Aufnahme.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Life Hacks "Technik": Mit diesem Trick laden Sie Ihr Handy noch schneller auf' href="https://www.stern.de/panorama/wissen/lifehacks/life-hacks-handymit-diesem-trick-laden-sie-ihr-handy-noch-schneller-auf-6695570.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Life Hacks Handy schneller laden 19.15

Wichtig: Schaltet sich das iPhone

Source:: Stern – Digital

Wertvolle Mängel

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

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Wien. Beim Griff zum Waschmittel im Supermarkt fällt Ihnen auf, dass das Etikett auf der Flasche einen Druckfehler hat. Sieht zwar nicht schön aus, das Waschmittel würden Sie aber trotzdem kaufen, oder? Die Hersteller sehen das in der Regel aber anders. Wo bei Lebensmitteln Konsumenten schon animiert werden, nicht perfektes Obst und Gemüse trotzdem zu kaufen, landen Drogerie- und Hygieneartikel wie Zahnbürsten, Wattepads, Duschgel oder Seife oft schneller im Ausschuss, als man schauen kann…

Source:: Wiener Zeitung – Wien

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