INF-Vertrag: „Donald Trump beginnt den neuen Kalten Krieg“

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/politik/ausland/pressestimmen-inf-vertragdonald-trump-beginnt-den-neuen-kalten-krieg-8412028.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Ende der 1980er-Jahre war der INF-Vertrag, der im wesentlichen die Vernichtung von atomar bestückbaren Kurz- und Mittelstreckenraketen durch die USA und Russland regelt, ein Meilenstein der atomaren Abrüstung. Europa, mutmaßlicher Schauplatz eines aus dem Kalten Krieg hervorgehenden „heißen“ Krieges, atmete auf.

Nun hat US-Präsident Donald Trump angedroht, aus dem Abkommen auszusteigen. Seit einiger Zeit werfen sich die USA und Russland bereits gegenseitig vor, gegen den Vertrag zu verstoßen. So beschwert sich Washington seit zwei Jahren, dass Moskaus Raketensystem 9M729 gegen den 1987 geschlossenen Vertrag verstoße. „Russland hat das Abkommen verletzt“, sagte Trump. „Sie haben es viele Jahre lang verletzt.“ Er wisse nicht, warum die Vorgängerregierung unter Präsident Barack Obama nicht verhandelt habe oder sich aus dem INF-Vertrag zurückgezogen haben. „Wir werden es nicht zulassen, dass sie ein Nuklearabkommen verletzen“ und sich Waffen zulegen, „während es uns nicht erlaubt ist“.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="König Salman, Putin und Co.: Das steckt hinter Donald Trumps fragwürdigem Umgang mit Verdächtigen" href="https://www.stern.de/politik/ausland/donald-trumpdas-steckt-hinter-seinem-fragwuerdigen-umgang-mit-verdaechtigen-8405526.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Donald Trump glaubt Dementis 18.35Die Nato geht davon aus, dass die Reichweite der 9M729 in dem im INF-Vertrag genannten Bereich liegt. Auch Moskau hatte wiederholt bestritten, dass sein Raketensystem gegen den Vertrag verstößt. Stattdessen griff Vize-Außenminister Sergej Rjabkow nun die USA an: „Die Unfähigkeit und die Abneigung mit uns auf vernünftiger Grundlage zu verhandeln, drängt Washington nun zu dem Schritt“, zitiert ihn die Agentur Tass den Vize-Minister. Die Äußerungen erinnern sehr stark an das Misstrauen, die verbalen Gefechte und gegenseitigen Drohungen aus der Zeit des Kalten Krieges. Das sehen auch die Kommentatoren der internationalen Presse so.

Deutschland

„Süddeutsche Zeitung“ (München): „Ohne den INF-Vertrag würden bald schon alte Raketen modernisiert, neue entwickelt und gebaut. Die amerikanischen müssten auch irgendwo stationiert werden. Im Kalten Krieg hießen die Mittelstreckenraketen Pershing II, Stationierungsland war die Bundesrepublik. Ein Riss

Source:: Stern – Politik

Steuersenkung soll China Wachstumsschub bringen

By simone.hoepke@kurier.at (Simone Hoepke)

Zentralbankberater signalisiert Steuer- und Abgabensenkungen von mindestens ein Prozent des BIP für 2019.

Angesichts der Konjunkturabkühlung in China und des Zollstreits mit den USA will die Regierung in Peking der Wirtschaft mit


Steuersenkungen
einen zusätzlichen Schub verleihen.

Ein Berater der Zentralbank signalisierte in einem am Montag veröffentlichten Interview des Finanzmagazins Caixin, dass für 2019 Steuer- und


Abgabensenkungen
in Höhe von mindestens 1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu erwarten seien. Das BIP der Volksrepublik lag voriges Jahr bei 82,7 Billionen Yuan (10.405 Mrd. Euro), so dass die Steuersenkungen einem Volumen von mindestens 827 Mrd. Yuan (104,05 Mrd. Euro) entsprechen dürften. Durch Reformen sollen zudem bereits im laufenden Jahr Entlastungen in Höhe von 1,3 Billionen Yuan zusammenkommen.

Laut Zentralbank-Berater Ma Jun sollen die geplanten Reformen selbst die von US-Präsident


Donald Trump
angestoßenen Steuersenkungen in den Schatten stellen. Er untermauerte diese Ankündigung jedoch nicht mit harten Zahlen. Trump hatte unter anderem mit einer massiven Senkung der Körperschaftssteuer Entlastungen im Volumen von insgesamt 1,5 Billionen Dollar (1.307,8 Mrd. Euro) angeschoben.

Börsianer erfreut

An den Börsen fanden die Steuerpläne


Pekings
Anklang: Die Indizes in Shanghai und Shenzen zogen um jeweils rund vier Prozent an, weil Investoren auf einen Konjunkturschub hoffen. Das Bruttoinlandsprodukt im Reich der Mitte hatte im dritten Quartal um 6,5 Prozent zugelegt. Das war weniger als im Vorquartal und weniger als Volkswirte erwartet hatten.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Ich habe versucht, ein Videospiel mit meinen Hirnströmen zu steuern — und es hat funktioniert

By Johannes Kaufmann

Brainboost Test

Donnerstagnachmittag in einer Arztpraxis unweit des Münchner Hauptbahnhofs. Ich sitze in einem bequemen Ledersessel, auf dem Kopf ein rotes Netz mit zwölf Elektroden, die meine Hirnströme in Echtzeit messen. Vor mir steht ein großer Flachbildschirm, auf dem ein Buddha in Lotusstellung sitzt. Langsam hebt sich die Figur vom Boden ab und beginnt zu schweben. Doch das Ganze funktioniert nicht über einen Gamecontroller — ich steuere die Figur mit meinen Hirnströmen.

Was ich kaum glauben kann, erklärt mir Philipp Heiler, Arzt, Gründer und Geschäftsführer des Startups Brainboost, der neben mir sitzt. Zusammen mit seinem Bruder Tobias, einem Sport- und Wirtschaftswissenschaftler, hat der 29-Jährige das Unternehmen für Neurofeedback Anfang 2016 gegründet.

„Beim Neurofeedback werden Gehirnströme in Echtzeit von einem Computer analysiert, in verschiedene Frequenzen aufgeteilt und dann auf einen Bildschirm übertragen“, sagt Philipp. „Die Person, die vor dem Bildschirm sitzt, kann also ihre eigenen Gehirnaktivitäten sehen, das Gehirn beobachtet sich selbst.“ Aufgezeichnet werden die Hirnströme mittels Elektroenzephalografie (EEG), einer bewährten Messmethode für Gehirnaktivität in der Medizin. Wie aber kann es sein, dass ich damit ein Videospiel steuern kann?

Neurofeedback Patientin

Beim Neurofeedback gibt sich das Gehirn selbst Feedback

Philipp zeigt mir sechs Arten von Gehirnströmen, die auf dem Bildschirm in Schaubildern dargestellt werden. Es gibt Kurven für angestrengte und gestresste Gehirnzustände, für sehr ruhige und langsame Aktivitäten sowie für Zustände dazwischen. Je nachdem, welche Aktivität die behandelte Person trainieren will, kann Philipp nun auswählen, dass diese im Spiel belohnt wird. Stellt er das Programm etwa auf eine mittlere Frequenz ein, fängt der Buddha jedes Mal an zu schweben, wenn das Gehirn dieser Aktivität für einen bestimmten Zeitraum nachgeht.

Indem das Gehirn seine eigene Aktivität am Bildschirm verfolgt, bekommt es konstant Feedback zur eigenen Tätigkeit, erklärt Philipp. Dieser Vorgang kann nicht durch Gedanken oder den

Source:: Business Insider.de

China mit Steuersenkungen für mehr Wirtschaftswachstum

An den Börsen fanden die Steuerpläne Pekings Anklang: Die Indizes in Shanghai und Shenzen zogen um jeweils rund vier Prozent an.

Angesichts der Konjunkturabkühlung in China und des Zollstreits mit den USA will die Regierung in
Peking
der Wirtschaft mit Steuersenkungen einen zusätzlichen Schub verleihen.

Ein Berater der Zentralbank signalisierte in einem am Montag veröffentlichten Interview des Finanzmagazins Caixin, dass für 2019 Steuer- und Abgabensenkungen in Höhe von mindestens 1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu erwarten seien. Das BIP der Volksrepublik lag voriges Jahr bei 82,7 Billionen Yuan (10.405 Mrd. Euro), so dass die
Steuersenkungen
einem Volumen von mindestens 827 Mrd. Yuan (104,05 Mrd. Euro) entsprechen dürften. Durch Reformen sollen zudem bereits im laufenden Jahr Entlastungen in Höhe von 1,3 Billionen Yuan zusammenkommen.

Keine harten Zahlen

Laut Zentralbank-Berater Ma Jun sollen die geplanten Reformen selbst die von US-Präsident
Donald Trump
angestoßenen Steuersenkungen in den Schatten stellen. Er untermauerte diese Ankündigung jedoch nicht mit harten Zahlen. Trump hatte unter anderem mit einer massiven Senkung der Körperschaftssteuer Entlastungen im Volumen von insgesamt 1,5 Billionen Dollar (1.307,8 Mrd. Euro) angeschoben.

An den Börsen fanden die
Steuerpläne
Pekings Anklang: Die Indizes in Shanghai und Shenzen zogen um jeweils rund vier Prozent an, weil Investoren auf einen Konjunkturschub hoffen. Das Bruttoinlandsprodukt im Reich der Mitte hatte im dritten Quartal um 6,5 Prozent zugelegt. Das war weniger als im Vorquartal und weniger als Volkswirte erwartet hatten.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Riad will Öl nicht als politische Waffen einsetzen

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Istanbul. Im Konflikt um den getöteten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi will Saudi-Arabien eigenen Angaben zufolge sein Öl nicht als politische Waffe einsetzen. Es gebe keinen Plan, wie 1973 die Ölfördermengen zu drosseln, sagte der saudische Ölminister Khalid al-Falih in einem am Montag veröffentlichten Interview mit der russischen Agentur Tass. Saudi-Arabien hatte unter massivem Druck eingeräumt, dass Khashoggi Anfang des Monats im saudischen Konsulat in Istanbul getötet worden war…

Source:: Wiener Zeitung – Welt Nachrichten

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