Neue Investitionen und ein Haus der Sportgeschichte

By Peter Karlik

Sport-Wettanbieter sollen in den Fördertopf einzahlen, der Stellenwert des Sports soll erhöht werden.

Fünf der 182 Seiten im Regierungsprogramm sind dem Sport gewidmet. Die Regierung mit dem künftigen Sportminister H.C. Strache zitiert darin Studien, wonach jeder in den Sport investierte Euro das Fünffache an volkswirtschaftlichem Effekt bringt.

Zentrale Überschrift ist die „Sport Strategie Austria“ für die Sportförderung. Es soll einen Sportstättenplan (für Investitionen) anhand einer Prioritätenliste geben. Alle Sportstätten sollen in einer Datenbank erfasst werden. Das Parlament soll regelmäßig einen Sportbericht bekommen. Online-Sportwettanbieter werden in das Glücksspielgesetz einbezogen, es soll eine Zweckwidmung für den Sport kommen. Damit soll der Fördertopf größer werden. Österreich soll sich als Gastgeberland „großer Sportgroßveranstaltungen positionieren“. Wie groß, ist im Programm allerdings nicht näher deklariert.

Profisportler sollen versicherungsrechtlich abgesichert sein. Planstellen im Heeres-, Polizei- und Finanzsport sollen ausgeschöpft werden. Schulsportzweige soll es schon ab dem 10. Lebensjahr geben. Um den Stellenwert des Sports zu steigern, soll ein „Haus der Geschichte des österreichischen Sports“ errichtet werden.

Source:: Kurier.at – Sport

Schloss Tabor: Weihnachtsschmuck von Kindern aus drei Ländern

By no-reply@meinbezirk.at (Martin Wurglits)

Der Schmuck aus St. Martin/Raab, Slowenien und Ungarn kam auf einen gemeinsamen Christbaum.

Einen Christbaum mit Schmuck aus drei Ländern gab es im Hof von Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach zu bewundern. Den Weihnachtsschmuck stellten österreichische, slowenische und ungarische Kinder aus dem Naturpark Goričko-Raab-Őrség im Rahmen eines Wettbewerbs aus diversem Naturmaterial her.

Aus dem Burgenland nahmen die 2., 3. und 4. Klasse der Volksschule St. Martin an der Raab mit ihrer Werklehrerin Klaudia Kurta teil.

Source:: Meinbezirk.at

Kraft springt in Engelberg aufs Stockerl

By mod

Der Rest des ÖV-Teams präsentiert sich vor dem Tourneestart schwach.

Skisprung-Weltmeister Stefan Kraft hat am Sonntag in Engelberg als Dritter seinen dritten Podestplatz der Weltcupsaison geholt. Der Rest des ÖSV-Teams weist vor der Vierschanzentournee hingegen viel Aufholbedarf auf. Im zweiten Engelberg-Bewerb schaffte es keiner von ihnen unter die besten 20. Überlegener Sieger in der Schweiz wurde Gesamtspitzenreiter Richard Freitag aus Deutschland.

Auf Rang zwei landete Olympiasieger Kamil Stoch, der Pole hatte nur 0,1 Punkte Vorsprung auf Kraft. Manuel Poppinger, Manuel Fettner und Vorjahressieger Michael Hayböck kamen nur auf die Ränge 25 bis 27. Daniel Huber wurde 29. Der viermalige Engelberg-Gewinner Gregor Schlierenzauer verpasste als 34. wie schon am Samstag den Finaldurchgang.

Source:: Kurier.at – Sport

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