Leichtmotorrad-Fahrer im Pinzgau tödlich verunglückt

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Ein 37-jähriger Lenker eines Kleinmotorrads ist am Samstagabend im Salzburger Bezirk Zell am See bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Mann war nach Angaben der Polizei Salzburg zwischen 21.00 und 21.30 Uhr im Pinzgau von Maishofen kommend in Richtung Saalfelden unterwegs, als er über den Fahrbahnrand hinaus geriet und in das angrenzende Bachbett sowie gegen einen Baum stürzte. Der Lenker verstarb noch an der Unfallstelle. Laut Polizei konnten keine Anzeichen auf eine Fremdbeteiligung an dem…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

Japaner wählen neues Parlament

By Deutsche Presseagentur Tokio (dpa) – Bei strömendem Regen in Folge eines heftigen Taifuns hat in Japan die Wahl zum Unterhaus des nationalen Parlaments begonnen. Die regierende Koalition des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Shinzo Abe kann nach letzten Umfragen mit einem deutlichen Sieg rechnen. Abe hatte die Wahl zum Unterhaus, das auch den Regierungschef wählt, um gut ein Jahr vorgezogen. …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Unsere Mountainbike Tour von der Enzinhütte auf den Hundstein

By no-reply@meinbezirk.at (Valen Tina)

Von der Enzianhütte (1300 Hm) hoch zum Zeller Hausberg, dem Hundstein (auf 2117 Hm). Zuerst geht es die Forststrasse entlang bis zur Ebnerscharte, anschließend vorbei am Ochsinger (1995 Hm) und dann auf ziemlich steinigen Untergrund die letzten Höhenmeter bis zum Statzerhaus, welches direkt am Gipfel des Hundstein auf (2117 Hm) liegt.
Retour sind wir den relativ schweren Trail den Hundstein hinunter, um dann über den Moosalmsteig (super toller Trail) zu den Adam und Eva Seen zu biken.
Dort haben wir leider die falsche Abzweigung genommen und sind bis zur Moosalm (1531 Hm) hinunter gefahren – also so schwer es fällt wieder 300 Hm den steilen Weg hinauf bis zu den Adam und Eva Seen und diesmal die richtige Abzweigung (Weg 444) Richtung Thumersbach, retour bis zur Enzianhütte.
Eine tolle Tour mit beeindruckenden 360Grad Panorama und knackigen 1100 Hm

Source:: Meinbezirk.at

40 Teilnehmer aus dem Bezirk Oberwart bei Seniorenwallfahrt

By no-reply@meinbezirk.at (Michael Strini)

Die Wallfahrer aus dem Bezirk Oberwart besuchten auch den Mirabellgarten.

BEZIRK OBERWART. Bereits zum 36. Mal fand die Bundeswallfahrt des Österreichischen Seniorenbundes statt. Heuer war sie im Dom zu Salzburg. 40 Seniorinnen und Senioren aus dem Bezirk Oberwart nahmen unter der Leitung des Bezirksobmannes Karl Volcic auch heuer daran teil.
Schon am Mittwoch begaben sich diese auf die lange Reise nach Salzburg, um an der diesjährigen Bundeswallfahrt teilzunehmen. Man nahm die Bundeswallfahrt zu Anlass, um am Vortag einen ausgiebigen Rundgang unter fachkundiger Leitung zu unternehmen und lernte die Altstadt von Salzburg kennen. Am Abend fuhr die Gruppe der burgenländischen Wallfahrer nach Oberdorf und besuchte die „Stille Nacht“ – Kapelle und nächtigte im Oberndorf.

Festgottesdienst mit Erzbischof

Am Donnerstag ging es schon früh am Morgen in den Salzburger Dom, wo die Bundesvorsitzende des Österreichischen Seniorenbundes, LA Ingrid Korosec begrüßte mehr als 3.000 Senioren aus ganz Österreich, LH Wilfried Haslauer sprach Grußworte. Den Festgottesdienst gestaltete Erzbischof Franz Lackner, musikalisch begleitet vom Schulchor des Herz-Jesu Gymnasiums, dem Bläserquartett unter der Leitung von Siegfried Schaber und dem Domorganisten Univ. Prof. Heribert Metzger.

Source:: Meinbezirk.at

Lexikon des unnützen Wissens: Warum Ungarn nicht Ungarn heißen sollte

By no-reply@meinbezirk.at (Dieter Demmelmair)

Morgen feiern die Bewohnerinnen und Bewohner unseres östlichen Nachbarlandes Ungarn ihren Nationalfeiertag („Tag der Republik“). Ihnen ist doch sicher auch schon mal aufgefallen, dass die BewohnerInnen Ungarns oft Magyaren genannt werden. Und dass sich das Land selbst Magyarország nennt. Keine Spur also von Ungarn. Woher kommt das?

Die Magyaren waren ein nomadisches Volk, welches ursprünglich aus dem Ural stammt. Irgendwann im 9. Jahrhundert sollen sie das Gebiet des heutigen Ungarns erobert haben. Der Name Ungarn aber basiert auf dem Namen eines anderen Volkes – der Onoguren. Mit diesen vertrugen sich die Magyaren ganz gut.

Und woher kommt das H in der englischen Schreibweise „Hungary“? Es kommt von den alten Römern, die die Magyaren fälschlicherweise den Hunnen zuordneten. Sprich: Sowohl im Deutschen als auch in Englischen haben die Namen unseres Nachbarlandes eigentlich gar nichts mit dessen BewohnerInnen bzw. deren Vorfahren zu tun.

Übrigens: Eine „Karotte“ nennt man in Ungarn „Sárgarépa“, zum Schlafen legt man sich ins „Ágy“, das Frühstück heißt „Reggeli“, ein Fahrrad „Bicikli“ und wenn man jemanden liebt, dann sagt man zu ihm „Szeretem magát“.

Source:: Meinbezirk.at

1 2 3 4 4.661