Mann isst ein Jahr lang eine Pizza täglich: Das ist mit seinem Körper passiert

By Jessica Wakeman

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  • Ein Amerikaner hat jeden Tag eine Pizza gegessen – um zu zeigen, wie sich sein Körper verändert

  • Wie er nach dieser speziellen Diät aussah, seht ihr im Video oben

Jeden Tag das Lieblingsgericht essen und dabei abnehmen – das ist sicherlich die Wunschvorstellung vieler. Brian Northrup aus New Jersey hat nun genau das getan und 367 Tage lang eine Pizza der Pizza-Kette Dominos, Größe Medium, zu sich genommen – und angeblich dabei auch noch Gewicht verloren.

In seinem Ankündigungsvideo vor über einem Jahr erklärte der damals noch wesentlich schmächtigere Amerikaner den Gedanken hinter seine “Pizzapocalypse“.

Er wollte es allen Ärzten, Ernährungsberatern und Experten beweisen: Um Gewicht zu verlieren und fitter zu werden, müsse man nicht zwingend auf seine Ernährung achten. “Solange ihr euch euren Hintern aufreißt, könnt ihr essen, was ihr wollt,” erklärt er dort.

Er habe sogar ein Kilo abgenommen

Sein Ergebnis nach einem Jahr soll der ultimative Beweis sein. Er ist muskulöser als zuvor, habe statt zuzunehmen sogar ein Kilo an Gewicht verloren und fühle sich besser denn je. In der Zeit des Projekts sei er nicht einmal krank gewesen.

Aber was ist von diesem Lebensstil zu halten? Ernährungsmedizinerin Heike Hagen vom Zentrum für Ernährungsmedizin und Prävention in München sagte der HuffPost, dass die Geschichte zwar glaubhaft klinge, aber nicht einem gesunden Leben entspreche.

“Man nimmt natürlich immer dann ab, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht“, sagt sie.

Zwar ist nicht bekannt, was Northrup außer einer Pizza am Tag zu sich nahm. Jedoch machte er jeden Tag 20 bis 30 Minuten Training auf dem Laufband und hob drei Mal in der Woche Gewichte.

Alles nur ein Werbegag?

“Der Körper benötigt bestimmte Nährstoffe. Wenn er diese nicht bekommt, kann es zu Mangelerscheinungen kommen bis hin zur Verstopfung und Immunschwäche”, kritisiert Hagen weiter.

Es ist außerdem nicht auszuschließen, dass es

Source:: The Huffington Post – Germany

Fernsehstar Helmi macht Halt im max.center Wels

By no-reply@meinbezirk.at (David Hollig)

Helmi erklärt den Kindern im Rahmen seiner Tour, wie sie ihre Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen können.“> WELS. Am 25. August macht die vom KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) als „Helmi on Tour“ konzipierte Sicherheitstour im Einkaufszentrum max.center Halt. Unter dem Motto „Augen auf, Ohren auf! Volle Aufmerksamkeit – Null Unfälle“ klärt Helmi Kinder und Erwachsene auf, wie sie sich im Straßenverkehr, zu Hause, in der Freizeit und beim Sport vor Unfällen schützen können. Ziel ist es, Unfälle mit Kindern weitgehend zu vermeiden. Die Helmi-Auftritte im max.center starten um 10.00, 13.30 und 15.30 Uhr.

Source:: Meinbezirk.at

kostenlose Beratung und Hilfestellung im Umgang mit „schwierigen Arbeitssituationen und Konflikten am Arbeitsplatz“

By no-reply@meinbezirk.at (Mona Lichtblau)

auch im September bieten wir eine kostenlose Beratung und Hilfestellung im Umgang mit „schwierigen Arbeitssituationen und Konflikten am Arbeitsplatz“, mit unserer Psychologin Frau Maga Petra Sailer, an.

TERMIN: Montag, 4. September 2017
ZEIT: 19.00 bis 20.00 Uhr
ORT: ÖGB Regionalsekretariat Schwaz, Münchner Straße 20 (2. Stock).

Eine vorherige Anmeldung unter 05242/61166 (ÖGB Regionalsekretariat Schwaz) oder hansjoerg.hanser@oegb.at ist bis spätestens Freitag, 1. September 2017 notwendig!
Die Beratung ist für alle ArbeitnehmerInnen kostenlos und anonym!

Source:: Meinbezirk.at

Das Geschäft mit dem Wasser

By no-reply@meinbezirk.at (Franz Staudinger)

Franz Rettenbacher ist Bezirks-Wirtesprecher in Kirchdorf

BEZIRK (sta). Bei hohen Temperaturen ist es gut mehr zu trinken. Bei vielen stellt sich die Frage: lieber Mineralwasser oder Leitungswasser? Von den 138 in ganz Oberösterreich überprüften Gastronomiebetrieben verlangten 36 Betriebe etwas für ein Glas Leitungswasser – hochgerechnet auf einen Liter sind das zwischen 0,40 Euro und 2,80 Euro (Quelle: Land OÖ). Die restlichen 102 Betriebe schenkten das Leitungswasser gratis aus. „Das ist auch richtig so“, meint zumindest der Wirtesprecher für den Bezirk Kirchdorf, Franz Rettenbacher. Er sagt: „Ich bin der Meinung, dass das Wasser grundsätzlich für die Gäste gratis sein sollte. In der Regel wird das auch vom Gast honoriert und er gibt dafür Trinkgeld her.“ Wieviele der etwa 450 Gastronomiebetriebe im Bezirk Kirchdorf für Leitungswasser kassieren, kann Rettenbacher nicht sagen.
Erhoben wurde in der Studie vom Land OÖ auch, ob das Aufspritzen von Getränken mit Leitungswasser zusätzlich verrechnet wird. Bei 77 Prozent ist das Aufspritzen mit Leitungswasser gratis, 32 Betriebe haben einen Aufschlag berechnet. Die Preise dafür lagen bei 0,40 Euro bis zu einem Höchstpreis von 4,80 Euro. „Ich habe die Erfahrung in meinem Gasthaus gemacht, dass immer mehr Gäste ihre Getränke anstatt mit Soda mit Leitungswasser aufspritzen“, so Rettenbacher.

„Dienstleistung kostet“
Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: „Ich fordere maximal geringe Preise für das Glas Leitungswasser in der Gastronomie, damit gegebenenfalls die Serviceleistungen abgedeckt sind. Für Preise von Leitungswasser in der Höhe von Mineralwasser habe ich überhaupt kein Verständnis, das ist reine Geschäftemacherei. Absolut sympathisch sind mir die Gastrobetriebe, die das Glas Leitungswasser überhaupt gratis an die Gäste ausgeben. Das sind in Oberösterreich immerhin 81 von den 138 getesteten Betrieben, die weder für Leitungswasser pur noch für das Aufspritzen mit Leitungswasser etwas verlangen.“
Als Argument der Betriebe für die Verrechnung von Leitungswasser wurden…

Source:: Meinbezirk.at

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