Loxodrome: Akustikshow in Pettenbach

By no-reply@meinbezirk.at (Thomas Hutterer)

Punschen im Bauhof

Am Dreikönigstag, den 6. Jänner, ziehen nicht nur eben diese durch die Lande, um Geld für karitative Zwecke zu sammeln, sondern auch die Band Loxodrome bittet wieder einmal zu einem akustischen Stelldichein in JUZ Bauhof im heimischen Pettenbach.

Bereits seit knapp 20 Jahren sind die Jungs schon aktiv und trotzdem noch immer voller Schaffenskraft: In den letzten Jahren haben Loxodrome es sich zur Gewohnheit gemacht, ihr Liedgut auch mal in akustische Gewänder zu hüllen, und das Experiment darf als geglückt bezeichnet werden. Neben den größten Hits aus 20 Jahren Bandgeschichte wird auch so manche Coverversion in die Setlist geschmuggelt werden, aber mehr wird freilich noch nicht verraten. Der Eintritt zu diesem Ereignis ist übrigens frei, zudem gibt es neben Punsch/Glühwein auch so manche kulinarische Köstlichkeit.

Beginn: 20 Uhr

Eintritt: Frei

Loxodrome
JUZ Bauhof Pettenbach

Source:: Meinbezirk.at

Zehntausende gehen im Iran gegen die Regierung auf die Strasse: Diese Gruppen hat Rohani gegen sich

By Shams Ul Haq aus Teheran

Im Internet kursierende Videos zeigen die Gewalt. Im Staatsfernsehen hingegen sind nur friedliche Proteste zu sehen.

TEHERAN –
Die Proteste im Iran verbreiteten sich wie ein Lauffeuer – und werden immer gewaltsamer. Mindestens zehn Demonstranten kamen bereits ums Leben. Doch welche Interessen stecken hinter dem Protest? Eine Einordnung von Iran-Kenner und Terrorismus-Experte Shams Ul Haq.

Am Anfang der Proteste im Iran stand der Unmut der Ultrakonservativen. Dem Land geht es wirtschaftlich schlecht – einen Zustand, den sie ausnutzen wollten, um durch inszenierte Demonstrationen aus den eigenen Reihen herauszufordern, wer die Macht im Staat in den Händen hält. Der iranische Präsident Hassan Rohani ist ihnen ein Dorn im Auge und mit Parolen wie „Nieder mit Rohani» versuchten sie gegen ihn zu hetzen sowie ihm die Schuld an allen Miseren des Landes zuzuschieben.

Doch die Konservativen verloren sehr schnell die Kontrolle über die Proteste. Es war das Volk, das diese übernahm. Ein Volk, das keine Führung hat und nicht länger tatenlos der Korruption und der wirtschaftlichen Misere im Land zuschauen will. Ein Volk, das den innenpolitischen Druck auf sich satt hat. Ein Volk, dass es leid ist, immer Angst zu haben, wnen es eine Party feiert, dass es satt hat, sich an Kleidungsvorschriften zu halten. Dass sich dagegen wehrt, dass Intellektuelle und Akademiker aus dem Land gejagt werden. Ein Volk, dass die Bevormundung des Staates im Alltag immer wieder zu spüren bekommt und diese nicht länger akzeptiert.

Die Gegner Rohanis

​Innerhalb des Irans gibt es gegenwärtig drei wesentliche Interessengruppen, die sich gegen Präsident Rohani stellen. Das sind zum einen Kräfte, die den Iran als Militärmacht sehen wollen und mit der Entspannungspolitik nicht einverstanden sind, mit der Rohani gezielt eine Normalisierung der Beziehungen mit der westlichen Welt hervorrufen möchte.

Dann gibt es diejenigen, die während der Regierung von Präsident Mahmud Ahmadinedschad durch Korruption Milliarden

Source:: Blick.ch – Ausland

Johannes Nepomuk-Kirche

By no-reply@meinbezirk.at (Richard Cieslar)

Die Pfarrkirche Johannes Nepomuk (umgangssprachlich: Nepomukkirche) ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt an der Praterstraße. Die Pfarre liegt im Dekanat 2 des zur Erzdiözese Wien gehörenden Vikariates Wien Stadt. Sie ist dem heiligen Johannes Nepomuk geweiht. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz.
Die Johann-Nepomuk-Kirche geht auf ein Muttergottesbild zurück, das im Haus Jägerzeile Nr. 7 in privater Andacht verehrt wurde. Die Kopie des Gnadenbildes Maria Pötsch in St. Stephan, auch „Rosa mystica in der Jägerzeile“ genannt, überstand 1729 einen Brand unversehrt und wurde deshalb in Folge als wundertätig verehrt. Das Gnadenbild wurde an einem Baum angebracht, wobei in der Folge eine hölzerne Kapelle darüber errichtet wurde. Nachdem die Einwohner der Jägerzeile zwischen 1730 und 1731 von einer Seuche verschont geblieben waren und das Bild zudem 1734 einen schweren Sturm überstanden hatte, der den Baum zersplitterte, stieg die Verehrung des Gnadenbildes an. Die Bewohner errichteten daraufhin eine steinerne Kapelle, die 1736 fertiggestellt und dem heiligen Johannes Nepomuk geweiht wurde. Da die Kapelle ein Verkehrshindernis darstellte, wurde die Kapelle 1780 abgetragen und durch einen Neubau des Baumeisters Franz Duschinger ersetzt. Die Weihe erfolgte am 17. März 1782, 1786 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben. Aufgrund des Bevölkerungswachstums wurde der Bau einer größeren Kirche notwendig. Nachdem die Kirche 1840 abgebrochen worden war, erfolgte zwischen 1841 und 1846 der Neubau durch Carl Rösner, wobei die Kirchenweihe am 18. Oktober 1846 erfolgte. 1945 wurde die Kirche durch Bombentreffer beschädigt.
(Quelle: wikipedia)
Bemerkenswert ist der in lebensfgroßen Bildern dargestellte Kreuzweg!

Source:: Meinbezirk.at

Geht Silvester heute denn noch weiter?

By no-reply@meinbezirk.at (Thomas Santrucek)

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Den Jahreswechsel mit ein paar schönen Raketen und lautem Bumm feiern ist ja schön und gut. Aber auch zur Stunde gehen noch Raketen und Böller hoch und verängstigen Bello & Miez.
Warum eigentlich? Haben Schlafmützen, die jetzt munter Raketen zünden denn die Silvesternacht verschlafen, oder haben diese Personen heute Abend nix besseres zu tun?
Die Haustiere finden’s jedenfalls nicht gerade lustig, laufen unruhig im Haus herum oder bellen bei jeder Rakete am Himmel wieder.
Vielleicht wäre ein Feuerwerks-Verbot im Siedlungsgebiet angebracht – mit Ausnahme zur besagten Silvesternacht. Und vielleicht würden Sanktionen den Hobby-Feuerwerkern weh tun, wenn sie zur Kasse gebeten werden und den Tieren dafür friedliche Nächte bescheren.

Source:: Meinbezirk.at

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