Messenger: DSGVO: Warum Sie Whatsapp bald nicht mehr im Job benutzen dürfen

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/dsgvowarum-sie-whatsapp-bald-nicht-mehr-im-job-benutzen-duerfen-7988916.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Die Verwendung von Whatsapp auf beruflich genutzten Smartphones verstößt nach Einschätzung von Experten gegen die Datenschutz-Grundverordnung der EU. Vor allem für Handwerker und Selbstständige kann das zu einem echten Problem werden – und die Nutzung des Messengers praktisch unmöglich machen.

Schuld ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU. Die verbietet, Daten von Kunden ohne deren ausdrückliche Zustimmung an andere Firmen weiterzugeben. Genau das passiert aber bei Whatsapp, erklärte die Landesbeauftragte für Datenschutz des Landes Schleswig-Holstein, Marit Hansen, der „Welt“ vom Donnerstag. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Änderung zum 25. Mai: Datenschutz-Grundverordnung: Das müssen kleine Unternehmen und Vereine beachten" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/datenschutz-grundverordnungwas-vereine-und-firmen-beachten-muessen-7984330.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>DSGVO für kleine Unternehmen und Vereine

Kontakt-Falle

Wird Whatsapp das erste Mal installiert, bittet der Messenger einen Zugriff auf die Kontakte zuzulassen. Danach wird das Adressbuch nach anderen Personen durchsucht, die ebenfalls Whatsapp nutzen. Mit denen kann man dann chatten. Für den Abgleich werden die Daten an den Whatsapp-Betreiber Facebook übertragen.

Was bei Privatpersonen auch nach der DSGVO rechtlich in Ordnung ist, wird bei beruflich genutzten Smartphones zum echten Problem: Weil in diesem Fall zwei Firmen die Daten austauschen, müsste jede Person im Adressbuch nach der Verordnung dazu eine schriftliche Genehmigung erteilen. Ist das nicht der Fall, drohen im Extremfall Millionenstrafen.

Umgehen lässt sich das Dilemma nur, wenn man von sämtlichen Kunden die entsprechende Erlaubnis einholt und getrennte Smartphones für die berufliche und private Nutzung betreibt. Weil Whatsapp immer mit derselben Rufnummer nur auf einem Gerät gleichzeitig läuft, bräuchte man zusätzlich einen zweiten Vertrag. Weil die Nummer bereits mit dem Speichern im Adressbuch übertragen wird, müsste man die Einwilligung zudem bereits vorher einholen. Ein Erstkontakt per Whatsapp wird damit unmöglich. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Fieser Scherz: Achtung bei Whatsapp und Co.: Diese Text-Bombe schießt Ihr Smartphone ab" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/achtung-bei-whatsapp-und-co-diese-text-bombe-schiesst-ihr-smartphone-ab-7977810.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Whatsapp Textbombe 20.30

Dank DSGVO: Alltags-Nutzung wird unmöglich

Bei der alltäglichen Nutzung, etwa bei Handwerkern, gibt es noch weitere Hürden. Der Zentralverband des Deutschen

Source:: Stern – Digital

Life Hack „Technik“: So reicht Ihr Wlan bis in die letzte Ecke

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/lifehacks/life-hack-wlanso-verbessern-sie-die-reichweite-von-ihrem-wlan-router-6601570.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Ohne Wlan auf dem Klo? Oder woanders in der Wohnung, wo es ewig dauert oder partout nicht klappt, eine Seite zu laden? Das muss nicht sein – genauso wenig wie ein teurer Signalverstärker aus dem Elektrohandel.

Source:: Stern – Digital

OnePlus 6 und Honor 10: Mit Kampfpreisen gegen iPhone und Co.

By Lorenz Keller

Gleich zwei neue Smartphones kommen auf den Markt, die extrem viel Technik für erstaunlich wenig Geld bieten: das OnePlus 6 und das Honor 10.

OnePlus bringt seine Nummer 6 Anfang Juni auf den Markt. Die Preise beginnen in der Schweiz bei 629 Franken für die Version mit 64 GB Speicher, mit 128 GB sind es 679 Franken und mit 256 GB 729 Franken.

Natürlich sind die Preise in den USA und Europa mit 529 Dollar beziehungsweise 519 Euro deutlich attraktiver. Trotzdem sind 629 Franken bei uns immer noch ein Kampfpreis. Denn dafür gibts eine Vollausstattung im Spitzenbereich, die mindestens 100 Franken mehr kostet.

Das OnePlus 6 hat einen 6,28-Zoll-Amoled-Screen, der fast randlos ist und einen „Notch» hat, also eine Aussparung im Bildschirm für Selfiekamera und Lautsprecher. Dadurch ist das Gerät trotz viel Display kompakt und dünn. Erstmals setzt OnePlus auf Glas rundherum – leider muss man trotzdem auf drahtloses Laden verzichten.

Das Datenblatt tönt aber auch sonst vielversprechend: Der neuste Snapdragon-845-Prozessor mit 6 oder 8 GB RAM ist eingebaut. Dazu kommt eine Doppel-Kamera mit 16 und 20 Megapixeln. Diese bietet einen Porträt-Modus und verbesserte Bildqualität, da immer beide Sensoren arbeiten.

Dazu kommt das beliebte Betriebssystem OxygenOS, das auf Android basiert, aber nur sanft angepasst wurde und bislang immer sehr schnell Updates bekommt. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten hat OnePlus im 6 weiter einen Kopfhörer-Eingang eingebaut.

Was ein ausführlicher Test noch beantworten muss: Wie gut ist der eher kleine Akku mit 3300 mAh. Und natürlich wie stark die Kamera im Vergleich zur Konkurrenz von Apple, Samsung oder Huawei ist.

Das Honor 10 kostet gar nur 500 Franken

Noch günstiger ist das Honor 10, das mit 64 GB Speicher für 499 Franken am 24. Mai auf den Markt kommt. Die Tochterfirma von Huawei packt trotzdem erstaunlich viel Technik ins Gerät,

Source:: Blick.ch – Digital

Electrolux Pure i9 im Test: Dieser Roboter putzt intelligenter als Sie

By Lorenz Keller

Electrolux gehörte zu den Pionieren im Bereich Putzroboter. Nun sind die Schweden zurück mit einem superintelligenten Sauger, dem Pure i9. BLICK hat den i9 getestet – so putzt er wirklich.

Schon 2001 stellte Electrolux den ersten Staubsauger-Roboter vor – wohl der erste der Welt. Doch andere Hersteller waren in den folgenden Jahren erfolgreicher in diesem Bereich. Nun glaubt der schwedische Hersteller an ein Comeback und bringt mit dem Pure i9 einen futuristischen Sauger auf den Markt.

Herzstück des neuen Gadgets ist eine Kamera, welche die Räume dreidimensional vermisst und eine detaillierte Karte erstellt. So soll sich der Pure i9 gut in den Zimmern zurechtfinden, effizient reinigen können und nicht unnötig gegen Möbel stossen.

Auch die Ladestation findet der Roboter so leichter und kann notfalls zwischendurch auftanken gehen und dann die Wohnung fertig putzen. Da der Akku 40 bis 60 Minuten hält, ist das wohl eher selten der Fall. Rund 100 Quadratmeter hat der Electrolux jedenfalls problemlos am Stück gereinigt.

Der Electrolux Pure i9 saugt sehr gut, ist aber recht laut

Das Resultat überzeugte durchaus. Einerseits, weil der Pure i9 eben nicht nur mit der Bürste wischt, sondern auch saugt. Andererseits, weil er mit der dreieckigen Form auch gut in die Ecken kommt. Der grösste Nachteil ist wohl, dass er ziemlichen Krach macht – nicht viel leiser ist als ein normaler Staubsauger.

Das ist nicht ganz so schlimm, weil man über die Gratis-App für Android oder iPhone den Roboter bequem programmieren und aus der Ferne steuern kann. Geputzt wird also ganz intelligent, wenn nämlich niemand zu Hause ist. Er erledigt die Arbeit, wenn er nicht stört und wenn man selbst etwas machen kann.

Dabei putzt er systematisch und fährt nicht einfach nur zufällig im Raum herum wie günstigere Modelle. Mit rund neun Zentimeter Höhe fährt er problemlos auch unter Möbel.

Source:: Blick.ch – Digital

Discounter-Deal: Edel-Smartphone bei Lidl: Lohnt sich das HTC U11?

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/lidlwas-taugt-das-edel-smartphone-htc-u11-im-angebot7987554.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Smartphones vom Discounter, das waren noch vor wenigen Jahren Ramsch-Produkte. Das hat sich drastisch geändert. Zum einen haben sich einige der Marken mächtig gemausert – Huawei wurde in Deutschland durch Lidl bekannt -, zum anderen haben die Discounter heutzutage gelegentlich auch echte Spitzengeräte im Angebot. Aktuell gibt es bei Lidl das HTC U11 für 475 Euro zu kaufen. Aber lohnt sich das Angebot?

Das Gerät kann sich tatsächlich sehen lassen, <a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Smartphone HTC U11: HTC ist zurück – mit einem der besten Smartphones des Jahres" href="https://www.stern.de/digital/tests/htc-u11-im-testhtc-ist-zurueck-7524580.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>hier finden Sie unseren ausführlichen Test. Das Design mit der aus mehreren Glasschichten bestehenden Rückseite ist schick, die Verarbeitung hervorragend. Auch technisch macht das U11 viel her. Der Prozessor gehörte bei Veröffentlichung im letzten Sommer zu den schnellsten am Markt und dürfte auch heute noch schwer an seine Grenzen zu bringen sein. Das echte Highlight ist allerdings die Kamera. Die fängt selbst unter schwierigen Bedingungen, etwa bei Gegenlicht, sehr detailreiche Bilder ein.

Starker Preis – aber kein Super-Schnäppchen<a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Smartphone HTC U11: HTC ist zurück – mit einem der besten Smartphones des Jahres" href="https://www.stern.de/digital/tests/htc-u11-im-testhtc-ist-zurueck-7524580.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>HTC U11 Test 13.51

Der von Lidl aufgerufene Preis von 475 Euro ist ein gutes Angebot, zumal eine SIM-Karte von Lidls Mobilfunk-Angebot mit 10 Euro Guthaben beiliegt. Ein Hammer-Schnäppchen ist er aber nicht. Bei Preissuchmaschinen gibt es einzelne Farben bei seriösen Anbietern schon ab 445 Euro. Auch das bei Lidl angebotene blaue Modell gibt es ab 478 Euro, dann aber ohne Guthaben-Karte.

Im Vergleich zu direkten Konkurrenten des Geräts schrumpft die Ersparnis noch weiter. Das Samsung Galaxy S8 (<a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Smartphone: Galaxy S8 im Test: Eigentlich spitze, aber …" href="https://www.stern.de/digital/tests/galaxy-s8-test-kamera-bixby7417112.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>hier haben wir es ausführlich getestet) kann es technisch mit dem U11 aufnehmen, auch die Kamera ist auf einem vergleichbaren Niveau. Hinzu kommt das schicke Design mit einem sehr schmalen Displayrand.

Source:: Stern – Digital

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