«(Re)format Z» für Mobiles: Zürcher machen Zwingli zum Gamehelden

By Martin Steiner

2014 simulierten sie noch den weltweiten Atomkrieg, nun sind die Zürcher Blindflug Studios im Auftrag des Herrn unterwegs. Im Gratis-Mobile-Game „(Re)format Z» proben Spieler in Zürich den Aufstand – wie einst Zwingli vor 500 Jahren Jahren.

Im Auftrag des Vereins ZH-Reformation, hinter dem neben Stadt und Kanton Zürich auch die evangelisch-reformierte Kirche steht, entwickeln die Zürcher Blindflug Studios das Mobile-Spiel „(Re)format Z». Die Handlung spielt im Jahr 2117. Dort übernimmt der Spieler die Programiererin Alice, die sich gegen die alleinherrschende Libria Corp auflehnt. Zusätzlich wird das Spiel das Leben von Huldrych Zwingli aufgreifen.

Im Game bewegt sich Alice auf vorgegebenen Punkten durch die Umgebung. Dabei sollte sie wenn möglich nicht von den patroullierenden Gegnern entdeckt werden. Zwischendurch gibt es auch einige Rätsel zu lösen. Schauplatz ist die Stadt Zürich. Auf den ersten Screenshots ist zum Beispiel das doppeltürmige Grossmünster zu erkennen, das in der Zukunft offenbar als Hauptsitz der Libria Corp dient.

Die Entwickler der Blindflug Studios sind bekannt dafür, gesellschaftliche Themen in ihre Games einfliessen zu lassen. Ihr Erstlingsgame „First Strike» simuliert einen weltweiten Atomkrieg, bei dem es zwangsweise nur Verlierer gibt. In „Cloud Chasers» gilt es, Vater und Tochter auf ihrer Flucht durch die Wüste zu begleiten.

„(Re)format Z» erscheint am 2. November 2017 gratis für iOS und Android.

Source:: Blick.ch – Digital

Roboter der Zukunft: iRobot-Gründer im Interview: Was kommt nach dem Saugroboter?

By Gernot Kramper

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Die Roomba-Staubsauger von iRobot sind unter Saurobotern das, was ein Mercedes einst unter den Autos war. Colin Angle ist Vorstandsvorsitzender und CEO von iRobot. Er gehört zu den drei Gründern von iRobot. Die Absolventen des MIT wollten Roboter für die Erforschung des Weltraums und das Militär entwickeln. Doch 2016 verkaufte iRobot seine Militär- und Sicherheitsroboter-Sparte und konzentriert sich seitdem darauf, dem Schmutz im Haushalt den Kampf anzusagen.

Im ersten Teil des Interviews sprach Angle über Preise, Kundenzufriedenheit und das Problem des Datenschutzes. Im zweiten Teil geht es darum, was die Roboter lernen müssen, um mehr zu können, als auf den Boden herumzuwuseln.

Herr Angle, wo können Roboter mir in Zukunft noch helfen? Saugen geht, Wischen funktioniert, Rasenmähen auch – Fensterreiniger machen meist schon mehr Arbeit, als sie mir abnehmen. Was kann das Nächste sein?

Das kann ich Ihnen nicht beantworten, weil wir an solchen Projekten arbeiten. Dann wäre die Überraschung weg.

Aber in welche Richtung wird es gehen?

Lassen Sie mich etwas ausholen. Es reicht es nicht, nur einen guten Sauger zu bauen, der den Schmutz gut aufnimmt. Die größere Herausforderung ist es, eine smarte und intelligente Maschine zu bauen, die diesen Saugapparat durch die Wohnung transportiert. Viele Geräte, die jetzt vorgestellt werden, brauchen das Smartphone als Kommandozentrale. Ich denke, das ist ein kardinaler Fehler. Der Mensch soll nicht immer Befehle geben. Die Geräte müssen selbst wissen, was sie tun sollen. Wenn unser Roomba perfekt funktioniert, sieht man ihn und hört man ihn nicht. Sie kommen nach Hause, dann ist er fertig und alles ist sauber. Das ist unsere Idee.

Muss das Haus schlauer werden, um ein Smarthome zu werden?

Wenn ich sage: „Mach das Licht in der Küche an“, muss das Haus erst einmal wissen, was die Küche ist und wo die Lampen sind, bevor so etwas funktionieren kann. Wir

Source:: Stern – Digital

Kleine Mittelklasse im Test: LG bringt das kleine Q6 gross heraus

By Lorenz Keller

Eine spannende Smartphone-Variante: Das Q6 hat viele Top-Features, trotzdem wurde der Preis auf 250 Franken gedrückt. Hat LG am richtigen Ort gespart?

Beim Auspacken des LG Q6 staunt man. So ein tolles und kompaktes Smartphone gibts für nur 250 Franken? Und das von der koreanischen Marke LG, die keineswegs als Billig-Hersteller gilt. Den guten ersten Eindruck gewinnt man wegen des fast randlosen Screendesigns. So etwas hat man in dieser Preisklasse noch nicht gesehen.

Auch das 18:9-Format entspricht ganz dem neusten Trend. Das Display ist schön hell und scharf. Die Auflösung von 2160 x 1080 Pixeln ist zwar „nur» auf 18:9 gestrecktes HD, reicht aber gut aus. Erstaunt ist man beim Blick aufs Datenblatt. Man hält tatsächlich einen 5,5-Zoll-Screen in der Hand. Das Gehäuse bleibt dabei ultrakompakt, wie etwa der Vergleich mit dem iPhone 8 Plus zeigt, das ja ebenfalls 5,5 Zoll hat.

Auf den ersten Blick gefällt auch die Verarbeitung. Ein schöner Metallrahmen und eine ebenfalls metallisch schimmernde Rückseite. Erst auf den zweiten Blick merkt man, dass LG hier gespart hat und alles nur aus Kunststoff ist. Dieser ist leider etwas kratzanfällig und so rutschig wie Glas oder Metall. Aber man kann zu diesem Preis gut damit leben. Die Plastikrückseite kann man aber nicht abnehmen, also auch nicht den Akku austauschen. Auch auf ein wasserfestes Gehäuse muss man verzichten.

Das LG Q6 hat Gesichtserkennung integriert

Vorne hats keinen Platz für einen Fingerabdruck-Scanner, und hinten sucht man ihn auch vergeblich. Eine Sparmassnahme? Jein. Denn LG setzt doch tatsächlich beim Entsperren nicht nur auf einen Code, sondern man kann auch die Gesichtserkennung einschalten. Und die funktioniert richtig gut. Man muss zwar das Gerät aufnehmen und vors Gesicht halten, doch dieses wird dann schnell und zuverlässig erkannt.

Gesichtserkennung in dieser Form ist zwar etwas unsicherer als ein Fingerabdruck-Scanner, sollte im Alltag aber

Source:: Blick.ch – Digital

Für 229 Euro: Was taugt der neue Sonos-Lautsprecher mit Alexa an Bord?

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Sonos gilt als der Mercedes unter den Funklautsprechern. Die Boxen haben ein zeitlos elegantes Design, klingen sehr gut, unterstützen nahezu jeden Musikdienst und lassen sich intuitiv einrichten. Über die Jahre erweiterten die Amerikaner ihr Portfolio: Große Standlautsprecher wurden klein, ein separater Subwoofer lieferte mehr Wumms, als letztes folgte ein spezieller Fernsehlautsprecher. Alle Geräte lassen sich miteinander koppeln, sodass viele Nutzer der Marke treu bleiben – so wurde Sonos zum Big Player im Lautsprecher-Business.

Die Konkurrenz fährt die Ellenbogen aus

Doch die Kuschelphase ist vorbei, die Konkurrenz fährt zunehmend die Ellenbogen aus. Längst bieten nicht nur Traditionsfirmen wie Yamaha, Sony oder Bose ähnliche Produkte an, auch neue Marken drängen zunehmend auf den Markt – allen voran Amazon mit seinen Echo-Lautsprechern. Google stellte vor wenigen Tagen ebenfalls neue Speaker vor, Apple mischt Ende des Jahres mit dem HomePod mit. Und die neuen Lautsprecher klingen nicht nur gut, sie lassen sich auch bequem via Sprache steuern.

Sonos musste reagieren und bringt am 24. Oktober mit dem „Sonos One“ eine Neuauflage seines Bestsellers „Play:1“ auf den Markt. Darin ist der Sprachassistent Alexa direkt integriert. Wir haben die Box bereits vor dem Marktstart getestet.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/tests/7665984.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>260864-SonosOne_11-161908-original-1507319350

Play:1 mit Mikrofonen

Optisch sieht der Sonos One aus wie der Play:1. Lediglich die Oberseite ist neu: Statt Knöpfen kommt eine Touchoberfläche zum Einsatz. Der Lautsprecher hat die Form eines Quadrats mit abgerundeten Ecken und ist etwa 16 Zentimeter hoch und 12 Zentimeter breit. Damit ist er größer als ein Amazon Echo. Er klingt aber viel besser: Der Sound ist warm und dynamisch, vor allem der Bass macht eine bessere Figur als beim Amazon Echo. An die Qualität der großen Lautsprecher-Modelle kommt er natürlich nicht heran, dafür fehlt schlicht das Volumen. Für die Küche ist er aber mehr als ausreichend.

Und auch fürs Badezimmer, denn im Gegensatz

Source:: Stern – Digital

Tricks für Smartphonebesitzer: Diese Fehler beim Aufladen machen Ihren Akku kaputt

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Kaum unterwegs, ist auch schon der Akku des Handys fast leer. Machen Sie beim Aufladen vielleicht etwas falsch? Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.

Source:: Stern – Digital

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