Videogames: Spiele des Jahres: Diese Games gehören unter den Weihnachtsbaum

By Malte Mansholt

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Ob alt oder jung: Jeder Zocker freut sich über neuen Stoff unter dem Weihnachtsbaum. Aber welches Spiel soll es sein? Wir zeigen die Gaming-Highlights des Jahres. Da ist wirklich für jeden etwas dabei.

Source:: Stern – Digital

Mobile eSports mit «Clash Royale»: Zwei gegen zwei für doppelten Spielspass

Alleine zocken macht nicht immer Spass. Zeit, den 2v2-Modus von „Clash Royale» auszuprobieren.

Doppelte Karten, doppelte Action

Ob mit einem Freund oder einem wildfremden Clasher, zu zweit Türme einzureissen macht meistens mehr Spass.

Im „Clash Royale»-Modus 2v2 spielt man auf den bekannten Schlachtfeldern, bekämpft aber die beiden Gegner mit euren zwei zuvor erstellten Decks. Die Prinzessinnentürme sind bekannt, doch die zwei Königstürme mit doppelter Zerstörungskraft sind alleine ein echtes Hindernis.

Was nimmst du?

Das interessante an diesem Modus ist aus meiner Sicht die Deckzusammensetzung. Entweder nehmen beide dasselbe Deck oder man nutzt Synergien aus. Diese Möglichkeit hebt es vom klassischen Clash ab und stellt einen besonderen Reiz dar. Gute Kommunikation und abgestimmtes Timing sind gefragt, wenn man in diesem Spielmodus mit drei Kronen nach Hause gehen wollt.

Source:: Blick.ch – Digital

Elektrische Störungen: Warum der Weihnachtsbaum Ihr Wlan stört

By Malte Mansholt

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Wer saß abends noch nicht auf der Couch und ärgerte sich über die ruckelnde Wlan-Verbindung. Was beim ganz normalen Surfen schon nervig sein kann, macht andere Aktivitäten schlicht zur Qual. Durch das ewige Nachladen wird selbst die beste Serie oder der spannendste Film bei Netflix und Co. zur ungenießbaren Zeitverschwendung. Warum die Verbindung so schlecht ist, findet man allerdings selten heraus. Meist fällt der Verdacht schnell auf den Internetanbieter, nicht immer zu Recht. Zumindest an den Festtagen könnte durchaus die großzügig mit Lichterketten dekorierte Wohnung schuld sein.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Router einrichten: Wie Ihr WLAN richtig schnell wird" href="https://www.stern.de/digital/smarthome/wlan-router-einrichtenso-wird-ihr-internet-schneller-3946016.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Wie Ihr WLAN richtig schnell w… Router einrichten (2120731)Denn dass die Verbindung schlecht ist, hängt in vielen Fällen zwar daran, dass der Provider nicht mehr Geschwindigkeit liefern kann oder gar technische Probleme hat. Das Heimnetzwerk spielt aber in der Mehrheit der Fälle ebenfalls eine Rolle. Das hat eine Studie der britischen Regulierungsbehörde Ofcom herausgefunden. Sie sammelte Beschwerden der Bevölkerung bei Problemen mit TV-, Mobil- und Internetempfang und suchte nach den Ursachen. Dabei stellte sich heraus: Bei über 75 Prozent der Haushalte mit schlechten Internetgeschwindigkeiten war auch die Verbindungsqualität im Heimnetzwerk ein relevanter Faktor.

<a target="_blank" rel="nofollow" title='Life Hack "Technik": So reicht Ihr Wlan bis in die letzte Ecke' href="https://www.stern.de/digital/lifehacks/life-hack-wlanso-verbessern-sie-die-reichweite-von-ihrem-wlan-router-6601570.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Nicky-Wlan-Klo_14.40

Elektronische Störenfriede

Gründe für die Störungen gibt es viele. Häufig ist schlicht der Router schlecht platziert, so dass Möbel und Wände den Empfang verschlechtern oder die Reichweite nicht groß genug ist. Manchmal sind einfach die Antennen nicht richtig ausgerichtet. Eine Fehlerquelle haben viele Nutzer aber gar nicht auf dem Schirm: Elektrische Geräte wie Mikrowellen, Fernseher und Co. können die Verbindung ganz empfindlich stören, wenn sie zu nah am Router stehen. Und hier kommen die Lichterketten ins Spiel.

Mit ihren Kupferleitungen legt man sich im Prinzip reihenweise Antennen durch die Wohnung. Wer es damit übertreibt, killt eigenhändig den

Source:: Stern – Digital

Chamath Palihapitiya: Facebook äußert sich zu den Vorwürfen seines Ex-Managers – und der legt nach

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Es waren harte Worte: Er fühle sich „unglaublich schuldig“, erklärte der ehemalige Facebook-Manager Chamath Palihapitiya bei einer Podiumsdiskussion mit Studenten über seine Zeit bei dem sozialen Netzwerk. Er rate jedem, seine Zeit in den sozialen Medien stark einzugrenzen, seine Kinder dürften „diesen Scheiß nicht nutzen“. Das saß.

Palihapitiyas Argument: Facebook und Co. hätten zu einer Welt der „positiven Feedback-Schleifen“ geführt, in der man nur noch nach Likes heischen würde, statt sich mit den Argumenten und Gefühlen der anderen auseinanderzusetzen. „Das zerreißt die Grundlagen unserer Gesellschaft“, fasst er seine These düster zusammen. Nun hat Facebook das erste Mal darauf reagiert. Zudem würde der Konzern gezielt die gesammelten Daten nutzen, um auf Basis der Unsicherheiten seiner Nutzer personalisierte Werbung zu verkaufen. <a target="_blank" rel="nofollow" title='Soziale Medien: Ex-Manager wettert gegen Facebook: "Meine Kinder dürfen den Scheiß nicht nutzen"' href="https://www.stern.de/digital/online/facebook-ex-manager-meine-kinder-duerfen-den-scheiss-nicht-nutzen7783402.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Facebook Manager gegen soziale Netzwerke_10.30

Facebook leugnet nicht

„Chamath ist bereits seit sechs Jahren nicht mehr bei uns“, beginnt das Statement des Unternehmens. „Facebook war damals eine sehr andere Firma. Wir sind gewachsen, wir haben realisiert, welche Verantwortung wir haben.“ Man habe viel Energie, Geld und Expertise investiert, um das Wohlbefinden seiner Nutzer zu erhöhen. „Und wir sind – wie Mark Zuckerberg beim letzten Quartalsbericht verkündete – auch bereit, unsere Profitabilität zu reduzieren, um die richtigen Investitionen zu tätigen.“

Das Statement dürfte sich vor allem auf Palihapitiyas Vorwurf beziehen, Facebook nutze gezielt die Unsicherheiten seiner Nutzer aus. Das leugnet der Konzern zwar nicht explizit, immerhin versucht man sich von den Geschäftspraktiken der Vergangenheit zu distanzieren. Auf den Vorwurf, soziale Medien schufen Feedback-Schleifen, geht das Statement gar nicht ein.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Jeder Nutzer hat noch ein Profil: Facebooks geheime Schattenprofile: Das Netzwerk weiß mehr über uns, als wir ahnen" href="https://www.stern.de/digital/online/facebookso-funktionieren-die-geheimen-schattenprofile-7698762.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Facebook Schattenprofil_15.20

Zurückrudern oder nicht?

Palihapitiya selbst legte in diesem Punkt noch einmal nach – allerdings nicht gegen Facebook. Seine Einschätzungen zu den Folgen

Source:: Stern – Digital

Red Bull Itemania: Team aus Frankreich holt den Titel

Einmaliger Modus hin oder her: Die internationalen eSports-Teams liessen den Schweizer Vertretern an der ersten Itemania im Verkehrshaus keine Chance.

Wo sonst Naturfilme über die Leinwand flimmern, kämpften am Wochenende eSports-Teams in „League of Legends» („LoL») um Ruhm und Ehre. Die erste Red Bull Itemania im Verkehrshaus Luzern wartete neben den Schweizer Vertretern von mYinsanity und SPG eSports mit den Profis von Mysterious Monkeys (Deutschland) und LDLC aus Frankreich auf.

Und die internationale Klasse setzte sich durch. Nach diskussionslosen Siegen trafen die Deutschen Vertreter (Monkeys) und LDLC nach klaren 2:0 Siegen (best of three) aufeinander.

Auktion ohne grossen Einfluss

Das Finale dauerte dann geschlagene zwei Stunden, bevor Team LDLC die Trophäe in die Höhe stemmen konnte. Für echtes Sportfeeling sorgten die internationalen Kommentatoren Jack „Jaws» Wright, Aaron „Medics» Chamberlain und Ceirnan „Excoundrel» Lowe, die in der englischen „LoL»-Szene quasi so was wie Sascha Ruefer im Schweizer Fussball sind.

Weniger Einfluss auf die Partien als erwartet, hatte der einzigartige Modus: Die Teams hatten sich vorab ihre Spielgegenstände ersteigern müssen – bei einem echten Luzerner Auktionator. Immerhin sah man zwar vergessen geglaubte Charaktere und spezielle Item-Kombinationen auf der Leinwand. Und nicht nur dort. Der Event wurde im TV auf MySports und im Livestream übertragen. Die ganze Itemania gibt es hier nochmals zum Anschauen.

Source:: Blick.ch – Digital

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