Messe Command Control: Kaspersky: Firmen müssen Cyber-Security-Pläne entwickeln

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Beim Schutz von Daten und digitaler Infrastruktur sieht der Computerviren-Experte Eugene Kaspersky noch Nachholbedarf bei den Unternehmen.

„Viele verstehen immer noch nicht, was sie nun tun müssen», sagte er auf der Cyber-Security-Messe Command Control in München. Zwar wüssten Unternehmen inzwischen über Risiken und Gefahren Bescheid. Es gehe nun aber darum, Pläne zu entwickeln und diese auch umzusetzen. Kaspersky ist Gründer und Chef des gleichnamigen Software-Unternehmens für Sicherheitssysteme und Antivirenprogramme.

Auf der Messe diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft drei Tage lang über Herausforderungen und Lösungsansätze beim Thema Cyber-Sicherheit.

Die EU-Abgeordnete Angelika Niebler (CSU) bewarb auf der Veranstaltung die Pläne der Europäischen Union zum Thema Cyber-Security. Dazu gehöre die Stärkung der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (Enisa), die derzeit über lediglich 80 Mitarbeiter verfüge. „Wir brauchen eine Verdopplung der Kapazitäten – finanziell und personell», forderte sie. „Da müssen wir uns europäisch stärker aufstellen.»

Niebler erinnerte mit Blick auf die Gefahren an das sogenannte WannaCry-Virus. Das Schadprogramm hatte im Mai vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt, als es Hunderttausende Windows-Computer in mehr als 150 Ländern lahmlegte. Betroffen waren Krankenhäuser, die Deutsche Bahn und Telekommunikationsunternehmen.

Source:: Stern – Digital

Actioncam: Hero 7 Black im Test: Diese Kamera soll GoPro retten – und hat gute Chancen

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/tests/hero-7-black-im-testdiese-kamera-soll-gopro-retten-und-hat-gute-chancen-8367490.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

GoPro steht seit Jahren vor einem Dilemma: Obwohl man mit den gleichnamigen Action-Kameras praktisch im Alleingang einen Markt geschaffen hat, sind die Verkaufszahlen längst nicht mehr so gut, wie sie sein müssten. Einer der Gründe: Bis auf eine höhere Auflösung boten die neuen Modelle kaum Neuerungen. Mit der gerade vorgestellten Hero 7 Black soll sich das drastisch ändern. Und obwohl die Kamera ihrem Vorgänger optisch wie ein Ei dem anderen gleicht, strotzt sie geradezu vor lange ersehnten Features der Fans. Wir haben sie ausprobiert.

GoPro Hero 7 Black: Die Specs im Überblick

  • Video mit 4K und 60 Bilder die Sekunde
  • Zeitlupe mit 1080p bei 260 Bildern die Sekunde
  • Integrierte Video-Stabilisierung
  • Fotos in 12 MP
  • HDR-Aufnahmen
  • Stoßfest und wasserdicht bis 10 Meter
  • Livestreaming
  • Sprachsteuerung

Videos ohne Wackeln

Das wohl wichtigste neue Feature: Die Hero 7 Black hat eine interne Bildstabilisierung und gleicht Ruckler und Wackler schon beim Filmen automatisch aus. „Das war eines der am meisten gewünschten Features“, erklärte CEO Nick Woodman gegenüber dem stern. Tatsächlich funktioniert die von GoPro „Hypersmooth“ getaufte Funktion erstaunlich gut. Unser Videoteam war beim Schnitt regelrecht begeistert. Kleine bis mittlere Ruckler wurden selbst bei Bewegungs-intensiven Aktivitäten wie Radfahren oder in der Halfpipe praktisch vollständig entfernt. Nur besonders heftige Rucks konnte die Kamera nicht selbstständig ausgleichen.

Im Format 16:9 funktioniert die Stabilisierung bis zu einer Auflösung von 4K mit 60 Bildern die Sekunde bei gewohnt hoher Bildqualität – eine starke Leistung. Nicht perfekt, aber immer noch gut sind stabilisierte Aufnahmen bei schlechtem Licht. Das hat technische Gründe: Je weniger Licht auf die Linse fällt, desto mehr konzentriert sich die Kamera auf die Bildqualität, statt Wackler auszugleichen. Immerhin: Auch bei schlechtem Licht sehen die Aufnahmen noch ziemlich gut aus. Auch den Wechsel zwischen dunklen Stellen und plötzlich einfallendem Licht sowie Gegenlichtaufnahmen meistert die Hero 7 Black gut.

Für GoPro ist Hypersmooth ein wichtiger Schritt. Die Nutzer können

Source:: Stern – Digital

Actioncam: Hero 7 Black im Test: Diese Kamera soll GoPro retten – und hat gute Chancen

By Malte Mansholt

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GoPro steht seit Jahren vor einem Dilemma: Obwohl man mit den gleichnamigen Action-Kameras praktisch im Alleingang einen Markt geschaffen hat, sind die Verkaufszahlen längst nicht mehr so gut, wie sie sein müssten. Einer der Gründe: Bis auf eine höhere Auflösung boten die neuen Modelle kaum Neuerungen. Mit der gerade vorgestellten Hero 7 Black soll sich das drastisch ändern. Und obwohl die Kamera ihrem Vorgänger optisch wie ein Ei dem anderen gleicht, strotzt sie geradezu vor lange ersehnten Features der Fans. Wir haben sie ausprobiert.

GoPro Hero 7 Black: Die Specs im Überblick

  • Video mit 4K und 60 Bilder die Sekunde
  • Zeitlupe mit 1080p bei 260 Bildern die Sekunde
  • Integrierte Video-Stabilisierung
  • Fotos in 12 MP
  • HDR-Aufnahmen
  • Stoßfest und wasserdicht bis 10 Meter
  • Livestreaming
  • Sprachsteuerung

Videos ohne Wackeln

Das wohl wichtigste neue Feature: Die Hero 7 Black hat eine interne Bildstabilisierung und gleicht Ruckler und Wackler schon beim Filmen automatisch aus. „Das war eines der am meisten gewünschten Features“, erklärte CEO Nick Woodman gegenüber dem stern. Tatsächlich funktioniert die von GoPro „Hypersmooth“ getaufte Funktion erstaunlich gut. Unser Videoteam war beim Schnitt regelrecht begeistert. Kleine bis mittlere Ruckler wurden selbst bei Bewegungs-intensiven Aktivitäten wie Radfahren oder in der Halfpipe praktisch vollständig entfernt. Nur besonders heftige Rucks konnte die Kamera nicht selbstständig ausgleichen.

Im Format 16:9 funktioniert die Stabilisierung bis zu einer Auflösung von 4K mit 60 Bildern die Sekunde bei gewohnt hoher Bildqualität – eine starke Leistung. Nicht perfekt, aber immer noch gut sind stabilisierte Aufnahmen bei schlechtem Licht. Das hat technische Gründe: Je weniger Licht auf die Linse fällt, desto mehr konzentriert sich die Kamera auf die Bildqualität, statt Wackler auszugleichen. Immerhin: Auch bei schlechtem Licht sehen die Aufnahmen noch ziemlich gut aus. Auch den Wechsel zwischen dunklen Stellen und plötzlich einfallendem Licht sowie Gegenlichtaufnahmen meistert die Hero 7 Black gut.

Für GoPro ist Hypersmooth ein wichtiger Schritt. Die Nutzer können

Source:: Stern – Digital

Neue Actioncam Hero 7: GoPro kämpft gegen Wackel-Videos

By Lorenz Keller

GoPro kämpft mit der neuen Hero 7 nicht nur gegen verwackelte Videos, sondern auch ums eigene Überleben. Die neue Actioncam hat darum unzählige Features zum fairen Preis.

GoPro war der Pionier unter den Actioncams. Extremsportler, Youtuber oder Outdoor-Fans – jeder hatte mindestens eine GoPro. Und ganz viel tolles Zubehör. Doch von Jahr zu Jahr bekam der US-Hersteller mehr Konkurrenz. Smartphones sind heute tolle Videokameras – und längst auch wasserdicht.

Auf der anderen Seite haben Kamerahersteller wie Sony oder Nikon eigene Actioncams lanciert. Andere wie Canon oder Panasonic verwandeln ihre Fotoapparate in kompakte Filmkameras – mit vielen Extras speziell für jene, die Videos drehen.

GoPro hatte Mühe, da dagegen zu halten. Einzig mit dem umfangreichen Zubehör konnten sie überzeugen. Es gibt unzählige Halterungen für alle möglichen Einsatzzwecke. Das ist auch der Grund, dass die neue Hero 7 optisch den Vorgängern sehr ähnlich sieht. Schliesslich sollen alle die Cases, Gürtel und Verbindungsstücke noch passen.

So wenig Wackler wie mit einem Gimbal

Die neue Hero 7 Black soll vor allem bei der Videostabilisierung neue Massstäbe setzen. GoPro verspricht ein Effekt wie bei einem Gimbal, Wackler werden ausgebügelt, die Videos sollen auch bei starken Rucklern fliessend weich bleiben. HyperSmooth-Videostabilisierung nennt sich das, und erste Vergleichsvideos sehen vielversprechend aus.

Die Actioncam ist wie bisher robust und auch ohne Zusatzgehäuse bis zu zehn Meter Tiefe wasserdicht. Da können Smartphones und normale Kameras natürlich nicht mithalten. Man kann die Hero 7 Black auch per Sprachsteuerung bedienen, falls man mal die Hände nicht frei hat, um etwa eine Aufnahme zu starten. Videos lassen sich direkt auf Facebook live streamen.

Fotos und Videos im Hochformat für Social Media

Verbessert wurde auch die Fotofunktion, bisher eine Schwäche der GoPros. So entstehen 12-Megapixel-Bilder mit Softwareverbesserungen wie HDR und Rauschunterdrückung.

Videos werden maximal in 4K mit 60 Bildern pro Sekunden aufgezeichnet.

Source:: Blick.ch – Digital

Strafen angedroht: EU-Verbraucherkommissarin: Verliere Geduld mit Facebook

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/strafen-angedroht-eu-verbraucherkommissarinverliere-geduld-mit-facebook-8367682.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8367684/3×2-480-320/57d1ef0dd28a4809014964987981afc8/kT/20200901011809209941948large43jpg-a658a9d600c32350.jpg“>

Die EU-Kommission erhöht den Druck auf das Online-Netzwerk Facebook wegen der mangelhaften Anwendung von europäischen Verbraucherschutzregeln.

„Ich will nicht verbergen, dass ich ziemlich ungeduldig werde», sagte EU-Verbraucherschutzkommissarin Vera Jourova in Brüssel. Die Beratungen liefen bereits seit gut zwei Jahren. Facebook habe nun bis Ende des Jahres Zeit, um alle Bedenken auszuräumen. Andernfalls könnten die nationalen Behörden Strafen verhängen. „Ich will jetzt Resultate sehen.»

Die EU-Kommission und die europäischen Verbraucherschutzbehörden stoßen sich vor allem daran, dass Facebook seinen Nutzern im Kleingedruckten verschweige, dass ihre Daten auch für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Nur wenige Leute wüssten, dass Facebook ihre Daten Drittfirmen zur Verfügung stelle und dass es die Rechte an allen Daten und Fotos halte, die die Nutzer hochladen, sagte Jourova weiter. „Selbst nachdem man seinen Account gelöscht hat.»

Nach dem Skandal um die britische Analysefirma Cambridge Analytica und dem illegalen massenhaften Abfluss von Nutzerdaten hatte sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wiederholt reumütig gezeigt und auch Verbesserungen im Datenschutz versprochen. In offiziellen Anhörungen etwa vor dem US-Kongress und dem EU-Parlament zeigte er sich demütig und lobte etwa auch die europäische Datenschutzgrundverordnung.

Inzwischen können App-Anbieter über das Soziale Netzwerk nicht mehr ohne weiteres auf Daten der Nutzer zugreifen. Auch die Maßnahmen gegen Fake-Profile, die dem Netzwerk im Zusammenhang mit den letzten US-Wahlen 2016 heftige Kritik einbrachte, wurden deutlich verstärkt. So sucht das Netzwerk inzwischen auch aktiv nach Netzen von gefälschten Accounts. Doch der EU-Kommission reicht das nicht, sie will vor allem beim Verbraucherschutz Taten sehen.

Das soziale Netzwerk hat in Europa der EU-Kommission zufolge rund 380 Millionen Nutzer. „Wir wollen, dass Facebook absolut transparent ist, wie ihre Dienste funktionieren und wie sie Geld verdienen», sagte Jourova. „Die nationalen Behörden werden im neuen Jahr Sanktionen prüfen, wenn sie nicht genug

Source:: Stern – Digital

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