Messenger-Tipps: So hören Sie Whatsapp-Sprachnachrichten am besten

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/whatsappso-hoeren-sie-sprachnachrichten-am-besten-ab-7526366.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7526706/3×2-480-320/6d514a7c894e25f5da94cd8fd4b81b36/ht/whatsappsprachnachrichten.jpg“>

Seit Whatsapp erlaubt, per einfachem Knopfdruck eine Sprachnachricht aufzunehmen und sofort zu verschicken, haben viele Nutzer das Tippen fast ganz eingestellt. Stattdessen wir immer nur kurz das Smartphone ans Ohr gehalten, dann schnell geantwortet – und auf die nächste Nachricht gewartet. Doch wie hört man die Nachrichten am besten ab?

Lautsprecher oder Kopfhörer?

Den besten Sound hat man sicher, wenn man sich die Nachricht über den Lautsprecher des Smartphones anhört. Das bietet sich etwa an, wenn man alleine zuhause oder im Auto sitzt. Sobald man in der Öffentlichkeit ist, wird es aber schnell peinlich. Die anderen können mithören, sich das Smartphone mit dem Lautsprecher ans Ohr zu halten, sieht albern aus.

Was viele nicht wissen: Man kann die Nachricht auch einfach über den Ohrhörer am Smartphone abhören. Dazu startet man im Chat die Nachricht und hält sich das Smartphone einfach in klassischer Telefon-Manier ans Ohr. Schon tönt das Gegenüber für sie Sitznachbarn unhörbar aus der Hörmuschel. Das schützt nicht nur die Privatsphäre, sondern sieht auch noch natürlicher aus. Der Nachteil: Der Klang ist nicht so gut.

Den besten Kompromiss bietet das Abhören per Kopfhörer: Ist der eingesteckt, werden die Nachrichten direkt darüber abgespielt. So verbindet man guten Klang und Privatsphäre – muss aber die Ohrknöpfe dabei haben.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Rückruffunktion bei Messengerdienst: So kann man bei Whatsapp bald peinliche Nachrichten zurückholen" href="https://www.stern.de/digital/whatsapp-nachricht-zurueckrufenfunktion-ist-in-planung-7516946.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Whatsapp_V02_17.40

Was tun bei schlechtem Klang?

Klingen die Nachrichten schlecht, kann das mehrere Ursachen haben. Ist die Nachricht zu leise, hilft es oft, schlicht die Lautstärke am Smartphone zu erhöhen. Ist der Klang dann immer noch nicht besser, könnte auch der genutzte Lautsprecher defekt sein. Daher sollte man erst einmal eine der anderen oben genannten Ausgabe-Methoden ausprobieren. Leider liegt es manchmal auch am Gesprächspartner: Hat der aus Versehen sein Mikro zugehalten oder ist in einer zu lauten Umgebung,

Source:: Stern – Digital

«Dying Light 2» angeschaut: Kommt hier ein intelligentes Zombiespiel?

Während „Dying Light» noch ein relativ simpler Zombieshooter war, soll es im zweiten Teil etwas anspruchsvoller zu und her gehen. Dafür hat man besonders bei den Autoren der Story aufgestockt.

Wichtigste Informationen zu „Dying Light 2»
Plattformen PC, PS4 und Xbox One
Release TBA (Schweiz)
Preis TBA
Alter ab 18 Jahren

Übersicht: Darum geht es in „Dying Light 2»

15 Jahre nachdem die Menschheit den Kampf gegen die Infizierten – sprich Zombies – verloren hat, gibt es mit „The City» weltweit nur noch eine Stadt, in der die Überlebenden einigermassen sicher leben können. Doch dort versuchen verschiedene einander feindlich gesinnte Fraktionen in ihren Nachbarschaften den Einflussbereich zu erweitern. Und während am Tag die Zombies nur an den Rändern der Stadt zu sehen sind, fallen sie in der Nacht ins Zentrum ein und machen sich über alles her, was sich nicht in Sicherheit gebracht hat.

Trailer zu „Dying Light 2»

Gameplay: So spielt sich „Dying Light 2»

Nach 13 Millionen verkaufter Exemplare war es nur eine Frage der Zeit, bis Entwickler Techland aus Polen ein „Dying Light 2» ankündigt. An der E3 war es schliesslich so weit und dabei gab es gleich noch eine faustdicke Überraschung. So holte man mit Chris Avellone einen der renommiertesten Geschichtenschreiber für Videospiele an Bord, der zum Beispiel für die Story des Rollenspielklassikers „Planescape Torment» verantwortlich war. So ist es keine Überraschung, dass in „Dying Light 2» die Spieler-Entscheidungen Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der letzten Menschenstadt hat, wie eine vorgespielte Szene zeigte.

Im gezeigten Ausschnitt war der Spieler im Auftrag der Peacekeeper unterwegs, die, wie der Namen erahnen lässt, den Frieden in der Stadt aufrecht erhalten wollen. Um ihr Vertrauen zu gewinnen, muss der Held einen Wasserturm untersuchen, wo einer ihrer Emissäre verlorengegangen ist. Dorthin zu gelangen, verlangt wie im Vorgänger spektakuläre Parcour-Manöver beim Durchqueren der Stadt. Das Gameplay wirkt dabei aber um Vieles flüssiger als

Source:: Blick.ch – Digital

100 Millionen verkaufte Smartphones: Huawei bringt Apple und Samsung allmählich ins Schwitzen

By Christoph Fröhlich

Samsung, Apple, Huawei – das ist das Ranking der weltweiten Smartphone-Hersteller. Während die ersten beiden seit Jahren um die Krone kämpfen, ist Huawei in den vergangenen fünf Jahren eine beispiellose Aufholjagd gelungen. Und die Ambitionen sind groß: Langfristig wollen die Chinesen auf Platz zwei vorstoßen und an Apple vorbeiziehen.

Sollte das momentane Wachstum beibehalten werden, wäre das kein Ding der Unmöglichkeit. Wie Richard Yu – der Chef von Huaweis Smartphone-Sparte – nun bekanntgab, hat sein Unternehmen bis zum 18. Juli dieses Jahres 100 Millionen Smartphones verkauft. Im Vorjahr gelang das erst Mitte September. 2016 knackte man die 100-Millionen-Marke am 14. Oktober, 2015 sogar erst kurz vor Jahresende. Dabei ist Huawei auf dem wichtigen US-Markt nach wie vor kaum präsent.

Huawei peilt 200 Millionen Smartphones an

Huawei verfolgt eine aggressive Expansionsstrategie. Die Masse der verkauften Geräte sind Einsteiger- und Mittelklassemodelle, die viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld bieten. Mit den teureren Premiummodellen demonstriert das Unternehmen wiederum, dass es zu den Innovatoren der Branche zählt. Das P20 Pro war etwa das erste Smartphone mit drei Rückkameras.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Richard Yu: Huawei-Chef im Interview: "Apples Gesichtsentsperrung ist keine gute Idee"' href="https://www.stern.de/digital/smartphones/huawei-chef-richard-yu-im-interview-faceid-ist-keine-gute-idee7667140.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>RichardYu-Interview_11.15

Insgesamt peilt Huawei in diesem Jahr 200 Millionen verkaufte Smartphones an. Mit dem jüngst vorgestellten Nova 3 zielt man auf die Mittelklasse. Voraussichtlich im Oktober kommt das nächste Modell der Mate-Reihe auf den Markt, das vor allem auf lange Akkulaufzeiten setzt und im Premiumbereich angesiedelt ist.

Apple verfolgt andere Strategie

Zum Vergleich: Apple verkaufte 2017 insgesamt 217 Millionen iPhones. Das ist eine ähnliche Größenordnung, allerdings verfolgt Cupertino eine komplett andere Strategie. Während Huawei sein Portfolio über alle Preisklassen hinweg ausbaut, fokussiert sich Apple auf das Oberklassesegment. Dementsprechend konnte sich der Konzern im vierten Quartal 2017 mit nur 18 Prozent Marktanteil bei den verkauften Smartphones satte 86 Prozent der Gewinne sichern.

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Source:: Stern – Digital

«Fifa 19» angespielt: Champions League und Risiko-Schüsse

Ein Ronaldo, der immer noch alles in Grund und Boden dribbelt? Nicht in „Fifa 19». Das Game ist nicht nur langsamer und unberechenbarer, sondern auch spassiger zu spielen als die letzten Ausgaben.

Wichtigste Informationen zu „Fifa 19»
Plattformen PC, PS4, Xbox One und Switch
Release 28.09.2018 (Schweiz)
Preis 59.99 Euro (PC) bei Origin, 72.90 Franken (PS4) bei PSN, 75 Franken (Xbox One) bei Xbox live
Alter ab 3 Jahren

Übersicht: Darum gehts in „Fifa 19»

Den Knaller hatte EA bereits vor der allerersten Präsentation von „Fifa 19» zu verkünden. So hat man erstmals selbst statt Konami die Lizenz für die Champions League ergattert und darf nun die europäische Clubmeisterschaft im eigenen Spiel ausrichten. Doch schlussendlich entscheidet immer noch: Was hat das Spiel auf dem Platz zu bieten. Soviel vorneweg: Noch selten sah eine „Fifa»-Ausgabe zur E3 bereits so parat aus. Und falls das Game so bleibt und nicht wieder totgepatcht wird, müssen einige Spieler für die 19er-Saison ihre Strategien überdenken.

Trailer zu „Fifa 19»

Gameplay: So spielt sich „Fifa 19»

Bereits bei „Fifa 18» haben die Entwickler etwas Tempo aus dem Spiel genommen, bei „Fifa 19» geht dieser Trend weiter. Besonders auffallend: Auch Superstars wie Ronaldo müssen nach dem Empfang des Balls nun Geschwindigkeit aufbauen. Wenn man die Sprinttaste drückt, benötigen die Fussballer eine kurze Zeit, um im Höchstempo über den Platz zu laufen. So dribbeln die absoluten Cracks nun nicht mehr direkt alles in Grund und Boden. Zusätzlich benötigen auch Richtungsänderungen und 180-Grad-Kehren etwas mehr Zeit.

Hinzugekommen ist zudem eine neue Schussmechanik. Drückt man die passende Taste zweimal, ballern die Kicker das Leder mit mehr Tempo aufs gegnerische Tor. Allerdings benötigt man dazu ein perfektes Timing und eventuell auch etwas Glück, dass der Ball auch wirklich in Richtung Kasten fliegt. Beim Ausprobieren hatten wir jedenfalls noch Mühe, das Tor auf diese Weise auch nur annähernd zu treffen. So dürfte sich

Source:: Blick.ch – Digital

Fünf Wasserpistolen im Test: Diese Gadgets machen garantiert nass

By Lorenz Keller

Sommer, Sonne, Wasserpistole: BLICK testet fünf neue Gadgets, die nass machen. Welche Wasserpistole spritzt richtig viel, welche präzis und welche kommt am weitesten?

Wasserpistole Eckschiesser, ca. 6 Franken bei Franz Carl Weber

Vorteile: Klein, kompakt und günstig. Auch für kleine Kinder bedienbar. Kann mit einer Drehung des Spritzkopfes auch um die Ecke schiessen.
Nachteile: Nicht besonders stabil gebaut, schwacher Wasserstrahl, kommt nicht weit, mühsam zu füllen.
Spritzweite: 5 Meter
Zielgenauigkeit: Gut auf kurze Distanzen.
Nässefaktor: Sehr gering.
Fazit: Für ganz kleine Kinder in Ordnung, alle anderen dürften nur wenig Freude haben.

Nerf Super Soaker Splash Mouth, ca. 16 Franken bei Brack.ch

Vorteile: Kompakte Bauweise, stabil gebaut, einfach zu bedienen und schiesst weit. Als Special kann man jemandem den ganzen Tank über den Kopf leeren, da sich die obere Abdeckung öffnen lässt.
Nachteile: Abdeckung ist nicht wirklich dicht. Legt man die Splash Mouth hin, läuft sie aus.
Spritzweite: 11 Meter
Zielgenauigkeit: Recht gut, auch auf Distanz.
Nässefaktor: Mittel bis sehr gross.
Fazit: Eine günstige Einsteigerspritze mit nasser Überraschung.

Happy People Wasserkanone WK 450, ca. 20 Franken bei Galaxus.ch

Vorteile: Alternative Spritzmethode, man pumpt Druck und kann dann kontinuierlich spritzen wie aus einem Schlauch. Grosser Tank, cooles Design.
Nachteile: Keine grosse Reichweite, man muss den Tank rausschrauben, um ihn zu füllen.
Spritzweite: 6 Meter
Zielgenauigkeit: Sehr gut, da man Zeit hat, zu justieren.
Nässefaktor: Mittel.
Fazit: Cooles Konzept, das sehr einfach zu bedienen ist, da man pumpen und Auslöser drücken trennen kann.

Lanard Splatter Shot , ca. 20 Franken bei Galaxus.ch

Vorteile: Klassischer Shooter in buntem Design.
Nachteile: Nicht ganz so stabil gebaut, eher schwergängig zum Spritzen.
Spritzweite: 9 Meter
Zielgenauigkeit: Gut, da die Wasserpistole breit spritzt.
Nässefaktor: Mittel.
Fazit: Das Gadget sieht spektakulär aus, ist aber

Source:: Blick.ch – Digital

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