Autorin und Bürgerrechtlerin: Maya Angelou: Eine der wichtigsten Stimmen des schwarzen Amerikas

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Die amerikanische Schriftstellerin und Menschenrechtlerin Maya Angelou gehörte zu den bedeutendsten Mitgliedern der afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Weltbekannt wurde sie mit ihrer Autobiografie „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“. Sie starb im Mai 2014 im Alter von 86 Jahren in ihrem Haus im US-Bundesstaat North Carolina. Heute wäre sie 90 Jahre alt geworden.

In einem Nachruf würdigte die Wake Forest Universität, an der Angelou lehrte, die Autorin als „nationales Kulturgut, deren Leben und Lehre Millionen Menschen auf der ganzen Welt inspiriert haben“. Angelous Familie bezeichnete sie auf Facebook als „Kämpferin für Gleichheit, Toleranz und Frieden“. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama würdigte Angelou nach ihrem Tod als „brillante Schriftstellerin, kämpferische Freundin und wirklich phänomenale Frau“. Seine Mutter habe seine Halbschwester Maya nach Angelou benannt.

In ihren Werken berichtete die 1928 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri geborene Angelou unter anderem von ihrer Kindheit während der Rassentrennung. Nach der Schule hatte sich Angelou zunächst mit Gelegenheitsjobs durchschlagen müssen, hatte gekellnert, als Köchin gearbeitet und war die erste afro-amerikanische Straßenbahnfahrerin San Franciscos.

Maya Angelou – Wegbegleiterin von Martin Luther King

Später sang sie, nahm ein Album auf, schauspielerte am Broadway und in Fernsehserien, arbeitete als Regisseurin, stand an der Seite ihres Freundes Martin Luther King in der Bürgerrechtsbewegung und arbeitete als Professorin. Am bekanntesten aber wurde sie für ihre Lyrik und ihre zahlreichen autobiografischen Werke.

Als sie starb, betrauerten Stars, Kollegen und Fans ihren Tod. „Sie hinterlässt ein Erbe, das alle Schriftsteller und Leser weltweit bewundern und zu dem sie emporstreben können“, sagte der Präsident der National Book Foundation der USA, Harald Augenbraum, laut Mitteilung. Noch im Jahr vor ihrem Tod wurde sie mit einem der höchsten Preise des Verbands ausgezeichnet.

Prominente gedachten Angelou auf Twitter

Angelou sei ein „unersetzbares Vorbild“ gewesen, kommentierte die Schauspielerin Mia Farrow bei Twitter.

Source:: Stern – Kultur

Was bedeutet es, fremd zu sein?

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

27.000 Einwohner Wiens sind in Ungarn geboren oder besitzen noch immer die ungarische Staatsbürgerschaft. Sie stellen damit die siebentgrößte Migrantengruppe der Stadt. Und im Alltag eine der unauffälligsten. Hauptsächlich zu runden Jahrestagen des Aufstandes von 1956 werden sie in den Vordergrund gerückt – auch zur heimischen Selbstvergewisserung, damals auf der „richtigen Seite der Geschichte“ gestanden zu sein. Dass es die hiergebliebenen Ungarn alles andere als leicht und mit Vorurteilen zu…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Black Panther: Einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten

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„Black Panther“ bricht weiterhin Rekorde an den Kinokassen. 652,5 Millionen Dollar spielte der Film bereits in den USA ein, mehr als 1,2 Milliarden Dollar weltweit. Damit verdrängt der Streifen „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ aus den Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und belegt laut „Entertainment Weekly“ derzeit Platz zehn. In den USA liegt „Black Panther“ auf Platz vier der ewigen Bestenliste – hinter „Avatar“, „Titanic“ und „Star Wars: Das Erwachen der Macht“. Der erfolgreichste Superhelden-Film aller Zeiten ist „Black Panther“ in den USA bereits.

Die Liste der erfolgreichsten Filme weltweit führt derzeit der Streifen „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ an, dahinter folgen „Titanic“, „Star Wars: Das Erwachen der Macht“, „Jurassic World“, „Marvel’s The Avengers“, „Fast & Furious 7“, „Avengers: Age of Ultron“, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ und auf Platz neun „Star Wars: Die letzten Jedi“.

„Black Panther“ erzählt, wie T’Challa (Chadwick Boseman) nach dem Tod seines Vaters, des Königs von Wakanda, in seine hochtechnisierte, vom Rest der Welt abgeschottete afrikanische Heimat zurückkehrt, um seinem Vater rechtmäßig auf den Thron zu folgen und dessen Platz als König einzunehmen. Als jedoch ein mächtiger alter Feind zurückkehrt, wird T’Challa als König und als Superheld Black Panther auf die Probe gestellt.

Source:: Stern – Kultur

Im Destillat der Popkultur

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Der DeLorean im Spielzeugauto-Format lässt sich mit einem eleganten Wischer nach links ganz leicht in Realgröße bringen. Dann besteigt Parzival den Wagen und hebt ab in die Lüfte, wie vor ihm schon Marty McFly in „Zurück in die Zukunft“. Nur, dass bei Parzival vorn im Kühlergrill noch der rote Scanner aus dem Wunderauto „K.I.T.T.“ hin- und herläuft. Die (Schein-)Welt, in der so etwas möglich ist, heißt Oasis. Sie bietet den Spielern in ihrer endlosen virtuellen Realität die Möglichkeit…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

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