Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Mittwoch

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20:15 Uhr, ZDF, Die Toten von Salzburg: Königsmord

Palfinger (Florian Teichtmeister) muss erneut mit seiner Nemesis Mur (Michael Fitz) aus Bayern einen Fall bearbeiten, denn der bayerische Würstelkönig Gschwandtner wurde in seiner Villa in Salzburg ermordet aufgefunden. Eines seiner rumänischen Pflegekinder, der siebenjährige Tyki, ist verschwunden. Da auf der Tatwaffe die Fingerabdrücke von Tykis älterer Schwester Liana (16) gefunden werden, wird diese sogleich als erste Tatverdächtige vernommen.

20:15 Uhr, ZDFneo, Ein starkes Team: Der Freitagsmann

Bei einem Überfall auf einen Supermarkt wird der Filialleiter Witting erschossen. Das „starke Team“ ist sich sicher: Witting muss den maskierten Täter gekannt haben. Während das Team auf Hochtouren arbeitet, wird am folgenden Freitag derselbe Supermarkt erneut überfallen. Diesmal hinterlässt der „Freitagsmann“ jedoch keine Blutspur.

20:15 Uhr, ONE, Agatha Christies Poirot: Die Kleptomanin

Ein Haus voller junger Leute, zumeist Studenten aus dem In- und Ausland, und eine Reihe merkwürdiger Vorfälle – das sind die Zutaten für diesen Fall von Hercule Poirot (David Suchet). Ein Ring wird gestohlen, ein Rucksack zerschnitten, Glühbirnen entfernt, Gift gestohlen und am Ende sind drei Menschen tot, brutal ermordet. Da dies alles in einem Hostel passiert, in dem Miss Lemons Schwester arbeitet, ist auch Hercule Poirot bald involviert.

21:45 Uhr, ZDFneo, Ein starkes Team: Späte Rache

Vor 20 Jahren haben Otto (Florian Martens) und Verena (Maja Maranow) ihren ersten gemeinsamen Fall gelöst – doch es bleibt keine Zeit, um diesen besonderen Tag zu feiern. Eine Rentnerin wird in einem Bus erschossen. Hertha Möbius wird während einer Berlinrundfahrt von einem Scharfschützen ermordet. Das deutsch-amerikanische Ehepaar Christiane (Katja Flint) und Alwin Elliott (August Zirner) saßen neben der Rentnerin. Sie ahnen, dass die Kugel eigentlich ihnen galt und tauchen unter. Otto und Verena haben eine ähnliche Vermutung.

22:05 Uhr, MDR,

Source:: Stern – Kultur

Dschungelcamp 2019: Aus Gisele wird keine Heldin mehr: Warum man nicht mehr für das Model anrufen sollte

By Luisa Schwebel

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/tv/dschungelcamp/dschungelcamp-2019warum-man-nicht-mehr-fuer-gisele-anrufen-sollte-8534292.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Wer auf Überraschungen steht, für den ist das Dschungelcamp in diesem Jahr nichts. Tag für Tag wird Gisele Oppermann in die Prüfung gewählt. Bisher hat sie fast immer versagt. Sie heult, kann sich nicht überwinden und treibt damit nicht nur Moderator Daniel Hartwich in den Wahnsinn.

Hat man nur eine Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mitverfolgt, weiß man, welches System dahinter steckt.

Dschungelcamp: Aus Opfern können Helden werden

Wer sich doof anstellt, wird von den Zuschauern mit Prüfungen bestraft. Immer und immer wieder. So war es bei Sarah „Dingens“ Knappik, bei Georgina Fleur, Larissa Marolt, Matthias Mangiapane oder auch Helena Fürst. In der Regel trifft es das Ex-GNTM-Model, dem von den Zuschauern von vornherein wenig zugetraut wird.

Interessant wird es allerdings, wenn der Promi seine oder ihre Rolle als Chance begreift. Denn im RTL-Dschungelcamp können aus Opfern Helden werden. Das beste Beispiel hierfür ist Larissa Marolt, die aus der Zeit im Camp ihre ganz persönliche Reality-Show machte. Sie stolperte so liebenswürdig und charmant durch jede Prüfung, dass sie nach wenigen Tagen von der Nervensäge zur Geheimfavoritin wurde.

Sarah „Dingens“ Knappik versagte zwar ähnlich kläglich wie Gisele Oppermann in diesem Jahr. Doch immerhin lieferte sie Sprüche, die in die Annalen der Dschungelgeschichte eingehen werden. Und im Verlauf der Show sorgte sie eigenhändig für eine derartige Eskalation, dass Mathieu Carrière sie auf Knien anflehte, bitte das Camp zu verlassen. Das muss man erstmal schaffen.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Tut was für euer Geld!: Liebe Promis, wir wollen euch kämpfen und leiden sehen: So wird das Dschungelcamp wieder zum Hit" href="https://www.stern.de/kultur/tv/dschungelcamp/dschungelcamp-2019promistut-was-fuer-euer-geld8526754.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Dschungelcamp Momente 1345Gisele hat nicht das Zeug zur Dschungelheldin

Doch Gisele Oppermann hat schlichtweg nicht das Zeug zur Heldin. Würde sie wenigstens probieren, Sterne zu bekommen, würde sie wenigstens

Source:: Stern – Kultur

Neues vom Laufsteg: Berliner Modewoche bringt weißen Terrier groß raus

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Ungewöhnlicher Auftritt bei der Berliner Fashion Week: Dort lief am Mittwoch ein Hund über den Laufsteg. Der weiße Terrier hatte bei der Schau des Modeunternehmens Sportalm zwei Auftritte, einmal an der Leine und einmal auf dem Arm eines Models.

Beim Label Marc Cain war US-Schauspielerin Sarah Rafferty („Suits») zu Gast. Das Unternehmen Tom Tailor ließ Topmodel Toni Garrn, Sängerin Nena und deren Tochter Larissa eigene Ideen vorstellen.

Noch bis diesen Donnerstag zeigen Designer in Berlin ihre Ideen für den nächsten Herbst und Winter. Sportalm-Chefin Ulli Ehrlich setzt zum Beispiel auf eine dicke Fellmütze (in Rot). Auf helles Rot setzt auch der Designer William Fan.

Bei Marc Cain gab es am Dienstagabend lange Mäntel mit klarem Schnitt zu sehen. So kam auch die Schauspielerin Rafferty zu der Schau. Sie spielt in der Anwaltsserie „Suits» die Donna. Auch Herzogin Meghan spielte in der Serie mit, bevor sie Prinz Harry heiratete.

Für Rafferty war der Besuch nur ein Kurztrip, aber ihr erster Besuch in Berlin. „Ich war vorher noch nie hier», sagte sie vor der Show. Mit dem Berliner Schmuddelwetter hatte die Schauspielerin kein Problem. „Ich komme aus New York und bin so ein Wetter gewöhnt.» Auch gegen ein paar weiße Flocken hat Rafferty nichts. „Ich liebe Schnee, weil ich Skifahren liebe.» Einen Tag später sollte es für die Schauspielerin schon wieder zurück zu ihren Kindern gehen.

Ein Zeichen gegen Verschwendung wollten die Veranstalter der Modemesse Seek gemeinsam mit einer anderen Initiative setzen. Sie sammeln Kleiderspenden für Obdachlose. Sie hätten vorab Aussteller angeschrieben und aufgefordert, Sachen aus älteren Kollektionen zu spenden, sagte die Projektleiterin Julia Troll von der Initiative „One Warm Winter», die von einer Werbeagentur mitfinanziert wird.

„Der Container ist tatsächlich schon ziemlich voll», sagte Troll. „Wir haben warme Winterboots

Source:: Stern – Kultur

Gegenwind für Donald Trump

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Nach dem Abgang von George W. Bush sind dem dokumentarischen Polemiker Michael Moore beinahe die Themen für seine provokanten Filme ausgegangen; nach großen und berechtigten Erfolgen seiner zynischen Rundumschläge gegen amerikanische Missstände (andere sagen: Grundwerte) wie Waffenbesitz oder Terrorkriege („Bowling For Columbine“, beziehungsweise „Fahrenheit 9/11“) ist dieser Kämpfer für das Gerechte, dieser schwergewichtige Robin Hood aus dem öffentlichen Bewusstsein fast verschwunden; er…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

„Madame“ ist gnadenlos

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Die Prostituierte Joy (Joy Alphonsus) steht schon länger aufs Wiens Straßenstrich. Sie wurde aus Nigeria nach Österreich gebracht, ihre Zuhälterin, die alle nur „Madame“ nennen, kassiert seither von ihr den Löwenanteil ihrer Einkünfte, weil sie ihr für die Überstellung nach Österreich eben Geld schuldet. Ihre Kollegin Precious (Precious Sanusi) steht hingegen noch ganz am Anfang dieser „Karriere“: Sie kommt gerade frisch aus Nigeria, und Joy nimmt sie unter ihre Fittiche…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

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