Einschaltquoten: «Vermisst in Berlin»: Quotensieg für Jördis Triebel

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/tv/einschaltquotenvermisst-in-berlin-quotensieg-fuer-joerdis-triebel-8576584.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8576586/3×2-480-320/3d76573d70453a197d462f94af7ed300/Xs/12dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010119021299950317large43jpg-2e45b267f3cf653f.jpg“>

Das TV-Drama „Vermisst in Berlin» mit Jördis Triebel in der Hauptrolle hatte am Montag mit Abstand die meisten Zuschauer.

Im Schnitt 5,88 Millionen verfolgten ab 20.15 Uhr im ZDF die Geschichte von der Ex-Ermittlerin, der nachts ein Kind vors Auto läuft und anschließend in der Dunkelheit verschwindet. Der Marktanteil lag bei 18,7 Prozent.

Das Erste zeigte von 20.15 Uhr an die 45-minütige Tier-Doku „Auf Wiedersehen, Eisbär» über eine Bärenmutter und ihre beiden Jungen im Nordpolarmeer. Dafür interessierten sich durchschnittlich 3,30 Millionen Zuschauer (10,3 Prozent). Die „Tagesschau» um 20 Uhr sahen allein im Ersten 4,75 Millionen (15,5 Prozent).

Die TV-Soap „Undercover Boss» verfolgten ab 20.15 Uhr auf RTL durchschnittlich 2,59 Millionen Zuschauer (8,2 Prozent), die Sitcom „The Big Bang Theory» auf ProSieben 2,19 Millionen (6,9 Prozent) und die Wiederholung des Krimis „Inspector Barnaby: Requiem für einen Mörder» auf ZDFneo 2,09 Millionen (6,7 Prozent).

Die Krimiserie „Der Bulle und das Biest» auf Sat.1 interessierte im Schnitt 1,76 Millionen (5,5 Prozent), der Actionthriller „Auf der Jagd» mit Tommy Lee Jones und Wesley Snipes auf Kabel eins 1,52 Millionen (5,4 Prozent), die Soap „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie!» auf RTL II durchschnittlich 0,89 Millionen (2,9 Prozent) und die Dokumentation „Wir werden groß» auf Vox 0,86 Millionen (2,9 Prozent).

Source:: Stern – Kultur

Signatur gefälscht: Angebliche Hitler-Bilder vor Auktion beschlagnahmt

Kurz vor einer geplanten Auktion von angeblich von Adolf Hitler gemalten Bildern in Nürnberg hat die Staatsanwaltschaft den größten Teil der Werke beschlagnahmt.

Es seien insgesamt 63 Gemälde mit Signaturen wie „A.H.“ oder „A. Hitler“ beschlagnahmt worden, von denen 26 am Samstag hätten versteigert werden sollen, bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth am Donnerstag…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

Filmfestival: Berlinale-Wettbewerb: Top oder Flop?

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Bei den 69. Internationalen Filmfestspielen in Berlin konkurrieren 17 Filme um die Preise, den Goldenen und die Silbernen Bären. Aber welcher Film lohnt und welcher nicht? Ein paar Einschätzungen zum Mitreden.

„THE KINDNESS OF STRANGERS» von Lone Scherfig (Dänemark): Sozialdrama mit Bill Nighy über mehrere Menschen in Lebenskrisen, deren Wege sich in New York kreuzen. PRO: Den Schauspielern gelingen feine Charakterstudien und einige ironische Momente. CONTRA: Die vorhersehbare Handlung gleitet in den Kitsch ab.

„SYSTEMSPRENGER» von Nora Fingscheidt (Deutschland): Drama über ein aggressives Mädchen, das von einer Betreuung in die nächste geschoben wird. PRO: Emotionale und genau erzählte Studie über die Probleme der Gesellschaft, mit dem Kind umzugehen. CONTRA: Die psychologische Härte könnte für manche Zuschauer schwer zu ertragen sein.

„GELOBT SEI GOTT» von François Ozon (Frankreich): Der Film basiert auf einem wahren Fall – mehrere Männer machen öffentlich, wie ein katholischer Priester sie früher missbraucht hat. PRO: Das politische Engagement Ozons und die Aktualität. CONTRA: Die Erzählweise ist gerade am Anfang arg holprig und distanziert.

„ÖNDÖG» von Wang Quan’an (China): Porträt einer mongolischen Hirtin, die auf ihre Selbstständigkeit pocht und sich keinem Mann unterordnen will. PRO: Beeindruckende Bilder lassen das Publikum die Weite der Steppe spüren. Manche skurrile Szene bleibt im Kopf. CONTRA: Eine Botschaft ist eher schwer auszumachen.

„DER BODEN UNTER DEN FÜSSEN» von Marie Kreutzer (Österreich): Porträt einer ehrgeizigen Unternehmensberaterin, die sich zwischen Job und psychisch kranker Schwester aufreibt. PRO: Darstellerin Valerie Pachner fesselt zwischen Kontrolle und Wahn. CONTRA: Das Bild einer Welt aus Selbstoptimierern und Profitgeiern driftet gelegentlich ins Klischeehafte ab.

„PFERDE STEHLEN» von Hans Petter Moland (Norwegen): Das Familienepos beruht auf dem gleichnamigen Roman von Per Petterson und erzählt von einer komplizierten Vater-Sohn-Beziehung in der Nachkriegszeit. PRO: Die nordische Natur wird durch starke

Source:: Stern – Kultur

Produzenten-Team: DiCaprio und Scorsese machen Gruselstoff zur TV-Serie

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Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio (44) und Starregisseur Martin Scorsese (76) nehmen ein weiteres gemeinsames Projekt in Angriff, diesmal im TV-Format.

Als Produzenten wollen sie den Grusel-Bestseller „The Devil in the White City» als TV-Serie für Paramount Television und den Streaming-Dienst Hulu drehen, wie die US-Branchenblätter „Hollywood Reporter» und „Variety» berichteten.

Vorlage ist das Sachbuch von Autor Erik Larson, das in Deutschland 2004 unter dem Titel „Der Teufel von Chicago» erschien. Während in Chicago die Vorbereitungen für die Weltausstellung von 1893 laufen, nutzt ein Psychopath das Riesenprojekt in der Geschichte für grausame Machenschaften. Er lockt junge Frauen in ein als Hotel getarntes Folterhaus – später gibt er zu, 27 Menschen ermordet zu haben.

Bereits 2010 hatte sich DiCaprio die Drehrechte für das Buch gesichert. Fünf Jahre später kündigten der Schauspieler und Regisseur Scorsese zunächst Pläne für einen Spielfilm an, in dem DiCaprio die Hauptrolle als Serienkiller übernehmen sollte. Ob der Oscar-Preisträger für die jetzt angekündigte TV-Serie vor die Kamera treten wird, wurde zunächst nicht bekannt.

Für Scorsese verwandelte sich DiCaprio zuletzt in „The Wolf of Wall Street» (2013) in den überheblichen Finanzjongleur Jordan Belfort. Es war die fünfte Zusammenarbeit der beiden nach „Gangs of New York», „Aviator», „Departed – Unter Feinden» und „Shutter Island».

Source:: Stern – Kultur

Filmpreis: Javier Bardem und Angela Bassett sind Oscar-Presenter

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Zwei Wochen vor der Oscar-Vergabe hat die Filmakademie weitere Star-„Presenter» bekanntgegeben, die bei der Gala Trophäen verteilen werden.

Unter den 13 am Montag verkündeten prominenten Helfern sind der Spanier Javier Bardem, die Afroamerikaner Angela Bassett, Chadwick Boseman, Stephan James und Kiki Layne, „Game of Thrones»-Star Emilia Clarke und die für einen Oscar nominierte US-Komikerin Melissa McCarthy.

Kürzlich waren bereits Bond-Darsteller Daniel Craig und die Oscar-Preisträgerinnen Whoopi Goldberg, Brie Larson und Charlize Theron mit mehreren Kollegen in einer ersten Runde der Star-Ankündigungen genannt worden. Die Trophäen werden am 24. Februar (MEZ 25.2.) in Los Angeles zum 91. Mal vergeben.

In diesem Jahr steht kein Gastgeber auf der Oscar-Bühne, die Gala wird allein mit Star-Präsentatoren bestritten. Der Komiker Kevin Hart war im Dezember nach einer Kontroverse um frühere schwulenfeindliche Bemerkungen als geplanter „Host» der Show abgesprungen. Im vorigen Jahr führte der Komiker Jimmy Kimmel durch die Show. Die letzte Oscar-Gala ohne festen Moderator liegt 30 Jahre zurück.

Source:: Stern – Kultur

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