DTM: Erste Pole für Philipp Eng auf dem Lausitzring

By mathias327@gmail.com (Mathias Kainz)

Philipp Eng blüht auf dem Lausitzring auf: Nach dem ersten Podestplatz gestern steht der Salzburger auf der Pole.

Der Lausitzring scheint Philipp Eng bestens zu liegen: Der DTM-Rookie stellte seinen BMW für den zweiten Lauf am Sonntag auf die Pole-Position und verwies Ex-Formel-1-Fahrer Pascal Wehrlein auf die zweite Position. Schon am Samstag hatte Eng bei seinem erst zweiten Rennwochenende in der DTM als Dritter mit seinem ersten Podestplatz glänzen können.

Weniger gut verlief der Sonntag für Lucas Auer. Der Mercedes-Fahrer, der am Samstag noch die Pole erobert hatte, nimmt das Rennen von Platz acht in Angriff. Nicht mit dabei ist nach seinem Horror-Crash am Samstag René Rast, der amtierende Champion erhielt von den Ärzten keine Rennfreigabe. Start ist um 13.30 Uhr, ORF überträgt das Rennen live.

Source:: Kurier.at – Sport

Live ab ca. 14.30 Uhr vom Bundesplatz: Verfolgen Sie die YB-Meisterfeier im Stream!

In Bern steigt am Pfingstsonntag die grosse YB-Meistersause mit dem Empfang auf dem Bundesplatz. Verfolgen Sie die Party ab 14.30 Uhr im kommentierten Livestream auf BLICK!

Die Feier beginnt auf dem Bundesplatz mit Mannschafts- und Pokalpräsentation, gefolgt ab ca. 16.00 Uhr vom Umzug durch die Altstadt ins Stade de Suisse. Im Stadion steigt dann die grosse Party mit der Mannschaft im Zentrum, umrahmt von einem attraktiven Musikprogramm.

Mit BLICK sind Sie bei der knapp eineinhalbstündigen Sause zwischen 14.30 und ca. 16 Uhr auf dem Bundesplatz im Livestream mit dem Kommentar von Fussball-Reporter Alain Kunz hautnah dabei!

Source:: Blick.ch – Sport

Schlechter Verlierer: Bayern lässt die Frankfurter stehen

By mathias327@gmail.com (Mathias Kainz)

Es wird der Frankfurter Feier keinen Abbruch getan haben – aber die Bayern zeigten sich nach der Niederlage stillos.

Es gebietet die Ehre, dass der Unterlegene in einem Pokal-Endspiel auf dem Rasen die Stellung hält. Das sind für jeden Spieler schmerzhafte Minuten, während der Sieger den Pokal entgegennimmt – aber eine Sportlerseele darf nicht nur im Siegestaumel aufblühen, sondern muss auch einer Niederlage standhalten. Und dass die Pokal-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt für die Bayern in vielerlei Hinsicht schmerzvoll war, bestreitet niemand. Trotzdem stößt die Entscheidung der Münchner, den Frankfurtern den traditionellen Spalier und den Applaus bei der Pokalübergabe zu verweigern, vor allem auf Missverständnis.

Sicher, die Bayern hatten Grund für schlechte Laune: Zum Einen war es ein verpatzter Abschied vom Erfolgstrainer Jupp Heynckes, den die Bayern zweifellos gerne mit dem Double verabschiedet hätten. Stattdessen müssen sich die erfolgsverwöhnten Münchner mit dem Meistertitel begnügen – eine Enttäuschung in einer eigentlich bärenstarken Saison.

Zum Anderen war da natürlich auch der Schiedsrichter Felix Zwayer, der den Zorn des Rekordmeisters mit zwei Videobeweis-Entscheidungen zu Ungunsten der Münchner auf sich gezogen hatte – zuerst, als er beim 2:1-Führungstor der Eintracht (richtigerweise) nicht auf Handspiel entschied, und dann, als er in der Nachspielzeit (fälschlicherweise) keinen Elfmeter für die Bayern gab. Zwei durchaus spielentscheidende Situationen, die die Bayern auf die Palme brachten.

Das darf dennoch keine Entschuldigung für schlechten Sportsgeist sein. Genau diesen demonstrierten die Bayern aber – Trainer, Betreuer und die Mannschaft verzogen sich wie trotzige Kinder in die Kabine. Das zeugt nicht nur von schlechtem Stil, es wirf auch ein wenig schmeichelhaftes Licht auf die Einstellung der Bayern zu Niederlagen.

Zur Münchner Ehrenrettung sei gesagt: Einer blieb dann doch auf dem Platz. Dass es sich dabei ausgerechnet um den rekonvaleszenten Kapitän Manuel Neuer handelte, der im Finale erstmals seit acht Monaten wieder im Kader stand, ist allerdings ebenfalls bezeichnend.

Source:: Kurier.at – Sport

Sahinovic erhielt 500.000 Euro Entschädigung aus Aserbaidschan

2015 wurde Vanessa Sahinovic bei den Europaspielen in Baku angefahren und schwer verletzt – nun gibt es eine Entschädigung.

Die querschnittsgelähmte Ex-Synchronschwimmerin Vanessa Sahinovic hat laut
einem Bericht der „Kronen Zeitung“ (Sonntag-Ausgabe) 500.000
Entschädigung

aus Aserbaidschan erhalten. Die Niederösterreicherin war bei den
Europaspielen 2015 in Baku auf einem Gehsteig von einem Shuttle-Bus der
Veranstaltung angefahren und schwer verletzt worden.

Die damals 15-Jährige erlitt dabei ein Polytrauma mit Mehrfachfrakturen,
das eine Lähmung vom zwölften Brustwirbel abwärts zur Folge hatte. Seit dem
Unfall kämpfte die Familie um eine Entschädigung durch das
Veranstalterland. „Natürlich haben wir ursprünglich mit mehr gerechnet,
aber ich bin allen sehr, sehr dankbar, die mitgeholfen haben, dass
Baku
und
die dortige Versicherung nun endlich gezahlt haben. Wir benötigen das Geld
für Vanessas Therapien“, sagte Azra Sahinovic, die Mutter der Betroffenen,
zur Krone.

Source:: Kurier.at – Sport

Simon Moser verlor 2013 im WM-Final: «Jetzt wollen wir endlich Gold!»

By Dino Kessler

KOPENHAGEN –
Der Berner Simon Moser liefert Antworten, obwohl es ihn fast zerreisst. Einen Final will er nicht nochmal verlieren.

Simon Moser, Sie wirken ganz ruhig, dabei haben Sie eine Medaille schon sichergestellt.
Es zerreisst mich fast. Aber ich muss ja noch hier stehen und Fragen beantworten. Der Sieg im Viertelfinal war bereits aufwühlend, nun sind noch mehr Emotionen im Spiel. Wer in Stockholm dabei war, weiss, wie sich eine Finalniederlage anfühlt. Jetzt wollen wir Gold.

Sie stehen zum zweiten Mal in einem WM-Final. Was bedeutet sowas?
Das ist eine Belohnung für alle und alles, für jede Anstrengung, die man im Sommertraining bewältigt. Eine Belohnung auch für die nationale Eishockeykultur. Wir wussten, wir brauchen gegen Kanada das perfekte Spiel. Und das ist uns gelungen.

Und nun wieder gegen Schweden um Gold. Wie 2013.
Ein sehr starkes Team, das haben wir in der Vorrunde zu spüren bekommen. Diesmal müssen wir von Beginn weg bereit sein und dürfen nicht wieder drei frühe Tore zulassen.

Was zeichnet diese Schweizer Mannschaft aus?
Ich glaube, es ist einfach ein guter Mix. Wir haben offensives Talent von drüben, das spürt man im Powerplay. Dann haben wir diese Krieger wie Scherwey, Rod oder Schäppi. Und natürlich Leo hinten drin.

Der Weg in den Final von Kopenhagen – eine ähnliche Erfahrung wie 2013?
Etwas anders. Damals lief es von Beginn weg für uns. Hier mussten wir noch etwas härter für den Erfolg kämpfen, in einigen Spielen standen wir schon unter erheblichem Druck.

Wie haben Sie den historischen Erfolg gegen Kanada erlebt?
Unsere Verteidiger haben sehr viele Schüsse blockiert, den Rest hat Leo unschädlich gemacht. Zu Beginn haben wir nach vorne gespielt, nach dem 2:1 zogen wir uns zurück. Wir haben gesehen, was dann passiert ist:

Source:: Blick.ch – Sport

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